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Saints of Los Angeles [Explicit]
 
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Saints of Los Angeles [Explicit]

25. Mai 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Mai 2009
  • Erscheinungstermin: 25. Mai 2009
  • Label: Eleven Seven
  • Copyright: 2008 Motley Records LLC This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2008 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:03
  • Genres:
  • ASIN: B002932P72
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.591 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moviebuff auf 28. Juni 2008
Format: Audio CD
Eines direkt vorweg: Saints of Los Angeles ist das beste Mötley Crüe Album seit Dr. Feelgood!!!! Der "Rotz" ist zurück! Vince Neils Gesang ist immer noch Geschmacksache, Nikki Sixx schreibt immer noch die coolsten Rocksongs, Mick Mars schüttelt immer noch lässige Soli aus dem Ärmel, die wie eine zweite Gesangsstimme wirken und Tommy Lee gehört unbestritten zu den besten Drummern der Welt. Natürlich waren The Crüe für Deutschland immer zu sehr "Sleaze" und zu Melodisch, aber wer das hier liest, steht eh schon seit mindestens 20 Jahren auf die Musik der Jungs und daher kann ich alle beruhigen bzw. die Euphorie neu entfachen: SOLA ist ein straightes Rock Album, dass (zumindest in den USA) das Comeback von Mötley Crüe einleiten sollte. Einzelne Songs heraus zu picken ist völlig überflüssig: All Killer, No Filler! Um an dieser Stelle ein Rock`n`Roll Zitat zu bemühen. Textlich geht es wie eh und je um Frauen, Parties und Drogen. Hier und da blitzt ein wenig Wehmut bezüglich alter Zeiten durch, aber die Platte beweist eindrucksvoll das The Crüe noch Sprit im Tank haben und sicherlich noch die ein oder andere Party gefeiert werden muss.
Es ist das perfekte Album für eine lange Autofahrt oder die Einstimmung auf`s Wochenende. Sie macht einfach nur Spass und mehr will sie auch gar nicht. Wer, wie ich, bezeichnender Weise "The Dirt" (also ein Buch) als das beste Output der Band in den letzten 15 Jahren angesehen und sich nichts sehnlicher gewünscht hat, als mal wieder richtig zu neuen Songs abzurocken, der kann hier bedenkenlos und voller Vorfreude zugreifen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias Klammer auf 26. Juli 2008
Format: Audio CD
Tommy Lee und seine Kumpanen sind wieder mit einem neuen Album am Start und sorgen für Furore. Nachdem es in den letzten Jahren relativ still um die Rock-Gruppe aus Los Angeles wurde, stellt "Saints of Los Angeles" ein furioses Comeback dar. Als ob sie nie weg und mehr mit privaten Skandalen beschäftigt gewesen wären, knüpfen die Ami-Jungs nahtlos an ihre mittlerweile schon in die Jahre gekommenen Hit-Alben an und zeigen mit dieser Scheibe, dass der Sleaze-Rock noch lange nicht ausgedient hat.

Gut, das Intro "L.A.F.M." ist mehr unnötig als brauchbar, doch damit kann man durchaus leben, denn danach geht es los wie Hölle. "Face down in the sand" ist ein Brecher vor dem Herrn und kann mit der gewohnt rotzig, krächzenden Stimme des Fronters Vince Neil total überzeugen. Guter Refrain, super Gitarrenriffs. Was will man mehr?

Und in dieser Tonart geht es weiter: Songs, wie "Down at the whisky", "The animal in me" oder der wahrscheinlich beste Song der Platte, der Titeltrack "Saints of Los Angeles" können in jeder Form überzeugen und zeigen, dass Tommy Lee und Co. es noch immer drauf haben. Klar, hat sich der ein oder andere schwächere Song auf die Platte geschlichen, doch alles in allem hätte ich nicht mehr im Geringsten mit solch einer genialen Scheibe der Motley Crue gerechnet!

Sleaze/Glam/Hard-Rock vom Feinsten, die super produziert rüber kommen und meines Erachtens großartige 4 Sterne verdienen. Den einen Stern ziehe ich wegen den oben erwähnten ein, zwei schwächeren Stücken ab (zB "Mf of the year", meiner Meinung nach zumindest). Ansonsten gibt es nichts Gröberes an "Saints of Los Angeles" auszusetzen und mir bleibt eigentlich nichts mehr zu schreiben, außer dass es sich wieder bewiesen hat, dass man mit den alten Helden immer wieder rechnen muss!

Up the Motleys...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cheswick auf 14. Juli 2008
Format: Audio CD
Totgeglaubte leben bekanntlich länger. Und wer schon so tot war wie Mötley Crüe, dem reicht es für die Unsterblichkeit. Und so präsentieren sich die wildesten Jungs von L.A. auf ihrem neuen Album...
JA!! NEUEN Album!!!
"Saints of L.A." ist Programm: The Crüe at its best!
Die Querelen unter den Mitgliedern schien bereinigt, der Drogenkonsum abgeschaltet oder auf Minimum reduziert. Aufs Maximum hingegen hochgedreht sind die Pegel und ebenso pumpen Licks und Riffs, das es nur so eine Art hat.
"Saints of L.A." verpasst knapp die Heiligsprechung, aber fürs Präsikat "Comeback des Jahres" reichts allemal!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar auf 24. Juli 2008
Format: Audio CD
das einzige, was mir an diesem album wirklich missfällt, ist die tatsache, dass jetzt auch nikki sixx glaubt, seine lieder von bewährten songdoktoren wie marti frederiksen pimpen lassen zu müssen. möglicherweise ist es ihm selber ein bisschen peinlich - auffälligerweise sind die songcredits im booklet so klein gedruckt, dass man sie selbst mit brille kaum lesen kann.

ansonsten: wirklich erstaunlich, dass sich das noch einmal so gut ausgeht, wenn man da etwa an das fürchterliche "generation swine"-album denkt.

das ist ein keineswegs zur hysterie anlass gebendes (außer man vermisst die achtziger jahre so schmerzhaft, dass man kaum noch denken kann), aber wirklich hoch anständiges album. gleich das gesprochene intro zeigt, wohin die reise geht - shout at the devil! das kunststück dieses albums ist, dass es geradezu unfassbar genau den klang des 80er-hair- und sleeze-rocks ins ohr zurückholt, aber dennoch sehr zeitgemäß und modern tönt. denn: SO haben die 80er natürlich nicht geklungen - aber so klingen sie heute in unseren köpfen, aus heutiger sicht. SOLA ist - wenn man auf die produktion, die arrangements (vor allem die gitarren - großartig, herr mars!), aber auch die kompositionen hört, eindeutig ein album, dass den klassischen LA-hardrock mit heutigen mitteln deutet.

die songs sind sehr gut ("down at the whisky", "face down in the dirt","goin' out swingin'"), wirklich ganz große klasse hat nur der titeltrack, aber, ganz ehrlich, bei mötley crüe war das nie viel anders, da ging es immer mehr um sound und lebensgefühl als um die komposition an sich.
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