Saltatio Mortis

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Wir hatten wahnsinnig viel Spaß gestern in Würzburg! Ihr könnt ja feiern! http://t.co/PAThbjHuw6


Biografie

Zur Jahrtausendwende trafen sich auf einem historischen Markt sieben Musiker, deren jeweiliger Werdegang ein breites Genre-Spektrum von Metal bis Folk abdeckte. Eines aber war allen gemeinsam: Die Faszination für mittelalterliche Musik. Die Zufallsbekanntschaft führte zur Gründung einer Band, die von den Bühnen der Mittelalterfeste bald nicht mehr weg zu denken war:

Saltatio Mortis.

Die Musiker traten unter „mittelalterlichen“ Pseudonymen wie Alea, Falk oder Lasterbalk auf. Der lateinische Bandname, übersetzt „Totentanz“, spielt auf die im Mittelalter gängige künstlerische Darstellung des ... Lesen Sie mehr

Zur Jahrtausendwende trafen sich auf einem historischen Markt sieben Musiker, deren jeweiliger Werdegang ein breites Genre-Spektrum von Metal bis Folk abdeckte. Eines aber war allen gemeinsam: Die Faszination für mittelalterliche Musik. Die Zufallsbekanntschaft führte zur Gründung einer Band, die von den Bühnen der Mittelalterfeste bald nicht mehr weg zu denken war:

Saltatio Mortis.

