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Salisbury

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Produktinformation

  • Audio CD (24. November 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Castle Cla (Sound Design)
  • ASIN: B000092B0I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Westerheide am 27. Oktober 2004
Format: Audio CD
Der große Durchbruch für U.H. war seinerzeit noch zwei Albem entfernt, denn der kam erst mit 'Demons and Wizards'. Wie ich in anderen Rezensionen bereits schrieb, hat jedes Album der Gruppe seinen eigenen unverkennbaren Charakter. Bei 'Salisbury' ist dieser jedoch schwer zu definieren.
Erstmals steuert Ken Hensley rund die Hälfte des Songmaterials bei; u.a. auch den Megahit 'Lady in Black', der sich wochenlang in den in den Top Ten der internationalen Charts hielt und zur Hymne einer ganzen Generation wurde. Bemerkenswert daran ist, dass der Song nur aus 2 Akkorden besteht und der Refrain noch nicht einmal einen richtigen Text hat. Der Erfolg von 'Lady in Black' konnte von der Band nicht mehr wiederholt werden.
Das Album startet mit 'Bird of Prey' und deutet damit an, wohin sich der typische Stil von U.H. entwickelt (Melodiöser Hardrock und nicht etwa Heavy Metal o.ä.!).
'The Park' zeichnet sich durch den Eunuchengesang aus, gefolgt von 'Time to live'. 'High Priestess' gibt sich ebenfalls gefällig.
Herausragend ist der Titeltrack 'Salisbury', zu dem ein ganzes Orchester, vornehmlich mit Blasinstrumenten aufgefahren wurde. Der Track nimmt fast die gesamte B-Seite der damaligen Vinyl-LP ein. Dominant ist ein Bass mit stark 'jazzigem' Einschlag. Ebenfalls gefällt Mick Box mit einem eindrucksvollen Gitarrensolo und vor allem David Byrons Stimme, die hier voll zur Geltung kommt. Typisch für die Band auch der mehrstimmige Gesang.
'Simon the bullet freak' war nur auf dem Original US-Album zu finden; in Deutschland tauchte es als B-Seite (ich glaube von) 'Lady in Black' auf.
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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitaroxx am 9. Februar 2006
Format: Audio CD
Diese 2.Veröffentlichung von URIAH HEEP geniesst in vielen Musikerkreisen höchsten Respekt.
Aus heutiger Sicht eine der ersten PROG HARDROCK Bands überhaupt.
Progressive Rockelemente bei heutigen Bands wie KINGS X o. DREAM THEATER sind eindeutig der musikalischen Beeinflussung Heeps zuzurechnen.
Leute, die das nicht verstehen wollen, können auf den Hörgenuss
solcher Rootbands in dieser Musikrichtung ja verzichten.
Auf jeden Fall gehören die ersten Uriah Heep Alben dazu !
Auf dieser Scheibe findet man übrigends mit "Bird Of Prey"
einen der ersten HEAVY METAL Songs überhaupt. Hier glänzt
Nachtigall David Byron (R.I.P.) besonders.
Die Fans trauern ihm als unumstrittenen Kultsänger nach.
Wahnsinnig gut ist auch der pompöse, orchestrale Titelsong
SALISBURY, der mit über 16Min. Spielzeit ganz schöne Überlänge
aufweist u. Mastermind KEN HENSLEY als Composer (u.Keyboarder)
auszeichnet.
Die Musik auf diesem Album schwankt zwischen arttypischem 70er Hardrock, melancholischem Progrock u. manchmal übertrieben balladesken Parts, die aber super arrangiert sind.
Musikalisch u. textlich auf ganz schön hohem Niveau für diese Zeit (1971)ist dieses Album neben Demons And Wizards u. Magician's Birthday eines der empfehlenswertesten Alben der Band aus den 70ern.
Ich finde sie übrigends auch mit dem jetzigen Sänger Bernie Shaw überdurchschnittlich hörenswert.
Vergleichsbands: teilweise DEEP PURPLE (70er Alben wie IN ROCK usw...)

Anspieltips: Bird Of Prey, The Park, Salisbury,die
damalige Hitsingle LADY IN BLACK
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 22. Juni 2011
Format: Audio CD
Gleich vorweg, alle Uriah Heep Alben wurden mit Ausnahme (vielleicht auch absichtlich) von - Conquest - hervorragend remastert und mit unzähligem Bonusmaterial ausgestattet. Alle CD's dieser Reihe sind daher zwischen 70 und knapp 80 Minuten lang. Die Anschaffung der remasterten CD's lohnt sich nicht nur für den absoluten Uriah-Heep-Fan, sondern generell auch für alle Musikfreunde, denn auch diese werden auf jedem Album viele großartige Songs unterschiedlicher Stilrichtungen finden.

Uriah Heep wurden ja in den Anfangstagen sehr häufig von ahnungslosen Musik-Kritikern als billige "Deep-Purple-Kopie" abgewertet, weil der erste Sänger David Byron dem damals zweiten Deep-Purple-Sänger Ian Gillian stimmlich sehr ähnlich war (Bird of Prey - und das Finale von - Solisbury - das sehr stark - nur in etwas gedrosselter Form - an den stimmlichen Orgasmus Gillians bei - Child in Time - erinnert, seien an dieser Stelle nur zwei kleine Beispiele). Dennoch spielten Uriah Heep eine völlig andere, wesentlich progressiver angehauchte Musik, als die große "Klassik-Hard-Rock-Formation", die ja unter anderem auch mit sehr vielen Unstimmigkeiten unter den Musikern und Line-Up-Wechseln zu kämpfen hatte.

Mit Ausnahme des für mich auch heute noch nicht wirklich hörbaren - Bird of Prey - besticht das Album - Solisbury - mit sehr anspruchsvollen und kreativen Rocksongs, die zeitlos schön, und unglaublich abwechslungsreich komponiert sind.
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