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Saeculum [Broschiert]

Ursula Poznanski
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (169 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. November 2011
Fünf Tage im tiefsten Wald, die nächste Ortschaft kilometerweit entfernt, leben wie im Mittelalter ohne Strom, ohne Handy , normalerweise wäre das nichts für Bastian. Dass er dennoch mitmacht bei dieser Reise in die Vergangenheit, liegt einzig und allein an Sandra.
Als kurz vor der Abfahrt das Geheimnis um den Spielort gelüftet wird, fällt ein erster Schatten auf das Unternehmen: Das abgelegene Waldstück, in dem das Abenteuer stattfindet, soll verflucht sein.
Was zunächst niemand ernst nimmt, scheint sich jedoch zu bewahrheiten, denn aus dem harmlosen Live-Rollenspiel wird plötzlich ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit.
Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Wald?

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Produktinformation

  • Broschiert: 496 Seiten
  • Verlag: Loewe Verlag (2. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785570287
  • ISBN-13: 978-3785570289
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (169 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.398 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Klappenbroschur mit Prägung, schwarz bedruckter Schnitt.

Über den Autor

Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren und studierte Japanologie, Publizistik, Rechtswissenschaften und Theaterwissenschaften. Sie war Medizinjournalistin, bevor sie 2003 begann, Kinder- und Jugendbücher zu veröffentlichen. Ihren bislang größten Erfolg verzeichnete sie mit dem Jugendbuch ""Erebos"", das in mehr als fünfzehn Sprachen übersetzt wurde. Ursula Poznanski lebt mit ihrer Familie in Wien. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verheißungsvoller Wald 9. Februar 2013
Format:Broschiert
Eine ganze Weile ist seit meinem letzten Thriller vergangen. Saeculum klingt schon total verheißungsvoll und spannend, daher konnte ich nicht vorbeigehen. Außerdem mag ich Ursula Poznanskis Schreibstil wahnsinnig gern und die positiven Stimmen haben ihr übriges getan. Für mich war es der erste Jugendthriller und ich bin begeistert.

Der Schreibstil ist einfach klasse. Sie schreibt in einer stimmungsvollen Authentizität, sodass man sich ganz und gar in den Schauplätzen verliert und die Emotionen fließen so natürlich, wie das Blut in den Adern. Gerade bei einem Thriller, jagt einem diese schriftstellerische Gabe eine Gänsehaut nach der anderen über die Haut. Auch hier hatte ich Mühe die Realität im Auge zu behalten, ich war ganz und gar Teil der Gruppe und habe mich schlussendlich selbst gefragt, auf welcher Seite ich stehe. Schon allein die Tatsache, dass die Autorin die Geschwindigkeit der Geschichte über den Schreibstil steuert ist wunderbar. Geht es schnell und wild zu, sind es eher kürzere Sätze, wird es ruhiger und emotional, sind sie länger und ausschmückender. Die Beschreibungen von Personen und Landschaft hätten realer nicht sein können. Schon ganz zu Anfang habe ich diese unheilvolle Stimmung verspürt und konnte mir nach und nach jeden Zweig, jeden Stein und jeden Grashalm vorstellen, ohne dass es aufdringlich beschrieben wurde. Eine echte Meisterleistung.

