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Sailing to Philadelphia Import

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Sailing To Philadelphia
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Audio-CD, Import, 25. September 2000
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Produktinformation

  • Audio CD (25. September 2000)
  • Erscheinungsdatum: 2003
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B00004YMOK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 121 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Mark Knopfler,Sailing To Philadelphia.Versand aus Deutschland.Label: Mercury Records.Publis

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Mark Knopfler, geboren am 12. August 1949 im schottischen Glasgow, begann seine Karriere 1967 als Journalist bei der "Yorkshire Evening Post" in Leeds. Parallel dazu spielte er in diversen Bands. Zehn Jahre später gründete er dann zusammen mit seinem Bruder David, Bassist John Illsley und dem Schlagzeuger Pick Withers die Dire Straits, 1978 erschien ihr Debütalbum (Dire Straits).

Es folgte eine Bilderbuchkarriere, Alben wie Making Movies oder Brothers In Arms etablierten sie als Superstars. Anfang der Neunziger jedoch löst Knopfler die Band auf, zum Abschied wurde die Live-Platte On The Night auf den Markt gebracht, 1998 wurde das "Best Of"-Album Sultans Of Swing nachgeschoben. Knopfler widmete sich nach dem Ende der Dire Straits diversen Projekten, vor allem aber schrieb er Filmmusiken (u.a. zu Last Exit To Brooklyn und Wag The Dog). 1996 veröffentlichte er mit Golden Heart sein erstes Soloalbum, Sailing To Philadelphia ist sein zweites. Wie der Vorgänger zeigt es einen entspannten Mark Knopfler. Im Vordergrund steht dabei immer sein unverwechselbares Gitarrenspiel und sein charakteristischer Gesang.

Zwischendurch gibt es mal ein Duett mit Van Morrison ("The Last Laugh") oder eines mit James Taylor (im Titeltrack). Mal gibt es lupenreine Dire Straits-Songs ("What It Is"), dann wieder staubtrockene Akustik-Balladen ("Sands Of Nevada"). Knopfler muss sich nichts mehr beweisen, und das hört man Sailing To Philadelphia auch an; selten klang Gitarren-Pop auf so hohem Niveau relaxter. --Wolfgang Hertel


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 19. August 2005
Format: Audio CD
Im Gegensatz zu "Golden Heart" hat dieses Knopflersche Soloalbum noch viel vom alten "Drive" der grossen Dire Straits Alben. Zwar ist der Stil inzwischen ein anderer - ein ruhigerer - jedoch plätschert der Sound nicht einfach nur vor sich hin sondern wirkt immernoch druckvoll.
Highlights des Albums sind mit Sicherheit der Einstiegstrack "What it is", der noch am ehesten direkt aus den alten Bandzeiten kommen koennte, das direkt folgende "Sailing to Philadelphia", das sehr sanft daherkommt, sowie "Baloney Again", "Silvertown Blues" und - mein persönlicher Favorit - "Speedway at Nazareth", das dramaturgisch Telegraph Road gleichkommt, jedoch eine kürzere Anlaufphase hat.
Alles in allem ein grosses Album - wer Dire Straits mag, mag auch Sailing to Philadelphia !
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Format: Audio CD
"Sailing to Philadelphia" ist ein wunderbares Album für alle, die gerne Musik hören, bei der man unwillkürlich an entfernte Orte abschweift. Wenn man die Songs hört fühlt man sich, als wäre man irgendwo ganz weit weg.

Die wunderbaren abwechlslungsreichen und trotzdem zueinander passenden Melodien entführen einen in fremde Welten. Die Lieder sind nicht langweilig, da keines wie das andere klingt. Manche Songs gehen stark in die Country-Richtung, andere haben überwiegend Blues-Elemente. Insgesamt werden sämtliche Roots-Musikrichtungen miteinander vermischt und ergeben zusammen mit Marks genialer Gitarrenspieltechnik und seiner unverwechselbaren rauchigen Stimme eine perfekte Komposition, die einen wirklich faszinieren kann.

Jeder, der solche Musik gerne hört und ein stimmiges, ruhiges, aber niemals eintöniges Album schätzt, sollte sich dieses Album zulegen.

