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Salt (Deluxe Extended Edition) [Deluxe Edition]
 
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Salt (Deluxe Extended Edition) [Deluxe Edition]

Angelina Jolie , Liev Schreiber , Phillip Noyce    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (181 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,20 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Angelina Jolie, Liev Schreiber, Chiwetel Ejiofor, August Diehl
  • Regisseur(e): Phillip Noyce
  • Format: Deluxe Edition, Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Hindi (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Hindi, Niederländisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 6. Dezember 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (181 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0041O5P0Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.322 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Zu Beginn ihrer Karriere legte CIA-Agentin Evelyn Salt (Angelina Jolie) einen Eid ab – einen Eid auf ihre Ehre und ihr Vaterland. Seither hat sie sich immer wieder als eine der fähigsten Angestellten des Geheimdienstes erwiesen. Weder ihre Loyalität, noch ihre Fähigkeiten werden angezweifelt. Dann geschieht das Unfassbare: Salt wird von einem Überläufer beschuldigt, tatsächlich eine russische Schläferin zu sein, eine Gefahr für die amerikanische Sicherheit. Um einer Verhaftung zu entgehen, das Leben ihres Mannes zu schützen und dabei ihren Kollegen von der CIA immer einen Schritt voraus zu sein, muss Salt sich voll und ganz auf ihre Fähigkeiten und ihre jahrelange Erfahrung als verdeckte Ermittlerin verlassen. Die Jagd kann beginnen.

Salt
Salt
Salt
Salt
Salt
Salt

Die Hauptrolle in diesem modernen und atemlos spannenden Spionage-Thriller spielt keine Geringere als Superstar Angelina Jolie (Wanted, Mr. & Mrs. Smith). An ihrer Seite sind Liev Schreiber (Taking Woodstock, X-Men Origins: Wolverine) und Chiwetel Ejiofor (2012, Children of Men) zu sehen. Regie führte der versierte Genrespezialist Phillip Noyce (Das Kartell, Der Knochenjäger), der einmal mehr beweist, dass er ein Meister seines Fachs ist. Das Drehbuch stammt von Kurt Wimmer und Brian Helgeland.

Produktbeschreibungen

Zu Beginn ihrer Karriere legte CIA-Agentin Evelyn Salt (Angelina Jolie) einen Eid auf ihre Ehre und ihr Vaterland ab. Als Salt jedoch von einem Überläufer beschuldigt wird, eine russische Schläferin zu sein, muss sie fliehen. Um einer Verhaftung zu entgehen, das Leben ihres Mannes zu schützen und dabei ihren Kollegen von der CIA immer einen Schritt voraus zu sein, muss Salt sich voll und ganz auf ihre Fähigkeiten und ihre jahrelange Erfahrung als verdeckte

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Kundenrezensionen

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101 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Meine Rezension bezieht sich auf die BluRay und die unterschiedlichen Filmversionen. Auf der BluRay sind enthalten die Kinoversion, der Director's Cut und der Extended Cut. Ich möchte weniger auf Schauspielkunst, Action und Screenplay eingehen - in diesem Bereich ist der Film solide verarbeitet. Vor allem das Actionfeuerwerk ist sehr gut inszeniert.

Ich habe leider den Fehler gemacht und erst den Extended Cut angeschaut, und der war bzgl. den Aufbau / Ende / Story einfach nur schlecht. Vor allem zum Ende (nach dem Attentat) merkt man, dass die Szenen nur noch an das bestehende Ende angeklatscht wurden. Ich war ziemlich herbe enttäuscht. Durch Zufall bin ich auf weitere Szenen in den Extras gestossen, die so nicht im Film enthalten waren und habe dann - Gott sei dank - den Director's Cut noch einmal angeschaut.

Der Director`s Cut läuft bis ungefähr 1/2 der Laufzeit identisch zur Kino- und Extended Cut, danach ändert sich eine extrem wichtige Szene (+zusätzliche Actionsequenz - absolut sehenswert!!!). Aus dieser Änderung ergibt sich vollständig anderes Ende in den letzten 10 Minuten, das den Film wirklich zu einem sehenswerten Action- Thriller machen.