Die Geschichte ist klasse und außergewöhnlich. Zugegeben, am Anfang war es für mich leicht befremdlich, wie die Protagonisten eine unumstößliche Ernsthaftigkeit in diese mittelalterliche Convention legen können. Ich musste das ein oder andere Mal wirklich schmunzeln und habe somit die Gefühle des Protagonisten Bastian ganz und gar geteilt.
Es beginnt alles scheinbar harmlos und soll hauptsächlich Spaß und die Auszeit aus der Realität bringen. Doch schon sehr zeitig wird klar, dass dies kein Vergnügen werden kann. Das erdrückende Gefühl, dass etwas ganz und gar nicht stimmt, hat mich schon sehr bald beschlichen und ich habe die bösen Omen gesehen. Die ganze Story ist so wahnsinnig gut durchdacht und strukturiert, dass man zu keinem Zeitpunkt ahnen konnte, was als nächstes kommt und beinahe an den Rande des Wahnsinns gelangt ist, weil man auch als Leser nicht mal annähernd durchschauen konnte, was noch Fakt und was Fiktion ist. Ich wurde mit jeder Seite neugieriger und wollte sogleich eine Aufklärung, um diesen schrecklichen Zwiespalt, den man mit den Protagonisten gemeinsam erleben musste, aufzulösen. Glaubt man an das Übernatürliche oder gibt es doch eine harmlose Erklärung? Ich bin doch eher der rationale Typ, aber auch bei mir kamen früher oder später Zweifel auf und ich habe tief in mich hineingehorcht. Will ich den Pfad des Unerklärlichen beschreiten oder doch weiterhin an meine Vernunft appelliere? Die Authentizität und die dauerhafte Spannung, die einer Starkstromleitung glich, haben ihr übriges getan und ich wurde voll und ganz von der Geschichte verschlungen, bis mich die Dunkelheit umhüllt hatte und nur noch das leiste Knistern eines entfernten Feuers in meinen Ohren nachhallte. Genial fand ich ebenso die vielen kleineren Geschehnisse, die man eigentlich nur am Rande mitbekam und die dennoch eine klare Linie hin zum großen Ganzen bildeten. Der Ausgang der Geschichte beruhte schlussendlich auf so vielen Kleinigkeiten und Details, die einem erst „vor Ort“ wie Schuppen von den Augen fallen. Es ist als glaubt man den Weg zu kennen und plötzlich verändert sich der Blickwinkel um wenige Millimeter und schon entsteht ein völliges anderes Bild. Ich bin einfach nur begeistert über einen derartigen Einfallsreichtum und eine ebenso grandiose Umsetzung.

Die Personen sind absolute Diamanten. Jeder einzelne Protagonist trägt die Geschichte auf seine ganz eigene Weise und jeder noch so kleine Charakterzug hat eine essentielle Bedeutung für das Gesamtwerk. Allen voran Bastian und Iris, aus deren Sicht die Handlung abwechselnd betrachtet wird.
Bastian ist der „Musterschüler“, ein Strebertyp mit Brille, wie er im Buche steht. Um etwas Ablenkung von seinen Büchern und Abstand von seinem tyrannischen Vater zu bekommen, entschließt er sich das Abenteuer seiner Lebens einzugehen und begibt sich mit einer Gruppe junger Leute auf eine mittelalterliche Convention irgendwo im Nirgendwo. Er wirkt anfangs etwas zimperlich und verweichlicht, außer es geht um seine Leidenschaft, die Medizin, routiniert und rational trifft er Entscheidungen und versucht in jeder Situation seine Hilfe anzubieten. Er geht völlig unvoreingenommen, wenn auch etwas blauäugig, an die Sache heran. Ich mochte ihn sofort, schon allein, weil er der Medizin verfallen ist und seine Gründe für das Studium äußerst liebenswert sind. Er entwickelt nach und nach ein sehr gutes Gespür für die neuen Leute in seinem Umfeld und ist stets auf die Sicherheit Anderer bedacht. Er traut sich bald schon sehr viel mehr zu, entwickelt ein wahnsinnig hartnäckiges Durchhaltevermögen und sein Beschützerinstinkt nimmt starke Ausmaße an. Geradlinig versucht er jeden Zwist mit Verständnis und Beständigkeit in das richtige Licht zu rücken. Er lässt sich nicht von seinen Anschauungen abbringen und lernt sich endlich durchzusetzen und Widerwillen zu leisten. Er bricht in gewisser Weise aus seinem goldenen Käfig aus. Dennoch sieht er in jedem das Gute und bestärkt sich selbst in diesen Dingen, indem er wirklich jedem eine Chance gibt, egal wie merkwürdig der erste Eindruck auch erscheint.
Iris ist ein verrücktes Mädchen mit einer merkwürdigen Frisur, spielt am liebsten Gedankenverloren auf ihrer Harfe, doch diese Zeit der Freiheit scheint bei ihr sehr begrenzt zu sein. Was ängstigt sie? Was beschäftigt sie? Welche dunklen Schatten der Vergangenheit liegen ihr schwer auf der Seele? So viele Fragen rund um eine mehr oder weniger seltsame Erscheinung. Meine Neugierde war augenblicklich geweckt und sie wirkte tausendmal interessanter als die unglaublich schöne Lisbeth oder die kühle Sandra. Ich wollte sie direkt kennen lernen und aus ihrer Situation holen. Was immer es ist, ich wollte helfen. Die Düsternis und die kleinen Momente der Vorahnung, die sie umgeben und gleichzeitig die witzige und dennoch direkte Art, wie sie den Leuten entgegentritt, haben mich sofort überzeugt. Sie ist auch sehr rational und geradlinig in ihren Ansichten, vertritt fest und vehement ihre Meinung, spaltet sich eher von der Gruppe ab, um ihren ganz privaten Frieden zu finden und öffnet sich schließlich ganz zaghaft nach und nach. Eine wunderbare und sehr gelungene Person, die einen Weg aus der Dunkelheit sucht und ihre Freiheit in Körper und Geist zurückerobern möchte. In so mancher Situation hatte ich das Gefühl, ich könnte die lieblichen Klänge ihres Harfenspiels hören und war zum ersten Mal verzaubert, von etwas, was nicht übernatürlichen Ursprungs ist.

