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Sakrileg
 
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Sakrileg [Hörbuch-Download]

von Dan Brown (Autor), Wolfgang Pampel (Erzähler)
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (900 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 17 Stunden und 37 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Lübbe Audio
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 15. Oktober 2008
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B002TVW8N0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (900 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, erhält in Paris einen merkwürdigen Anruf: Der Chefkurator des Louvre wurde ermordet aufgefunden. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird er von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Enkelin des ermordeten Kurators. Von ihr erfährt er auch, dass der Sions-Bruderschaft angehörte, einer Bruderschaft, die seit Jahrhunderten ein dunkles Geheimnis wahrt.
(c)+(p) 2008 Lübbe Audio

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Apicula HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Audio CD
Achtung, in dieser Hörbuch-Rezension (*1) werde ich um ein Stück mehr auf die Erfahrungen mit dem HÖRBUCH eingehen, als dass das hier eine Rezension des Romans „Sakrileg" von Dan Brown wird.
Nachdem ich den ersten Bestseller „Illuminati" von Dan Brown in Buchform regelrecht verschlungen habe, habe ich mich lange geweigert den nächsten Bestseller „Sakrileg" käuflich zu erwerben. Immerhin kostete die gebundene Ausgabe (Taschenbuch war noch nicht verfügbar) über 20 Euro. Als mir amazon.de dann die Empfehlung für das Hörbuch „Sakrileg" für 14,95 Euro aussprach, war der Erwerb desselben nur noch einige Klicks entfernt.

Es verhält sich nun einmal so, dass ich ab und an längere Strecken Auto fahre und dabei ist es bald schon zur Gewohnheit geworden - so ich alleine im Auto sitze, oder Mitfahrer nichts dagegen haben -, dass ich mir zum Zeitvertreib ein Hörbuch zu Gemüte führe.
„Sakrileg" eignet sich - um es gleich vorweg zu nehmen - ausgezeichnet um es sich während einer langen Autofahrt anzuhören.

Die 305 Minuten die ich auf der Strecke Frankfurt - Salzburg dem Roman gelauscht habe, vergingen relativ schnell. Lautstärkeschwankungen oder sonstige Mängel an der Tonqualität der Aufnahme konnte ich nicht feststellen.

Der erste Eindruck den das Hörbuches auf mich macht ist geprägt von der markanten, vor allem aber bekannte Stimme des Sprechers: Wolfgang Pampel. Er ist die „Exclusiv-Synchronstimme" von Harrison Ford. Nun hat amazon.de nicht unrecht, wenn es in seiner Produktbeschreibung einen Vergleich zwischen der Stimme von „Indiana Jones" (Harrison Ford) und der des Protagonisten des Romans, Robert Langdon, heranzieht. Mir kam der Zusammenhang der beiden Charaktere auch in den Sinn. Nicht zuletzt, weil ja auch Indiana Jones sintemalen nach dem „Heiligen Gral" gesucht hat. [Außerdem ... halte ich „Illuminati" und „Sakrileg" für höchst geeignet um es zu verfilmen. Das wird wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der sympathische, sportliche, Mit-Vierziger-Typ mit leicht graumeliertem Haar, - Robert Langdon, nämlich - in seinem Tweed-Sakko vor unser aller Kinopublikum-Augen nachts aus seinem süßen Traum - in dem er mit hinter dieser Frau , á la Vittoria Vetra, auf den Pyramiden hinterherhetzt ; einigermaßen erfolglos, wie uns der Autor ja weismachen will - dem Bett geklingelt wird. Harrison Ford wäre vermutlich schon zu alt für die Rolle des Abenteurers, aber mein Geheimtipp ist ohnehin George Clooney :-] - Dan Brown schreibt übrigens schon an einem dritten Roman in dem Robert Langdon irgendwelche Geheimlogen-Machenschaften in Washington D.C aufdeckt ... ]

Der Anfang von „Sakrileg" war für mich wie ein Déjà Vu!
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- Ich hab doch tatsächlich auf's Cover geschaut, ob ich überhaupt „Sakrileg" eingelegt hatte und nicht etwa zum wiederholten Male „Illuminati"! - Kein Scherz ...
Wurde Robert Langdon in „Illuminati" noch in Washington mitten in der Nacht aus dem Bett geklingelt, so wird er es in „Sakrileg" in Paris, wo er gerade zu Gast ist um sich unter anderem mit dem Direktor des Luvre, Jaques Saunière, zu treffen. - Wir wundern uns deshalb auch gar nicht, dass es eben dieser Jaques Saunièreist, der da offensichtlich zu einem grauslich anzusehenden Selbstmord gezwungen wurde und derart verrenkt mitten im Louvre tot herumliegt und nur noch darauf wartet, dass Mister Langdon herausfindet, wozu diese unnatürliche Haltung denn gut sein soll, in die der sterbende Sougniere sich gebracht hat ...
Und das ist nicht die einzige Parallele mit der „Sakrileg" aufwartet. Das ist auch der Grund, warum der Roman stellenweise verdammt langweilig wird. Obwohl er zweifelsohne nicht langweilig ist. Mir fällt auch keine gescheitere Definition ein ...