Die Musiker traten unter „mittelalterlichen“ Pseudonymen wie Alea, Falk oder Lasterbalk auf. Der lateinische Bandname, übersetzt „Totentanz“, spielt auf die im Mittelalter gängige künstlerische Darstellung des Todes als Spielmann an. Mit dem Bandmotto „Wer tanzt, stirbt nicht“ setzte die Band sich das Ziel, lauter und besser zu spielen als der Tod.
Die rasch aufkommende Nachfrage nach einem Tonträger bediente die Band schon ein Jahr nach Gründung mit dem Erstling „Tavernakel“, einem Querschnitt durch die „Top 10 der Mittelalter-Musik“. Doch die Band beschränkte sich nicht auf historischen Sound:
Die vertrauten modernen Instrumente und Genres boten kreative Ansätze für spannende Crossover. Und so erschien 2002 mit „Das Zweite Gesicht“ beim österreichischen Label Napalm Records ein Album, das historische mit modernen - damals noch weitgehend elektronischen - Einflüssen vereinte. Alea der Bescheidene etablierte sich als Frontsänger der Band, die deutschsprachigen Texte handelten vor allem Liebe, Leidenschaft, Leben und Tod. Mit dem Titel „Dunkler Engel“ landete die Band den ersten Hit und überzeugte auch das Publikum in den Clubs: „Das Zweite Gesicht“ stieg umgehend in die deutschen Alternative Charts ein.
Mit dem Rock-Projekt erweiterten Saltatio Mortis ihr musikalisches Revier, das nun nicht mehr auf einen mittelalterlichen Veranstaltungsrahmen eingeschränkt war. Die Band entwickelte sich neben Acts wie Schandmaul, Subway To Sally und In Extremo zu Publikumsmagneten auf Events wie dem Castle Rock oder dem Feuertanz-Festival. Parallel dazu zog es Saltatio Mortis aber immer wieder zurück zur Marktmusik, was 2003 zur Veröffentlichung des akustischen Albums „Heptessenz“ führte. In der Interpretation durch Saltatio Mortis erhielten die weniger bekannten mittelalterlichen Melodien einen überraschend modernen Sound. Die Mittelalter-Szene lobte „Heptessenz“ als eine der besten Mittelalter-CDs der vergangenen Jahre; die CD behauptete sich sowohl in den Alternative- als auch den Lesercharts des Magazins „Orkus“.
„Erwachen“, das nächste „moderne“ Album, setzte verstärkte Akzente auf Rock-Elemente. Saltatio Mortis steigerten ihre Popularität unter anderem als Tour-Support der Band Subway To Sally und auf Festivals wie dem Wave Gothic Treffen und dem M’era Luna. Der
zunehmend rock-lastige und ganz spezielle Saltatio-Mortis-Sound erfuhr 2005 mit „Des Königs Henker“ – produziert von Thomas Heimann-Troisen („Schandmaul“, „In Extremo“) eine weitere Entwicklung. Harter, gitarrenlastiger Sound und intelligente Texte vereinten sich mit mittelalterlichen Klang- und Melodieelementen. Zu diesem Zeitpunkt waren Saltatio Mortis längst kein Geheimtipp mehr: Das Album erreichte Platz 54 der Media Control Albencharts, bei Festivals rückte die Band immer mehr von den Opener- hin zu Headlinerpositionen auf. Daneben blieb die Band ihren Wurzel treu: Für die Marktmusik-Fans gab es im selben Jahr mit „Manufactum“ den ersten Live-Mitschnitt eines Marktkonzerts auf CD. 2006 kam es mit dem Ausscheiden dreier Bandmitglieder zum ersten Besetzungswechsel in der Band: Die Fackel, Ungemach und Dominor schieden aus; die frei werdenden Positionen besetzten Mik El Angelo (Saiteninstrumente), El Silbador (Sackpfeifen, Schalmei),Bruder Frank (Bass) und Cordoban der Verspielte (Sackpfeifen, Flöten, Schalmei). In dieser Besetzung spielte die Band 2007 das Album „Aus der Asche“ ein. Der auf „Des Königs Henker“ begonnene Sound wurde weiter entwickelt. Auch die Lyrics (Haupttexter ist zwischenzeitlich Schlagzeuger Lasterbalk) gewannen immer klarere Konturen und literarische Qualität; Saltatio Mortis setzen sich