FAZIT
Ein genial durchdachter und unglaublich spannender Thriller, der mich bis in meine Träume verfolgt hat. Wunderbare Protagonisten führen einen auf den Spuren des Mittelalters durch einen Wald, der seinen ganz besonderen Zauber versprüht. Eine derartige Fülle an Emotionen erlebt man in dieser Form nur selten und selbst ich, war mir meiner Empfindungen irgendwann nicht mehr sicher. Ein absolutes Mustread!!!
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Streber im Abenteuerland 6. April 2012
Von Rob Fleming TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Bastian ist Anfang 20, Sohn eines extrem erfolgreichen und wohlhabenden Arztes, strebsamer Medizinstudent und Brillenträger. Kurz gesagt: Solide aber langweilig. Seit ein paar Wochen interessiert sich jedoch die hübsche Sandra für ihn und Bastian ist über beide Ohren in sie verschossen. So verschossen, dass er ihr zu Liebe beginnt an ihrem ausgefallenen Hobby teil zu haben. Sie besuchen gemeinsam Mittelaltermärkte und er lässt sich sogar dazu überreden, sie zu einem einwöchigem Live-Rollenspiel in ein entlegenes Waldgebiet zu begleiten. Diese Convention wird von Paul organisiert, dem charismatischen Anführer der ca. ein Dutzend Köpfe zählenden Gruppe, die solche Treffen regelmäßig veranstalten, um ein bisschen Abenteuer zu erleben. Die Spieler schlüpfen in typische Rollen und Berufe für Menschen des 14. Jahrhunderts, von Edelmann, über Wirt, Hexe, Dieb oder Bauer ist alles vertreten. Sie müssen ohne technische Hilfsmittel eine Woche im Wald leben und damit vorlieb nehmen, was sie in der Zeit selbst jagen/sammeln/bauen. Zudem sorgen Paul und noch zwei weitere Organisatoren dafür, dass die Gruppe ein paar Aufgaben bekommt und vermeintliche Gefahren erlebt.
Bastian ist das alles nicht ganz geheuer. Einerseits kommt es ihm albern vor und nicht alle Regeln gefallen ihm, aber der Nervenkitzel des Neuen reizt ihn, die meisten Mitspieler sind ihm sympathisch und dann ist da natürlich auch noch Sandra.
Allerdings mehren sich schon bald die Anzeichen, dass hier irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Kameraden verschwinden, Vorräte verderben, Mitstreiter verhalten sich ungewöhnlich und unentwegt ist von einem Fluch die Rede, der auf diesem Gebiet liegen soll. Ist das alles noch geplant oder läuft das Spiel unkontrolliert aus dem Ruder?

