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Salisbury

Uriah Heep Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Januar 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sanctuary/ (rough trade)
  • ASIN: B0000074PF
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.702 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Bird of prey
2. The park
3. Time to live
4. Lady in black
5. High priestess
6. Salisbury
7. Simon the bullet freak
8. High priestess (Single edit)

Produktbeschreibungen

Rezension

Der Ruhm der Londoner Fantasy-Rockband Uriah Heep ist längst verblaßt, geblieben aber ist die "Lady In Black". Dieser Klassiker der 70er Jahre stammt vom zweiten Heep-Album "Salisbury", das zusammen mit weiterem Material der Gruppe zum Remastern jungst ins Studio kam. Der Klanggewinn bei der überarbeiteten "Salisbury" ist geradezu spektakulär. Der Silberling tönt im Vergleich zur dumpfen CD-Erstausgabe wesentlich transparenter und heller, vielleicht gar eine Spur zu blechern. Doch die Neuanschaffung lohnt sich, auch wegen zwei Bonus-Tracks und einem liebevoll gestalteten Booklet mit allen Songtexten. Bei dem Nachfolger "Look At Yourself" (ESM CD 318, xx:yy) von 1971 geriet neben dem karftvollen Titelstück die schwelgerische Klangreise des Organisten und Bandleaders Ken Hensley im zehnminütigen "July Morning" zum Höhepunkt. Das Remastering bringt eine genauere Feinzeichnung der Instrumente und luftigere Höhen, aber keinen viel besseren Gesamtsound - zwei Bonus-Tracks (I:07-08, K:07, R:08). Ebenfalls empfehlenswert ist das 1973 in Frankreich produzierte sechste Studioalbum "Sweet Freedom" (ESMCD 338, 50:42), dem der ganz große Hit fehlte, das aber musikalisch sehr geschlossen wirkte. Drei Bonustracks machen die Neuauflage attraktiv (I:07, K:06, R:06). ** Interpret.: 06-08

© Stereoplay -- Stereoplay


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Das Album ist großartig. Ich erinnere mich, daß es einige Zeit Kultstatus besaß, selbst Kinder auf dem (Würzburger) Spielplatz von 11 Jahren gaben an,die meisten Titel auf Tonband zu haben oder es gar zu besitzen. Uriah Heep war damals eine Brücke zur keyboardlastigen Progressivmusik Die Zeit des Erscheinens muß für die Gruppe von berauschendem Glück und Frühling gewesen sein. Ein so gelungenes wie experimentelles Album hatten sie nicht mehr gemacht. Uriah Heep war auch keine Hardrockgruppe: Erstmals erblick "Lady in Black" als Langversion das Licht der Welt. Leider kam es als Neuvorstellung damals nicht in die Top-Ten der Schlager der Woche (Freitag, 18.00, Bayern 2). "The Park" ist ein schönes lyrisches Lied, man glaubt fast, eine weibliche Stimme zu hören. Gut auf den melancholischen wie harten Musiknerv der Deutschen abgestimmt ist auch "Time to Live" und das eindrucksvolle Orchesterwerk "Salisbury". Der Titeltrack ist meiner Meinung die gelungenste Verbindung von Klassik und Rock in den Siebzigern. David Byrons Stimmakrobatik ist breitgefächert. Das Lied hat auch so lyrische und traurige Höhepunkte, die sich langsam ausufernd wieder abflachen und aufbauen. Das Gitarrensolo von Mick Box ist hörenswert. Etwas unpassend für die Musik ist das Außencover und "Bird of Prey" hätte ich nicht als ersten Track gewählt. (Eher "Lady in Black" oder "Time to live". Ken Hensley ist etwas traurig beim Hören, da er gerne diese progressive Richtung weiter eingeschlagen hätte. Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der endgültige Durchbruch 18. Dezember 2002
Von Der Kritiker HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Im Jahre 1971 kam die zweite Uriah-Heep-LP auf den Markt und wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen begeistert aufgenommen. Der Titel bezieht sich vermutlich auf einen gleichnamigen Truppenübungsplatz in der Nähe von London. Das Cover zeigt einen Panzer in Angriffsposition, der gerade mit voller Geschwindigkeit auf den Betrachter zurast. Beim Hören des Albums fühlt man sich aber eher, als ob man in selbigem sitzt - die Musik ist absolut frisch, abwechslungsreich und voller Kraft.
Jeder Song auf dieser überragenden Heep-Platte ist ein echtes Highlight, wobei der Titelsong der eigentliche Höhepunkt von „Salisbury" ist. Er wurde mit einem Orchester eingespielt und enthält ein grandioses Gitarrensolo von Mick Box. Dann natürlich der Evergreen „Lady In Black" (gesungen von Ken Hensley!) - der Song mit nur zwei Akkorden und einem Refrain ohne Worte, welcher auch nach über 30 Jahren eine unglaubliche Ausstrahlung besitzt. Mein Favorit ist aber ohne jeden Zweifel „Time To Live", was von einem Mann erzählt, der nach 20 Jahren im Gefängnis wieder frei kommt. Der Song ist ein wunderbarer Energiespender. David Byrons Gesangsleistung und die typischen, gekonnten Schreie sind einfach phänomenal. Der Mann beherrschte seine Stimme, was auch das traurige „The Park" beweist, wo er im bewegenden Falsett zu hören ist.
Bei dieser CD-Veröffentlichung muss man auf das exzellente, informative Booklet hinweisen und des weiteren auf die beiden Bonus-Tracks „Simon The Bullet Freak" (Single-B-Seite von „Lady In Black", Vertigo-Erstveröffentlichung) und die Single-Version von „High Priestess". „Salisbury" ist inzwischen ein Klassiker, der immer wieder begeistert.
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4.0 von 5 Sternen Salisbury Plains... 7. April 2014
Format:Audio CD
Uriah Heeps zweites Studioalbum erschien erstmals im Februar 1971 und trug den Titel *Salisbury*. Eingespielt wurde es in der Besetzung David Byron (vocals), Mick Box (guitar), Paul Newton (bass), Ken Hensley (organ) und Keith Baker (drums). Die Scheibe sollte der erste richtig große Schritt nach vorne sein.

