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Salt
 
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Salt

Lizz Wright Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Lizz Wright

Fotos

Abbildung von Lizz Wright

Biografie

Klar, tief, vertraut und verwurzelt – so klingt Lizz Wright. Man hört und spürt eine tiefe Natürlichkeit, die innige Wahrheit in ihrer Stimme und in der Musik der 30-jährigen Pfarrerstochter aus Georgia, nie zuvor so eindeutig und eindringlich wie auf „Fellowship“, ihrem vierten Album. Der Titel steht für Gemeinschaft, das zentrale Thema. Im Sinne von Gemeinde, weil es um spirituelle Traditionen… Lesen Sie mehr im Lizz Wright-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Verve (Universal)
  • ASIN: B00008ADAP
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.128 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Open Your Eyes, You Can Fly 5:07EUR 0,99
Anhören  2. Salt 3:25EUR 0,99
Anhören  3. Afro-Blue 5:44EUR 0,99
Anhören  4. Soon As I Get Home 4:26EUR 0,99
Anhören  5. Walk With Me, Lord 4:05EUR 0,99
Anhören  6. Eternity 3:34EUR 0,99
Anhören  7. Goodbye 3:56EUR 0,99
Anhören  8. Vocalise / End Of The Line 4:32EUR 0,99
Anhören  9. Fire 4:14EUR 0,99
Anhören10. Blue Rose 4:04EUR 0,99
Anhören11. Lead The Way 4:22EUR 0,99
Anhören12. Silence 2:42EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein fantastisches Organ: Man will sich hineinlegen, in Schokosahne tauchen, die vollmundigen Töne trinken. Lizz Wright hat die Stimmgewalt einer jungen Oleta Adams -- schwarz, geschmeidig, honigdick. Auch die Phrasierung ähnelt Souldiva Adams -- beide haben ihre Wurzeln in der Gospelmusik. Das Andere bei Lizz Wright: Lizz Wright aus Atlanta erbebt in einer faszinierenden Fusion der Stile. Chick Corea bringt sie funky, Afro Blue in einer raffinierten Bearbeitung zwischen Ballade und sonnigem Pat-Metheny-Gefühl.

Vor allem aber singt Lizz Wright Jazz mit jazzuntypischem Timbre, bleibt stets bei ihrem ureigenen Ausdruck: flexibel zwar, aber viel weniger in der Tradition dieser Musik geerdet als beispielsweise die frühe Cassandra Wilson, (um noch eine Klangverwandte zu nennen). Lizz Wright singt ja auch nicht nur Jazz, zumindest nicht auf ihrem Debütalbum Salt. Da haben wir Rhythm & Blues, Broadway- Anleihen, und Wrights Eigenkompositionen schwimmen in aufwändigen Soul-, Folk- und Poparrangements. Die erstklassig produzierte CD wurde mit viel Liebe und Akribie geplant: Ein gutes Dutzend Musiker verteilt sich je nach Ambiente auf die fassettenreich ausgestalteten Songs, besonders aktiv John Cowherd und Kenny Banks mit allem was Tasten hat, Doug Weiss am Bass, John Hart, Gitarren, und Stardrummer Brian Blade, der auch mit einer eigenen Komposition dabei ist.

Weitere Jazzgäste: Chris Potter, Danilo Pérez, Adam Rogers. Lizz Wright hat (man könnte es ja vermuten) nichts mit aufgeweichtem Kuschel- oder Happyjazz zu tun -- ihr Statement ist klar und authentisch, griffig und voller Tiefe. --Katharina Lohmann