Wie schon in "Illuminati" gibt es in „Sakrileg" ebenso Dialoge, bei denen der "Vorleser" einiges vergeigen kann. Im Gegensatz zu Ralph Herforth, aus dessen Mund ich „Illuminati" in Hörbuch-Form vernommen habe, ist Wolfgang Pampel aber eindeutig eine Klasse für sich. Er hat das Vermögen den Darstellern ihren eigenen stimmlichen Charakter zu geben, und vernachlässigt auch nicht den französischen Dialekt. Manchmal hatte ich aber den Eindruck der gute Herr Pampel verschluckt Worte und nuschelt ein wenig. Das nur als „leise Kritik". Denn von der Art und Weise wie er den Roman vorträgt bin ich nachhaltig beeindruckt.

Leider - so muß ich gestehen - habe ich dem Inhalt nicht immer so schnell folgen können, wie nun einmal vorgelesen wird. Besonders als es um Details des „heiligen Gral" geht, musste ich einige Stellen wiederholt anhören. Das ist aber insofern nicht schlimm, weil die CDs a) sehr sinnvoll in ca. 10 bis 14 minütige Tracks aufgeteilt sind und b) habe ich auf der besagter Autofahrt auch zwei Autobahnumleitungen fahren dürfen - es gab Staus genug -, und so hatte ich genügend Zeit um mir den Roman anzuhören. Und zwar so, dass ich auch den Inhalt einigermaßen aufnehmen konnte.
Dem Inhalt konnte ich grundsätzlich, nur um es noch einmal fest zu halten - nur schwer folgen.

Um diese Hörbucherfahrung wieder mit der von „Illuminati" zu vergleichen:
„Illuminati" habe ich als Buch gelesen und war, als ich die Hörbuch-Version anhörte, natürlich schon sehr aufgeklärt über die Handlung.
Bei „Sakrileg" war es da schon schwieriger der Handlung zu folgen. Wenn mir dieser Roman irgendwann recht günstig in Buch-Form unter die Nase kommt, werde ich ihn wohl interessehalber auch einmal lesen. - Die Hörbuchfassung mit ihren 305 Minuten ist jedenfalls gekürzt. Vielleicht wäre eine Gesamtlesung sinnvoller gewesen. Dann hätte man das Hörbuch aber auch nicht zu so einem günstigen Preis auf den Markt gegeben. Ich kann mir zumindest vorstellen, dass ein grosser Teil meiner Probleme was das Folgen der Handlung betrifft, darauf beruhen, dass einige langatmigere erklärendere Stellen des Romanes weggelassen wurden. - Wie gesagt: Man kann nicht alles haben ...

Ich muss an der Stelle allerdings eines einräumen. Hätte ich das Hörbuch zu Hause - nur mal so nebenbei (beim Bügeln, Bohnen schnippeln oder was man zu Hause halt so macht ... ) angehört, ich hätt's mit Sicherheit an einigen Stellen sein gelassen.
Manchmal werden die Exkurse in die Vergangenheit der Heiden und Christen meines Erachtens zu langweilig und die Handlung - es geht schließlich um den heiligen Gral!!! - wird mir zuweilen zu abstrakt. Warum muss ausgerechnet ein Mister Langdon, ein anscheinend langweiliger Symbologie-Professor, in Paris einen Mord aufklären um so nebenbei das Geheimnis des heiligen Grals zu lüften? - Ach, und zufälligerweise hat er wieder eine nette junge Dame - die Enkelin des Ermordeten, wie sich herausstellt - an seiner Seite mit der er quer durch Paris, Frankreich und schließlich LONDON - ja, Sie haben richtig gelesen, London! - hetzt um ... äähh .. ich habe vergessen warum, aber egal. Zum Schluss haben sie den Gral gefunden ... und noch ein paar andere Geheimnisse aufgedeckt, die man zunächst so richtig überhaupt nicht vermutet hat. ... Und nur das ist ja wichtig. Die Spannung und die Überraschenden Wendungen und, dass man gut „unterhalten" wird. - Das schafft dieses Hörbuch allemal. :- )

Die Jewel-Box für die 4 CDs ist wieder einmal eine standardmäßige. Mich stört an diesen Boxen, dass die CDs von diesem Halter in der Mitte herunterfallen und in der Box lose herumfliegen. Wenn ich unterwegs bin, habe ich die CDs in diesen flexiblen Hüllen wie man sie von der Firma "HAMA" an allen Ecken und Enden (sogar bei LIDL ... ) erstehen kann.

