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Safer Net. Kryptografie im Internet und Intranet Broschiert – März 2001

21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 434 Seiten
  • Verlag: Dpunkt.Verlag GmbH (März 2001)
  • ISBN-10: 3932588231
  • ISBN-13: 978-3932588235
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 16,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.969.086 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Safer Net ist ein Aufklärungsbuch für alle, die trotz vielfältiger Warnungen noch immer ungeschützten Datenverkehr im Internet betreiben. Das ist zwar nicht lebensgefährlich; die Privatsphäre oder das Bankkonto sind jedoch ständig bedroht. Mallory -- der Codename für den unsichtbaren, alle Leitungen anzapfenden Feind -- ist überall, wie der Autor glaubhaft versichert. Den Schutz vor unbefugt gelesenen E-Mails, gestohlenen Kreditkartennummern oder kompromittierend gefälschten News-Artikeln gibt es jedoch nicht in der Drogerie. Dagegen hilft nur die Kryptographie, also das Verschlüsseln der Daten. Obwohl die Kryptographie damit eine Schlüsseltechnologie der Informationsgesellschaft wurde, ist sie zur Zeit jedoch weder selbstverständlicher Teil des Internet, noch der Web-Browser oder E-Mail-Programme. Wer sich jedoch mit DES, Blowfish, Schlangenöl und all den anderen Fachbegriffen der Krypto-Szene beschäftigen will, steht erst einmal vor einem Berg aus Mathematik, Verschwörungstheorien und viel englischsprachiger Fachliteratur.

Klaus Schmeh bietet sich mit seinem Werk als kundiger Führer an für alle, die "den Unterschied zwischen Hard- und Software kennen". Er begründet die Relevanz des Themas, indem er die Schwachstellen im Internet aufzeigt und darlegt, warum und an welchen Stellen die Privatsphäre der Nutzer gefährdet ist. Knapp -- für einen Einführungsband jedoch ausreichend -- erläutert Schmeh die Grundlagen der gängigen Verschlüsselungsmethoden und schlägt mit kurzen Darstellungen der einschlägigen Internet-Standards einen weiten Bogen zur Praxis. Man liest, mit welchen Programmen E-Mails verschlüsselt werden oder wie man im Web sicher einkaufen und mit elektronischem Geld bezahlen kann. An einigen Stellen bleiben Andeutungen leider etwas schwammig und Randgebiete wie die digitalen Wasserzeichen, die der Autor sehr zu Recht erwähnenswert findet, kommen viel zu kurz. Das ist unverständlich, sind doch Copyright-Verletzungen inzwischen ein echtes Problem im Internet. Das locker geschriebene, dabei manchmal etwas bemüht klingende Buch wird abgerundet durch kommentierte Hinweise auf weiterführende Informationen und den Abdruck des deutschen Signaturgesetzes. Insgesamt kann das Buch allen empfohlen werden, die Mallory noch nicht kennengelernt haben und einen kompakten Einstieg in das Thema suchen. --Martin Frech