vermehrt mit autobiographischen und sozialkritischen Themen auseinander. Mit einem Direkteinsteig auf Platz 29 in den Media Control Albencharts konnten Saltatio Mortis den kommerziellen Erfolg des Vorgängeralbums weit übertreffen.
Derweil wurde Mik El Angelo von Herrn SaMoel an den Saiteninstrumenten abgelöst, zum Jahreswechsel 2008/ 2009 kam es noch einmal zu personellen Veränderungen: Cordoban und Gründungsmitglied Thoron verließen zwecks musikalischer Neuorientierung die Band. Auf Mittelaltermärkten sorgte derweil Jean Méchant am Schlagzeug für rhythmische Verstärkung
Gastmusiker wie Michael Popp (Qntal, Estampie) und Rock-Lady Doro Pesch wirkten auf dem im Herbst 2009 folgenden Rock-Album „Wer Wind sät“ mit. Wieder zeichnete Thomas Heimann-Troisen als Produzent verantwortlich. „Wer Wind sät“ markiert endgültig den Durchbruch der Band vom Szene-Tipp zur öffentlich wahrgenommenen Act: Das Album erreichte Platz 10 der Media Control Charts.
Ungeachtet ihres raketenhaften Aufstiegs legen Saltatio Mortis großen Wert darauf, den unmittelbaren Kontakt zu ihren Fans zu pflegen und beweisen dabei eine bemerkenswerte Fan-Nähe. Immer wieder kehren die Spielleute zu ihren Wurzeln zurück, dorthin, wo alles
begann: Zu den Fans auf die Marktbühnen. Dennoch stellte 2010 das Erscheinen des vor allem dem Mittelaltermarkt-Publikum gewidmeten Live-Albums „Manufactum II“ innerhalb der Veröffentlichungshistorie im Anschluss an ein Top-Ten-Album einen ungewöhnlichen Schritt dar. Doch auch „unplugged“ mit Marktmusik gelang Saltatio Mortis Bemerkenswertes: Erstmals stieg ein akustischer Konzert-Mitschnitt einer deutschen Band auf Platz 25 der Albencharts ein.
2010 war auch aus anderem Grund ein ganz besonderes Jahr für Saltatio Mortis: Das zehnjährige Bandjubiläum stand an. Dieses Ereignis sollte in ganz großem Stil gefeiert und das Ereignis dokumentiert werden: Die ehrwürdige Historische Stadthalle zu Wuppertal
bot dabei eine grandiose Kulisse für die erste, opulente und mit höchstem technischen Aufwand realisierte Live-DVD. In ungewohnter Besetzung - Bassist Bruder Frank und Schlagzeuger Jean Méchant waren beim Rock- und Aftershow-Mittelalterkonzert gemeinsam auf
der Bühne - und mit illustren Gaststars wie u.a. Doro Pesch, Eric Fish (Subway to Sally) und Victor Smolski (Rage) begeisterten Saltatio Mortis vor ausverkauftem Haus mit einer fabelhaften Rock-Show, bei der 2000 Zuschauer feierten und tanzten. Die DVD, die aus diesem
Fest hervorging, entpuppte sich ebenfalls als voller Erfolg: Deren limitierte Ausgabe (mit Bonus-DVD der Aftershowparty) war nahezu allein durch Vorbestellungen am schon Erstverkaufstag vergriffen und stieg auf Platz 2 in die Media Control DVD-Charts ein.
Das Jahr 2011 brachte dann gleich mehrere große Erfolge und Veränderungen. Die CD „Sturmaufs Paradies“ stieg auf Platz 3 der Media Control Album Charts ein, mit Luzi das L nahmen die Spielleute einen weiteren großartigen und szenebekannten Spielmann in ihre
Reihen auf und die erfolgreiche Tour zur Platte spielte vor ausverkauften Hallen. Doch die Spielleute legten sich nicht auf die faule Haut.
Direkt nach der Tour zogen sich die Acht zurück um den Grundstein für eine neue CD zu legen – doch es sollte keine normale CD werden. Die Musiker definierten ihr musikalischen Einmaleins. Prallel zur Openair Saison 2012 arbeiteten und feilten die glorreichen Acht
an ihrem neuenten Studio-Album „Das Schwarze Einmaleins“.
Damit sind wir in der Gegenwart gelandet, in der „Das schwarze Einmaleins“ in dieser Woche von 0 auf Platz 1 der Deutschen Media Control Charts schoss. Mit ihrem ersten Platz Eins in der Tasche machten die Spielleute das was sie am liebsten tun – sie machten sich
auf den Weg zu den nächsten Konzerten, denn das ist es was sie wirklich sind: Eine Liveband mit dem Herz am rechten Fleck ...