TOP-CD für entspannte Stunden!
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Format: Audio CD
Ich bin seit ungefähr 10 Jahren Knopfler-Fan. Das heißt sicher für manch einen rein gar nichts, jedoch für mich, mit meinen bescheidenen 16. Als mir mein Vater damals immer Sultans Of Swing in der Alchemy-Version gezeigt hat, war ich grenzenlos beeindruckt. So beeindruckt, wie man es mit 6 Jahren nur von Feuerwehrmännern und Autos sein kann, war ich es von Mark Knopfler. Er hat mich ungefähr 2 Jahre später dazu bewegt, selbst mit dem Gitarrenspiel anzufangen.
Als dann September 2000 die Platte Sailing To Philadelphia rauskam, hing ich geradezu an dieser. Ich hörte sie jeden Tag, ich liebte sie. Selbstredend ohne zu wissen, welcher Anspruch dahinter war, wie genial Knopfler tatsächlich war (ich war 7!). Und als ich dann selbst mit dem Gitarrenspiel begonnen habe, wollte ich immer so sein, wie er. Mark Knopfler hat mich also tatsächlich von meiner frühsten Kindheit durch mein ganzes Leben und schon durch so manche Phasen begleitet und auch beeinflusst. Seine "Post-Straits-Musik" kam immer so beruhigend und wunderschön, jedoch an keiner Stelle anspruchslos oder langweilig daher. Und obwohl ich auch jetzt andere Musiker entdeckt habe, die mich beeinflussen und die ich verehre, ist Knopfler für mich immer noch einer der ganz Großen. Ein Wahnsinnsgitarrist, und vor allem ein sehr oft unterschätztes Genie, das mir mit seiner grenzenlosen Bescheidenheit, seiner in jeder Note versteckten Genialität und vor allem seiner wunderschönen Musik durch einige schwierige Phasen meines ach so kurzen Lebens geholfen hat. Und dafür kann ich ihm garnicht genug danken.
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Format: Audio CD
So könnte man die neue Scheibe Mark Knopfler's auch betiteln. Selten hat er auf seinen vielen Soloplatten sein virtuoses und unverwechselbares Gitarrenspiel zur Geltung gebracht wie auf "Sailing to Philadelphia." Manche Stücke klingen wirklich wie "Dire Straits" in ihren besten Zeiten. Bei anderen wiederum hat er sich beeinflussen lassen von solchen Größen wie "James Taylor" oder "Van Morrisson", die mit ihm auf diesem Album auch zu finden sind. Und genau diese Stücke empfehle ich zusammen mit der neuen Single "What it is" als Anspieltipp. Abschließend möchte ich diese CD jedem Knopfler-Fan ans Herz legen, sie ist ein absolutes Muß im Regal. Bei mir liegt sie allerdings meist im Player.
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Format: Audio CD
Einige Kritiken zu dem hier vorliegenden Album „Sailing to Philadelphia" von Mark Knopfler sind doch arg unberechtigt. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Mark Knopfler mit der Attitüde etwas völlig Neues, Innovatives oder Bahnbrechendes zu leisten, an seine Solokarriere herantrat. Das erwarte ich ehrlich gesagt von einem gestandenen Musiker auch nicht unbedingt. Was man hingegen von ihm erwarten kann, hat Mark Knopfler mehr als hinreichend mit seinem 2. Soloalbum erbracht. Neben dem üblichen sehr hohen spielerischen Niveau Knopflers wandern wir musikalisch mit ihm und einigen hochkarätigen Gästen (darunter James Taylor und Van Morrison) von Rock über Folk bis Country. Schöne Texte und herrliche Arrangements dazu eine sehr gute Aufnahme Qualität zeichnen dieses Album aus. Was will man mehr?!
Abschließend möchte ich hinzufügen: Knopfler braucht sich nicht beweisen das er es drauf hat - er hat es einfach drauf. Wie albern wäre es, wenn er mit mehr als 50 immer noch versucht, den jugendlichen überschwänglichen Rockstar raushängen zu lassen?! Stattdessen schenkt er uns auf „Sailing to Philadelphia" ein paar schöne ruhige Songs. Songs von denen man merkt, dass sie mit viel Mühe und Ehrlichkeit eingespielt wurden. Songs die einer alternden aber dadurch keineswegs schlechter werdenden Rocklegende völlig gerecht werden.
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