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Sag mir, wo die Mädchen sind: Maria Kallio ermittelt [Kindle Edition]

Leena Lehtolainen , Gabriele Schrey-Vasara
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein ungemein lesenswertes Buch. (Weser Kurier)

Wenn man Maria Kallio nicht schon in früheren Büchern lieb gewonnen hat, tut man es in diesem. (Passauer Neue Presse)

Ein kluger Krimi, der differenziert, ohne Probleme zu beschönigen. (Der Standard)

Kurzbeschreibung

Innerhalb weniger Wochen verschwinden in Espoo drei muslimische Mädchen. Die Teenager haben oft einen Jugendclub besucht, in dem auch Maria Kallios Tochter Iida gern ihre Freizeit verbringt. Kallio hat vor kurzem die Leitung einer Sondereinheit der Kripo übernommen und befasst sich mit Fällen wie diesem, die aus dem üblichen Ermittlungsraster fallen. Kaum hat Marias Team damit begonnen, Menschen aus dem Umfeld der Mädchen zu befragen, taucht ein weiteres totes Mädchen auf. Die Iranerin Noor wurde mit ihrem eigenen Kopftuch erdrosselt. Schnell stellt sich heraus, dass das Mädchen einen finnischen Freund hatte. Alle Spuren deuten auf einen Ehrenmord. Während der Verbleib der anderen drei Mädchen nach und nach zu klären ist, wird Noors Cousin verhaftet. Dann aber stößt Maria Kallio in dem Jugendclub auf Umtriebe, die sie an ihrem Verdacht zweifeln lassen.

Maria Kallios zehnter Fall besticht durch seine Aktualität und den differenzierten Blick auf Integration und Islam in Europa.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 522 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 352 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006OOBJ74
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • : Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
4.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Miki101.Michaela TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Brisantes Thema: Aus einem finnischen "Maedchen-Club", der fuer die Integration und Hilfe von weiblichen Teenagern - sowohl mit Migrations-Hintergrund als auch "einheimischen" - eingerichtet wurde, verschwinden drei junge Maedchen verschiedener Nationalitaeten. Kurz darauf findet man eine junge persische Frau erdrosselt auf.

Maria Kallio ermittelt wieder.

Solide Krimikost, am Ende eine Wendung, die sich weder Ermittler noch die Einrichterin des Maedchen-Clubs in all ihrer Konsequenz hatten ausmalen koennen...

Wie immer in Leena Lehtolainens Krimis gibt sie uns auch durchaus interessante Einblicke in Marias Leben und die damit verbundenen positiven und auch negativen Entwicklungen.
Ebenfalls sehen wir die Spannungen, die zwischen den verschiedenen Ermittlungsstellen wegen Kompetenzen oder der Publikumsarbeit auftreten koennen.
Und immer wieder Episoden aus Marias Aufenthalt in Afghanistan, wo sie beinahe Opfer eines Attentates wurde. Die ihr heute noch Albtraeume bereiten, da eine deutsche Polizistin, eine Freundin, dabei ihr Leben lassen musste.
Umso mehr, als auch noch ein Offizier der finnischen Friedenstruppe auftaucht und sie mit Verschwoerungs-Theorien geradezu bombardiert...

Die Arbeit der Polizei, meist erschwert durch die Sprach- und Kulturbarriere, wird ebenso wie das Verhalten der Einwanderer-Familien sehr stimmig dargestellt.
Ausserdem bietet das Buch einen guten Einblick in die Arbeit der sogenannten "Friedenstruppen" der verschiedensten Nationen in aktuellen Krisengebieten.
Und vor allem die Sozialkritik - z.B. die Ablehnung militanter Anti-Migrations-Gruppen - kommt glasklar herueber.