Das Hörbuch ersetzt meines Erachtens das geschriebene Buch nur bedingt, was mein „Experiment" ja eindrücklich bewiesen hat.
Für mich sind Hörbücher weiterhin ein netter Zeitvertreib; z.B. beim Autofahren.
Vom Preis-/ Leistungsverhältnis ist dieses hier eine zumutbare Anschaffung. Wenn man allerdings WErt auf den Inhalt legt, so würde ich das lesen des Buches dieser gekürzten Hörbuchfassung vorziehen.

Gute Unterhaltung!

(*1) Gelegentlich ärgere ich mich bei amazon.de mächtig über diese witzlosen _Buch_rezensionen, weil bei sie meines Erachtens bei dem Artikel "Hörbuch" nichts zu suchen haben. Gerade bei Hörbüchern - da predige ich wohl, und das auch schon seit Jahren, gegen Wände ... - ist das A & O der Vorleser und die Qualität der Lesung, sowie der Compact Disk im allgemeinen. Die Aufteilung der Kapitel in Tracks, eventuelle musikalische Untermalung ... und nicht zuletzt das beigefügte Booklet mit Zusatzinformationen. Aber ... Auf mich hört ja keiner.

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58 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
also EIGENTLICH... 22. März 2006
Format:Gebundene Ausgabe
1. lese ich keine Bücher, die ich mir nicht selbst gekauft habe
2. kann ich modernen Romanen nur äußerst selten etwas abgewinnen und
3. halte ich wenig bis gar nichts von sogenannten „Verschwörungstheorien“.

Aber obwohl auf dieses Buch alle drei Punkte zutreffen, habe ich es an einem Tag verschlungen. Es lag harmlos auf dem Geburtstagstisch meines Freundes, ich blätterte ein wenig darin herum, und dann... kam ich nicht mehr davon los. Völlig vorurteilsfrei, unbeeinflußt von irgendwelchen vorher gelesenen Kritiken, in Unkenntnis des Verkaufsranges dieses Werkes (Bestsellerlisten interessieren mich sowas-von-überhaupt-nicht...). Und die Rezensionen hier habe ich mir erst heute zu Gemüte geführt, neugierig, was andere Leser meinen...

Auf den Inhalt des Buches gehe ich nicht weiter ein - die Gefahr wäre einfach zu groß, etwas zu verraten, das der künftige Leser lieber selbst herausbekommen hätte. Wichtiger ist, daß es Dan Brown von den ersten Seiten an geschafft hat, eine Spannung aufzubauen, die mich gefesselt hat, die mich mitraten, vermuten, wieder-verwerfen ließ. Die mich auch mit-leiden ließ, aber immer mit der Gewißheit und Vorfreude im Hinterkopf: Sie werden es schaffen, sie werden das Rätsel lösen...

Und nebenbei bekam ich Informationen, die mich stutzig machten, mich nachdenken ließen. Ganz sicher werde ich außerhalb des Buches weiterlesen - schon, um herauszubekommen, wieviel von dem Gelesenen Fakt und wieviel Fiktion ist: Was ist dran an den detailliert „auseinandergenommenen“ Da-Vinci-Werken (Mona Lisa, Felsgrottenmadonna, Das letzte Abendmahl...), dem vorchristlichen Frauenkult, der Zahl Phi (nicht zu verwechseln mit Pi), dem goldenen Schnitt, dem Pentagramm, Verschlüsselungstechniken, Anagrammen, Tempelrittern, Maria Magdalena und architektonischen Besonderheiten von Bauwerken (insbesondere Kirchen) Frankreichs und Englands? Ja, ja, ja! Ich WERDE vor einer etwaigen Reise nach Paris oder London noch einmal in dieses Buch schauen, einige der beschriebenen Bauwerke aufsuchen und mit sehr interessierten Augen betrachten...