Saltatio Mortis sind:
Alea der Bescheidene - Gesang, Dudelsack, Schalmei, Gitarre
Bruder Frank – Bass, Chapman Stick
El Silbador - Dudelsack, Schalmei, Flöten
Falk Irmenfried von Hasen-Mümmelstein - Dudelsack, Schalmei, Drehleier, Gesang
Jean Mechant, genannt der Tambour – Schlagzeug, Percussion, Gitarre, Gesang
Lasterbalk der Lästerliche – Schlagzeug, Davul, Percussion
Luzi das L- Dudelsack, Schalmei, Flöten
Till Promill – Gitarren, Cister, Bouzouki

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Zur Jahrtausendwende trafen sich auf einem historischen Markt sieben Musiker, deren jeweiliger Werdegang ein breites Genre-Spektrum von Metal bis Folk abdeckte. Eines aber war allen gemeinsam: Die Faszination für mittelalterliche Musik. Die Zufallsbekanntschaft führte zur Gründung einer Band, die von den Bühnen der Mittelalterfeste bald nicht mehr weg zu denken war:

Saltatio Mortis.

Die Musiker traten unter „mittelalterlichen“ Pseudonymen wie Alea, Falk oder Lasterbalk auf. Der lateinische Bandname, übersetzt „Totentanz“, spielt auf die im Mittelalter gängige künstlerische Darstellung des Todes als Spielmann an. Mit dem Bandmotto „Wer tanzt, stirbt nicht“ setzte die Band sich das Ziel, lauter und besser zu spielen als der Tod.
Die rasch aufkommende Nachfrage nach einem Tonträger bediente die Band schon ein Jahr nach Gründung mit dem Erstling „Tavernakel“, einem Querschnitt durch die „Top 10 der Mittelalter-Musik“. Doch die Band beschränkte sich nicht auf historischen Sound:
Die vertrauten modernen Instrumente und Genres boten kreative Ansätze für spannende Crossover. Und so erschien 2002 mit „Das Zweite Gesicht“ beim österreichischen Label Napalm Records ein Album, das historische mit modernen - damals noch weitgehend elektronischen - Einflüssen vereinte. Alea der Bescheidene etablierte sich als Frontsänger der Band, die deutschsprachigen Texte handelten vor allem Liebe, Leidenschaft, Leben und Tod. Mit dem Titel „Dunkler Engel“ landete die Band den ersten Hit und überzeugte auch das Publikum in den Clubs: „Das Zweite Gesicht“ stieg umgehend in die deutschen Alternative Charts ein.
Mit dem Rock-Projekt erweiterten Saltatio Mortis ihr musikalisches Revier, das nun nicht mehr auf einen mittelalterlichen Veranstaltungsrahmen eingeschränkt war. Die Band entwickelte sich neben Acts wie Schandmaul, Subway To Sally und In Extremo zu Publikumsmagneten auf Events wie dem Castle Rock oder dem Feuertanz-Festival. Parallel dazu zog es Saltatio Mortis aber immer wieder zurück zur Marktmusik, was 2003 zur Veröffentlichung des akustischen Albums „Heptessenz“ führte. In der Interpretation durch Saltatio Mortis erhielten die weniger bekannten mittelalterlichen Melodien einen überraschend modernen Sound. Die Mittelalter-Szene lobte „Heptessenz“ als eine der besten Mittelalter-CDs der vergangenen Jahre; die CD behauptete sich sowohl in den Alternative- als auch den Lesercharts des Magazins „Orkus“.
„Erwachen“, das nächste „moderne“ Album, setzte verstärkte Akzente auf Rock-Elemente. Saltatio Mortis steigerten ihre Popularität unter anderem als Tour-Support der Band Subway To Sally und auf Festivals wie dem Wave Gothic Treffen und dem M’era Luna. Der
zunehmend rock-lastige und ganz spezielle Saltatio-Mortis-Sound erfuhr 2005 mit „Des Königs Henker“ – produziert von Thomas Heimann-Troisen („Schandmaul“, „In Extremo“) eine weitere Entwicklung. Harter, gitarrenlastiger Sound und intelligente Texte vereinten sich mit mittelalterlichen Klang- und Melodieelementen. Zu diesem Zeitpunkt waren Saltatio Mortis längst kein Geheimtipp mehr: Das Album erreichte Platz 54 der Media Control Albencharts, bei Festivals rückte die Band immer mehr von den Opener- hin zu Headlinerpositionen auf. Daneben blieb die Band ihren Wurzel treu: Für die Marktmusik-Fans gab es im selben Jahr mit „Manufactum“ den ersten Live-Mitschnitt eines Marktkonzerts auf CD. 2006 kam es mit dem Ausscheiden dreier Bandmitglieder zum ersten Besetzungswechsel in der Band: Die Fackel, Ungemach und Dominor schieden aus; die frei werdenden Positionen besetzten Mik El Angelo (Saiteninstrumente), El Silbador (Sackpfeifen, Schalmei),Bruder Frank (Bass) und Cordoban der Verspielte (Sackpfeifen, Flöten, Schalmei). In dieser Besetzung spielte die Band 2007 das Album „Aus der Asche“ ein. Der auf „Des Königs Henker“ begonnene Sound wurde weiter entwickelt. Auch die Lyrics (Haupttexter ist zwischenzeitlich Schlagzeuger Lasterbalk) gewannen immer klarere Konturen und literarische Qualität; Saltatio Mortis setzen sich
