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Salisbury (6360 028) / 6360 028

Uriah Heep Vinyl
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Musik

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Produktinformation

  • Vinyl
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo
  • ASIN: B00DBE5U2A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsdatum: 1970

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erster großer Erfolg für die Band 27. Oktober 2004
Format:Audio CD
Der große Durchbruch für U.H. war seinerzeit noch zwei Albem entfernt, denn der kam erst mit 'Demons and Wizards'. Wie ich in anderen Rezensionen bereits schrieb, hat jedes Album der Gruppe seinen eigenen unverkennbaren Charakter. Bei 'Salisbury' ist dieser jedoch schwer zu definieren.
Erstmals steuert Ken Hensley rund die Hälfte des Songmaterials bei; u.a. auch den Megahit 'Lady in Black', der sich wochenlang in den in den Top Ten der internationalen Charts hielt und zur Hymne einer ganzen Generation wurde. Bemerkenswert daran ist, dass der Song nur aus 2 Akkorden besteht und der Refrain noch nicht einmal einen richtigen Text hat. Der Erfolg von 'Lady in Black' konnte von der Band nicht mehr wiederholt werden.
Das Album startet mit 'Bird of Prey' und deutet damit an, wohin sich der typische Stil von U.H. entwickelt (Melodiöser Hardrock und nicht etwa Heavy Metal o.ä.!).
'The Park' zeichnet sich durch den Eunuchengesang aus, gefolgt von 'Time to live'. 'High Priestess' gibt sich ebenfalls gefällig.
Herausragend ist der Titeltrack 'Salisbury', zu dem ein ganzes Orchester, vornehmlich mit Blasinstrumenten aufgefahren wurde. Der Track nimmt fast die gesamte B-Seite der damaligen Vinyl-LP ein. Dominant ist ein Bass mit stark 'jazzigem' Einschlag. Ebenfalls gefällt Mick Box mit einem eindrucksvollen Gitarrensolo und vor allem David Byrons Stimme, die hier voll zur Geltung kommt. Typisch für die Band auch der mehrstimmige Gesang.
'Simon the bullet freak' war nur auf dem Original US-Album zu finden; in Deutschland tauchte es als B-Seite (ich glaube von) 'Lady in Black' auf.
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prog Hardrock 9. Februar 2006
Von guitaroxx
Format:Audio CD
Diese 2.Veröffentlichung von URIAH HEEP geniesst in vielen Musikerkreisen höchsten Respekt.
Aus heutiger Sicht eine der ersten PROG HARDROCK Bands überhaupt.
Progressive Rockelemente bei heutigen Bands wie KINGS X o. DREAM THEATER sind eindeutig der musikalischen Beeinflussung Heeps zuzurechnen.
Leute, die das nicht verstehen wollen, können auf den Hörgenuss
solcher Rootbands in dieser Musikrichtung ja verzichten.
Auf jeden Fall gehören die ersten Uriah Heep Alben dazu !
Auf dieser Scheibe findet man übrigends mit "Bird Of Prey"
einen der ersten HEAVY METAL Songs überhaupt. Hier glänzt
Nachtigall David Byron (R.I.P.) besonders.
Die Fans trauern ihm als unumstrittenen Kultsänger nach.
Wahnsinnig gut ist auch der pompöse, orchestrale Titelsong
SALISBURY, der mit über 16Min. Spielzeit ganz schöne Überlänge
aufweist u. Mastermind KEN HENSLEY als Composer (u.Keyboarder)
auszeichnet.
Die Musik auf diesem Album schwankt zwischen arttypischem 70er Hardrock, melancholischem Progrock u. manchmal übertrieben balladesken Parts, die aber super arrangiert sind.
Musikalisch u. textlich auf ganz schön hohem Niveau für diese Zeit (1971)ist dieses Album neben Demons And Wizards u. Magician's Birthday eines der empfehlenswertesten Alben der Band aus den 70ern.
Ich finde sie übrigends auch mit dem jetzigen Sänger Bernie Shaw überdurchschnittlich hörenswert.
Vergleichsbands: teilweise DEEP PURPLE (70er Alben wie IN ROCK usw...)

