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Sakrileg [Gebundene Ausgabe]

Dan Brown , Piet van Poll
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (981 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

23. März 2006
Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, befindet sich aus beruflichen Gründen in Paris, als er einen merkwürdigen Anruf erhält: Der Chefkurator des Louvre wurde mitten in der Nacht vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden. Langdon begibt sich zum Tatort und erkennt schon bald, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf die Werke Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte - Hinweise, die seinen gewaltsamen Tod erklären und auf eine finstere Verschwörung deuten. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird Robert Langdon von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Tochter des ermordeten Kurators. Von ihr erfährt er auch, dass der Kurator der geheimnisumwitterten Sions-Bruderschaft angehörte - ebenso wie Leonardo da Vinci, Victor Hugo und Isaac Newton. Bei ihren Recherchen stoßen Robert und Sophie immer wieder auf verborgene Zeichen und Symbole in den Werken Leonardo da Vincis, die zum einen auf den Heiligen Gral hindeuten, zum anderen die These stützen, dass Jesus Christus und Maria Magdalena einen gemeinsamen Sohn hatten. Beides würde die Grundfesten der Kirche erschüttern. Erschwert wird die Suche der Wissenschaftler durch das Eingreifen der mysteriösen Organisation Opus Dei, die Roberts und Sophies Erkenntnisse unter allen Umständen unter Verschluss halten möchte - und dabei auch nicht vor Mord zurückschreckt. Amerikanischer Originaltitel: The Da Vinci Code

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 605 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (23. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785721528
  • ISBN-13: 978-3785721520
  • Originaltitel: The Da Vinci Code
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (981 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.008 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Bestsellerautor Dan Brown bietet mit Sakrileg erneut spannende und intelligente Unterhaltung vom Feinsten. Der Direktor des Louvre wird in seinem Museum vor einem Gemälde Leonardos ermordet aufgefunden, und der Symbolforscher Robert Langdon gerät ins Fadenkreuz der Polizei, war er doch mit dem Opfer just zur Tatzeit verabredet.

Eine Verschwörung ist immer noch das Schönste. Stimmt, wenn sie schriftstellerisch so überzeugend und raffiniert inszeniert ist, wie es dem Amerikaner Dan Brown in diesem Thriller gelingt. Genaue Recherchen an den Schauplätzen und penible historische Studien in Zusammenarbeit mit seiner Frau Blythe, einer Kunsthistorikerin, machen das umfangreiche Werk nicht nur für Historiker und Religionswissenschaftler, sondern gerade auch für ein großes Publikum zu einem echten Vergnügen.

Der Symbolologe Robert Langdon sitzt in der Klemme. Er gilt als Hauptverdächtiger im Fall Jacques Saunière, des ermordeten Direktors des Louvre, und gerät als solcher in die Fänge von Capitaine Bezu Fache, der als überaus gerissener Ermittler gilt. Saunière hatte im Todeskampf einen Hinweis auf Langdon gegeben. Mithilfe von Sophie Neveu, der Enkelin des Ermordeten, gelingt Langdon die Flucht. Beide sind der Überzeugung, dass Saunière vielmehr Informationen über eine Verschwörung des Opus Dei und der katholischen Kirche liefern wollte. Im Verlauf einer atemlosen Flucht von Frankreich nach England haben Langdon und Neveu knifflige Codes zu knacken, um Saunières Geheimnis zu lüften, der sich als Großmeister der Geheimorganisation Prieuré de Sion entpuppt. Auf ihren Fersen befindet sich nicht nur die Polizei.

Die Handlung einer Nacht und eines Tages auf 600 fesselnden Seiten, die überdies Lust machen auf mehr Informationen zu Templern, Prieuré de Sion, Opus Dei sowie auf mehr historische Fakten -- was will man mehr. Und wer das Ganze nicht allzu ernst nimmt, wird die Lektüre sehr genießen -- am besten innerhalb einer Nacht und eines Tages. --Ulrich Deurer

Klappentext

Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, erhält in Paris einen merkwürdigen Anruf: Der Chefkurator des Louvre wurde ermordet aufgefunden. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird er von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Enkelin des ermordeten Kurators. Von ihr erfährt er auch, dass der Sions-Bruderschaft angehörte - einer Bruderschaft, die seit Jahrhunderten ein dunkles Geheimnis wahrt ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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68 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen also EIGENTLICH... 22. März 2006
Format:Gebundene Ausgabe
1. lese ich keine Bücher, die ich mir nicht selbst gekauft habe
2. kann ich modernen Romanen nur äußerst selten etwas abgewinnen und
3. halte ich wenig bis gar nichts von sogenannten „Verschwörungstheorien“.