vermehrt mit autobiographischen und sozialkritischen Themen auseinander. Mit einem Direkteinsteig auf Platz 29 in den Media Control Albencharts konnten Saltatio Mortis den kommerziellen Erfolg des Vorgängeralbums weit übertreffen.
Derweil wurde Mik El Angelo von Herrn SaMoel an den Saiteninstrumenten abgelöst, zum Jahreswechsel 2008/ 2009 kam es noch einmal zu personellen Veränderungen: Cordoban und Gründungsmitglied Thoron verließen zwecks musikalischer Neuorientierung die Band. Auf Mittelaltermärkten sorgte derweil Jean Méchant am Schlagzeug für rhythmische Verstärkung
Gastmusiker wie Michael Popp (Qntal, Estampie) und Rock-Lady Doro Pesch wirkten auf dem im Herbst 2009 folgenden Rock-Album „Wer Wind sät“ mit. Wieder zeichnete Thomas Heimann-Troisen als Produzent verantwortlich. „Wer Wind sät“ markiert endgültig den Durchbruch der Band vom Szene-Tipp zur öffentlich wahrgenommenen Act: Das Album erreichte Platz 10 der Media Control Charts.
Ungeachtet ihres raketenhaften Aufstiegs legen Saltatio Mortis großen Wert darauf, den unmittelbaren Kontakt zu ihren Fans zu pflegen und beweisen dabei eine bemerkenswerte Fan-Nähe. Immer wieder kehren die Spielleute zu ihren Wurzeln zurück, dorthin, wo alles
begann: Zu den Fans auf die Marktbühnen. Dennoch stellte 2010 das Erscheinen des vor allem dem Mittelaltermarkt-Publikum gewidmeten Live-Albums „Manufactum II“ innerhalb der Veröffentlichungshistorie im Anschluss an ein Top-Ten-Album einen ungewöhnlichen Schritt dar. Doch auch „unplugged“ mit Marktmusik gelang Saltatio Mortis Bemerkenswertes: Erstmals stieg ein akustischer Konzert-Mitschnitt einer deutschen Band auf Platz 25 der Albencharts ein.
2010 war auch aus anderem Grund ein ganz besonderes Jahr für Saltatio Mortis: Das zehnjährige Bandjubiläum stand an. Dieses Ereignis sollte in ganz großem Stil gefeiert und das Ereignis dokumentiert werden: Die ehrwürdige Historische Stadthalle zu Wuppertal
bot dabei eine grandiose Kulisse für die erste, opulente und mit höchstem technischen Aufwand realisierte Live-DVD. In ungewohnter Besetzung - Bassist Bruder Frank und Schlagzeuger Jean Méchant waren beim Rock- und Aftershow-Mittelalterkonzert gemeinsam auf
der Bühne - und mit illustren Gaststars wie u.a. Doro Pesch, Eric Fish (Subway to Sally) und Victor Smolski (Rage) begeisterten Saltatio Mortis vor ausverkauftem Haus mit einer fabelhaften Rock-Show, bei der 2000 Zuschauer feierten und tanzten. Die DVD, die aus diesem
Fest hervorging, entpuppte sich ebenfalls als voller Erfolg: Deren limitierte Ausgabe (mit Bonus-DVD der Aftershowparty) war nahezu allein durch Vorbestellungen am schon Erstverkaufstag vergriffen und stieg auf Platz 2 in die Media Control DVD-Charts ein.
Das Jahr 2011 brachte dann gleich mehrere große Erfolge und Veränderungen. Die CD „Sturmaufs Paradies“ stieg auf Platz 3 der Media Control Album Charts ein, mit Luzi das L nahmen die Spielleute einen weiteren großartigen und szenebekannten Spielmann in ihre
Reihen auf und die erfolgreiche Tour zur Platte spielte vor ausverkauften Hallen. Doch die Spielleute legten sich nicht auf die faule Haut.
Direkt nach der Tour zogen sich die Acht zurück um den Grundstein für eine neue CD zu legen – doch es sollte keine normale CD werden. Die Musiker definierten ihr musikalischen Einmaleins. Prallel zur Openair Saison 2012 arbeiteten und feilten die glorreichen Acht
an ihrem neuenten Studio-Album „Das Schwarze Einmaleins“.
Damit sind wir in der Gegenwart gelandet, in der „Das schwarze Einmaleins“ in dieser Woche von 0 auf Platz 1 der Deutschen Media Control Charts schoss. Mit ihrem ersten Platz Eins in der Tasche machten die Spielleute das was sie am liebsten tun – sie machten sich
auf den Weg zu den nächsten Konzerten, denn das ist es was sie wirklich sind: Eine Liveband mit dem Herz am rechten Fleck ...

