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Kundenrezensionen

118
4,5 von 5 Sternen
Sailing to Philadelphia
Format: Audio CDÄndern
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2000
"Sailing To Philadelphia" könnte auch das dann achte Studioalbum von Dire Straits sein. Wie ein roter Faden zieht sich das unverwechselbare Gitarrenspiel von Knopfler durch die CD. Die bereits auf "Brothers in Arms" begonnene stilistische Vielfalt ist hier noch stärker ausgeprägt. Knopflers Hang zum Folk wird besonders beim Titelstück, einem Duett mit James Taylor, deutlich. Außer Taylor wirkt unter anderem auch Van Morrison mit, dessen Gesang brilliant mit Knopflers rauher Stimme und Gitarre auf "The Last Laugh" harmoniert. Bei "Sands Of Nevada" klingt Knopfler sehr 'dylan-esk', und auf "Junkie Doll" kommt er bluesiger und schwärzer als je zuvor aus den Lautsprechern. Das längste Stück, "Speedway At Nazareth", erinnert mit seinem ruhigen Anfang, der sich zu einem furiosen Finale steigert, ein wenig an das 1982er "Telegraph Road". Mit dem bereits als Single ausgekoppelten "What It Is" und Titeln wie "Silvertown Blues" enthält "Sailing To Philadelphia" auch Chartsfutter von hoher Qualität.
Es ist ein üblicher Trick zur Verkaufsförderung, dass die drei zusätzlichen Stücke, die auf der "What It Is"-Single enthalten sind, auf dem Album fehlen. Warum jedoch der auf dem US- und UK-Album befindliche Titel "Do America" auf der in Deutschland veröffentlichten Albumversion fehlt, bleibt ein Geheimnis der Plattenfirma, an mangelndem Speicherplatz kann es jedenfalls nicht gelegen haben ...
Mit Freude entnehme ich den Verkaufscharts, dass Alben von Künstlern wie Santana, Van Morrison, oder eben auch Mark Knopfler, denen man glauben kann, dass der kommerzielle Erfolg nicht (mehr) die zentrale Triebkraft ihres Schaffens darstellt, dennoch Erfolg haben. Das läßt zwischen all den Sternschnuppen im Musikbusiness einen Funken Hoffnung zu!
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47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2005
Im Gegensatz zu "Golden Heart" hat dieses Knopflersche Soloalbum noch viel vom alten "Drive" der grossen Dire Straits Alben. Zwar ist der Stil inzwischen ein anderer - ein ruhigerer - jedoch plätschert der Sound nicht einfach nur vor sich hin sondern wirkt immernoch druckvoll.
Highlights des Albums sind mit Sicherheit der Einstiegstrack "What it is", der noch am ehesten direkt aus den alten Bandzeiten kommen koennte, das direkt folgende "Sailing to Philadelphia", das sehr sanft daherkommt, sowie "Baloney Again", "Silvertown Blues" und - mein persönlicher Favorit - "Speedway at Nazareth", das dramaturgisch Telegraph Road gleichkommt, jedoch eine kürzere Anlaufphase hat.
Alles in allem ein grosses Album - wer Dire Straits mag, mag auch Sailing to Philadelphia !
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2007
"Sailing to Philadelphia" ist ein wunderbares Album für alle, die gerne Musik hören, bei der man unwillkürlich an entfernte Orte abschweift. Wenn man die Songs hört fühlt man sich, als wäre man irgendwo ganz weit weg.

Die wunderbaren abwechlslungsreichen und trotzdem zueinander passenden Melodien entführen einen in fremde Welten. Die Lieder sind nicht langweilig, da keines wie das andere klingt. Manche Songs gehen stark in die Country-Richtung, andere haben überwiegend Blues-Elemente. Insgesamt werden sämtliche Roots-Musikrichtungen miteinander vermischt und ergeben zusammen mit Marks genialer Gitarrenspieltechnik und seiner unverwechselbaren rauchigen Stimme eine perfekte Komposition, die einen wirklich faszinieren kann.

Jeder, der solche Musik gerne hört und ein stimmiges, ruhiges, aber niemals eintöniges Album schätzt, sollte sich dieses Album zulegen.

