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Sailing To Philadelphia
 
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Sailing To Philadelphia

22. September 2000 | Format: MP3

EUR 9,19 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. September 2000
  • Erscheinungstermin: 18. September 2000
  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2000 Straitjacket Songs Limited for the UK and Chariscourt Limited for the Rest Of The World
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:00:27
  • Genres:
  • ASIN: B001SPY0GQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (117 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.803 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "baerwurz" am 7. September 2002
Format: Audio CD
Grundsätzlich gesagt, ist diese CD eine Fortsetzung der eingänglichen Dire Strait-Masche, wobei dieses Wort keinesfalls negativ gemeint ist, sondern die herausragende Qualität des Knopflerschen Gitarrenspiel würdigt, das einfach unverkennbar ist.
1. What It Is - Sanfte Gitarrenklänge, unterstützt von Aubrey Haynie's Violine, leicht traurig und mit einem Text der deprimierend klingt.
2. Sailing To Philadelphia - Countrymäßig angehaucht, zärtliches Gitarrenspiel, daß die Stimme von James Taylor herrlich unterstützt und Paul Franklin an der Pedal Steel zieht die Töne, bis die Melodie ins Träumen abdriftet. Die einzige Nummer auf der CD die Hitparadencharakter besitzt, bestens geeignet für den Schmusesong des Jahres.
3. Who's Your Baby Now - Ein halbes Liebeslied, beginnt mit einer Akustikgitarre, klingt nach Sehnsucht und die Orgel unterstreicht leise den phlegmatischen Charakter des Liedes.
4. Baloney Again - Jim Hokes Harmonicaspiel leitet eine langsame Nummer ein, Dire Straits pur, verträumt und von Heimweh durchzogen, mit Chorgesang und der unvermeidlichen Gitarre, einfach nur schön....
5. The Last Laugh - Melancholisch wird das letzte Lachen beschrieben und kein geringerer als der große Van Morrison, begnadeter Singersongwriter, vokaliert hier während Saxophone und Trompete die Schwermütigkeit zum Ausdruck bringen.
6. Silvertown Blues - kein Song, wie all die andern, obwohl es unverkennbar Mark Knopfler ist, trotzdem unterstreicht das magere Arrangement die triste Stimmung des Liedes hervorragend. Erst im Refrain mit seinen Chor- und Gitarrenpassagen fängt das Lied so richtig zu brillieren an.
7. El Macho - Knopfler versucht sich am aktuellen Latinosound.
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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolf-Steffen Girke am 24. Februar 2005
Format: Audio CD
Einige Kritiken zu dem hier vorliegenden Album „Sailing to Philadelphia" von Mark Knopfler sind doch arg unberechtigt. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Mark Knopfler mit der Attitüde etwas völlig Neues, Innovatives oder Bahnbrechendes zu leisten, an seine Solokarriere herantrat. Das erwarte ich ehrlich gesagt von einem gestandenen Musiker auch nicht unbedingt. Was man hingegen von ihm erwarten kann, hat Mark Knopfler mehr als hinreichend mit seinem 2. Soloalbum erbracht. Neben dem üblichen sehr hohen spielerischen Niveau Knopflers wandern wir musikalisch mit ihm und einigen hochkarätigen Gästen (darunter James Taylor und Van Morrison) von Rock über Folk bis Country. Schöne Texte und herrliche Arrangements dazu eine sehr gute Aufnahme Qualität zeichnen dieses Album aus. Was will man mehr?!
Abschließend möchte ich hinzufügen: Knopfler braucht sich nicht beweisen das er es drauf hat - er hat es einfach drauf. Wie albern wäre es, wenn er mit mehr als 50 immer noch versucht, den jugendlichen überschwänglichen Rockstar raushängen zu lassen?! Stattdessen schenkt er uns auf „Sailing to Philadelphia" ein paar schöne ruhige Songs. Songs von denen man merkt, dass sie mit viel Mühe und Ehrlichkeit eingespielt wurden. Songs die einer alternden aber dadurch keineswegs schlechter werdenden Rocklegende völlig gerecht werden.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Herrmann am 6. Oktober 2000
Format: Audio CD
"Sailing To Philadelphia" könnte auch das dann achte Studioalbum von Dire Straits sein. Wie ein roter Faden zieht sich das unverwechselbare Gitarrenspiel von Knopfler durch die CD. Die bereits auf "Brothers in Arms" begonnene stilistische Vielfalt ist hier noch stärker ausgeprägt. Knopflers Hang zum Folk wird besonders beim Titelstück, einem Duett mit James Taylor, deutlich. Außer Taylor wirkt unter anderem auch Van Morrison mit, dessen Gesang brilliant mit Knopflers rauher Stimme und Gitarre auf "The Last Laugh" harmoniert. Bei "Sands Of Nevada" klingt Knopfler sehr 'dylan-esk', und auf "Junkie Doll" kommt er bluesiger und schwärzer als je zuvor aus den Lautsprechern. Das längste Stück, "Speedway At Nazareth", erinnert mit seinem ruhigen Anfang, der sich zu einem furiosen Finale steigert, ein wenig an das 1982er "Telegraph Road". Mit dem bereits als Single ausgekoppelten "What It Is" und Titeln wie "Silvertown Blues" enthält "Sailing To Philadelphia" auch Chartsfutter von hoher Qualität.
Es ist ein üblicher Trick zur Verkaufsförderung, dass die drei zusätzlichen Stücke, die auf der "What It Is"-Single enthalten sind, auf dem Album fehlen. Warum jedoch der auf dem US- und UK-Album befindliche Titel "Do America" auf der in Deutschland veröffentlichten Albumversion fehlt, bleibt ein Geheimnis der Plattenfirma, an mangelndem Speicherplatz kann es jedenfalls nicht gelegen haben ...
Mit Freude entnehme ich den Verkaufscharts, dass Alben von Künstlern wie Santana, Van Morrison, oder eben auch Mark Knopfler, denen man glauben kann, dass der kommerzielle Erfolg nicht (mehr) die zentrale Triebkraft ihres Schaffens darstellt, dennoch Erfolg haben. Das läßt zwischen all den Sternschnuppen im Musikbusiness einen Funken Hoffnung zu!
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47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. August 2005
Format: Audio CD
Im Gegensatz zu "Golden Heart" hat dieses Knopflersche Soloalbum noch viel vom alten "Drive" der grossen Dire Straits Alben. Zwar ist der Stil inzwischen ein anderer - ein ruhigerer - jedoch plätschert der Sound nicht einfach nur vor sich hin sondern wirkt immernoch druckvoll.
Highlights des Albums sind mit Sicherheit der Einstiegstrack "What it is", der noch am ehesten direkt aus den alten Bandzeiten kommen koennte, das direkt folgende "Sailing to Philadelphia", das sehr sanft daherkommt, sowie "Baloney Again", "Silvertown Blues" und - mein persönlicher Favorit - "Speedway at Nazareth", das dramaturgisch Telegraph Road gleichkommt, jedoch eine kürzere Anlaufphase hat.
Alles in allem ein grosses Album - wer Dire Straits mag, mag auch Sailing to Philadelphia !
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