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Salome


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Produktinformation

  • Darsteller: Rita Hayworth, Stewart Granger, Charles Laughton, Judith Anderson, Sir Cedric Hardwicke
  • Regisseur(e): William Dieterle
  • Komponist: George Duning
  • Künstler: Harry Kleiner, Buddy Adler, Charles Lang
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Italienisch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 4. Juni 2009
  • Produktionsjahr: 1953
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001KO73LY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.253 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Nach ihrer Verbannung aus Rom kehrt die hübsche Salome zu ihrem Stiefvater König Herodes und ihrer Mutter Königin Herodias nach Galiläa zurück. Dort versucht Herodias gerade, ihren Gatten davon zu überzeugen, dass man Johannes den Täufer hinrichten lassen müsse. Herodes zögert und Salome kommt über den römischen Offizier Claudius mit dem christlichen Glauben in Kontakt. Als Johannes festgenommen wird, versuchen Claudius und Salome ihn zu befreien. Salome will durch einen Tanz ihren Stiefvater günstig stimmen, doch genau das wird von Herodias ausgenutzt: sie verspricht ihrem Gatten Salome, wenn er Johannes töten lässt.

Video.de

Reichlich freies Bibel-Epos, das Filmbio-Spezialist William Dieterle ("Der Glöckner von Notre Dame") für Columbia inszenierte. Ganz auf Hauptdarstellerin Rita Hayworth ("Gilda") zugeschnitten, wurde deren Figur gegenüber der biblischen Vorlage positiv umgedeutet und aus der Verführerin Salome eine Frühchristin mit reinem Herzen, die unwissentlich zum Spielball im mörderischen Plan ihrer machtgierigen Mutter wird. Höhepunkt in einem ansonsten durchwachsenen Film ist zweifellos Hayworths Tanz der sieben Schleier.

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von osmin am 6. Januar 2012
Format: DVD
Diesen Film muss man sich im Original angucken. Der Amerikaner ist nämlich nicht so wie wir. Nicht nur steht er Errungenschaften wie der gesetzlichen Krankenversicherung ablehnend gegenüber, er kann auch biblische Eigennamen nicht so aussprechen, wie es eigentlich sein sollte. So legt er die Betonung bei "Salome" nicht auf das abschließende "e", sondern auf das "o" in der Mitte. Ein erstes Lächeln stellt sich mithin ein, wenn Rita Hayworth von Stewart Granger mit "Salami" (also gut: "Salowmi") angesprochen wird. Das Lächeln weicht rasch einem Grinsen, je weiter die drastische Umdeutung der Salome-Legende fortschreitet. Lustig ist da der Tanz der sieben Schleier, wenn man sich dabei vorstellt, dass Regisseur Dieterle nicht die Reaktionen Laughtons auf Rita Hayworth, sondern dessen Resonanz auf die herumturnenden Muskelmänner in einer früheren Szene eingeschnitten hat. Beweisen kann ich das selbstverständlich nicht. Der Höhepunkt des Films ist aber zweifelsohne die Schlussszene, in der Stewart und Rita Arm in Arm und mit verklärtem Blick gen Himmel in buntem Technicolor und unter anschwellendem Crescendo des Chors der Bergpredigt lauschen. Das ist klassischer Camp. Hat Kardinal Spellman das durchgehen lassen? Charles Laughton spielt sich wieder mal selbst, Judith Anderson ist sinister wie gewohnt und Alan Badel, der Darsteller des Täufers, hat seine beste Szene, wenn sein Kopf auf einem Tablett hereingetragen wird. Der Filmdienst hat "Salome" seinerzeit als "Monstrefilm aus Amerika" bezeichnet und seiner Rezension ein "Abzuraten" hintangestellt. Ein Muss!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yann Fischer am 23. April 2009
Format: DVD
Dies war Rita Hayworth's zweiter Film nach ihrem Comeback 1952.
Ein grosser Erfolg an den Kinokassen, aber nicht bei den Kritikern.
Man fand die biblische Geschichte zu verfälscht dargestellt und den berühmten "Tanz der sieben Schleier" zu gewagt und unsittlich; aus heutiger Sicht natürlich lachhaft, da Hayworth niemals ganz nackt ist, sondern wie schon Jahre zuvor in "Gilda" die Erotik nur andeutet. Der Film ist zwar manchmal etwas langatmig wie viele andere Bibelverfilmungen auch, aber wegen Hayworths Schönheit, diesmal in goldblond, den fantastischen Farben des Technicolor und wegen Charles Laughton als Herodes, sehr sehenswert. Schöner Hollywood-Kitsch !!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christine am 21. August 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Hollywood- Routinier William Dieterle, bekannt für seine dramatischen Biopics in den 1930ern und 40ern, versuchte sich 1953 an einem Bilbelfilm, der eher ins Repertoire eines Cecil B. DeMille gepasst hätte. Während er dessen Geschmacksunsicherheit übernahm, gelangen ihm allerdings keine aufwendigen Massenszenen oder technischen Kabinettstückchen, so dass einen der Film im Großen und Ganzen, sagen wir es einmal nett, ratlos zurücklassen muss.
Zur Handlung: Rom um 30 n.Chr.: Die jüdische Prinzessin Salome (Rita Hayworth in goldblond) verliebt sich in den schneidigen Römer Marcellus Fabius und wird von Kaiser Tiberius (Cedric Hardwicke) nach Galiläa zurückgeschickt. Dort fürchtet ihre Mutter Herodias (Judith Anderson) um ihre Macht, da der Prophet Johannes der Täufer (Alan Badel in seinem Filmdebüt) ihr vermeintlich ehebrecherisches Verhältnis zu König Herodes Antipas (Charles Laughton) und ihre Verschwendungssucht anprangert. Herodes fürchtet sich aufgrund einer Prophezeiung, Johannes gefangen zu nehmen. Herodias versucht ihre Tochter, die von ihrem Stiefvater begehrt wird, für ihre Pläne einzuspannen. In einem Tanz der sieben Schleier soll sie ihn dazu verführen, Johannes köpfen zu lassen. Inzwischen hat sich Salome aber in den von Johannes bekehrten römischen Kommandanten Claudius (Stewart Granger) verliebt und will nun versuchen, mit ihrem Tanz ihren Stiefvater um Gnade für Johannes zu bitten, während Herodias allerdings ihrem Mann bedeutet, dass der Tod des Johannes Voraussetzung für Salomes Gunst sei.
Ächz, Sie merken schon, von der grausam- erotischen Salome ist hier nicht viel übrig geblieben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von peter kurzweil am 7. August 2009
Format: DVD
Ein Film auf den man schon lange gewartet hat,endlich auf DVD !
Bestechend durch sehr gute Bild bund Ton Qualität. Ganz im Gegensatz zum VHS Video das eine furchtbahre Bildqualität aufwies.RITA HAYWORTH in dieser Rolle ist echt sehenswert. Getragen wird der Film durch die hervorragenden schauspielerischen Leistungen von CHARLES LAUGHTON und JUDITH ANDERSON als Herodes und Herodias.STEWARD GRANGER kann man in diesem Streifen leider nur als Mittelmäsig bezeichnen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
entsprechen 5 von 10 Punkten - nicht schlecht aber auch nicht besonders gut - hatte mehr von dem Film erwartet bei der Besetzung
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