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Salle des Pas Perdus

Coralie Clement, La Rumeur Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (12. März 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 101 (EMI)
  • ASIN: B00005R7VN
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.090 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. salle des pas perdus
2. l'ombre et la lumière
3. ça valait la peine
4. la contradiction
5. la mer opale
6. à l'occasion tu souris
7. samba de mon coeur qui bat
8. ces matins d'été
9. le dernier tain
10. lou
11. le jazz et le gin
12. bientôt
13. mes fenêtres donnent sur la cour

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Aufgefallen ist mir die französische Sängerin Coralie Clément bereits auf dem Sampler Le Pop 2, auf dem sie das hervorragende "Samba De Mon Coeur Qui Bat" in einer unglaublich lakonisch-beiläufigen Art vor sich her singt, die alle Bossa-Nova-Fans in exzessives rhythmisches Kopfnicken ausbrechen lässt.

Bleibt dieser Song auch mein erklärter Favorit auf ihrem Debütalbum Salle Des Pas Perdus, so finden sich hier trotzdem noch weitere herrliche Kleinode des modernen Easylistening-Latin-Jazz-Chanson-Liedguts: So ein in dunkle Rauchschwaden gepacktes barjazziges Stück im leichten Shuffle-Rhythmus, wie "Le jazz et le gin"; der Bossa Nova "L'ombre et la lumière"; schwelgende Streicher und elegantes Ein-Ton-Schnellsprechen bei "Ça valait la peine" und wunderschöne mehrstimmige Flötensätze bei "Lou" -- übrigens dem einzigen Stück, das nicht von Clements Bruder komponiert wurde. Dieser Bruder ist kein Geringerer als Benjamin Biolay, begeistert zelebriert als das neue Wunderkind des französischen Chansons.

Und eines ist gewiss: Er hat hier seiner Schwester wirklich klasse Stücke auf die Stimme komponiert -- melodiös, leichtfüßig swingend, mit schönen Arrangements und farbiger Instrumentierung (so kommt eine Hammondorgel genauso dezent und überzeugend zum Einsatz, wie ein Streichensemble, Saxofon und Trompete oder ein eingespieltes Wellenrauschen). Nicht zuletzt lebt all dies natürlich sehr stark durch die Stimme der Coralie Clément: Sanft, manchmal bewusst brüchig und gehaucht; eine Sängerin, die genauso auf Jane Birkin, wie auf Astrud Gilberto verweist. Die Verbindung von Pop, Chanson und Latin in Vollendung. Schön! --Anja Buchmann

