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Es folgte eine Bilderbuchkarriere, Alben wie Making Movies oder Brothers In Arms etablierten sie als Superstars. Anfang der Neunziger jedoch löst Knopfler die Band auf, zum Abschied wurde die Live-Platte On The Night auf den Markt gebracht, 1998 wurde das "Best Of"-Album Sultans Of Swing nachgeschoben. Knopfler widmete sich nach dem Ende der Dire Straits diversen Projekten, vor allem aber schrieb er Filmmusiken (u.a. zu Last Exit To Brooklyn und Wag The Dog). 1996 veröffentlichte er mit Golden Heart sein erstes Soloalbum, Sailing To Philadelphia ist sein zweites. Wie der Vorgänger zeigt es einen entspannten Mark Knopfler. Im Vordergrund steht dabei immer sein unverwechselbares Gitarrenspiel und sein charakteristischer Gesang.
Zwischendurch gibt es mal ein Duett mit Van Morrison ("The Last Laugh") oder eines mit James Taylor (im Titeltrack). Mal gibt es lupenreine Dire Straits-Songs ("What It Is"), dann wieder staubtrockene Akustik-Balladen ("Sands Of Nevada"). Knopfler muss sich nichts mehr beweisen, und das hört man Sailing To Philadelphia auch an; selten klang Gitarren-Pop auf so hohem Niveau relaxter. --Wolfgang Hertel
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Highlights des Albums sind mit Sicherheit der Einstiegstrack "What it is", der noch am ehesten direkt aus den alten Bandzeiten kommen koennte, das direkt folgende "Sailing to Philadelphia", das sehr sanft daherkommt, sowie "Baloney Again", "Silvertown Blues" und - mein persönlicher Favorit - "Speedway at Nazareth", das dramaturgisch Telegraph Road gleichkommt, jedoch eine kürzere Anlaufphase hat.
Alles in allem ein grosses Album - wer Dire Straits mag, mag auch Sailing to Philadelphia !
Abschließend möchte ich hinzufügen: Knopfler braucht sich nicht beweisen das er es drauf hat - er hat es einfach drauf. Wie albern wäre es, wenn er mit mehr als 50 immer noch versucht, den jugendlichen überschwänglichen Rockstar raushängen zu lassen?! Stattdessen schenkt er uns auf „Sailing to Philadelphia" ein paar schöne ruhige Songs. Songs von denen man merkt, dass sie mit viel Mühe und Ehrlichkeit eingespielt wurden. Songs die einer alternden aber dadurch keineswegs schlechter werdenden Rocklegende völlig gerecht werden.
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