Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Eine Künstlerin auf ihrem Weg nach oben, 10. April 2007
Ohne einen richtigen Hit zu landen oder häufig im Radio zu erklingen, hat sich die Nachricht, das Laura Veirs gute Musik macht, herumgesprochen.
Das liegt auch daran, dass sie regelmäßig Alben herausbringt, die besser und besser werden.
Hatte sie auf dem Vorgänger "Year Of Meteors" noch viel verhuschte Folkigkeit, so gleicht "Saltbreaker" einem Befreiungsschlag. Trotz deutlich härterem Sound wird aus ihr zwar keine zweite Avril Lavigne, aber der Druck tut den Songs hörbar gut, ohne aufgesetzt zu klingen. Und auch die elektronischen Sounds, vorher kaum mehr als kleine Einsprengsel, verleihen den Stücken mehr Abwechslung und Tiefe, z.B. auf "Ocean Night Song". Wer die introvertierten Balladen vermisst muss dieses Mal bis zum letzten Song warten. Die anderen Balladen bringen dieses Mal durch komplexere Instrumentierung mehr Kraft mit.
Höhepunkt ist das herbe "Don't Lose Yourself" mit seinem treibenden Elektrobeat und das explosive "Phantom Mountain", bei dem sie eher an Indie-Queens wie Heather Nova oder Kristin Hersh erinnert.
Nicht jedem wird diese Entwicklung gefallen, aber jeder, der von Frauen nicht unbedingt Mäusegesang zur verträumten Gitarre erwartet, wird mehr als zufrieden sein, mit dieser Sängerin neue klangliche Welten zu entdecken.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Eine echte Entdeckung, 13. Januar 2008
Laura Veirs scheint mir eine gelungene Melange aus Emiliana Torrini und Lisa Loeb zu sein. Ein bisschen auch an Feist erinnernd. Für mich eine der größten Überraschungen der letzten Zeit. Ein Album, das mit wenig Brimborium auskommt und dank Veirs' Stimme sehr zerbrechlich wirkt. Eine Stimme, deren Brüche gottlob von der Produktion nicht glattgebügelt wurden und die mit dezenten Glöckchen und Streichern nur unterstrichen wird. Wie nennt man das? Folkpop? Wurscht. "Saltbreakers" ist vollgepackt mit Juwelen, jeder anders schimmernd. ("To the Country" beispielsweise klingt wie eine westafrikanische Einspielung.) Eine echte Entdeckung.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Laura rockt, let's dance!, 10. April 2007
Bereits bei ihrer "Year of Meteors"-Tour im letzten Jahr hat Laura Veirs bewiesen, dass sie eine sehr gute Gitarristin ist und auch mal ordentlich rocken kann! Ihre Musik ist tanzbarer geworden, keine Frage, und auch bei ihrem neuen Album SALTBREAKERS geht teilweise ordentlich die Post ab. Wieder mit dabei: Tucker Martine, Steve Moore und der wundervolle Karl Blau ( der bei ihrem letzten Köln-Konzert leider fehlte!). Trotz der neuen Tanzbarkeit und den Rock-Einflüssen ist aber auch SALTBREAKERS (wie zuvor CARBON GLACIER und YEAR OF METEORS)nicht in irgendwelche Schubladen zu stecken. Laura Veirs hat ihren sehr eigenen Style, der viele Strömungen zulässt. SALTBREAKERS bietet von gewohnt schönen Balladen (Ocean Night Song) bis sehr rockigen Nummern (Phantom Mountain) viel Abwechselung. Allein das Titelstück "Saltbreakers" nervt mich persönlich ein wenig und ist mir etwas zu sehr auf "Hit" angelegt! Nicht dass man Laura keinen Hit wünschen würde (an der Gitarre ist sie auf jeden Fall 1000-mal besser als Madonna), aber das war nichts. Anyway: 5 Sterne!
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