Ums noch bisschen intensiver zu formulieren, ohne den Director's Cut wäre der Film wieder verkauft worden, so behalte ich den Film gerne in meiner Sammlung.
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138 von 177 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ben M
Format:DVD
Dass Tom Cruise nicht erneut in eine Rolle schlüpfen wollte, die Ethan Hunt so ähnlich ist, lässt sich gut nachvollziehen; Lara-Croft-Wuchtbrumme Angelina Jolie ließ sich den Spaß dann nicht nehmen, und letztlich ist ihr eine Rolle, in der sie sich wie schon bei "Wanted" und "Mr. und Mrs. Smith" so richtig austoben kann, auch wirklich auf den Leib geschrieben - eigentlich schade, denn dass sie durchaus auch schauspielern kann, wenn sie will, hat sie in "Changeling" und "Girl, interrupted" ja bewiesen. Als Evelyn Salt hingegen bleibt ihr kaum Zeit, der Rolle wirkliche Tiefe zu verleihen, da eine Actionorgie nahtlos an die nächste anknüpft; die physikalischen Gesetze spielen hier keine Rolle mehr - ob angeschossen, in völlig zermalmten Autos oder bei Sprüngen aus schwindelerregender Höhe, die Superfrau packt alles. Dass die Matrix-Stunteinlagen eher Sci-Fi sind, stört den Zuschauer nicht einmal, denn zu Beginn ist der Film so temporeich und spannend, dass man laut applaudieren möchte und sich fragt, warum man aus James Bond nicht tatsächlich mal eine Frau macht.

Das Problem bei "Salt" ist, dass die Kampfszenen - episch, wie sie manchem erscheinen mögen - auf Dauer müde machen, und die Wendungen, die die ohnehin dünne Story mit sich bringt, immer unglaubwürdiger werden. Angelina lässt sich davon nicht beeindrucken und erledigt weiterhin Mannesarmeen mit links, das Publikum ist inzwischen an einem Punkt, wo das nur noch öde ist - und nach den letzten Storytwists, die hanebüchener nicht sein können, kommt das Ende so schnell, dass man sehr unbefriedigt zurückgelassen wird. Der Wunsch, sich das noch einmal anzutun, bleibt gehörig auf der Strecke.

Immerhin ist der Film nicht besonders lang und kann immer noch insgesamt als "kurzweilig" bewertet werden, bleibt jedoch streckenweise trotz rasanter optischer Reize lahm und keine Figur ist wirklich interessant, dabei wirkt es nicht einmal so, als wolle Angelina ihnen die Show stehlen, sondern eher, als habe sie keine Wahl. So bleiben besonders Liev Schreiber und August Diehl (meiner Meinung nach eine ziemliche Fehlbesetzung) blass, positiv zu nennen wäre Chiwetel Ejiofor, dessen Rolle jedoch auch unter dem schwachen Drehbuch leidet und daher völlig vorhersehbar bleibt.

Drei Sterne bekommt er trotzdem, unterhaltsam genug war er ja letztlich, wenn ich einen hirnrissigen Film mit tollen Actionsequenzen sehen will, würde ich allerdings künftig doch lieber auf "Transformers" oder "Wolverine" zurückgreifen.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Heldin wie aus den 80ern 29. Juni 2011
Von Talesdis
Format:Blu-ray
ACHTUNG ENTHÄLT SPOILER