"Saeculum" ist eine ausgesprochen spannende und unterhaltsame Mischung aus Mystery, Jugendabenteuer und Krimi, die gut beginnt, von Seite zu Seite fesselnder wird und einige überraschende Wendungen auf Lager hat. Die Geschichte im Umfeld von Live-Rollenspielen anzusiedeln und überwiegend aus der Sicht eines Außenstehenden zu beschreiben, ist ein cleverer Schachzug. Sie hat dadurch ein vergleichsweise frisches, unverbrauchtes Szenario, dass gleichzeitig für Fans als auch für Neulinge dieser Thematik reizvoll ist. Sehr gelungen fand ich auch, dass die Erzählperspektive zwischen der Hauptperson Bastian und einem Mädchen aus der Rollenspielgruppe wechselt. Dadurch bekommt der Leser einen weiteren Blickwinkel auf die Ereignisse und Personen.

Bei so viel Lob gibt es allerdings auch ein paar wenige Kritikpunkte: So sind die meisten Charaktere doch recht klischeehaft und bleiben oberflächlich. Zudem fand ich - gerade gegen Ende wenn sich die Ereignisse überschlagen - die Handlungen der Personen nicht immer realistisch und nachvollziehbar. So dumm sollten sich normale Mensch eigentlich nicht verhalten. Da wurde manchmal zu Gunsten einer spannenden Handlung auf Realismus verzichtet.

Das Hörbuch ist ordentlich geworden. Vorleser (und Schauspieler) Aleksandar Radenkovic macht seine Sache außergewöhnlich gut. Bereits durch leichte Nuancen gelingt es ihm den wichtigsten Personen charakteristische und für den Hörer sofort wieder erkennbare Stimmen zu geben. Bei der Vielzahl an Akteuren eine bemerkenswerte Leistung. Die gekürzte Hörbuchfassung hat hingegen die bekannten Schwächen. Mitunter fällt es doch recht deutlich auf, dass Abschnitte weggelassen wurden. Zwar vermisst man inhaltlich keine wesentlichen Informationen, aber mitunter gerät der Erzählfluss ein klein bisschen in straucheln. Das verdirbt zwar nicht grundsätzlich das Hörvergnügen und in anderen Produktionen ist es mir schon negativer aufgefallen, aber manche Schnitte hätte man unauffälliger setzen können.

Alles in allem ist "Saeculum" trotz ein paar kleiner Schwächen ein sehr gelungener Roman und ein gutes Hörbuch, das ich regelrecht verschlungen habe. "Young Adult"-Literatur muss nicht immer in einer finsteren apokalyptischen Zukunftsversion spielen, von phantastischen Geschöpfen bevölkert oder eine mehrteilige Buchserie sein, um gute Unterhaltungsliteratur zu sein.
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59 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut fesselnd! 19. November 2011
Format:Broschiert
Gerade habe ich Saeculum beendet, da juckt es mich in den Fingern, eine Rezension über dieses Buch zu verfassen. Für einen guten Überblick, fasse ich die wichtigsten Fakten kurz zusammen:

Worum geht es?
Die Hauptfigur ist Bastian, ein Medizinstudent, der sich von seiner neuen Bekanntschaft Sandra zu einer Convention mitnehmen lässt. Bei dieser Convention fährt eine Gruppe ausgesuchter Mitspieler zu einem ihnen unbekannten Ort (ein Organisationsteam übernimmt das Aussuchen des Platzes)und versucht, zehn Tage lang zu leben wie im Mittelalter. Dabei übernimmt jeder Spieler eine Rolle, die er sich selbst aussucht. Kleidung, Essen und Habseligkeiten müssen aus dem Mittelalter stammen. Handys, Taschenlampen, Brillen oder ähnliches sind demnach verboten.
Bastian lässt sich auf dieses Abenteuer ein. Am Ort des Geschehens, einem mit einem Fluch belegtem Wald, passieren aber schnell Dinge, die nicht geplant waren.
Mitspieler verschwinden, Gräber und Nachrichten erscheinen und schnell läuft das geplante Spiel aus dem Ruder und die Mitspieler und Bastian fürchten um ihr Leben...