Somit ein Krimi, der in seinem sozialen Engagement mehr als aktuell ist.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein mitreißender Krimi mit aktuellem Thema 23. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Der neue Krimi von Leena Lehtolainen ist genau so spannend, wie wir es von ihr erwarten. Stets richtet sie in ihren Fällen ein besonderes Augenmerk auf die Situation der Frauen. Neben der interessanten Karriere ihrer Kommissarin, die Job und Familie auch in außergewöhnlichen Situationen unter einen Hut bringen muss, führt sie uns dieses Mal die schwierige Situation junger Migrantinnen vor Augen, die sich gern in die Gesellschaft ihrer Gastländer integrieren möchten, dabei aber von ihren Familien und den alten Traditionen jede Menge Steine in den Weg gelegt bekommen. Nebenbei geht Lehtolainen auch auf die Probleme in Afganstian ein, bei denen es bei weitem nicht nur um Religion, sondern verschärft auch um einträgliche Drogengeschäfte und den Mohnanbau geht. Außerdem beschäftigt sie sich mit dem aufkeimenden Fremdenhass in ihrer Heimat Finnland, der sich besonders gegenüber muslimischen Männern entwickelt. So ist 'Sag mir, wo die Mädchen sind' ein mitreißender Krimi rund um ein komplexes und immer wieder aktuelles Thema, das Leena Lehtolainen mit viel Sensibilität und authentischem Touch angeht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Brisantes Thema, gut dargestellt: die Arbeit der Polizei, die politische Situation in Finnland bezüglich Integration und Nicht-Integration von Ausländern sowie rassistische Ansichten und Vorurteile verschiedener Personen und Gruppen, Gewalt gegen Frauen und Mädchen, Ehrenmorde und der Afghanistan-Krieg. Maria Kallio ist um die 40, ihr Privatleben ist anders als früher, alte Lena-Lehtolainen-Fans können miterleben, wie sich Maria Kallios Leben verändert - das alles spricht mich an und unterscheidet diesen Krimi wohltuend von anderen.
Aber trotzdem ist es mir ab etwa der Hälfte des Romanes immer wieder schwer gefallen, mich zu konzentrieren. Und so manches Mal bin ich eingeschlafen beim Lesen.
Ich hab mich gefragt, woran das liegt. Lena Lehtolainen hat so viele verschiedene Personen in diesen Krimi eingearbeitet, dass es ein bisschen schwierig wird, den Überblick zu behalten. Es ist immer mal wieder so, dass man erstmal nachdenken muss, wer denn jetzt die Person ist, die zu dem Namen gehört, der gerade auftaucht. Das stoppt den Lesefluss unnötigerweise. Was mir außerdem unangenehm auffiel, waren Passagen, in denen nachträglich etwas erklärt wird, das bereits vor einiger Zeit passiert ist. Keine kunstvoll aufgebauten Rückblenden, sondern kleine Einschübe von etwa einer halben Seite oder weniger, die den Fortgang der Erzählung stören. So etwas ist ungeschickt und "tödlich" für den Spannungsaufbau. Erst recht gilt das für Verhöre/Gespräche in indirekter Rede, die manchmal lustlos schnell runtergeschrieben zu sein scheinen, als ob Lena Lehtolainen plötzlich eingefallen wäre: "Ach ja, darüber muss ich ja a u c h noch berichten, na, dann schnell eine Zusammenfassung.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht von der alltäglichen Sorte ... 24. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Maria Kallio telefoniert mit ihrer Tochter Iida. Die 13-jährige weiß es bereits, dass die SMS, die sie bekommen hatte, der Wahrheit entspricht. Ihre Freundin Noor Ezfahani wurde ermordet. Laut den Angaben ihrer Eltern war sie wie immer gegen 15 Uhr aus der Schule gekommen. Nach dem Abendessen sei sie zu einem Spaziergang aufgebrochen und nicht mehr zurückgekehrt. Iida will sich nach der Schule mit einigen Freundinnen treffen, um nach dem Einkauf von Blumen und Kerzen, den Fundort der Leiche aufzusuchen. Ihre Mutter zeigt sich wenig begeistert, denn schließlich würden sie in dem zweifellos abgesperrten Gebiet die weiteren Ermittlungen erheblich stören.

Iida zeigt sich wenig beeindruckt und lässt von ihrem Vorhaben nicht ab. Maria Kallio lenkt ein und verspricht ihrer Tochter, sie an der Fundstelle abzuholen. Sie verlässt das Präsidium, läuft nach Hause und fährt mit ihrem Wagen sofort nach Olario, wo sie vor der Schule parkt. Sie folgt einem Trampelpfad, der zum Ort des Geschehens führt, wo die technischen Ermittlungen noch in vollem Gange sind. Zahlreiche Jugendliche haben sich vor der Absperrung versammelt, wo sie für die ermordete Noor bereits eine provisorische Gedenkstätte aus Kerzen und Blumen errichtet haben. Alle ringen um Fassung und schließlich muss Maria Kallio ihrer Tochter versprechen, dass sie das Verbrechen aufklären wird.

Ein Verdächtiger ist schnell gefunden. Die Familie des sechzehnjährigen Mordopfers beschuldigt einen Neunzehnjährigen, ihre Tochter belästigt zu haben. Tuomas Juhani Soivio wäre deshalb, laut Angaben der Familie Ezfahani, zweifellos der Mörder ihrer Tochter. Ihre Freundinnen sind anderer Ansicht.
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