Das kompakte Büchlein gibt auf 40 Seiten, im Rahmen eines äußerst wirtschaftlichen Preis/Leistungsverhältnisses, erste Argumentationshilfen gegen den Anspruch des SAKRILEG-Autors Dan Brown, er könne die Grundaussagen seines Romans auch als Sachbuch nicht anders darstellen. Nicht zuletzt die aufgeführten Quellen schaffen Anreiz, tiefer in Druckwerke zu den historischen Tatsachen einzusteigen.
Nicky Gumbel liefert kurz und prägnant Antworten zu den folgenden Fragen:
Was ist die Grundannahme von SAKRILEG? Was glaubt Dan Brown selbst? Welche Beweise liefert SAKRILEG für die gemachten Behauptungen? Gibt es Beweise dafür, dass Jesus mit Maria Magdalena verheiratet war, dass es ursprünglich eine andere Form des Christentums gab, in der niemand glaubte, dass Jesus göttlich war? Was geschah in Nicäa? Welche Rolle spielte Konstantin dabei? Wurden einige Evangelien nicht in den biblischen Kanon aufgenommen, weil sie ein wahres, aber der Kirche unliebsames Bild von Jesus vermittelten?
Einmal aufgeschlagen, lässt der angenehm zu lesende Stil der Übersetzung kaum eine Chance, das Büchlein aus der Hand zu legen, bevor man durch ist.