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Safe As Milk

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Captain Beefheart Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Safe As Milk + The Mirror Man Sessions + Clear Spot/the Spotlight
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Produktinformation

  • Audio CD (16. August 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Aris Us (Sony Music)
  • ASIN: B00002DF8F
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.249 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sure 'Nuff 'n' Yes, I Do
2. Zig Zag Wanderer
3. Call On Me
4. Dropout Boogie
5. I'm Glad
6. Electricity
7. Yellow Brick Road
8. Abba Zaba
9. Plastic Factory
10. Where There's Woman
11. Grown So Ugly
12. Autumn's Child
13. Safe As Milk
14. On Tomorrow
15. Big Black Baby Shoes
16. Flower Pot
17. Dirty Blue Gene
18. Trust Us
19. Korn Ring Finger

Produktbeschreibungen

Amazon.de

"I may be hungry, but I sure ain't weird" ("Ich bin vielleicht hungrig, aber bestimmt nicht seltsam") -- ein berühmt gewordenes Zitat von Don Van Vliet, auch bekannt als Captain Beefheart, das auf dem 1967er Debütalbum von Captain Beefheart and His Magic Band zu finden ist, das hier im digital überarbeiteten Gewand auftritt. Safe as Milk ist eine verwegene Mischung aus Blues-Stomp aus dem Delta und dem angeberischen 60er-Jahre Garage-Punk, gepaart mit einem radikal polyrhythmischen Stil voller Tempowechsel, den man "Art-Rock" nennen könnte. Wenn man das erfrischend verspielte, absurde "Abba Zabba" hört, versteht man sehr gut, warum Lester Bangs Beefheart einmal "den einzigen wahren Dadaisten der Rockmusik" nannte; der Song bot einen Vorgeschmack auf die komplizierte Musik, mit der die Magic Band auch später alle Regeln brach. Es finden sich aber auch hervorragende Balladen (das psychedelische "Autumn's Child", das ergreifende "I'm Glad"), Midtempo-Soul-Lieder (das Otis Redding-mäßige "Call on Me") und ehrlicher Blues-Rock ("Plastic Factory"), die alle die mäandernde Arbeit eines jungen Ry Cooder widerspiegeln. Beefhearts mehrere Oktaven umfassender Stimmumfang kommt voll zur Geltung; drohend singt er "Dropout Boogie" und angeblich hat er beim unheimlichen "Electricity" ein sehr teures Mikrophon "zersungen". Die letzten sieben Tracks auf der Platte (zum großen Teil faszinierende, unfertige Instrumentalstücke) wurden mit anderer Besetzung aufgenommen; sie stammen aus einer Mirror Man-Session. --Mike McGonigal

Produktbeschreibungen

CAPTAIN BEEFHEART & HIS MAGIC BAND Safe As Milk (1999 UK 19-track CD album originally released in September 1967 including seven bonus recordings taken from the October/November 67 Plain Brown Wrapper sessions complete with 12-page picture sleeve booklet with liner notes by John Platt)

