Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
"Schlaflos, rastlos... ", 27. Juni 2008
Lang hats gedauert, oft wurd verschoben doch schließlich war es da. Und wie es da war, das erste Album der Bayer.
Ähnlich ist es mit dem zweiten Longplayer von Equilibrium. Für Anfang 2008 angekündigt wurde man mehrfach vertröstet und trotz Labelwechsel nach TF warten gelassen.
Anders als bei Turis Fratyr - Sagas knallt wesentlich komplexer durch die Boxen, wesentlich bombastischer, detailreicher und somit auch nicht so eingängig.
Trotzdem wäre es falsch, Sagas als experimentell oder außerordentlich progressiv zu bezeichnen. Denn Equilibrium gehen ihren Weg weiter, haben verbesserungen vorgenommen, neue Elemente eingebracht und doch klingen sie nicht viel anders als bisher.
Und das ist auch gut so!
Einige Songs fruchten zwar erst nach mehrmaligem Hören richtig, dafür gibt es aber auch wieder Songs die beim ersten Mal schon super klingen.
Dabei möchte ich keine einzelnen Stücke herausheben, denn jedes hat seine eigenen Höhepunkte und bis auf das gestreckt wirkende Intrumental Mana das mit 16 Minuten und 22 Sekunden den längsten Song ausmacht, den Equilibrium jemals geschrieben haben, ist keines dabei welches entbehrlich oder austauschbar wäre.
So überzeugt Wurzlbert mit einem coolen Text, Blut im Auge mit einem phänomenalem Soundwechsel am Ende oder Des Sängers Fluch durch seine perfekt mit vielen Ideen gespickte Spielzeit von über 8 Minuten.
Ein wenig schade ist, das einige Instrumente (vor allem Drums und Bass) oft in dem Bombast an Orchester, Flöten und Keyboard untergehen.
Trotz allem liefern Equilibrium hier ein super Album ab, dass sich nicht ausschließlich am Erfolgskonzept von Turis Fratyr bedient sondern frische Ideen mitbringt und trotzdem noch nach Equilibrium klingt.
Auch wenn ich eine Art Ballade wie Nordheim vermisse denke ich, dass Sagas Turis Fratyr übertrifft. Nicht zuletzt wegen den Kleinigkeiten und der Spielzeit von 79 Minuten.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Für mich, deutliche Steigerung, 27. Juni 2008
Da haben die Jungs (und Mädel) ein ordentliches Brett hingelegt!
Mit dem zweiten Album ziehen Equilibrium ihren Stil konsequent fort und das Album ist, wie das Debut, vollgepackt mit eingängigen Melodien, klasse Text und ordentlich Abwechslung.
Das neue Album wirkt deutlich reifer und produktiv hochwertiger, als der Vorgänger, was aber nicht wundert.
Was mir besonders gut gefällt sind die unglaublichen Ohrwürmer, die dazu beitragen, dass man die CD immer und immer wieder durchlaufen lässt - klasse!
Wichtigstes Instrument ist mitunter die Panflöte, die zum nordisch angehauchten Stil sehr gut passt.
Möchten einige Bands miteinander vergleichen, so würde ich Equilibrium am ehsten mit Fintroll vergleichen, was mir persönlich auch gut gefällt.
Meine persönlichen Lieblinge der Scheibe sind ganz klar:
"Blut im Auge", das Lied mit dem geilsten Riff "Snüffel", "Heimwärts" schnell knackig, "Die Weide und der Fluß" was sehr episch und majestätisch wirkt, und dem absoluten Ohrwurm-Banger "Unbesiegt" !
Für Fans von Fintroll und/oder dem alten Album, auf jedenfall ein Blick wert!
"Alles, was ich mir erstritten ...
meine Banner, himmelhoch ...
Auch wenn alle Mauern zittern ...
Bleib ich Herr auf meinem Thron,
Ja, für immer!"
Greets Jack
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Passt!, 16. Juli 2008
Na endlich! Wurde ja auch Zeit. Hamma ja alle lange genug aufs neue Album gewartet ;) Soundmäßig wurde nicht so viel verändert, dafür wirkt das ganze etwas profesioneller als der Erstling, das ganze ist stimmungsvoll und recht schunkelkompatibel. Es ist natürlich nicht die Revolution im Pagansektor, wie Nuklear Blast es anpreist, aber Pagan Fans machen nix falsch, alle anderen sollten lieber reinhören. Einen Punkt Abzug gibt´s für die kaum lesbaren Texte im Booklet.
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