Anspieltips: Bird Of Prey, The Park, Salisbury,die
damalige Hitsingle LADY IN BLACK
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Gleich vorweg, alle Uriah Heep Alben wurden mit Ausnahme (vielleicht auch absichtlich) von - Conquest - hervorragend remastert und mit unzähligem Bonusmaterial ausgestattet. Alle CD's dieser Reihe sind daher zwischen 70 und knapp 80 Minuten lang. Die Anschaffung der remasterten CD's lohnt sich nicht nur für den absoluten Uriah-Heep-Fan, sondern generell auch für alle Musikfreunde, denn auch diese werden auf jedem Album viele großartige Songs unterschiedlicher Stilrichtungen finden.

Uriah Heep wurden ja in den Anfangstagen sehr häufig von ahnungslosen Musik-Kritikern als billige "Deep-Purple-Kopie" abgewertet, weil der erste Sänger David Byron dem damals zweiten Deep-Purple-Sänger Ian Gillian stimmlich sehr ähnlich war (Bird of Prey - und das Finale von - Solisbury - das sehr stark - nur in etwas gedrosselter Form - an den stimmlichen Orgasmus Gillians bei - Child in Time - erinnert, seien an dieser Stelle nur zwei kleine Beispiele). Dennoch spielten Uriah Heep eine völlig andere, wesentlich progressiver angehauchte Musik, als die große "Klassik-Hard-Rock-Formation", die ja unter anderem auch mit sehr vielen Unstimmigkeiten unter den Musikern und Line-Up-Wechseln zu kämpfen hatte.

Mit Ausnahme des für mich auch heute noch nicht wirklich hörbaren - Bird of Prey - besticht das Album - Solisbury - mit sehr anspruchsvollen und kreativen Rocksongs, die zeitlos schön, und unglaublich abwechslungsreich komponiert sind.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen `Salisbury Pain`
"Salisbury" erschien 1971 und war das zweite Album der Gruppe Uriah Heep. Es half ihnen enorm ihr kreatives Potenzial im Heavy Rock zu verwirklichen, und war ein wichtiger... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Stefan von Outlaw veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Salisbury
Absolut hörenswert. Ich kenne ausser den anderen Alben von Uriah Heep keine bessere Musik.
Ich bin allerdings schon seit 1972 Fan dieser Gruppe.
Vor 3 Monaten von Jürgen Lang veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen High Priestess
das zweite und für mich beste Werk der Gruppe.Traümhaft schön der Song High Priestess.Das Cover ist schlimm,der Panzer gefiel mir besser.
Vor 12 Monaten von Richie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein unbekanntes Meisterwerk? Doch, ja!
Wahrscheinlich ist es das progressivste Album das die Truppe je aufgenommen haben. Immerhin findet sogar eine Besprechung auf den Babyblauen-Seiten statt. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Klaus Hensel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse!
Ich habe die Band Uriah Heep für mich wiederentdeckt und mag viele der alten Sachen sehr gern. Die Remasterten CD's sind wesentlich besser als die alten Aufnahmen und deshalb... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von BigBoy veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Lady in schwarz ist immer noch das Beste
Die Platte von 1975 hat einen Meilenstein des hard-rock im petto Lady in black. Das ist einer der besten Songs, den ich überhaupt jemals gehört habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2012 von Daniela Kriesche
4.0 von 5 Sternen Salisbury Plain...
Uriah Heeps zweites Studioalbum erschien erstmals im Februar 1971 und trug den Titel *Salisbury*. Eingespielt wurde es in der Besetzung David Byron (vocals), Mick Box (guitar),... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2012 von Markus Schmidl
5.0 von 5 Sternen Das beste Album der Band
Dieses tolle Album gehört zu meinen frühsten Kindheitserinnerungen, obwohl ich es zu dieser Zeit ( ungefähr 1971-72 ) nur einige Male gehört habe, hat es sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2011 von Anne
5.0 von 5 Sternen das 2. Album war gleich Top !
Salisbury war Uriah Heep's 2. Album, wurde Ende 1970 aufgenommen und veröffentlicht.
Es war das erste Mal , daß Ken Hensley maßgeblich Songs beisteuern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2010 von Thomas_303
5.0 von 5 Sternen Der musikalische Kick...
Salisbury war in meiner Jugend Anfang der 70er das zweite Album von Uriah Heep, dass ich mir zulegte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2009 von Martin Böhmer
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