TOP-CD für entspannte Stunden!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2009
Ich bin seit ungefähr 10 Jahren Knopfler-Fan. Das heißt sicher für manch einen rein gar nichts, jedoch für mich, mit meinen bescheidenen 16. Als mir mein Vater damals immer Sultans Of Swing in der Alchemy-Version gezeigt hat, war ich grenzenlos beeindruckt. So beeindruckt, wie man es mit 6 Jahren nur von Feuerwehrmännern und Autos sein kann, war ich es von Mark Knopfler. Er hat mich ungefähr 2 Jahre später dazu bewegt, selbst mit dem Gitarrenspiel anzufangen.
Als dann September 2000 die Platte Sailing To Philadelphia rauskam, hing ich geradezu an dieser. Ich hörte sie jeden Tag, ich liebte sie. Selbstredend ohne zu wissen, welcher Anspruch dahinter war, wie genial Knopfler tatsächlich war (ich war 7!). Und als ich dann selbst mit dem Gitarrenspiel begonnen habe, wollte ich immer so sein, wie er. Mark Knopfler hat mich also tatsächlich von meiner frühsten Kindheit durch mein ganzes Leben und schon durch so manche Phasen begleitet und auch beeinflusst. Seine "Post-Straits-Musik" kam immer so beruhigend und wunderschön, jedoch an keiner Stelle anspruchslos oder langweilig daher. Und obwohl ich auch jetzt andere Musiker entdeckt habe, die mich beeinflussen und die ich verehre, ist Knopfler für mich immer noch einer der ganz Großen. Ein Wahnsinnsgitarrist, und vor allem ein sehr oft unterschätztes Genie, das mir mit seiner grenzenlosen Bescheidenheit, seiner in jeder Note versteckten Genialität und vor allem seiner wunderschönen Musik durch einige schwierige Phasen meines ach so kurzen Lebens geholfen hat. Und dafür kann ich ihm garnicht genug danken.
Abgesehen davon, dass die Musik auf Sailing To Philadelphia einfach nur wunderschön ist, bildet das Album für mich also auch einen sehr großen persönlichen Wert. Ich hänge an seinen Saiten und warte sehnsüchtig auf jede seiner Veröffentlichungen, und trotz, dass auch nach Sailing To Philadelphia jedes seiner Alben wundervoll war, sticht dieses hier für mich immer noch hervor und wird es wahrscheinlich auch immer tun. Ich weiß genau, ich werde dieses Album auch noch in 30 und in 60 Jahren lieben, wenn Knopfler schon längst im Himmel der Gottheiten schwebt, und auch dann wird es für mich eines der Alben sein, die für mich den größten persönlichen Wert haben und mich durch mein gesamtes Leben begleitet haben.
Danke Mark, für alles.