Aber obwohl auf dieses Buch alle drei Punkte zutreffen, habe ich es an einem Tag verschlungen. Es lag harmlos auf dem Geburtstagstisch meines Freundes, ich blätterte ein wenig darin herum, und dann... kam ich nicht mehr davon los. Völlig vorurteilsfrei, unbeeinflußt von irgendwelchen vorher gelesenen Kritiken, in Unkenntnis des Verkaufsranges dieses Werkes (Bestsellerlisten interessieren mich sowas-von-überhaupt-nicht...). Und die Rezensionen hier habe ich mir erst heute zu Gemüte geführt, neugierig, was andere Leser meinen...

Auf den Inhalt des Buches gehe ich nicht weiter ein - die Gefahr wäre einfach zu groß, etwas zu verraten, das der künftige Leser lieber selbst herausbekommen hätte. Wichtiger ist, daß es Dan Brown von den ersten Seiten an geschafft hat, eine Spannung aufzubauen, die mich gefesselt hat, die mich mitraten, vermuten, wieder-verwerfen ließ. Die mich auch mit-leiden ließ, aber immer mit der Gewißheit und Vorfreude im Hinterkopf: Sie werden es schaffen, sie werden das Rätsel lösen...

Und nebenbei bekam ich Informationen, die mich stutzig machten, mich nachdenken ließen. Ganz sicher werde ich außerhalb des Buches weiterlesen - schon, um herauszubekommen, wieviel von dem Gelesenen Fakt und wieviel Fiktion ist: Was ist dran an den detailliert „auseinandergenommenen“ Da-Vinci-Werken (Mona Lisa, Felsgrottenmadonna, Das letzte Abendmahl...), dem vorchristlichen Frauenkult, der Zahl Phi (nicht zu verwechseln mit Pi), dem goldenen Schnitt, dem Pentagramm, Verschlüsselungstechniken, Anagrammen, Tempelrittern, Maria Magdalena und architektonischen Besonderheiten von Bauwerken (insbesondere Kirchen) Frankreichs und Englands? Ja, ja, ja! Ich WERDE vor einer etwaigen Reise nach Paris oder London noch einmal in dieses Buch schauen, einige der beschriebenen Bauwerke aufsuchen und mit sehr interessierten Augen betrachten...

Es stimmt, wenn man sich ein wenig mit Schriftstellerei beschäftigt hat, bemerkt man das „Handwerkliche“ an dem Roman: Wie Dan Brown die Spannung hält, indem er sogenannte „Cliffhanger“ an den Enden der einzelnen Kapitel platziert, von einem Schauplatz zum nächsten immer gerade dann wechselt, wenn es besonders spannend wird, eine zarte Romanze fürs Herz einbaut, zwischendurch in nicht zu großen Häppchen Wissen vermittelt, den Leser durch das Rätsel-Raten in die Handlung einbezieht... Das hat mich zugegebenermaßen ein bißchen gestört - aber nicht vom Weiterlesen abhalten können.Gerade die Wissensvermittlung handhabt Herr Brown recht geschickt, meines Erachtens viel geschickter als beispielsweise Umberto Eco in „Der Name der Rose“, wo ich wirklich mehrfach –zig Seiten überblättert habe, weil ich wissen wollte, wie nun endlich die Handlung weitergeht... Ich habe auch hier Seiten überblättert, bin aber – anders als bei Eco – immer zu den überblätterten Seiten zurückgekehrt und hab sie quasi „nachgelesen“, nachdem mein Wissensdurst nach dem Handlungsfortgang erst einmal gestillt war.

Da es in dem Buch viel um das Anschauen im Sinne von „Genauem-Betrachten“ geht, empfiehlt es sich dringend, die behandelten Bilder, Gebäude etc. beim Lesen tatsächlich vor Augen zu haben. Am besten gelingt das mit dieser ILLUSTRIERTEN AUSGABE des Werkes, die auch ansonsten eine sehr schöne Ausgabe - schönes Format, edles Papier, rotes Lesebändchen - ist. Wenn Sie einer solchen Ausgabe habhaft werden, sagen Sie besser Ihre Termine für den Tag schon einmal vorsorglich ab, bevor Sie anfangen zu lesen...