Saltatio Mortis sind:
Alea der Bescheidene - Gesang, Dudelsack, Schalmei, Gitarre
Bruder Frank – Bass, Chapman Stick
El Silbador - Dudelsack, Schalmei, Flöten
Falk Irmenfried von Hasen-Mümmelstein - Dudelsack, Schalmei, Drehleier, Gesang
Jean Mechant, genannt der Tambour – Schlagzeug, Percussion, Gitarre, Gesang
Lasterbalk der Lästerliche – Schlagzeug, Davul, Percussion
Luzi das L- Dudelsack, Schalmei, Flöten
Till Promill – Gitarren, Cister, Bouzouki

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Zur Jahrtausendwende trafen sich auf einem historischen Markt sieben Musiker, deren jeweiliger Werdegang ein breites Genre-Spektrum von Metal bis Folk abdeckte. Eines aber war allen gemeinsam: Die Faszination für mittelalterliche Musik. Die Zufallsbekanntschaft führte zur Gründung einer Band, die von den Bühnen der Mittelalterfeste bald nicht mehr weg zu denken war:

Saltatio Mortis.

Die Musiker traten unter „mittelalterlichen“ Pseudonymen wie Alea, Falk oder Lasterbalk auf. Der lateinische Bandname, übersetzt „Totentanz“, spielt auf die im Mittelalter gängige künstlerische Darstellung des Todes als Spielmann an. Mit dem Bandmotto „Wer tanzt, stirbt nicht“ setzte die Band sich das Ziel, lauter und besser zu spielen als der Tod.
Die rasch aufkommende Nachfrage nach einem Tonträger bediente die Band schon ein Jahr nach Gründung mit dem Erstling „Tavernakel“, einem Querschnitt durch die „Top 10 der Mittelalter-Musik“. Doch die Band beschränkte sich nicht auf historischen Sound:
Die vertrauten modernen Instrumente und Genres boten kreative Ansätze für spannende Crossover. Und so erschien 2002 mit „Das Zweite Gesicht“ beim österreichischen Label Napalm Records ein Album, das historische mit modernen - damals noch weitgehend elektronischen - Einflüssen vereinte. Alea der Bescheidene etablierte sich als Frontsänger der Band, die deutschsprachigen Texte handelten vor allem Liebe, Leidenschaft, Leben und Tod. Mit dem Titel „Dunkler Engel“ landete die Band den ersten Hit und überzeugte auch das Publikum in den Clubs: „Das Zweite Gesicht“ stieg umgehend in die deutschen Alternative Charts ein.
Mit dem Rock-Projekt erweiterten Saltatio Mortis ihr musikalisches Revier, das nun nicht mehr auf einen mittelalterlichen Veranstaltungsrahmen eingeschränkt war. Die Band entwickelte sich neben Acts wie Schandmaul, Subway To Sally und In Extremo zu Publikumsmagneten auf Events wie dem Castle Rock oder dem Feuertanz-Festival. Parallel dazu zog es Saltatio Mortis aber immer wieder zurück zur Marktmusik, was 2003 zur Veröffentlichung des akustischen Albums „Heptessenz“ führte. In der Interpretation durch Saltatio Mortis erhielten die weniger bekannten mittelalterlichen Melodien einen überraschend modernen Sound. Die Mittelalter-Szene lobte „Heptessenz“ als eine der besten Mittelalter-CDs der vergangenen Jahre; die CD behauptete sich sowohl in den Alternative- als auch den Lesercharts des Magazins „Orkus“.