Die Scheibe enthält mit *Bird Of Prey* nicht nur einen Klassiker, sondern mit Ken Hensley's *Lady In Black* gleich einen hauptamtlichen Oberklassiker, mit dem die Band heute noch definiert wird. Dazwischen gibt es mit dem ruhigen *The Park* und dem kräftigeren *Time To Live* Songs die den beiden Klassikern in nichts nachstehen.

Seite 2 bestand seinerzeit nur aus zwei Songs. Da wäre zum ersten das hervorragend und rockige *High Priestess* und der 16 minütige, von Box, Byron und Hensely verfasste Epos *Salisbury*. Ein Song der schwer zu beschreiben ist, aber aus einer gesunden Mischung von ruhigen Zwischentönen, kräftigen Gitarren, verspielten Keys und *uns* Daves unvergleichlicher Stimme lebt. Ein sehr anspruchsvoller Song der ein weiteres Uriah-Heep-Highlight darstellt.

Was die Gruppe auf der Scheibe zusätzlich und letztendlich entscheidend ausgebaute war der Einsatz des Mehrfachchores, den man sich vermutlich von Grand Funk Railroads erster Scheibe abgeschaut hatte und der zu einem weiteren wichtigen Trademark von Uriah Heep wurde.

FAZIT: großartige Scheibe mit merkwürdigem Artwork...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Dieses sensitive und poetische Album weckt in mir Erinnerungen an die Zeit um 1970 als Aufbruchsstimmung zu spüren war, die Pop Musik in erster Generation noch blutjung und kaum ein Musiker älter als Anfang Zwanzig war und ein Monat so lange dauerte wie heute zwei Jahre. Auf dem 4-CD Boxed Set ist ein 9 Minuten-Song, der ursprünglich auf Salisbury gehören sollte: "Here I am" ist ein ruhiger melancholischer Song, der als Opener besser als "Bird of Prey" in das Album eingeführt hätte (warum nicht bei den Bonus-Tracks dabei?). "Salisbury" als Titelsong hat neben den klassischen Streichern und guten Gitarrensoli auch einen - etwas traurigen - eindringlichen Text über einen vergangene Liebe zu bieten und zeigt die emotionale Bandbreite von Byrons Stimme. Überhaupt stimmt mich das Album etwas traurig, da Uriah Heep damals ihre experimentelle (und auch sehr erfolgreiche) Phase dieses Albums später nicht mehr fortsetzten. So gut "Demons and Wizards" als eigenständiges Werk auch ist. "Salisbury" hatte damals die Kraft, als Katalysator ganz junge Hörer in die Welt der progressiven und klassischen Pop-Musik (King Crimson, Jethro Tull, Spooky Tooth, ...) eingeführt zu haben, die vorher 45-er Singles wie "A Song of Joy", "Hot Love", "Funny Funny" oder "My sweet Lord" besaßen. Ein schönes zeitloses Album.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Salisbury
DAS Uriah Heep Album schlechthin.. Ein MUSS für jeden Fan... tolle Musik mit dem Tophit "Lady in Black" .. immer wieder gerne gehört.
Vor 14 Monaten von Heinz-Willi Jungen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Uriah Heeps schwieriger Aufstieg...
...begann mit dem Album "Salesbury", dass die Band, obwohl sich die einzelnen Musiker noch nicht gefunden hatten und Personalwechsel, zwar nicht an der Tagesordnung, aber doch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2004 von grisu-zu
2.0 von 5 Sternen Liebhaber der "guten Musik"........Finger Weg !!!
Im Gegensatz zum Artikel der "berühmten" Zeitschrift Stereoplay möchte ich jedem empfehlen der noch einen guten, alten Plattenspieler hat auf diese CD zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2001 von Stefan Hoppe
5.0 von 5 Sternen Musik für Liebhaber
Sollte man sich alleine mit Kopfhörer anhören und jedes Solo genießen!
Veröffentlicht am 18. September 2000 von djsakin2000@gmx.de
5.0 von 5 Sternen Eine absolut geniale CD
Diese CD ist so genial,dass man es zuerst nicht glauben kann!Das musikalisch perfekte "Lady in black" macht einen Kauf schon empfehlenswert aber mit dem Song "The... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2000 von "king_of_metal"
5.0 von 5 Sternen DIE LP für die einsame Insel!!!
Am besten klingt noch die alte Vinyl-Scheibe, doch die re-masterte CD ist mehr als o.k. Das 16-minütige Titelstück "Salisbury" besticht durch excellente... Lesen Sie weiter...
Am 18. Dezember 1999 veröffentlicht
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