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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sakrileg oder Illuminati? Ein Déjà Vu! 8. November 2004
Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Audio CD
Achtung, in dieser Hörbuch-Rezension (*1) werde ich um ein Stück mehr auf die Erfahrungen mit dem HÖRBUCH eingehen, als dass das hier eine Rezension des Romans „Sakrileg" von Dan Brown wird.
Nachdem ich den ersten Bestseller „Illuminati" von Dan Brown in Buchform regelrecht verschlungen habe, habe ich mich lange geweigert den nächsten Bestseller „Sakrileg" käuflich zu erwerben. Immerhin kostete die gebundene Ausgabe (Taschenbuch war noch nicht verfügbar) über 20 Euro. Als mir amazon.de dann die Empfehlung für das Hörbuch „Sakrileg" für 14,95 Euro aussprach, war der Erwerb desselben nur noch einige Klicks entfernt.

Es verhält sich nun einmal so, dass ich ab und an längere Strecken Auto fahre und dabei ist es bald schon zur Gewohnheit geworden - so ich alleine im Auto sitze, oder Mitfahrer nichts dagegen haben -, dass ich mir zum Zeitvertreib ein Hörbuch zu Gemüte führe.
„Sakrileg" eignet sich - um es gleich vorweg zu nehmen - ausgezeichnet um es sich während einer langen Autofahrt anzuhören.

Die 305 Minuten die ich auf der Strecke Frankfurt - Salzburg dem Roman gelauscht habe, vergingen relativ schnell. Lautstärkeschwankungen oder sonstige Mängel an der Tonqualität der Aufnahme konnte ich nicht feststellen.

Der erste Eindruck den das Hörbuches auf mich macht ist geprägt von der markanten, vor allem aber bekannte Stimme des Sprechers: Wolfgang Pampel. Er ist die „Exclusiv-Synchronstimme" von Harrison Ford. Nun hat amazon.de nicht unrecht, wenn es in seiner Produktbeschreibung einen Vergleich zwischen der Stimme von „Indiana Jones" (Harrison Ford) und der des Protagonisten des Romans, Robert Langdon, heranzieht. Mir kam der Zusammenhang der beiden Charaktere auch in den Sinn. Nicht zuletzt, weil ja auch Indiana Jones sintemalen nach dem „Heiligen Gral" gesucht hat. [Außerdem ... halte ich „Illuminati" und „Sakrileg" für höchst geeignet um es zu verfilmen. Das wird wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der sympathische, sportliche, Mit-Vierziger-Typ mit leicht graumeliertem Haar, - Robert Langdon, nämlich - in seinem Tweed-Sakko vor unser aller Kinopublikum-Augen nachts aus seinem süßen Traum - in dem er mit hinter dieser Frau , á la Vittoria Vetra, auf den Pyramiden hinterherhetzt ; einigermaßen erfolglos, wie uns der Autor ja weismachen will - dem Bett geklingelt wird. Harrison Ford wäre vermutlich schon zu alt für die Rolle des Abenteurers, aber mein Geheimtipp ist ohnehin George Clooney :-] - Dan Brown schreibt übrigens schon an einem dritten Roman in dem Robert Langdon irgendwelche Geheimlogen-Machenschaften in Washington D.C aufdeckt ... ]

Der Anfang von „Sakrileg" war für mich wie ein Déjà Vu!
========================================
- Ich hab doch tatsächlich auf's Cover geschaut, ob ich überhaupt „Sakrileg" eingelegt hatte und nicht etwa zum wiederholten Male „Illuminati"! - Kein Scherz ...
Wurde Robert Langdon in „Illuminati" noch in Washington mitten in der Nacht aus dem Bett geklingelt, so wird er es in „Sakrileg" in Paris, wo er gerade zu Gast ist um sich unter anderem mit dem Direktor des Luvre, Jaques Saunière, zu treffen. - Wir wundern uns deshalb auch gar nicht, dass es eben dieser Jaques Saunièreist, der da offensichtlich zu einem grauslich anzusehenden Selbstmord gezwungen wurde und derart verrenkt mitten im Louvre tot herumliegt und nur noch darauf wartet, dass Mister Langdon herausfindet, wozu diese unnatürliche Haltung denn gut sein soll, in die der sterbende Sougniere sich gebracht hat ...
Und das ist nicht die einzige Parallele mit der „Sakrileg" aufwartet. Das ist auch der Grund, warum der Roman stellenweise verdammt langweilig wird. Obwohl er zweifelsohne nicht langweilig ist. Mir fällt auch keine gescheitere Definition ein ...

