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Safe Trip Home
 
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Safe Trip Home

Dido Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (14. November 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B000UF0QGI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Don't Believe In Love 3:52EUR 0,99
Anhören  2. Quiet Times 3:17EUR 0,99
Anhören  3. Never Want To Say It's Love 3:35EUR 0,99
Anhören  4. Grafton Street 5:57EUR 0,99
Anhören  5. It Comes And It Goes 3:27EUR 0,99
Anhören  6. Look No Further 3:13EUR 0,99
Anhören  7. Us 2 Little Gods 4:49EUR 0,99
Anhören  8. The Day Before The Day 4:13EUR 0,99
Anhören  9. Let's Do The Things We Normally Do 4:09EUR 0,99
Anhören10. Burnin Love 4:11EUR 0,99
Anhören11. Northern Skies 8:55EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Fünf Jahre hat sich die britische Erfolgssängerin Dido für das dritte Album Safe Trip Home Zeit gelassen, Zeit, in der sie sich musikalisch weiterbildete. Dafür sind die meisten der elf neuen Songs erstaunlich unauffällig, zurückhaltend und still ausgefallen. Die vordergründigen Beats sind bis auf eine moderate Untermalung der ersten Single „Don't Believe In Love“ weggefallen. Stattdessen greift sie mit Produzent, Mitkomponist John Brion - und auch wieder ihrem Bruder Rollo - zu einer ganzen Reihe von Instrumenten; sie selbst sogar etliche Male neben Gitarre und Keyboards auch zum Schlagzeug, etwa auf der sanften Streicher-Ballade „Quiet Times“ und dem verträumten Pianolied „Burnin Love“. Vieles bewegt sich jedoch im Bereich verhaltener, flächiger Arrangements aus Streichern und Synthiklängen, die Didos feine Stimme nicht zudecken. Spannend fiel ihre Zusammenarbeit mit Brian Eno bei „Grafton Street“ aus, einem tieftraurigen Abschliedslied, bei dem Mick Fleetwood am Schlagzeug sitzt, und zum Schluss sogar Didos Blockflöte zum Einsatz kommt. Auch „Let's Do The Things We Normally Do“ bricht mit rhythmischen Strukturen, verspielten Sounds und schönen Chören aus der insgesamt elegischen kammermusikartigen Stimmung aus. Mit „Us 2 Little Gods“ über das perfekte Liebesglück kommt dank Wurlitzerpiano und Gitarren sogar etwas Übermut auf. Tut gut bei so wenig Dynamik und traurigen Texten richtig gut. - Ingeborg Schober

Produktbeschreibungen

titolo-safe trip homeartista etichetta-cheeky recordsn. dischi1data-31 ottobre 2008supportocd audiogenere-pop e rock internazionale----brani1.dont believe in love 2.quiet times 3.never want to say its love 4.grafton street 5.it comes and it goes 6.look no

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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Intensives Album zum Erhören, 5. Januar 2009
Von 
Andreas Wittenburg (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Safe Trip Home (Audio CD)
Auch Gefälligkeit und gnadenlose Eingängigkeit kann Musik verkaufen, siehe Norah Jones, Katie Melua, oder eben Dido. Deren Frauenzeitschriftenpop mit eingängigen Refrains und Poesiealbumversen war immer ein bisschen wie Tofu oder die Farbe Beige - es passte immer, und wurde deshalb auch für Supermärkte, Fernsehsendungen und Wellnessclubs benutzt.

Umso mehr überrascht das neue Album "Safe Trip Home". Zunächst fast etwas karg und unscheinbar, entfalten die Stücke eine ruhige Kraft fern jeder Verheultheit und fast ohne die charakteristischen Elektroniksprengsel.

Schon der Opener "Don't Belive In Love" erklingt deutlich abgehangener und stimmlich reifer. Dies zeigt sich auch bei zurückgelehnten Stücken wie 'Never Want To Say It's Love' mit lässigen Gitarren oder das wunderbar schwebende '"It Comes And It Goes"', wo sie an den abgeklärten Folkrock von Aimee Mann erinnert.

Auch wenn sie elektronisch wird, bleibt alles minimalistisch und kitschfrei, wie das sich langsam steigernde "Grafton Street", oder der leicht psychedelischen Kammerpop von "Let's Do The Things We Normally Do".

Höhepunkt ist "The Day Before The Day", wo sie zu filigraner Gitarrenbegleitung allein mit der Intensität ihrer Stimme fesselt.

Die Produktion verlässt den zugänglichen Popappeal, und baut vielschichtige Lagen um die Stimme der Künstlerin herum, ohne die leisen Geschichten zu verdecken.

Die fünf Jahre Pause sind dem Album deutlich anzuhören ' offenbar muss Dido hier keinem mehr etwas beweisen. Das der eine oder andere Hörer dem Album fehlenden Chartappeal ankreiden wird ' sei's drum. Hier ist eine Künstlerin vom seichten ins Tiefe geschwommen, und das allein verdient neue Aufmerksamkeit.
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31 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Dido pur, 18. November 2008
Ein wunderbares, sanftes, melodisches Album in hervorragender Klangqualität, sprich, mit Dynamik, was heutzutage bei CDs eher selten geworden ist.