kulturnews.de

Vorsicht, nicht anfassen! Ncht mal atmen. Das könnte die Künstlerin glatt umwehen. Zarter als die junge Französin diese von Benjamin Biolay maßgeschneiderten Chansons haucht, geht es kaum. Wie Federflaum im Wind. Biolay, der übrigens ihr (zehn Jahre älterer) Bruder ist, legt dem Schwesterchen deshalb auch nur ein Gazetüchlein aus supersanftem Jazz und Bossa um. So sanft, dass wir ganz stillstehen müssen, um jedes Risiko einer falschen Bewegung mit unabsehbaren Folgen zu vermeiden. Die kleinen Geschichten übers heimliche Verliebtsein klingen atemberaubend erotisch und erinnern an die Lolita-Jahre von Vanessa Paradis. Nur dass die nie den Vorteil solch passgenauer Arrangements genießen durfte. Der französische Chanson lebt. Auch wenn er kaum atmet. (mw)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeschwerte Chansons 27. April 2004
Von beautyproof HALL OF FAME REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Coralie Clement, ihres Zeichens Schwester des französischen Chansonstars Benjamin Biolay, hat das vorliegende Album bereits 2001 eingespielt. Und fast so, als sollten die Songs noch etwas reifen, kommt man in Deutschland erst jetzt in den Genuss einer Veröffentlichung.
'Salle des pas perdus' bietet 13 mit Bossanova und Jazz gewürzte verführerische Chansons, in denen Coralie nicht durch große Sangeskunst, sondern vielmehr durch lasziv gehauchten Sprechgesang glänzt. Mit dem rauchigen Timbre von beispielsweise Carla Bruni kann man die Gesangsdarbietungen einer Coralie Clement nicht vergleichen - Coralie säuselt manchmal kaum wahrnehmbar flüsternd und zerbrechlich-zart ins Mikro. Die Songs und Melodien (für die übrigens Bruder Benjamin verantwortlich ist) sind passend dazu leicht federnd, luftig beschwingt und wickeln den Hörer mit sanfter Eleganz und einem charmanten Hauch von Erotik um den Finger. 'Salle des pas perdus' ist insgesamt ein rundum feines Chanson-Album mit wunderschönen Songs und frühlingshafter Musik zum absoluten Wohlfühlen und Entspannen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Salle des Pas perdus 3. Januar 2006
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Auf die CD bin ich durch den Song aus der Volvo-Werbung gestoßen ("Lou"), der mir nicht mehr aus dem Sinn (oder besser: aus den Ohren) ging. Leider war ich von der Gesamt-CD dann doch etwas enttäuscht. Bisher habe ich es nur ein einziges Mal geschafft, die CD am Stück durchzuhören, da eigentlich alles mehr oder weniger eine Soße ist. Man kann den Singsang von Benjamin Biolays Schwester wohlwollend "lasziv dahingehaucht" nennen, genausogut könnte man aber auch annehmen, dass mehr nicht drin war und Biolay, gleichzeitig Produzent und Komponist fast aller Songs, das Beste rausgeholt hat. Kompliment an den Tontechniker - unter normalen Umständen wäre das Gesäusel von Fräulein Coralie wohl in der Musik untergegangen . Lediglich die beiden, von Franck Le Gall geschriebenen und z.Teil mitinterpretierten Lieder fallen, was Melodie und Arrangement angeht, wohltuend raus (wobei die Texte von Benjamin Biolay durchgehend gut sind). Alles in allem eine CD die man am besten als "Hintergrundrauschen" während eines gemütlichen Sonntagsfrühstücks dahinplätschern lässt. Zum Intensivhören eher nicht geeignet (da hoher Nervquotient nach einigen Titeln). Trotzdem tut es mir nicht leid, die CD gekauft zu haben, da Titel wie "Ça valait la peine", "Samba de mon coeur qui bat" (aus dem Film "Was das Herz begehrt" mit Diane Keaton und Jack Nicholson), "Le dernier train" (mit Franck Le Gall) und nicht zuletzt "Lou" (der besagte Song aus der Volvo-Werbung) es wert sind. Am besten, man kopiert sich diese Songs raus und mischt sie mit anderen Musikstücken (eigene Compilation) - dann sind sie absolut erträglich, sogar hörenswert. Für mich wird es aber wohl bei dieser einen CD von Coralie Clément bleiben.
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das spektakulärste Debüt-Album seit langem! 8. März 2004
Format:Audio CD
Coralie ist eine ganz Grosse. Definitiv! Was Coralie hier bringt ist einfach wahnsinn. Wie kann man so lassiv und verführerisch singen ohne gewollt und albern zu klingen? Wir haben es hier mit einem Ausnahmetalent zu tun. Man muss echt taub sein um das nicht zu bemerken. Und wenn man bedenkt, das "Salle des pas perdus" ihr Debüt-Album ist, dann kann man nur noch umso mehr staunen. Diese exklusive Mischung aus Bossa-Nova & Chanson ist ein wahrer Volltreffer. Benjamin Biolay (Bruder von Coralie) ist ein begnadeter Komponist (er hat das gesamte Album komponiert und produziert) und hat diesen Flair einfach drauf. Wunderbare Melodien, feine Arrangements und schöne Texte sind sein Markenzeichen. Er wird in Frankreich zurecht mit dem jungen Serge Gainsbourg verglichen (schwierig eigentlich mit so einem Monument verglichen zu werden aber gut er kann wirklich mithalten). Dieses "Traumpaar" soll uns noch viele exquisite Perlen wie diese liefern.
Um ehrlich zu sein: diese Album spielt in Sachen Chanson Carla Bruni (mit ihrem trockenem Gitaren-Gezupfe) an die Wand. Wer diese Platte nicht kauft dem ist nicht mehr zu helfen.
Auch Leute die eigentlich nie mit Chanson in Berührung kommen sollten reinhören. Es lohnt sich wirklich.
Mehr davon!
VIVE LA FRANCE!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeschwerte Chansons 20. Dezember 2004
Von beautyproof HALL OF FAME REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Coralie Clement, ihres Zeichens Schwester des französischen Chansonstars Benjamin Biolay, hat das vorliegende Album bereits 2001 eingespielt. Und fast so, als sollten die Songs noch etwas reifen, kommt man in Deutschland erst jetzt in den Genuss einer Veröffentlichung.
'Salle des pas perdus' bietet 13 mit Bossanova und Jazz gewürzte verführerische Chansons, in denen Coralie nicht durch große Sangeskunst, sondern vielmehr durch lasziv gehauchten Sprechgesang glänzt. Mit dem rauchigen Timbre von beispielsweise Carla Bruni kann man die Gesangsdarbietungen einer Coralie Clement nicht vergleichen - Coralie säuselt manchmal kaum wahrnehmbar flüsternd und zerbrechlich-zart ins Mikro. Die Songs und Melodien (für die übrigens Bruder Benjamin verantwortlich ist) sind passend dazu leicht federnd, luftig beschwingt und wickeln den Hörer mit sanfter Eleganz und einem charmanten Hauch von Erotik um den Finger. 'Salle des pas perdus' ist insgesamt ein rundum feines Chanson-Album mit wunderschönen Songs und frühlingshafter Musik zum absoluten Wohlfühlen und Entspannen.
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Veröffentlicht am 20. August 2006 von Miss-Arielle
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Veröffentlicht am 8. Juni 2005 von laruxi
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Am 19. März 2004 veröffentlicht
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ich habe dieses Album durch Zufall von einem Freund bekommen, der es direkt aus Frankreich mitbrachte und muss sagen: danke dafür.... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2004 von missy
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Carolie, die Schwester des inzwischen schon großen Benjamin Biolay, entschloss sich 2001 in die Fußstapfen ihres Bruders zu treten und holte ihn gleich in's Boot. Lesen Sie weiter...
Am 5. Mai 2003 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen neue chansons...
in frankreich werden wieder chansons geschrieben. von carla bruni. oder benjamin biolay. und wunderbar gesungen, zum beispiel von coralie clement. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2003 von Martin Loehnig
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