Wie schon in "Illuminati" gibt es in „Sakrileg" ebenso Dialoge, bei denen der "Vorleser" einiges vergeigen kann. Im Gegensatz zu Ralph Herforth, aus dessen Mund ich „Illuminati" in Hörbuch-Form vernommen habe, ist Wolfgang Pampel aber eindeutig eine Klasse für sich. Er hat das Vermögen den Darstellern ihren eigenen stimmlichen Charakter zu geben, und vernachlässigt auch nicht den französischen Dialekt. Manchmal hatte ich aber den Eindruck der gute Herr Pampel verschluckt Worte und nuschelt ein wenig. Das nur als „leise Kritik". Denn von der Art und Weise wie er den Roman vorträgt bin ich nachhaltig beeindruckt.

Leider - so muß ich gestehen - habe ich dem Inhalt nicht immer so schnell folgen können, wie nun einmal vorgelesen wird. Besonders als es um Details des „heiligen Gral" geht, musste ich einige Stellen wiederholt anhören. Das ist aber insofern nicht schlimm, weil die CDs a) sehr sinnvoll in ca. 10 bis 14 minütige Tracks aufgeteilt sind und b) habe ich auf der besagter Autofahrt auch zwei Autobahnumleitungen fahren dürfen - es gab Staus genug -, und so hatte ich genügend Zeit um mir den Roman anzuhören. Und zwar so, dass ich auch den Inhalt einigermaßen aufnehmen konnte.
Dem Inhalt konnte ich grundsätzlich, nur um es noch einmal fest zu halten - nur schwer folgen.

Um diese Hörbucherfahrung wieder mit der von „Illuminati" zu vergleichen:
„Illuminati" habe ich als Buch gelesen und war, als ich die Hörbuch-Version anhörte, natürlich schon sehr aufgeklärt über die Handlung.
Bei „Sakrileg" war es da schon schwieriger der Handlung zu folgen. Wenn mir dieser Roman irgendwann recht günstig in Buch-Form unter die Nase kommt, werde ich ihn wohl interessehalber auch einmal lesen. - Die Hörbuchfassung mit ihren 305 Minuten ist jedenfalls gekürzt. Vielleicht wäre eine Gesamtlesung sinnvoller gewesen. Dann hätte man das Hörbuch aber auch nicht zu so einem günstigen Preis auf den Markt gegeben. Ich kann mir zumindest vorstellen, dass ein grosser Teil meiner Probleme was das Folgen der Handlung betrifft, darauf beruhen, dass einige langatmigere erklärendere Stellen des Romanes weggelassen wurden. - Wie gesagt: Man kann nicht alles haben ...

Ich muss an der Stelle allerdings eines einräumen. Hätte ich das Hörbuch zu Hause - nur mal so nebenbei (beim Bügeln, Bohnen schnippeln oder was man zu Hause halt so macht ... ) angehört, ich hätt's mit Sicherheit an einigen Stellen sein gelassen.
Manchmal werden die Exkurse in die Vergangenheit der Heiden und Christen meines Erachtens zu langweilig und die Handlung - es geht schließlich um den heiligen Gral!!! - wird mir zuweilen zu abstrakt. Warum muss ausgerechnet ein Mister Langdon, ein anscheinend langweiliger Symbologie-Professor, in Paris einen Mord aufklären um so nebenbei das Geheimnis des heiligen Grals zu lüften? - Ach, und zufälligerweise hat er wieder eine nette junge Dame - die Enkelin des Ermordeten, wie sich herausstellt - an seiner Seite mit der er quer durch Paris, Frankreich und schließlich LONDON - ja, Sie haben richtig gelesen, London! - hetzt um ... äähh .. ich habe vergessen warum, aber egal. Zum Schluss haben sie den Gral gefunden ... und noch ein paar andere Geheimnisse aufgedeckt, die man zunächst so richtig überhaupt nicht vermutet hat. ... Und nur das ist ja wichtig. Die Spannung und die Überraschenden Wendungen und, dass man gut „unterhalten" wird. - Das schafft dieses Hörbuch allemal. :- )