„Erwachen“, das nächste „moderne“ Album, setzte verstärkte Akzente auf Rock-Elemente. Saltatio Mortis steigerten ihre Popularität unter anderem als Tour-Support der Band Subway To Sally und auf Festivals wie dem Wave Gothic Treffen und dem M’era Luna. Der
zunehmend rock-lastige und ganz spezielle Saltatio-Mortis-Sound erfuhr 2005 mit „Des Königs Henker“ – produziert von Thomas Heimann-Troisen („Schandmaul“, „In Extremo“) eine weitere Entwicklung. Harter, gitarrenlastiger Sound und intelligente Texte vereinten sich mit mittelalterlichen Klang- und Melodieelementen. Zu diesem Zeitpunkt waren Saltatio Mortis längst kein Geheimtipp mehr: Das Album erreichte Platz 54 der Media Control Albencharts, bei Festivals rückte die Band immer mehr von den Opener- hin zu Headlinerpositionen auf. Daneben blieb die Band ihren Wurzel treu: Für die Marktmusik-Fans gab es im selben Jahr mit „Manufactum“ den ersten Live-Mitschnitt eines Marktkonzerts auf CD. 2006 kam es mit dem Ausscheiden dreier Bandmitglieder zum ersten Besetzungswechsel in der Band: Die Fackel, Ungemach und Dominor schieden aus; die frei werdenden Positionen besetzten Mik El Angelo (Saiteninstrumente), El Silbador (Sackpfeifen, Schalmei),Bruder Frank (Bass) und Cordoban der Verspielte (Sackpfeifen, Flöten, Schalmei). In dieser Besetzung spielte die Band 2007 das Album „Aus der Asche“ ein. Der auf „Des Königs Henker“ begonnene Sound wurde weiter entwickelt. Auch die Lyrics (Haupttexter ist zwischenzeitlich Schlagzeuger Lasterbalk) gewannen immer klarere Konturen und literarische Qualität; Saltatio Mortis setzen sich
vermehrt mit autobiographischen und sozialkritischen Themen auseinander. Mit einem Direkteinsteig auf Platz 29 in den Media Control Albencharts konnten Saltatio Mortis den kommerziellen Erfolg des Vorgängeralbums weit übertreffen.
Derweil wurde Mik El Angelo von Herrn SaMoel an den Saiteninstrumenten abgelöst, zum Jahreswechsel 2008/ 2009 kam es noch einmal zu personellen Veränderungen: Cordoban und Gründungsmitglied Thoron verließen zwecks musikalischer Neuorientierung die Band. Auf Mittelaltermärkten sorgte derweil Jean Méchant am Schlagzeug für rhythmische Verstärkung
Gastmusiker wie Michael Popp (Qntal, Estampie) und Rock-Lady Doro Pesch wirkten auf dem im Herbst 2009 folgenden Rock-Album „Wer Wind sät“ mit. Wieder zeichnete Thomas Heimann-Troisen als Produzent verantwortlich. „Wer Wind sät“ markiert endgültig den Durchbruch der Band vom Szene-Tipp zur öffentlich wahrgenommenen Act: Das Album erreichte Platz 10 der Media Control Charts.
Ungeachtet ihres raketenhaften Aufstiegs legen Saltatio Mortis großen Wert darauf, den unmittelbaren Kontakt zu ihren Fans zu pflegen und beweisen dabei eine bemerkenswerte Fan-Nähe. Immer wieder kehren die Spielleute zu ihren Wurzeln zurück, dorthin, wo alles