Wer Helden(oder in diesem Fall -innen) liebt, die allein eine Armee besiegen und die man noch bei der Beerdigung am Sarg festnageln muss ist hier richtig.
Vorweg, ich sehe mir sehr gerne Serien und Filme an, deren Realitätsanspruch nicht mal mit der Lupe sichtbar wäre. Typisch für (die alten) James Bond Filme sind die unglaublichen Gimmicks, die Erfindungen die James immer im richtigen Moment das Leben retten (was dieser gar nicht so schlaue und talentierte Held auch bitter nötig hat). Oder ein Jacky Chan, der unzählige Male getroffen nicht zu Boden geht und 2 m hoch springt, von Dächern hüpft usw.
Unterschiedslos sehe ich auch Heldinnen dieser Kategorie gerne (in verschiedenen Abstufungen). "Ripley" ("Alien"), Hitgirl ("Kick Ass") und "Die Braut" ("Kill Bill") nur als Beispiele für knallharte Heldinnen aus guten Filmen.
Keiner dieser Filme oder seiner Macher versucht, die Realität abzubilden oder "realitätsnah" zu sein.
Anders sieht das bei Filmen wie "Die Bourne Identität" oder "Stunde der Patrioten" aus. Diese erstklassigen Filme präsentieren Helden, die zwar in ihrem Rahmen hervorragend ausgebildet sind, deren Grenzen aber sichtbar und deren körperliche Verletzlichkeit (und auch seelische) präsent sind.
"Salt" und seine gleichnamige Heldin sollen sich einreihen, mischen aber die Genre bis ein unglaubwürdiger Mix rauskommt, der die hervorragende technische Seite des Filmes, das Popcorn-Kino zumindest für mich vollkommen auslöscht.

Ein paar Beispiele und Vergleiche.
Als Bourne (ein ausgebildeter Attentäter, ehemals Offizier der Special Forces einer Spezialeinheit) im ersten Film seiner Triologie vor den ihn suchenden Polizisten in die US Botschaft flieht, werden sofort Wachleute auf ihn aufmerksam. Drei davon wollen ihn festnehmen, nicht ahnend, dass er eine Form des Nahkampfes beherrscht. Als er dann diese Wachleute überrascht, zu Boden bringt und einem die Waffe entwenden kann, wird in der Botschaft Alarm ausgelöst, Bourne vermeidet die anrückenden Marines nach Kräften, sucht sich Orientierungshilfen und stiehlt ein Funkgerät um informiert zu sein, was die Sicherheit gegen ihn unternimmt. So entkommt er auf die Strasse, wo er sich weiter vor den ihn suchenden Polizisten verstecken muss.

Als Salt aus ihrer Zelle in der CIA Zweigstelle entflieht, alarmieren die Beamten nur die Portiersdame, Salt flieht in ein Stockwerk das renoviert wird aber bereits über hochtechnische Schleusen verfügt, dafür aber nur eine Videoüberwachung aus den 80ern (kein Sicherheitsglas darum herum, wie es bspw. in jeder S-Bahn heute üblich ist), welche sie ausschaltet. Dann bastelt sie sich aus Reinigungsmitteln und einem Feuerlöscher einen Einweggranatwerfer. Dieser reißt zwar ein Loch in eine solide Wand, die direkt davor stehenden, nun doch eingetroffenen Sicherheitskräfte aber scheinen "zu überleben". Daraufhin stellt sich ihr niemand mehr in den Weg, sie kann einfach auf die Strasse fliehen, nimmt dort ein öffentliches Taxi und fährt unbeheligt in ihre noch nicht vom CIA überwachten Wohnung... Die CIA wirkte dabei ziemlich wie die Wehrmacht in alten Kriegsfilmen der 60er und 70er.

Ein weiterer Vergleich: Jacky Chan seilt sich in "New Police Story" an einem Stahlseil senkrecht und ohne Ausrüstung an einem Haus ab. Vorher sichert er seine Hände vor den zu erwartenden Verbrennungen durch die Reibung, unten angekommen zeigt er durch schütteln und pusten an, dass er trotzdem Schmerzen hat. Im Making of bekommt man zu sehen, wie oft sie diese Szene gedreht haben und wie viele Verletzungen bei solchen Aktionen drin waren.
Salt dagegen stemmt sich in einer Szene in einem Fahrstuhlschacht mit bloßen Händen gegen Stahlträger und läßt sich rasant mehrere Stockwerke nach unten rutschen. Wer jemals mit nackter Haut eine trockene Rutsche runterglitt weiß um die Folgen. Und in diesem Vergleich ging es ja um Jacky, dessen Realitätsanspruch verschwindend gering ist.