Produktbeschreibungen

Salt. Musik-CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bemerkenswertes Debüt! 28. Oktober 2003
Format:Audio CD
An weiblichen Nachwuchsstimmen, die obendrein auch noch eigenständig komponieren, mangelt es in der Jazzszene gegenwärtig wahrlich nicht. Ein besonders positives Beispiel ist die 23-jährige Lizz Wright mit ihrem Debütalbum „Salt". Stimmlich bringt die aus Georgia stammende Pastorentochter alles das mit, was auch die große Ella Fitzgerald einst hatte: Volumen, Modulation und viel Gefühl. Ebenso eindrucksvoll wie spielerisch switcht sie zwischen den Stilrichtungen Jazz, R&B, Blues oder Gospel ohne auch nur einen Funken an Authentizität zu verlieren. Dabei hat sie mit Tommy LiPuma, dem Mann der Diana Krall „groß" gemacht hat, als Produzenten und mit Brian Blade als Drummer und Co-Produzenten hochgradig professionelle Unterstützung. Wenn dann zusätzlich eine Legende namens Chick Corea einen Song zur Interpretation bereitstellt, sind die Erwartungen für ein Debütalbum entsprechend hoch. Schon der Eröffnungstrack „Open your eyes" erfüllt diese Erwartungen und lässt unter dem Eindruck großartiger gesanglicher Qualitäten eine traurig-schöne Leidenschaft durchscheinen. Im weiteren Verlauf wirken sowohl die Eigenkompositionen - allen voran „Fire" als Anspieltipp - als auch die Interpretationen von Klassikern wie Mongo Santamarias „Afro blue" oder Rachmaninows „Vocalise" höchst beeindruckend.
In ihren Performances verzichtet die junge Chanteuse auf jegliches Understatement und lässt ihrem ungezügelten Talent freien Lauf. Wie auf einem Beauty-Contest zieht sie alle Register, wechselt Intonation und Rhythmus nach Belieben, wodurch die harmonische Grundstimmung des Gesamtwerks etwas strapaziert wird. Auf diese Weise wird Lizz Wright gewissermaßen zum Opfer ihrer eigenen Möglichkeiten. Wenn die Mehrkämpferin der Vocalperformance ihre Spezialdisziplin einmal gefunden hat, spätestens dann dürfte einer glänzenden Sangeskarriere nichts mehr im Wege stehen. Gespannt darf man daher sein, welchem Genre sie in Zukunft schwerpunktmäßig ihren Stempel aufdrücken wird. Wer „Salt" lieben gelernt hat, dem wird dies ohnehin egal sein. Frei nach dem Motto: Do whatever you want, but do it!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Stimme wie Samt 28. September 2003
Von T-Elch
Format:Audio CD
Lizz Wrights Debütalbum "Salt" kann man gar nicht genug empfehlen. Nun gibt es zwar in dieser Zeit der neuen Superstars fast jeden Tag neue Stars und Sternchen und solche, die es gerne wären, doch die meisten entpuppen sich - Gott sei Dank! - dann doch nur als Sternschnuppen, die rasch verglühen. Dieses Schicksal ist Lizz Wright nicht zu wünschen, ganz im Gegenteil: Diese Stimme wollen wir noch lange hören!
Unter anderem produziert vom Veteranen Tommy Li Puma hat sich Miss Wright für den Jazz entschieden, obwohl viele der neuen Sängerinnen afro-amerikanischer Herkunft ja ihr Glück im sog. R & B Sektor versuchen und dann doch nur meist als MTV/VIVA-taugliche Zappelgören leichtbekleidet zur Computer-Rhythmen herumrappen. Lizz Wrights Entscheidung war goldrichtig, denn diese Stimme, die man vom ersten Hören an schon nicht mehr los wird, gehört einfach in die Jazz-Richtung: Warm und doch einschneidend und unverwechselbar erklingt sie aus den Lautsprecherboxen. Die Songs sind wunderbar "altmodisch" instrumentiert und orchestriert und lassen der Stimme den Raum, den sie benötigt und fordert. Unnötig zu erwähnen, dass die Begleitband von hoher Qualität ist. Die Songs selber sind sehr abwechslungsreich und reichen vom Jazz-Standard ("Afro Blue") über Klassik-Adaptationen ("Vocalise/End of the Line") bis hin zu schon überraschend ausgereiften Eigenkompositionen wie "Fire" und "Salt". Kein Wunder also, dass Verve sie herausbringt, achtet man bei diesem Label doch sehr auf Qualität und nicht auf schnell vergänglichen Ruhm. Ich denke, wir werden noch viel von ihr hören, denn von dieser Stimme - ich wiederhole mich gerne - WILL man einfach noch mehr hören. Bis dahin wird die CD wohl weiterhin Dauergast in meinem Player sein.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Immer öfter liest man Rezensionen über neue, großartige Stimmen. Der geneigte Leser kauft die CD, hört sich das Werk an und stimmt der Meinung zu...oder auch nicht. Und dann kommt es sehr selten vor, dass man eine CD in die Stereoanlage einlegt, die Augen schließt und plötzlich scheint es hell zu leuchten. Man hört förmlich das strahlendste Licht aus den Lautsprechern. Ohne Ergebnis versucht man Vergleiche zu ziehen, keine Chance. Wer sich Salt anhört, sich 50 Minuten dieser Offenbarung hingibt, wird immer wieder zur CD-Hülle greifen und ungläubig und ehrfürchtig diese Singer/Songwriterin aus Georgia anschauen. Wer diese Stimme hört, möchte vor Ergebenheit weinen. Leider können hier für die Bewertung nur 5 Sterne stehen. Lizz hätte einen 6. verdient.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Lost
Leg diese Scheibe rein. Höre - und weg ist der Alltag.
Jedes einzelne Lied ein Juwel.
Veröffentlicht am 25. Februar 2008 von Jaques Bettenbach
Beeindruckend, schön, verführerisch...
Vielleicht wirkt das Album beim ersten Zuhören unspektakulär - oder gar langweilig? Gerade die Distanz zum radiotauglichen Massengeschmack zahlt sich aus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2008 von carlo
ganz nett
Die CD ist eintönig geraten. Lizz Wrights Stimme ist samtig, aber das reicht nicht. Die Lieder ähneln sich zu stark, gepflegte Langeweile kommt auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2006 von Schneekloth
"Must have" für Jazz und Soul Fans
Lizz Wright's Album ist ein absolutes "Muss" für Liebhaber des smoothen, souligen Jazz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2005 von Jasmin Porstendörfer
Es ist die Stimme ...
Es ist und bleibt diese Stimme, die einem immer wieder zwingt diese CD erneut in den Cd Spieler zu stecken um es fassen zu können was einem so tief bewegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2004 von mzungu
besserer tipp...
Wem "Salt" vielleicht etwas zu smoothy ist, zu gedehnt einseitig, obwohl die Stimme von Lizz Wright wirklich vielversprechend ist, dem empfehle ich die Musik von India... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2004 von "alles-art"
Ganz nett, aber...
Schönes Debutalbum, es beginnt vielversprechend, driftet für meinen Geschmack aber zunehmend in elegische Langeweile ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2004 von Ingo Meyer
Erst reinhören
Die Stimme ist bemerkenswert, kräftig und von dunkler Stimmfarbe. Nur - die Songs sind ein wenig eintönig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2004 von Sista
Das Salz in der Suppe
Wer früher mal auf Anita Baker (vielleicht auch heute noch?) stand, sich dann aber Richtung Jazz/Blues wandte, wird diese CD lieben.
Damit ist eigentlich alles gesagt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2003 von "winzerer"
Das beste (Debut-)Album 2003
Das Jahr 2003 war bisher noch nicht sehr reich an absoluten musikalischen Höhepunkten, aber dieses Album ist eine Sensation. Lesen Sie weiter...
Am 27. November 2003 veröffentlicht
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