Dido macht die Musik, die ihr gefällt, und singt über die Dinge, die sie bewegt, und zwar mit ihrer gleichzeitig zerbrechlich und doch sehr fest und klar wirkenden, magischen Stimme.

Nach dem kühl-melancholischen Opener "don't believe in love" bildet "quiet times" bereits einen ersten Höhepunkt, ein Song, der einem schon mal eine Träne entlocken kann, auch wenn man sonst eher Hardrock hört. "grafton street" ist ein ebenfalls sehr emotionales Meisterwerk unter der Mitwirkung von Brian Eno und mit Mick Fleetwood (Drummer, Gründer und Namensgeber von Fleetwood Mac)am Schlagzeug. "us 2 little gods" ist ein cooler Up-beat, ein versteckter Hit?! "the day before the day" schließt sich an und ist eines der gefühlvollsten Lieder, die jemals zu hören waren, wo Dido sich ganz hingibt und öffnet... Ganz "großes Kino" auch das über 8 Minuten lange "northern skies", mit Ambient-Charakter, man sieht die Wolken förmlich am Nordhimmel ziehen...

Dass die drei Bonustracks nur auf der Deluxe-Edition dabei sind, kann natürlich ärgern. Aber "for one day" und "summer" sind einfach gut, ja, man könnte sagen, es sind die beiden besten Titel des Albums.

Ein auch optisch schön aufgemachtes Album mit tollen Fotos von Dido und abgedruckten Lyrics.

Doch, die 5 Jahre haben sich gelohnt!

5 Sterne für ein Album zum wirklichen Hinhören für Leute, die ihre Gefühle leben!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Subtil statt charttauglich, 30. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Safe Trip Home (Audio CD)
Kurz nach dem Erscheinungsdatum von "Safe Trip Home", so ungefähr nach zwei-, dreimaligem Hören des Albums, hätte ich hier am liebsten einen wuterfüllten Verriss verfasst. Wie kann eine hochtalentierte, sehr erfolgreiche und gleichermaßen beliebte Sängerin ihre Fangemeinde nach fünf Jahren Wartezeit mit elf (in der Standard-Version) uninspirierten, dahinplätschernden Songs abspeisen? Wie kann sie guten Gewissens eine derart trantütige, nichtssagende und unspektakuläre Single wie "Don't Believe in Love" veröffentlichen, die sich immherhin mit extrem erfolgreichen Hits wie "White Flag" und "Here With Me" messen lassen muss?

Gut, dass ich den Veriss nicht gleich geschrieben habe - denn meine Meinung hat sich seitdem doch erheblich geändert. Okay, "Don't Believe in Love" ist zwar immer noch kein echter Gassenhauer, aber wenigstens nicht mehr dieser eindimensionale Rohrkrepierer wie zu Beginn. Und ja, das vielerseits hochgelobte Blockflöten-Geheule aus "Grafton Street" nervt immer noch gewaltig. Und es lässt sich auch schwer von der Erkenntnis abrücken, dass viele der elf Songtexte erschreckend banal sind für eine Sängerin, die sich doch ein recht positives Image der scheuen, nachdenklich-klugen Künstlerin aufgebaut hat. Wobei sich das mit der scheuen Zurückhaltung auch ein wenig revidiert hat - zwar zeigt sich Dido immer noch eher selten in der Öffentlichkeit und wirkt auch sonst recht verschlossen, doch punktgenau zur Veröffentlichung ihres neuen Albums beantwortet sie auf ihrer Homepage generös auch anspruchsvollere Fragen wie die nach ihrer bevorzugten Schokoriegelsorte. Da passt irgendetwas nicht ganz zusammen, was allerdings natürlich in keinem Zusammenhang mit der Güte des Albums steht.

Letzteres stellt sich nach längerer Einhörphase als durchaus gelungene Einheit einer Reihe von gut harmonierenden, sehr atmosphärischen Songs heraus. Zwar bleibt bei "Safe Trip Home", das sich auch gut als entspannte Hintergrunduntermalung eignet, der Knalleffekt aus, aber auf dem zweiten Blick erschließen sich auch beachtenswerte Kunstwerke wie "The Day Before The Day" oder das sommerliche "US 2 Little Gods" dem Hörer. Auch "Never Want To Say It's Love" und "Quiet Times" stechen positiv hervor, für den Titel "Grafton Streets" gilt mit der oben genannten Einschränkung dasselbe.

Zwar war auch schon früher bei Dido an der falschen Adresse, wer in ihrem Portfolio nach elektrisierenden Partybangern fahndete, doch geht "Safe Trip Home" auch jene Energie ab, die "Life For Rent" zu mehr als adrett anzuhörender Hintergrundmusik machte. "Safe Trip Home" ist wesentlich subtiler, was sich allerdings auch an einem Rückgang an eingängigen Refrains und hervorstechenden Melodien ermessen lässt.

Dido ist mit "Safe Trip Home" also ein bemerkenswert unaufdringliches, oder anders formuliert, ein sehr stilles Comeback gelungen, das den hohen und spezifischen Erwartungen ihrer Sympathisanten nicht im vollen Umfang nachkommt. Dennoch lohnt eine eingängigere Beschäftigung mit dem Werk, denn ohne Reiz ist das atmosphärische, wenig charttaugliche Album nicht.
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