Eine der schlimmsten Szenen des Films: Nachdem Salt den russischen Präsidenten "ermordete" (scheinbar mit einem genetisch implantierten Wissen um den Aufbau der Kirche und der benötigten Menge Sprengstoff die exakt richtige Stelle so zu sprengen, dass nur der Präsident und dieser unverletzt nach unten stürzt) wird sie abgeführt. Dabei hat man ihr weder Fussfesseln angelegt noch die Hände HINTER dem Rücken gefesselt. Allen ist zu diesem Zeitpunkt bekannt, dass sie CIA Agentin ist und einen Nahkampfkurs besucht hatte. Trotzdem wird sie in einen Polizeiwagen gesetzt, der keine Trennung zum Fahrerraum besitzt, zwei Beamte quetschen sich neben sie auf den Rücksitz. Diese überwältigt Salt denn auch erwartungsgemäß und stößt sie mit jeweils einem Tritt durch die geschlossenen Türen (man erinnere sich, ein Polizeiwagen, deren Hintertüren von innen i.d.R. nicht zu öffnen sind), ein weiterer Tritt reißt den Fahrersitz aus der Verankerung, klemt den Fahrer zwischen Sitz und Lenkrad ein. Bei den darauffolgenden Unfällen (der Fahrer wird durch Stromstöße zum Krampfen gebracht, drückt damit auf das Gas, Salt lenkt und schaltet unbehindert) bleibt Salt unverletzt, und beim Finalen crash durch die Betonbegrenzung und dem anschließenden Fall nebst Aufprall aus mehreren Metern wird endlich der Airbag des Fahrers ausgelöst. Salt klettert gänzlich unbeschadet aus dem Auto und irgendwie soll auch der Fahrer die Auslösung des Airbags und dem mangelnden Platz zwischen seinem, von Salt beschwerten, Sitzes und dem Lenkrad überlebt haben. Das wäre selbst John McClane zu viel gewesen.

Der Witz kommt am Ende. Nach dem Endkampf, in welchem sie "übel" zugerichtet wurde, springt sie, aus diversen Platzwunden blutend, von ca. 50 m Höhe aus einem Helikopter in den winterlichen Potomac, landet unsauber (also nicht wie ein Taucher oder Turmspringer, "gerade"), bleibt trotzdem unbeschadet, taucht zum Ufer (durch den halben Fluß) und sprintet von dannen.
Rambo ("Rambo", 1982) fiel aus einer geringeren Höhe und landete auf halbem Weg in einer Tanne, deren Äste ihn abbremsten. Dieser Mann, durch Muskelpakete besser gepolstert als die "zierliche" Salt, (die zwei Jahre im Innendienst gesessen hatte, nachdem sie eine unbestimmte Zeit in asiatischer Haft gefoltert worden war) verletzt sich dabei so sehr, dass er eben nicht einfach wegsprinten kann, sondern eine Pause braucht und seine Wunden und Verletzungen dringend versorgen muss. Kimble ("Auf der Flucht") springt in einen Wasserfall aus größerer Höhe, danach wird durch die Darsteller klargestellt, dass dieser Sprung nur "1:1 000 000" überlebt werden kann. Man sieht allen anderen hier genannten Figuren an, selbst Rambo und McClane, die emotionale Belastung solcher besonderen Aktionen an, ebenso leiden sie körperlich an den Folgen (wer erinnert sich nicht an die Schreie von McClane, als er sich die Scherben aus den Füßen ziehen muss). Und dabei sind die meisten der hier genannten Helden NICHT mit einem Realitätsanspruch gesegnet.

Hätten die Macher diesen Punkt weggelassen, die CIA und Salts Gegner nicht als unfähige Idioten gezeichnet, die Heldin leidender dargestellt, Salt hätte sich eingereiht in gutes Action-Popcorn-Kino.
So ist es ein Versuch, einen Thriller mit Actionsequenzen zu drehen, der kläglich daran scheitert, wie unglaubwürdig er ist.

Dazu kommt, dass Angelina Jolie scheinbar nur zwei bis drei Gesichtsausdrücke kennt.
Wen sowas alles nicht stört, wer sich mit einem Comichelden in der Realwelt anfreunden kann, der wird sicher Spaß an diesem Film finden. Ich sehe mir da lieber eine Sigourney Weaver in Alien oder eine "Trinitiy" aus "Matrix" an. Oder "Alice" aus "Resident Evil" oder...
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