Das Buch:
Zum Aussehen des Buches muss ich einfach was sagen, denn ich gehöre zu den Lesern, die es schätzen, wenn sich ein Buch von anderen abhebt. Das Buch hat am Rand geschwärzte Seiten, auch innerhaöb des Buches sind ein paar Seiten schwarz. Es fühlt sich toll an, da die Schrift auf dem Cover erhoben ist. Das ganze Aussehen des Buches spiegelt die düstere Stimmung wider.

Schreibstil:
Das Buch ist einfach wunderbar geschrieben. Obwohl ich mit diesem Thema der Rollenspiele zuvor absolut nichts zu tun hatte, schafft es Ursula Poznanski, dass der Leser sich trotzdem fasziniert von dieser Welt fühlt. Ich hatte während des Lesens das Gefühl, mit im Wald zu sein und habe bis zum Ende spekuliert, wie es ausgehen könnte. Es ist wirklich so, dass ich jede Szene direkt vor meinen Augen hatte, die einzelnen Charaktere werden so gut dargestellt, dass ich schon überlegt habe, welche Schauspieler sie spielen könnten.

Fazit:
Mich hat das Buch von Anfang bis Ende gefesselt. Ich hätte zuvor nicht gedacht, dass ich mittelalterliche Rollenspiele so interessant finden könnte. Es ist bedrückend, fesselnd und spannend und lässt den Leser nicht mehr los, bis man die letzten Worte gelesen hat. Bis zum Ende war mir nicht klar, was die Lösung sein würde, wer dahinter steckt und was es mit all dem auf sich hat.
Ein wirklich fantastisches Buch für Jugendliche ab 16 und Erwachsene, die sich gerne für ein paar Tage in einem düsteren Ort aufhalten möchten....
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr gut !!
Hat mein 14 jähr. Sohn in zwei Tagen (fast) durchgehört !! Es ist auf jeden Fall sehr spannend und zu empfehlen.
Vor 16 Tagen von Heidi Einecker veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Einfach unvorhersehbar
Seitenzahl: 493

Klappentext
Du denkst, es ist eine harmlose Reise in die Vergangenheit, ein Spiel. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von LottaLunatic veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannendes Buch mit unpassendem Ende
Ich war Anfangs skeptisch da ich die Autorin noch nicht kannte.Aber das war unbegründet.Man kann nur staunen was sie aus diesem eigentlich recht trivialen Thema gemacht... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Toralf Schröder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein fantastisches Buch!
Schon währrend ich das Buch "Saeculum" gelesen habe, habe ich gemerkt, dass sich dieses sehr schnell zu einem meiner Lieblingsbücher entwickelt. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Hallihallo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen auch für nicht Szene-anhänger sehr zu empfehlen
Gute story bis zu letzt spannend, häufig ist beim Ende schon zu erwarten was kommt, diesmal jedoch hab ich bis zum Schluss im Dunkeln getappt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von xmanzerg veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wird sich der Fluch erfüllen?
Nachdem mir “Erebos” sehr gut gefallen hat, musste ich natürlich auch dieses Buch von Frau Poznanski lesen – allerdings konnte es mich nur teilweise überzeugen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Melanie Reichert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mein erster Thriller
Saeculum viel mir durch sein Cover auf. Sobald ich die erste Seite gelesen hatte, wußte ich: Dieses Buch muss ich lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von line lila veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen 2/3 des Buches sind wirklich gut ..............
......... aber das Ende finde ich alles andere als gut.
Sehr konstruiert und für mich nicht logisch. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Shannon veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannung pur!!!
Die Autorin Ursula Poznanski hat mir schon mit "Erebos" gefallen, und somit durfte "Saeculum" natürlich nicht in meinem Regal fehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Angela ---> http://the-book-worms.blogspot.de veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolle, spannende Geschichte
Eine wirklich spannende Handlung bis zur letzten Seite. Leider nur für den "einmaligen" Lesespaß gedacht... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Inga Krause veröffentlicht
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