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Saga
 
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Saga

5. August 1994 | Format: MP3

EUR 6,39 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1978
  • Erscheinungstermin: 5. August 1994
  • Label: Polydor
  • Copyright: (C) 1994 Universal Music Domestic Division, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:26
  • Genres:
  • ASIN: B004X3W6RU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.944 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. November 2001
Format: Audio CD
In ihrem Debütalbum zeigen Saga ihr Konzept, aus guten Rocksongs durch melodische Ausarbeitung musikalische Kunstwerke zu machen, wohl am deutlichsten. Anspieltip: "Ice Nice". Ein nettes Liedchen, bis Bass und Synthesizer den Hörer in eine Traumwelt entführen... Mit "Climbing The Ladder", "Perfectionist" und "Give'em The Money" sind noch drei weitere Stücke dieses Kalibers an Bord, nebst den vielleicht bekannteren Klassikern "How Long" und "Humble Stance".
"Tired World" am Ende will gar nicht mehr aufhören, läßt den Hörer nicht los aus seiner Umklammerung grimmiger Gitarrenriffs, bis es am Ende das Thema aus "How Long" aufnimmt und so den Kreis schließt.
Fazit: Eine runde Sache, dieses Debütalbum, und noch besser ist, daß Saga später auch hielten, was sie mit dieser Platte versprochen haben. 5 von 5.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. November 2011
Format: Audio CD
Mundpropaganda aus Kanada importiert werden musste und schliesslich danach einen offiziellen
Vertrieb in Europa erhielt und speziell in Deutschland ein Renner wurde.
Die Band setzte ganz neue Massstäbe in Puncto "eingängigem" Prog-Rock der komplexe Melodiebögen
mit wahnwitzigen Breaks, Heavy-Anleihen und der markanten Stimme Michael Sadlers zu einem
einzigartigen Mix brachte.
Sie machten anfangs live den Support für "etablierte" Rockgrössen wie z.B. "Styx" und spielten
nicht nur diese an die Wand.

"How Long"(4:01) startet mit Synthesizer-Trigger von einem markanten Rock-Riff untermalt und
öfter gebreakt durch Synthie/Gitarren-Melodien in Parallel-und Doppelparts.

Sphärisch, rhythmusbetont und eingängig folgt "Humble Stance" (5:50)ebenfalls abwechselnd
mit allerlei Melodie- und Soundeinlagen.

"Climbing the Ladder" (4:45)überzeugt in gleicher Weise mit starkem Rock-Riff und
starken Synthie-Parts.

Noch mehr Abwechslung wird mit "Will It Be You?" (Chapter Four 7:13)gegeben in dem
das Stück noch mehr Atmosphären und Instrumental-Arrangements sowie unvorhersehbare
Breaks anbietet.

Lyrisch-atmosphärisch und trotzdem treibend kommt der "Perfectionist" (5:46) so was
von eingängig rüber, dass er nie mehr aus dem kopf geht.

Anfangs düster-sphärisch wird "Give 'Em the Money" (4:25) auf den Weg gebracht bevor
es auch hier wieder vor Synthie-und Gitarreneinlagen nur so kracht.

Ruhig geht es an mit "Ice Nice" (6:55) bevor ein dichter Rhythmus-Teppich die Basis
für Synthie-und Gitarrensoli schafft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end am 31. März 2014
Format: Audio CD
Eines vorweg:
"Saga" ist mein Lieblingsalbum der gleichnamigen kanadischen Band und für mich eines der besten überhaupt.
Nie mehr klangen Saga so ungeschliffen und doch perfekt,so direkt und und doch verspielt,so abgefahren und "space"ig,
so rockig und doch emotional.Ein unglaublich gelungenes Werk!
Sich langsam aufbauende Longtracks,bombastische Höhepunkte,eingängige Ohrwürmer,längere Instrumentalparts;
Sadlers rockig-gefühlvoller Gesang,Negus`druckvolles Schlagzeugspiel,Ian Chrichtons krachende E-Gitarre,der perfekte Baß seines Bruders Jim und...die atemberaubenden Keyboardklänge des Peter Rochon,der danach die Band wieder verließ.
Für das,was Rochon hier leistet,kann man ihn gar nicht genug loben;er spielt virtuos,verleiht dem Album einen ganz eigenen "Weltraum"-Sound,es schwebt,es kreischt,es verzerrt (angenehm)....wow!
Das Ergebnis von all dem ist Rock in einer Qualität von geradezu epischer Größe.
Wieviel Adrenalin hat diese Musik wohl schon in mir freigesetzt?
Falls es in dem Text noch nicht so richtig rübergekommen ist ;-) : Ich bin verrückt nach dieser Scheibe!
Nachdem diese Rezension,ich konnte nicht anders, in eine einzige Lobhudelei ausgeartet ist,noch dies:
Die Klangqualität ist ok,mit Abstand am Besten klingt die gute alte Vinyl-Schallplatte.
Wer sich die Musik auf CD holen will,ist für mich ganz klar mit der Polydor-Version am besten bedient.
Zum Schluß jeder Saga-Rezension weise ich nur kurz darauf hin,daß sämtliche Remasters schlechter klingen,als die "normalen" CDs.Hier werde ich mal konkreter.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Genesis und Uriah Heep machten Popmusik, Yes, Emerson Lake & Palmer, Jethro Tull und den anderen waren die Ideen ausgegangen, Deep Purple gab's nicht mehr und wer etwas auf sich hielt, hörte Punk. Dann kam Saga.
Der Saga-Erstling schlug in diesem Prog-müden Jahr 1978 ein wie eine Bombe. Bandgründer Jim Crichton und seine ambitionierten Leute (damals noch mit dem Studio-Keyboarder Pete Rochon) verstanden es, eine Vielfalt an musikalischen Ideen in eine radiotaugliche Songlänge zu bringen; die Ergebnisse waren gleichsam eingängig und komplex - man muss sich nur den ersten Single-Hit "How Long" mit seiner unverwechselbaren Hookline anhören. Dieser Titel gehört noch heute (neben "Humble Stance") zum festen Live-Repertoire.
Mit den geheimnisvollen "Chapters", die in einer merkwürdigen Reihenfolge erschienen, erzählt die Band einen Fortsetzungsroman. Die Chapters sind gewissermaßen Bestandteile eines Konzeptalbums, die über mehrere Veröffentlichungen hinweg verteilt wurden. Bereits 1978 muss also die komplette Geschichte schon "da" gewesen sein, der letzte Chapter befindet sich auf "Marathon" von 2003. Die genaue Bedeutung kennt wahrscheinlich nur der Ideengeber selbst, Jim Crichton. Auf jeden Fall spielt der "Golden Boy", der auf dem Cover von Saga I abgebildet ist, und der später im Artwork immer mal wieder erscheint, eine zentrale Rolle.
Bei den Instrumentalparts tauchen diese pfeilschnellen "Dialoge", dieses Frage- und Antwortspiel zwischen Gitarre und Keyboards auf, das bis heute ein unverkennbares Markenzeichen von Saga ist.
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