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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der erste Geniestreich des Don van Vliet! 13. Mai 2007
Von grisu-zu
Format:Audio CD
Es gibt ja Texte, die einem immer wieder ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern. Am breitesten fällt dieses Grinsen bei mir immer dann aus, wenn jemand krampfhaft versucht, die Musik des Captains in irgendeine Schublade zu stecken oder, noch schlimmer, sie mit irgendwelchen anderen Musikstilen vergleicht.
Leut' macht's euch doch nicht so schwer! Der Captain hat nix mit Art-Rock und auch nix mit Garagen-Punk zu tun. Vielmehr hat Van Vliet über Jahre hinweg seinen eigen Stil geprägt; war aber immer im Blues verwurzelt! Dass dabei sowohl Psychedelic- als auch Boogie-, Underground- und (später auch) FreeJazzansätze einspielten, macht jede Scheibe dieses Genies zu einem musikalischen Unikat.
Doch bleiben wir bei der 'Safe as Milk'. Sie bewegt sich musikalisch, vom Bonusmaterial abgesehen, zwischen Bluesrock, Boogie, Soul und Psychedelia.
Was diese Musik so einzigartig macht, sind neben Van Vliets faszinierendem 'Organ', die völlig verqueren, dadaistischen Texte, die teils wirklich verwegenen Tempiwechsel und die einfache, aber effektvoll eingesetzte Instrumentierung.
Ich möchte das Gesamtkunstwerk 'Safe as Milk', dass nicht nur Tull-Chef Ian Anderson zu einem der zwanzig wichtigsten Alben der Rockmusikgeschichte zählt (im selben Atemzug genannt mit der 'Mirror Man'!), nicht in seine einzelnen Titel zerpflücken, aber doch einige hervorheben:
Schon der Opener 'Sure 'Nuff'n'Yes I do' zeigt, wo es langgeht. Stampfender, pulsierender Bluesrock, wie ihn 1967 kein anderer bieten konnte. Weitere Sahneschnitten sind der schleppende 'Dropout Boogie' und das wirklich sensationelle 'Electricity', das vor allem durch seine düsteren Psychedelic-Elemente lebt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unterbewertetes Meisterwerk 24. April 2010
Von Heino Walter VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
SAFE AS MILK ist ein unterbewertetes Meisterwerk. Die beiden ersten Tracks SURE `NUFF`N YES I DO und ZIG ZAG WANDERER gehören meiner Meinung nach zu den dynamischsten, mitreißendsten Nummern im rockigen R&B-Bereich, die jemals aufgenommen wurden. Sie haben einen stoisch kochenden Rhythmus und sind dadurch auch als Tanzbodenfüller einsetzbar. Der Gesang des Captains hat weiter an Individualität gewonnen. Er modelliert seine über mehrere Oktaven gehende Stimme, so dass der Eindruck entsteht, mehrere Persönlichkeiten würden Besitz von ihm ergreifen. Nach diesem Tour de Force-Ritt wird bei dem souligen CALL ON ME dass Tempo etwas gedrosselt ohne die Intensität zu schmälern. Der beschwörende DROPOUT BOOGIE verblüfft durch unerwartete Tempowechsel und bei dem vergleichsweise schmalzigen I`M GLAD weiß man nicht recht, ob das ernst gemeint ist oder ob es sich um eine Parodie handelt. Es folgt ein weiterer unglaublicher Song: ELECTRICITY verbindet ein Boogie-Gerüst mit schamanenhaftem Gesang und exotischen Geräuschen von einem Theremin. Dieses Instrument wurde in den 60er Jahren gerne bei Soundtracks eingesetzt um Geistergeräusche einzubringen oder das Auftauchen von Aliens zu untermalen. Hier mischt der flirrende Klang den Song ordentlich auf und bringt psychedelische Effekte ein. Beim Einspielen des Songs hat Beefheart durch seinen extremen Stimmumfang und seine Gesangsdynamik ein Telefunken-Mikrofon im Wert von 1.200 Dollar geschrottet. YELLOW BRICK ROAD verbindet R&B mit Country-Rock, der 1967 erst am Entstehen war. Beim Westcoast-Rock geprägten ABBA ZABA frönt Beefheart der stimmlichen Lautmalerei mit dadaistischen Textpassagen. Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen alternativer Blues aus den 60igern 12. November 2013
Von M. Pauli VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
War ich happy, als ich diese Ausgabe von Safe as milk in der Hand hielt. Ich hatte Ende der 70iger die Platte in einem der damals ortansässigen "GOVI-Music" Läden gekauft, aufgrund eines Tipps. War das ein Ding, sowas hatte ich mit meinen 16 Jahren niemals erwartet auf einer Platte zu erhalten. Noch heute liebe ich diese rauhe, ruppige "Safe as Milk" mit einem schier vor energie überzulaufenden Captain Beefheart. highlight: Yellow Brick road und vor allem "Electrictity". die Bonus-Tracks können sich auch sehen lassen, überschneiden sich teilweise von den titeln zur Neuauflage der "Mirror Man" - sind aber andere Takes. Kaufen! Jeder sollte einmal im Leben diese Platte durchlaufen lassen.
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