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Salin und der Schwarze Zauberer [Gebundene Ausgabe]

Gert von Ameln
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. August 2007
Endlich haben Marie und Peter Sommerferien. Zeit also für ein Abenteuer. In Salin und der Schwarze Zauberer von Gert von Ameln entdecken die Geschwister in einem alten Haus im Park ein 300 Jahre altes Rätsel. Um dieses lösen zu können, beginnen sie gemeinsam mit ihren Freuden Bruno und Kati, das Schachspielen zu lernen. Sie kämpfen mit Verstand und Taktik gegen den bösen Schwarzen Zauberer. Nur wenn die Kinder gewinnen, können sie den Fluch des Königs brechen.

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
  • Verlag: Seibert GmbH Multi-Media Verlag; Auflage: 1. (1. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981144619
  • ISBN-13: 978-3981144611
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.810.340 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das letzte Kinder- und Jugendbuch das ich in der Hand hielt und auch noch gelesen habe - sieht man einmal von zwei Büchern von Peter Härtling ab - ist schon ein paar Jährchen her. Mit "Salin und der schwarze Zauberer"; hatte ich ein kurzweiliges Leseerlebnis, welches insbesondere in den momentan sehr sonnigen Tagen an die Schul- und dort insbesondere Ferienzeit erinnert. Ferien - genau hierin handelt der Zeitraum der kleinen spannenden Geschichte, in welcher die vier Freunde Marie, Peter, Kati und Bruno sonderbares im verlassenen Haus im Park entdecken. Mit Neugierde und phantasiereicher List wollen sie dem Geheimnis von Salin auf die Sprünge kommen, ohne die Eltern in Sorge zu versetzen. Fantastisch mutet der Kontext an, denn der Zauberer Salin wird seit ein paar Jahrhunderten gefangen gehalten. Wenn die Sonne am höchsten steht, bietet sich ihm die Gelegenheit, das Rätsel in welches die Kinder eingeweiht werden, zu entkorken. Ganz nebenbei erlernen die Helden der Handlung das Schachspiel, welches zur Lösung des Rätsels unabdingbar ist, da eine für Anfänger nicht leichte Mattaufgabe zu lösen ist. Das Buch zielt auf Kinder ab 12 Jahre. Pfiffikusse ahnen eventuell schon vorab die Nebenlösung und ich denke, dass auch geringfügig jüngere Kinder die Geschichte gut verarbeiten können. Der schachliche Teil ist Appetitanreger, der Lust auf das Erlernen des Spiels vermitteln soll. Innerhalb der Geschichte kann man die Grundkenntnisse mit aufmerksamer Lesegabe zwar ebenfalls erlernen, aber das Buch ersetzt kein Lehrbuch im herkömmlichen Sinne! Belletristik und kindliche Abenteuer steuern im Vordergrund, wenngleich die letzte Buchseite neben den Lösungen zu den Rätseln Figurenkunde vermittelt. Ob nun der ein oder andere Leser angeregt den Zugang zum Schachspiel finden wird sei dahingestellt, aber die nächsten Ferien bzw. für die Kinder aufregende Erlebnisse können kommen. Geschenkempfehlung und spannendes Kinderbuch! (Frank Große, redaktion@schachlinks.com)

Die Zwillinge Peter und Marie und ihre Freunde, die Geschwister Bruno und Kati, vier Kinder im Alter von 12 Jahren, sind die Helden des Buches. In den Ferien entdecken die Zwillinge ein verlassenes Haus, in dessen Garten sie ein großes steinernes Schachbrett finden und in dessen Inneren mysteriöse Zahlen-Buchstabenkombinationen. Die Kinder ahnen noch nicht, dass sie auf ein Schach-brett und die Schachnotation gestoßen sind, kommen aber durch Nachdenken und Be-fragen anderer Leute der Sache allmählich auf die Spur. Beim nächsten Besuch des merkwürdigen Hauses nehmen sie ihre Freunde und Schulkameraden Bruno und Kati mit. Ihnen erscheint der gute Zauberer Salin, der von dem grausamen Herzog Bogu-mil und dessem bösen Zauberer vor 300 Jahren gefangengesetzt worden war. Salin ist nur wenige Stunden am Tag lebendig, den Rest der Zeit verbringt er als steinerne Schachfigur. Er kann erst befreit werden, wenn er ein Rätsel löst. Da es ihm bislang nicht gelungen ist, bittet er die Kinder um Hilfe. Bei dem Rätsel handelt es sich, wie nach und nach bekannt wird, um ein schwieriges Matt in 5 Zügen. Die Kinder befra-gen den Vater der Zwillinge, einen seiner Schachfreunde, lernen im Schachklub den etwas älteren Markus kennen, der gleich mit Kati anbandelt, forschen in der Schulbibliothek und bei ihrer Lehrerin nach dem Rätsel dieser Schachstellung. Linienöff-nung, Opfer, Weglenkung und Fesselung machen die Aufgabe ganz schön schwer übrigens hat sie mein Computer auch nicht gleich gefunden aber schließlich finden die Kinder die Lösung und können Salins Leiden beenden. Zum Schluss folgt eine überraschende Lösung, mit der Realität zusammenführt und auch die jugendlichen Leser zufrieden stellen wird, die der Welt der Märchen und Fabeln schon entwachsen sind. Das Rätsel und das Ende der Geschichte werden natürlich hier nicht verraten! Das Buch ist als Kinderbuch für junge Schachspieler ebenso geeignet wie für kindliche Nichtschachspieler. (Heinz Brunthaler, Rochade Europa)