Der Verlag über das Buch

Anschaulichkeit und Lesespaß
Kryptobücher gibt es viele auf dem Markt. Trotzdem glaube ich, mit "Safer Net" eine Marklücke geschlossen zu haben. Das Besondere an meinem Buch ist, daß nicht nur die Theorie (kryptografische Verfahren), sondern auch und gerade die Praxis (TCP/IP-Protokolle, Produkte, Standards) betrachtet wird. Wichtig ist für mich auch der Stil, in dem "Safer Net" geschrieben ist. Mit einer lockeren aber präzisen Schreibweise will ich zwei Dinge erreichen: Anschaulichkeit und Lesespaß.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raich am 23. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Klaus Schmeh hat mit diesem Werk bestimmt den Nerv vieler Kryptologie-Interessierter getroffen. Im Gegensatz zu mindestens 20 anderen Büchern dieser Art (Schmeh listet sie in einem Kapitel auf) ist dieses Werk auch ohne ein halbes (oder besser ganzes) Mathestudium zu verstehen. Schmeh verzichtet auf Sätze, Beweise, Indizes und überflüssige Formeln. Dies mag für einige Hardcore-Kryptographen schlecht sein, aber für die meisten ist es gut. Da Schmeh nicht ständig auf der Mathematik rumreitet ist das Werk ausgesprochen praxisnah. Die fünf Punkte hat es jedenfalls nicht nur wegen seines Umfangs verdient.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiste am 13. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Die Bibel unter den Kryptobüchern war bisher Bruce Schneiers "Angewandte Kryptographie" (in Fachkreisen einfach "der Schneier" genannt). Klaus Schmeh macht keinen Hehl daraus, dass sein Buch der neue Schneier sein soll. Ihm kommt zugute, dass der Original-Schneier inzwischen 12 Jahre alt ist und dadurch hoffnungslos veraltet. Doch erreicht Schmeh die Qualität seines Vorbilds? Meiner Meinung nach tut er das. Zwar finde ich den Schneier um Nuancen besser geschrieben, doch das wird durch einige andere Dinge (z. B. stärkere Berücksichtigung europäischer Aspekte) von Schmeh wettgemacht. Vom Umfang her sind beide Bücher etwa gleich (mit 800 Seiten kann man beide als monumentale Werke bezeichnen). Für mich ist daher klar: Schneier hin, Schneier her, durch die größere Aktualität ist "der Schmeh" für mich das derzeit beste Krypto-Buch überhaupt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jene_Blase_X am 23. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich umfassend über kryptografische Methoden informieren möchte, findet in diesem Werk den richtigen Einstieg. Wer ein Buch sucht, das detailliert auf mathematische oder algorithmische Zusammenhänge eingeht, der wird eher enttäuscht.
Derjenige, der den Einstieg sucht, wird jedoch so umfassend informiert, dass er eher vieles beim ersten Lesen überspringt. Die Kritik, das Buch sei 'populärwissenschaftlich', mag korrekt sein, wer bereits den Überblick hat, braucht das Buch und das umfassende Literaturverzeichnis ohnehin nicht. Für den Rest ist es ein angenehm zu lesendes Werk, das auf humorvolle Art Allgemeinwissen vermitteln möchte auf diesem zunehmend wichtigen Gebiet der Datenverarbeitung. Selbstredend bleiben bei einem Überblick Fragen ungeklärt, aber auch genügend Verweise auf weiterführende Literatur.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schwarzer_Kater am 19. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Klaus Schmeh beginnt mit der Frage, wozu Kryptografie überhaupt gut sein soll. Dann kommt ein Teil über einfache und historische Verschlüsselungsverfahren, an dem mir vor allem der Teil über Maschinen wie die Enigma gefällt. Dann kommt eine sehr ausführliche Behandlung symmetrischer Verschlüsselungsverfahren, die ich in dieser Reichhaltigkeit noch nirgendwo gesehen habe. Auch asymmetrische Verfahren und Hashverfahren werden im Detail beschrieben. Dabei kommen auch viele Exoten zur Sprache. Im nächsten Abschnitt des Buchs geht es um Real-World-Attacken, Standards, Implementierung und Evaluierung. Danach kommt die PKI zu ihrem Recht. Dann geht es das OSI-Modell kryptografisch rauf und runter (auch das in einer großen Ausführlichkeit). Am Ende geht es dann um Kryptowettbewerbe, Schlangenöl und ähnliches.
Insgesamt bietet dieses Buch eine Fülle an Informationen, die in ihrer Vollständigkeit ihresgleichen sucht. Dieses Buch ist DAS Buch zur Kryptografie.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Getty am 19. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Die Bibel unter den Kryptobüchern war bisher Bruce Schneiers "Angewandte Kryptographie" (in Fachkreisen einfach "der Schneier" genannt). Klaus Schmeh macht keinen Hehl daraus, dass sein Buch der neue Schneier sein soll. Ihm kommt zugute, dass der Original-Schneier inzwischen 12 Jahre alt ist und dadurch hoffnungslos veraltet. Doch erreicht Schmeh die Qualität seines Vorbilds? Meiner Meinung nach tut er das. Zwar finde ich den Schneier um Nuancen besser geschrieben, doch das wird durch einige andere Dinge (z. B. stärkere Berücksichtigung europäischer Aspekte) von Schmeh wettgemacht. Vom Umfang her sind beide Bücher etwa gleich (mit 800 Seiten kann man beide als monumentale Werke bezeichnen). Für mich ist daher klar: Schneier hin, Schneier her, durch die größere Aktualität ist "der Schmeh" für mich das derzeit beste Krypto-Buch überhaupt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Belema am 21. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hatte das Buch keine zwei Minuten in den Händen, da wurde mir klar: Schneier hat ausgeschneiert. Für alle, die's noch nicht wissen: Schneier ist der Autor des Klassikers "Applied Cryptography" (Deutsch: "Angewandte Kryptographie") aus dem Jahre 1996. Schneier hat Maßstäbe gesetzt, die über Jahre hinweg von keinem anderen Kryptografie-Buch erreicht wurden. Viele haben den Schneier deshalb auch dann noch gekauft als er total veraltet war. "Kryptografie / Verfahren, Protokolle, Infrastrukturen" von Klaus Schmeh schließt jetzt endlich diese Lücke. Nach fast 12 Jahren Schneier-Ära wurde es auch Zeit.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lichtbringer am 13. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch gibt eine Übersicht zum Thema Kryptographie und tut dies in einer erfrischend anschaulichen, gut lesbaren Weise. Damit entreißt es diese Thematik dem unnötigen akademischen Elfenbeinturm, was zwar nicht jedem schmeckt, dem geneigten Leser aber umso besser gefällt.

Im Wesen einer Übersicht liegt es, daß nicht jedes Thema in epischer Breite und bis zum letzten Detail betrachtet werden kann, sonst käme dieser Titel in Form eines 21-bändigen Regalfüllers und wäre keine Übersicht, sondern eine Enzyklopädie. Den eigentlichen Zweck, nämlich Klarheit und Ordnung in den Wust kryptograhpischer Verfahren zu bringen, erfüllt es sehr gut - bei Bedarf kann man mittels jeder beliebigen Suchmaschine die entsprechenden Themen beliebig vertiefen.

Der Autor ist gemäß Klappentext seit mehr als zehn Jahren in der entsprechenden Branche tätig - was wohl kaum der Fall sein dürfte, wenn er - wie andere meinen - "keine Ahnung vom Thema" hätte. Was von solchen Anwürfen zu halten ist, kann man aber selbst schnell verifizieren: Die angegebenen Seitenzahlen beinhalten das monierte Thema gar nicht wenn man das Thema über den (ausführlichen !) Index sucht, findet sich der Gegenstand der Kritik ebenfalls nicht. Somit ist das wohl eher als ein untauglicher Versuch neidischer Zeitgenossen oder konkurrierender Verlage zu verstehen, das Werk schlecht zu machen.

Ich freue mich auf die 3. Auflage (09/2007), denn dieses Buch ist nun schon 6 Jahre alt - daher nur 4 Sterne, weil in der 2. Auflage eben manche neuen Dinge fehlen. Hoffentlich gelingt es, die zwischenzeitlichen Weiterentwicklungen ebenso griffig, gut lesbar und anschaulich zu vermitteln.
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