Zwei Frauen, unterschiedlicher, wie sie kaum sein können, treffen in der Kälte Alaskas in einer Bibliothek aufeinander. k.d.lang spielt ein Eskimo?-Findelkind, der frau/man nicht gleich ansieht, das sich in dem Pelz überhaupt eine Frau verbirgt, auf der Suche nach ihrer Herkunft begegnet sie der etwas seltsamen Bibliothekarin Roswitha (eindrucksvoll gespielt von Rosel Zech) die sie seit ihrer ersten Begegnung gedanklich nicht mehr los lässt. Auf der Spurensuche nach beider Vergangenheit, Roswitha geflüchtet aus Ost-Berlin kommen sie sich in einer höchst angespannten Situation körperlich näher. Ein Film in warmen Bildern, wie frau/man es von Percy Adlons Filmen gewohnt ist