Schach für Kinder - das ist eine lange Geschichte… - und sie wird landauf, landab in den Schachvereinen und -verlagen immer wieder neu geschrieben. Weil sie kompliziert ist. Wie bringt man heutzutage Playstation-geschädigten Kids ein hochkomplexes Spiel nicht nur bei, sondern auch nahe? Ein Spiel, bei dem man eigentlich stundenlang ruhig (sitzen-)bleiben sollte, und bei dem auch nicht literweise das Blut zum Monitor rausspritzt? Der deutsche Kinder-Schach-Trainer Gert von Ameln besann sich auf Bettelmanns berühmtes Kult-Buch «Kinder brauchen Märchen» - und schrieb «Salin und der Schwarze Zauberer». Ein Märchen, in dem nur das Schachspiel des Helden Salin die beiden Geschwisterkinder Peter und Marie und deren Freunde vor dem bösen Fluch des Schwarzen Zauberers retten kann. Alles beginnt in einem alten Park-Haus, bei einem 300 Jahre alten Schachrätsel… Bei ihrem spannenden Abenteuer, das mit Grips, Phantasie und Neugier überstanden werden muss, erfahren die Kinder Seite um Seite, was vor mehr als tausend Jahren im alten Indien seinen Anfang nahm und heute als Königliches Spiel weltweit viele Millionen begeistert. Mit einer kindgerechten, kurzsätzigen Sprache, einem dem Alter angepassten Vokabular und einer interessant vorangetriebenen Story gelingt es dem Autor, Regeln und Taktik des Schachs für 10- bis 13-jährige Kinder unaufdringlich zu verpacken. Hat dann ein Schach-ABC-Schütze die knapp hundert Seiten durch, weiß er nicht nur die Grundzüge, sondern auch, quasi en passant, etwas von dem Geist, der Idee hinter diesem Spiel der Spiele. Salin und der Schwarze Zauberer ist ein schachpädagogisch verdienstvolles, mit zahlreichen Illustrationen aufgewertetes und vom Verlag geschmackvoll editiertes Hardcover-Märchenbuch. Eigentlich gehört es - als Alternative zu den üblichen, eher «theoretisch» orientierten Jugend-Lehrbüchern - nicht nur in alle Schulbibliotheken, sondern auch in die Hände all der Jugendschach-Betreuer in den Vereinen. (Glarean Magazin)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mit dem in Salin und der Schwarze Zauberer versteckten Grundwissen über das Schachspiel, versucht Gert von Ameln sein Hobby auf eine belletristische Art den jungen Lesern näher zu bringen. Inspiriert durch die Tätigkeit als Schachtrainer im Kinder- und Jugendbereich, kam die Idee ein Buch zu schreiben für Leser ab 10 Jahre.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Schachregeln märchenhaft 20. Dezember 2007
Die Zielgruppe der Jugendlichen hat sich auch im Schachbereich zu einem großen Markt entwickelt. Die Verkaufserfolge der Fritz und Fertig-CD, die mit Preisen überhäuft wurde, oder auch Stefan Kindermanns kürzlich erschienenes Jugendbuch Schach! Für Einsteiger, in dem märchenhaft die Schachregeln erklärt werden, sind zwei populäre Beispiele.
Jetzt hat Gert von Ameln mit Salin und der Schwarze Zauberer ein Buch vorgelegt, das einen etwas anderen Zugang zu den Jugendlichen findet. Es handelt sich nicht um ein Schachbuch im eigentlichen Sinne. Es ist vielmehr eine Abenteuergeschichte, in der es auch um Schach geht. Das Hauptgewicht liegt jedoch auf dem Lesen, nicht dem Schachlernen.
Die Protagonisten sind die beiden Geschwister Peter und Marie. Die Ferien haben gerade begonnen, da gehen sie mit ihren Freunden Bruno und Kati auf Erkundungsreise. Ein altes, seit Jahren leer stehendes Haus hat ihre Aufmerksamkeit erweckt. Sie entdecken im Garten ein überdimensionales Schachbrett. Daraufhin lassen sie sich von ihrem Vater ein wenig die Geschichte des Spiels erklären. Am nächsten Tag geht die Erforschung weiter. Unverhofft treffen die Kinder einen "Geist", den verzauberten Salin, der einst vor 300 Jahren ein Rätsel des bösen Königs Bogumil nicht lösen konnte. Deshalb verliert er nun jeden Tag aufs Neue seine Gestalt und verbringt die meiste Zeit seines Lebens als bewegungslose Säule. Erst mit Hilfe der Kinder kann das Rätsel gelöst werden: Eine Schachaufgabe, die mit einer komplizierten Kombination endet. Doch dann folgt das überraschende Ende ... Aber das soll der Leser selbst herausfinden.
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