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Salome. Tragödie in einem Akt (Insel-Bücherei) Gebundene Ausgabe – 6. Januar 1919

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 63 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 20 (6. Januar 1919)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458082476
  • ISBN-13: 978-3458082477
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 0,9 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 325.456 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oscar (Fingal O’Flahertie Wills) Wilde wurde am 16. Oktober 1854 in Dublin als Sohn des Arztes William Wilde und der Dichterin Jane Francesca Elgee geboren. Er studierte klassische Literatur am Trinity College in Dublin und am Magdalen College in Oxford. 1879 ging er nach London, wo er sich bald durch seinen extravaganten Lebensstil und seine rhetorische Gewandtheit einen Namen machte. Nach Reisen in die USA, nach Kanada und Frankreich arbeitete Wilde zunächst für verschiedene Zeitungen als Lektor und Herausgeber. Seit 1884 mit Constance Lloyd verheiratet, schrieb und veröffentlichte er 1888 für seine eigenen Kinder die Märchensammlung The Happy Prince and Other Tales. In den folgenden Jahren entstanden weitere Erzählungen (wie The Picture of Dorian Gray, 1891) und zahlreiche Bühnenstücke (wie The Importance of Being Earnest, 1895), die außerordentliches literarisches und gesellschaftliches Aufsehen erregten. Auf dem Höhepunkt seines Erfolges stürzte ihn dann jedoch der Skandal um das langjährige Verhältnis mit Lord Alfred Douglas in den Ruin. Wilde verlor eine Verleumdungsklage gegen Douglas Vater, der ihn der Sodomie bezichtigt hatte, und wurde selbst in einem Strafprozeß wegen Unzucht zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in Reading floh er vor der gesellschaftlichen Ächtung unter falschem Namen nach Paris. Völlig mittellos starb er hier am 30. November 1900.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nocturne am 29. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Mit Salome ist Oscar Wilde ein bedeutendes Drama der französischen Decadence gelungen. Es handelt von der verwöhnten Prinzessin Salome, Tochter der Herodias die sich in den Propheten Jochanaan verliebt. Als dieser sie jedoch verschmäht, erklärt sich Salomne bereit den Tanz der sieben Schleier für König Herodes, den Mann ihrer Mutter zu tanzen, wenn dieser ihr dafür alles gewährt worum sie ihn bittet. Herodes, den Reizen der bildschönen Salome erlegen, willigt ein. Nach dem Salome ihren Teil der Abmachung eingehalten hat, verlangt sie den Kopf des Jochanaan. Herodes ist über Salomes Wunsch entsetzt, da er jedoch einen Eid geschworen hat, bleibt ihm nichts anderes übrig als der Prinzessin ihren Wunsch zu erfüllen.

Obwohl Salome aus nur einem Akt besteht und sich sehr leicht und schnell lesen lässt, ist es eine sehr vielschichtige Tragödie, die verschiedene Elemente in sich vereint. So bekommt der Leser (oder auch Zuschauer) einen sehr genauen Einblick in das dekadente Leben des Herodes und der Prinzessin Salome. Die Prinzessin ist es gewohnt, dass ihre Wünsche sofort erfüllt werden. So verlangt sie den eingekerkerten Jochanaan zu sehen ohne sich darum zu kümmern, dass sie gegen den Willen des König handelt und ihre Diener in eine Situation stellt, bei der es um Ungehorsam gegen den Herscher und somit auch um ihr Leben geht. Als Salome dennoch ihren Willen durchsetzt und sich in Jochanaan verliebt, wird sie zum ersten Mal mit einem Menschen konfrontiert der höhere Ideale hat als Reichtum zu erlangen und anderen seinen Willen aufzudrängen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. K. am 21. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Stück voll Gier. Voll Gier nach der verbotenen oder unerreichbaren Liebe, voll Gier nach Sünde, Sex und Macht. Und das alles mit einer längst bekannten Geschichte: Salome begehrt Johannes den Täufer. Als der sie abweist, fordert sie von ihrem Stiefvater den Kopf des Propheten. Um ihren Willen zu bekommen, gibt Salome dem Vater einen Teil von dem, was er begehrt: Sie tanzt ihren legendären Tanz der sieben Schleier und lässt den Papa geifern. Doch kein König ist gerne Wachs in den Händen einer blutjungen, bösartigen Frau. Salome muss die tödlichen Konsequenzen tragen.

Dieses Drama ist unheimlich brutal. Gewaltvoll in all seiner Gier, Vergeltung und sexuellen Sinnlichkeit. Und zugleich ist es unheimlich schwül. Denn die perfekt poetische Sprache von Oscar Wilde legt sich wie ein satter Schleier über all die Taten und umfängt sie mit einem dumpfen Wortteppich, der eine schwüle, höchst erotische Atmosphäre schafft.

Ein wahrhaftes Meisterwerk für die Bühne!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 22. Dezember 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Erinnern wir uns an Oscar Wildes Ballade vom Reading Gaol: "Ein jeder tötet was er liebt, [...], der Feigling tut es mit einem Kuss, der Tapfere mit dem Schwert." Die Bibel liefert das Motiv für Salome, Matthäus und Markus in den jeweiligen Evangelien, Salomo im Hohen Lied oder in den Predigten ist sicher im Blick. Ein Motiv, welches in der schreibenden, musischen wie bildlichen Kunst häufig und unterschiedlich interpretiert verwendet wurde. Es geht um die Eckpfeiler des Lebens, um Eros und Tod. Salome - ein Mythos in der Kunst.

Ausgang des zeitlich und örtlich sehr gedrängten Einakters ist das Gastmahl des Herodes Antipas. Seine Frau, deren Tochter Salome sind Anwesende, verschiedene Soldaten, Juden u. a. und auch Jokanaan (Johannes der Täufer). Herodias, Frau des Herodes, begehrte den Tod des Jokanaan, Herodes verweigert. Salome verliebte sich vergebens in Jakanaan, bewundert seinen weißen, lieblichen Körper, liebt die wunderbaren Haare, sie liebt den roten Mund und will ihn küssen, Jakanaan lehnt dieses wie alle Schmeicheleien zuvor vehement ab, die verschmähte Salome bleibt bei der Forderung. Sie will ihn küssen, koste es was es wolle.

Der noch liebliche Mond steht über allem, gebiert Sehnsucht und Lust und verheißt letztendlich Unheil. Salome tanzt auf Bitten mit Gegenleistung ["Um was du mich auch bitten wirst, ich werde es dir geben bis zur Hälfte meines Reiches" (Mk 6, 23)]. den Tanz der sieben Schleier. Sie fordert Tribut, nämlich des Propheten Jakanaans Kopf, präsentiert auf einem silbernen Tablett. Nicht zurück vom Versprechen muss Herodes handeln.
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