Die Jewel-Box für die 4 CDs ist wieder einmal eine standardmäßige. Mich stört an diesen Boxen, dass die CDs von diesem Halter in der Mitte herunterfallen und in der Box lose herumfliegen. Wenn ich unterwegs bin, habe ich die CDs in diesen flexiblen Hüllen wie man sie von der Firma "HAMA" an allen Ecken und Enden (sogar bei LIDL ... ) erstehen kann.

Das Hörbuch ersetzt meines Erachtens das geschriebene Buch nur bedingt, was mein „Experiment" ja eindrücklich bewiesen hat.
Für mich sind Hörbücher weiterhin ein netter Zeitvertreib; z.B. beim Autofahren.
Vom Preis-/ Leistungsverhältnis ist dieses hier eine zumutbare Anschaffung. Wenn man allerdings WErt auf den Inhalt legt, so würde ich das lesen des Buches dieser gekürzten Hörbuchfassung vorziehen.

Gute Unterhaltung!

(*1) Gelegentlich ärgere ich mich bei amazon.de mächtig über diese witzlosen _Buch_rezensionen, weil bei sie meines Erachtens bei dem Artikel "Hörbuch" nichts zu suchen haben. Gerade bei Hörbüchern - da predige ich wohl, und das auch schon seit Jahren, gegen Wände ... - ist das A & O der Vorleser und die Qualität der Lesung, sowie der Compact Disk im allgemeinen. Die Aufteilung der Kapitel in Tracks, eventuelle musikalische Untermalung ... und nicht zuletzt das beigefügte Booklet mit Zusatzinformationen. Aber ... Auf mich hört ja keiner.

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54 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Indiana Jones und der heilige Gral... 27. Mai 2004
Format:Gebundene Ausgabe
...so könnte man diesen Roman auch untertiteln. Ich habe wirklich selten ein Buch gelesen, das bei mír einen so widersprüchlichen Eindruck hinterlassen hat. Alles in allem ein wirklich lesenswerter Roman aber eine undifferenzierte Sternevergabe gestaltet sich hierbei ungewöhnlich schwierig. Daher erlaube ich mir, das Buch nach den unterschiedlichen Kriterien getrennt zu bewerten:

Originalität des Plots
****
Zwar ist der Themenkreis "Geheimbruderschaften&Gralssuche" extrem reizvoll aber letztendlich ist "Sakrileg" ein (guter) Abklatsch von "Illuminati" - diesmal ermittelt der Symbolologe Robert Langdon eben mit der Enkelin des Opfers anstelle mit seiner Tochter - und statt Bernini steht Leonardo da Vinci im Mittelpunkt. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass man diese beiden Bücher nach 5 Jahren noch auseinander halten kann.

Spannung und "Schmökerfaktor"
****
Sicherlich liest sich das Buch recht flüssig und zweifellos ist es auch spannend. Aber andererseits fehlt das wirklich überraschende uns so fällt der Drang, unbedingt wissen zu wollen, wie's weiter geht, gegenüber seinem extrem guten Vorgänger "Illuminati" deutlich ab.

Wissensvermittlung
***
Dieser Roman ist vollgeladen mit Informationen über Jesus Christus und Leonardo da Vinci, zwei der wohl interessantesten Menschen (man möge mir diese Formulierung nachsehen) überhaupt. Allerdings beruhen diese "Informationen" weitgehend auf Spekulationen, mit denen Dan Brown meinen bescheidenen Recherchen zufolge ziemlich alleine da steht. Und genau das ist das Problem dabei : die Vermischung zwischen Wahrheit, Spekulation und Fiktion geschieht so unmerklich und hemmungslos, dass es fast schon gefährlich ist, wenn man sich dieses Umstands nicht bewusst ist.