begann: Zu den Fans auf die Marktbühnen. Dennoch stellte 2010 das Erscheinen des vor allem dem Mittelaltermarkt-Publikum gewidmeten Live-Albums „Manufactum II“ innerhalb der Veröffentlichungshistorie im Anschluss an ein Top-Ten-Album einen ungewöhnlichen Schritt dar. Doch auch „unplugged“ mit Marktmusik gelang Saltatio Mortis Bemerkenswertes: Erstmals stieg ein akustischer Konzert-Mitschnitt einer deutschen Band auf Platz 25 der Albencharts ein.
2010 war auch aus anderem Grund ein ganz besonderes Jahr für Saltatio Mortis: Das zehnjährige Bandjubiläum stand an. Dieses Ereignis sollte in ganz großem Stil gefeiert und das Ereignis dokumentiert werden: Die ehrwürdige Historische Stadthalle zu Wuppertal
bot dabei eine grandiose Kulisse für die erste, opulente und mit höchstem technischen Aufwand realisierte Live-DVD. In ungewohnter Besetzung - Bassist Bruder Frank und Schlagzeuger Jean Méchant waren beim Rock- und Aftershow-Mittelalterkonzert gemeinsam auf
der Bühne - und mit illustren Gaststars wie u.a. Doro Pesch, Eric Fish (Subway to Sally) und Victor Smolski (Rage) begeisterten Saltatio Mortis vor ausverkauftem Haus mit einer fabelhaften Rock-Show, bei der 2000 Zuschauer feierten und tanzten. Die DVD, die aus diesem
Fest hervorging, entpuppte sich ebenfalls als voller Erfolg: Deren limitierte Ausgabe (mit Bonus-DVD der Aftershowparty) war nahezu allein durch Vorbestellungen am schon Erstverkaufstag vergriffen und stieg auf Platz 2 in die Media Control DVD-Charts ein.
Das Jahr 2011 brachte dann gleich mehrere große Erfolge und Veränderungen. Die CD „Sturmaufs Paradies“ stieg auf Platz 3 der Media Control Album Charts ein, mit Luzi das L nahmen die Spielleute einen weiteren großartigen und szenebekannten Spielmann in ihre
Reihen auf und die erfolgreiche Tour zur Platte spielte vor ausverkauften Hallen. Doch die Spielleute legten sich nicht auf die faule Haut.
Direkt nach der Tour zogen sich die Acht zurück um den Grundstein für eine neue CD zu legen – doch es sollte keine normale CD werden. Die Musiker definierten ihr musikalischen Einmaleins. Prallel zur Openair Saison 2012 arbeiteten und feilten die glorreichen Acht
an ihrem neuenten Studio-Album „Das Schwarze Einmaleins“.
Damit sind wir in der Gegenwart gelandet, in der „Das schwarze Einmaleins“ in dieser Woche von 0 auf Platz 1 der Deutschen Media Control Charts schoss. Mit ihrem ersten Platz Eins in der Tasche machten die Spielleute das was sie am liebsten tun – sie machten sich
auf den Weg zu den nächsten Konzerten, denn das ist es was sie wirklich sind: Eine Liveband mit dem Herz am rechten Fleck ...

Saltatio Mortis sind:
Alea der Bescheidene - Gesang, Dudelsack, Schalmei, Gitarre
Bruder Frank – Bass, Chapman Stick
El Silbador - Dudelsack, Schalmei, Flöten
Falk Irmenfried von Hasen-Mümmelstein - Dudelsack, Schalmei, Drehleier, Gesang
Jean Mechant, genannt der Tambour – Schlagzeug, Percussion, Gitarre, Gesang
Lasterbalk der Lästerliche – Schlagzeug, Davul, Percussion
Luzi das L- Dudelsack, Schalmei, Flöten
Till Promill – Gitarren, Cister, Bouzouki

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