Es stimmt, wenn man sich ein wenig mit Schriftstellerei beschäftigt hat, bemerkt man das „Handwerkliche“ an dem Roman: Wie Dan Brown die Spannung hält, indem er sogenannte „Cliffhanger“ an den Enden der einzelnen Kapitel platziert, von einem Schauplatz zum nächsten immer gerade dann wechselt, wenn es besonders spannend wird, eine zarte Romanze fürs Herz einbaut, zwischendurch in nicht zu großen Häppchen Wissen vermittelt, den Leser durch das Rätsel-Raten in die Handlung einbezieht... Das hat mich zugegebenermaßen ein bißchen gestört - aber nicht vom Weiterlesen abhalten können.Gerade die Wissensvermittlung handhabt Herr Brown recht geschickt, meines Erachtens viel geschickter als beispielsweise Umberto Eco in „Der Name der Rose“, wo ich wirklich mehrfach –zig Seiten überblättert habe, weil ich wissen wollte, wie nun endlich die Handlung weitergeht... Ich habe auch hier Seiten überblättert, bin aber – anders als bei Eco – immer zu den überblätterten Seiten zurückgekehrt und hab sie quasi „nachgelesen“, nachdem mein Wissensdurst nach dem Handlungsfortgang erst einmal gestillt war.

Da es in dem Buch viel um das Anschauen im Sinne von „Genauem-Betrachten“ geht, empfiehlt es sich dringend, die behandelten Bilder, Gebäude etc. beim Lesen tatsächlich vor Augen zu haben. Am besten gelingt das mit dieser ILLUSTRIERTEN AUSGABE des Werkes, die auch ansonsten eine sehr schöne Ausgabe - schönes Format, edles Papier, rotes Lesebändchen - ist. Wenn Sie einer solchen Ausgabe habhaft werden, sagen Sie besser Ihre Termine für den Tag schon einmal vorsorglich ab, bevor Sie anfangen zu lesen...

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannend! 6. August 2006
Von Silvia
Format:Taschenbuch
Gemäß der Chronologie habe ich Sakrileg erst nach Illuminati gelesen und für mich persönlich festgestellt, dass es mir wesentlich besser gefällt als der Vorgänger.

Ich finde das Buch einfach nur spannend und eine durchaus anregende Unterhaltung, die man so schnell nicht mehr aus der Hand legt.

Die Art, wie Dan Brown Fiktion in einen Roman verpackt, dass man sich während des Lesens fragen muss, ob es wirklich wahr ist, ist durchaus sehr beeindruckend.

Aber man sollte den Roman auf jeden Fall mit dem Gedanken im Kopf lesen: Das meiste, was Dan Brown uns als Fakt verkaufen will, kann ganz, ganz leicht widerlegt werden.

Also: Lesen ist empfehlenswert, aber nicht vergessen, dass es sich um reine Fiktion und keine historischen Tatsachen handelt!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Tiefes Verständnis für Mystik
Dan Brown beweist in diesem Buch ein faszinierendes Gefühl für Mystik und Symbolik. Neben der spannenden Handlung geht er auf die vielen Möglichkeiten ein,... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von gerlinde fraisser veröffentlicht
Spannend
Das Buch ist sehr spannend und viel besser als der Film. Ich kann das Buch sowie den Schriftsteller sehr empfehlen.
Man sollte es aber als das sehen was es ist, als Buch!
Vor 1 Monat von Thommy veröffentlicht
Der Spin Doctor der Kunstgeschichte
"Sakrileg" ist gelungene Unterhaltungsliteratur: Die Geschichte ist gut erzählt, die Figuren mit leichter Hand skizziert. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Harald Stollmeier veröffentlicht
Beurteilung
Sakrilek ist wie erwartet ein sehr spannend geschriebenes Buch. Von der ersten bis zur letzten Seite lesenswert und sehr unterhaltend. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Hans-A. Wirtz veröffentlicht
Pageturner
Der Schreibstil von Dan Brown verleitet zum Weiterleisen, eine Seite nach der anderen bis zum bitteren Ende. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Frank veröffentlicht
Altbekanntes kann also interessant neu "verpackt "werden
Der Roman ist altbekannt - diese hervorragend illustrierte Version allerdings ist ein MUSS für das heimische Bücherregal! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von R. Gansterer veröffentlicht
Mit Robert Langdon durch Paris und London - spannend und unterhaltsam
Dan Browns "Sakrileg" ist ein weiterer spannender Thriller über Geheimbünde und Verschwörungstheorien. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Melli veröffentlicht
Sehr gutes Buch
Ein extrem spannendes Buch, das durchaus zum Nachdenken anregt.
Die Kirche wird hier ganz schön durch den Kakao gezogen. Das ganze ist tolll unterlegt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sascha veröffentlicht
spannend
Wie alle bisher von mir gelesenen Dan Brown Bücher "Das verlorene Symbol" und "Illuminati" ist auch "Sakrileg" eine überaus spannende Geschichte vom berühmten Robert... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Evelyn veröffentlicht
Top !!!
Sakrileg von Dan Brown mit seiner Geschichte um Robert Langdon den Symbolologen, der sich in Paris aufhält, kennt wohl schon fast jeder, der sich mit Literatur auch nur ein... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Heidi Zengerling veröffentlicht
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