Glaubwürdigkeit
**
Der Held ist so eine Art "Indiana Jones im Tweed-Jacket", ein unverletzlicher Superheld dem alles gelingt. Dazu noch die bereits oben aufgeführte Ansammlung an Halbwahrheiten und Spekulationen - aber ich will man nicht so pingelig sein : die meisten spannenden Romane leiden an Glaubwürdigkeit!

Sprachliche Qualität
***
Auch in dieser Disziplin kann man eigentlich kaum von Qualität sprechen. Das ganze liest sich zwar ganz flüssig aber wirkt irgendwie etwas lieblos runtergeschrieben. Als Bestsellerautor muss man diesbezüglich sicherlich gewisse Kompromisse machen (zumal wenn man schnell auf den Markt kommen will, um noch vom Illuminati-Hype zu profitieren) - trotzdem leidet der Lesegenuss spürbar unter der fehlenden Sprachästhethik, speziell bei den oft flachen Dialogen.
Die Figuren sind dagegen ganz gut charakterisiert. Ihre Lebensläufe sind klar heraus gearbeitet und die Gefühle und Gedanken werden ausführlich beleuchtet.

Anregung&Nachhaltigkeit
*****(*)
Das ist aus meiner Sicht die größte Stärke dieses Romans! Dan Brown zeichnet hier ein Bild von Jesus Christus und der Entstehung des Neuen Testaments, das sich denkbar stark von der offiziellen Darstellung der Kirche unterscheidet. Somit wage ich die These, dass nach der Lektüre dieses Buchs niemand mehr eine Kirche betreten kann, ohne dabei an "das Sakrikeg" zu denken!
Anregender und nachhaltiger geht's wirklich nicht mehr :-)

Gesamtbewertung
****
Dieser Thriller ist spannend, unterhaltsam, lehrreich und regt zum Nachdenken an. Trotz einiger Schwächen im Bereich der Glaubwürdigkeit und des Schreibstils bietet es einen großen Lesegenuss. Man sollte diesen Roman unbedingt lesen, aber keinesfalls zu ernst nehmen!!!

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sakrileg
Sehr gutes Buch. Sehr empfehlenswert. Liest sich sehr gut. Spannender Stoff. Schnelle und gut verpüackte Leferung. Ich würde dort immer wieder bestellen.
Vor 2 Tagen von Steffen Bremer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Hörenswert
Spannen! Was ich auch erwartete. Wolfgang Papel hat eine sehr angenehme Stimme, sehr angenehm zuhören. Kann's jedem nur empfehlen. Top
Vor 2 Tagen von HWO veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gibt nicht viel zu sagen
ein tolles buch. habe es damals zum release schon gelesen und war begeistert. ich mag die schreibweise von dan brown. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Andreas Groß veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super Buch
da ich ja den Film kenne und super fand, musste das Buch ja nur gut sein. Sehr spannend und informativ.
Vor 6 Tagen von Petra Sange veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Streifen!!!
Super, kann ich nur weiter empfehlen. Lesen, lesen und noch mehr lesen.
Dan Brown hat ein tolles Werk erschaffen.
MfG
Vor 9 Tagen von Phillip Krause veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zu große Erwartung!
sehr langatmig, ist den ganzen Rummel nicht wert, den es um dieses Buch gegeben hat. Bis zur Hälfte war kein flüssiges Lesen möglich.
Vor 10 Tagen von Irma Ebster veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen SAKRILEG
Wenn man die vorherigen Bücher gelesen hat, ist immer noch Spannung vorhanden. Doch eigentlich ist der Aufbau der Abhandlungen schon irgendwie ähnlich.
Vor 10 Tagen von JK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach toll
Ich lese viel, ich lese gern, aber Dan Brown konnte mich mit Sakrileg wieder einmal fesseln.
Die Leseprobe für Inferno habe ich noch nicht gelesen, denn ich will von... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Reif Manfred veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker von Dan Brown
Ich habe das Buch bereits in klassischer Buchform und natürlich auch den Film bereits gesehen. Da nun den dicken Büchern ein E-Book gefolgt ist wollte ich Dan Brown... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Microby veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überraschend gut!
Worum gehts:

"P.S. Robert Langdon fragen", steht neben dem toten Museumsdirektor des Louvre auf dem Fußboden - geschrieben von dem Toten selbst, nur wenige Minuten... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Anne veröffentlicht
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