Friedrich Stenzel, 16
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2000
So könnte man die neue Scheibe Mark Knopfler's auch betiteln. Selten hat er auf seinen vielen Soloplatten sein virtuoses und unverwechselbares Gitarrenspiel zur Geltung gebracht wie auf "Sailing to Philadelphia." Manche Stücke klingen wirklich wie "Dire Straits" in ihren besten Zeiten. Bei anderen wiederum hat er sich beeinflussen lassen von solchen Größen wie "James Taylor" oder "Van Morrisson", die mit ihm auf diesem Album auch zu finden sind. Und genau diese Stücke empfehle ich zusammen mit der neuen Single "What it is" als Anspieltipp. Abschließend möchte ich diese CD jedem Knopfler-Fan ans Herz legen, sie ist ein absolutes Muß im Regal. Bei mir liegt sie allerdings meist im Player.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2005
Einige Kritiken zu dem hier vorliegenden Album „Sailing to Philadelphia" von Mark Knopfler sind doch arg unberechtigt. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Mark Knopfler mit der Attitüde etwas völlig Neues, Innovatives oder Bahnbrechendes zu leisten, an seine Solokarriere herantrat. Das erwarte ich ehrlich gesagt von einem gestandenen Musiker auch nicht unbedingt. Was man hingegen von ihm erwarten kann, hat Mark Knopfler mehr als hinreichend mit seinem 2. Soloalbum erbracht. Neben dem üblichen sehr hohen spielerischen Niveau Knopflers wandern wir musikalisch mit ihm und einigen hochkarätigen Gästen (darunter James Taylor und Van Morrison) von Rock über Folk bis Country. Schöne Texte und herrliche Arrangements dazu eine sehr gute Aufnahme Qualität zeichnen dieses Album aus. Was will man mehr?!
Abschließend möchte ich hinzufügen: Knopfler braucht sich nicht beweisen das er es drauf hat - er hat es einfach drauf. Wie albern wäre es, wenn er mit mehr als 50 immer noch versucht, den jugendlichen überschwänglichen Rockstar raushängen zu lassen?! Stattdessen schenkt er uns auf „Sailing to Philadelphia" ein paar schöne ruhige Songs. Songs von denen man merkt, dass sie mit viel Mühe und Ehrlichkeit eingespielt wurden. Songs die einer alternden aber dadurch keineswegs schlechter werdenden Rocklegende völlig gerecht werden.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2000
Es ist wirklich schön zu sehen, dass ein bescheidener und seit über 2 Jahrzehnten skandalfreier Weltklasse-Gitarrist und -Komponist wie Mark Knopfler nicht ganz im Lärm extravaganter Emporkömmlinge der heutigen Popbranche untergeht. Dieses Album beweist einmal mehr seine herausragenden Fähigkeiten als begnadeter Songwriter und Musiker, der sein "Handwerk" wirklich beherrscht und auch für einen 5 Minuten-Auftritt bei "Geld oder Liebe" oder in der "Harald-Schmidt-Show" mit der ganzen Band anreist und "What it is" dann auch live mit neuen Gitarreneinlagen spielt. "What it is" erinnert wirklich verblüffend an alte dIRE sTRAITS-Zeiten. Der Rest der CD ist der "neue" Knopfler. Feinfühliger Gitarrensound, der einen die Welt um einen herum vergessen läßt. Meine Favoriten sind die Stücke 1)"What it is" 8)"Prairie wedding" und 10)"Speedway at nazareth". Es lohnt sich übrigens auch die Maxi-CD zu kaufen, da hier nicht wie bei anderen "Künstlern" das Titelstück in 4 verschiedenen Versionen, sondern zusätzlich zu "What it is" 3 weitere Lieder zu hören sind, die auf dem Album keinen Platz mehr hatten. ... Grandios ...
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2005
Vorweg: Wer die Musik von Dire Straits kennt, wird bei diesem Album von Mark Knopfler vielleicht ein wenig den Kopf schütteln - Mark Knopfler wird alt?! Genau das Gegenteil ist der Fall!
Dieses Album ist einfach nur grandios: sei es durch den dezenten Einsatz von Streichern(bei "What It Is")oder die Unterstützung von namhaften Künstlerkollegen wie James Taylor("Sailing To Philadelphia") oder Van Morrison. Ausserdem wird bei diesem Album erst richtig deutlich, was für ein Ausnahmegitarrist Mark Knopfler ist, da er nicht nur rockige Gitarrennummern perfekt rüberbringt, sondern auch sanfte Klangfarben mit seiner Gitarre zaubern kann.
Klanglich kann diese CD fast schon als Referenz bezeichnet werden, zumal sie in HDCD ("High Definition Compatible Digital" von Pacific Microsonics) aufgenommen wurde - wer einen HDCD-Player sein Eigen nennt, weiss wo von ich rede.
Abschließend kann ich nur sagen: Kaufen, kaufen, kaufen!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2000
Endlich ist der Augenblick da, auf den ich (und alle seine Fans) so lange gewartet haben. Mark Knopfler hat ein neues Album veröffentlicht und wie sollte es auch anders sein, es ist traumhaft schöne Musik. Die Songs der Scheibe sind viel viel ruhiger geworden, als zu Dire Straits Zeiten. Vielleicht ist das auch der einzige Kritikpunkt den ich habe. Ein, zwei Lieder sind so still (oder krasser gesagt: langweilig), das sie m.E. nichts auf der CD zu suchen haben. Mit seinem vorangegangenem Album "Golden Heart" hatte Mark sich ein Denkmal gesetzt, das zu erreichen sehr schwierig war. Damit wir uns nicht falsch verstehen, "Sailing to Philadelphia" gefällt mir sehr gut. Eine etwas schwächere Veröffentlichung von Mark Knopfler ist immer noch ein absolutes Klangerlebnis. Mit diesem Album geht er im Gegensatz zum fantastischen "Golden Heart" wieder mehr in Richtung Dire Straits. Dies wird besonders an den Tracks "What it is" und "Speedway at Nazareth" deutlich, die direkt von den großen Hitscheiben stammen zu scheinen. Auch hat er sich musikalische Unterstützung geholt, der wunderbare Titel Track "Sailing to Philadelphia" ist ein Duett mit James Taylor und die starke Ballade "The last laugh" ist eins mit der unverwechselbaren Stimme von Van Morrison.
Auch wenn die CD nicht mehr so stark wie frühere ist, kann ich sie jedem MK und Dire Straits Fan nur wärmstens empfehlen. Es ist typische Knopfler Musik einfach nur zum Träumen. Eine Bitte an Mark Knopfler: Lass uns nicht mehr so lang wie diesmal auf ein neues Album warten!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 16. April 2007
Der erste Song genügt um zu entscheiden: "Diese CD muss ich haben!". Mark Knopfler hat mit Sailing to Philadelphia ein sensationelles Album produziert, bei dem er alle Songs selbst geschrieben hat. Er ist ein begnadeter Gitarrist und zeigt uns bei jedem Song sein außergewöhnliches Können! Auch die Auswahl seiner Gesangspartner ist ihm absolut gelungen... (wenn man mal von Van Morrison absieht). Der ansonsten wunderbare Song "The Last Laugh" wird durch Van Morrisons Guest-Vocals total entstellt! Aber wie dem auch sei, die anderen Songs entschädigen dafür um ein Vielfaches.

Wer sich schnell einen Überblick verschaffen will, dem empfehle ich die Titel "What it is", "Sailing to Philadelphia", "Silvertown Blues" und "Speedway at Nazareth". Der letztgenannte Song sollte unbedingt im Ganzen angehört werden, er verwandelt sich in ca. 6 Minuten aus einfachen Countryelementen in ein atmosphärisch dichtes Klangerlebnis. Bei "What it is" braucht man nur ein paar Takte um sich in den Song zu verlieben.

Fazit: "Sailing to Philadelphia" ist ein Album, welches man immer wieder hören kann - die Songs werden einfach nie aufdringlich. Ich persönlich überspringe "The last Laugh" weil ich die Stimme von Van Morrison wirklich mehr als daneben finde. Das komplette Album bekommt von mir aber trotzdem die Topwertung, denn die anderen Songs sind für Abstriche einfach zu gut!
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