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TOP 50 REZENSENTam 20. Oktober 2014
Durch einen Amazon-Deal in der Vorweihnachtszeit (2013) kamen wir zu unserer Saeco, weil wir unbedingt die Nespresso-Maschine loswerden wollten. Wir trinken viel Kaffe. Daher lohnt es sich nicht die teuren Kapseln zu kaufen.

Es musste allerdings eine Maschine mit integriertem Milchaufschäumer sein, denn diesen hatte auch bereits die Latissima mit der wir unseren Nespresso-Kaffee zubereiteten, und wir waren daran gewöhnt.

Als die Maschine ankam, war ich er einmal überrascht wie klein das Gerät ist. Der letzte Vollautomat in unserem Haushalt war fast doppelt so breit bei ansonsten ziemlich ähnlichen Abmessungen.

Dem Vollautomaten lagen zusätzlich folgende Teile bei:
* eine Milchkaraffe mit Schaumaufsatz.
* ein Plastikgriff um das Mahlwerk zu verstellen.
* eine Tube Fett für die beweglichen teile der Brühgruppe.
* eine Bedienungsanleitung.

Im Gegensatz zu unserem früheren Vollautomaten wird bei dieser Maschine der Wasserbehälter von Oben in den Vollautomaten eingesetzt. Das kann bei tief hängenden Oberschränken zum Problem werden. Bei unserer Küche geht es sich gerade mal so aus den Behälter in die Maschine zu heben ohne ihn dabei zu kippen. Da wir ihn aber nur zum Reinigen heraus nehmen, empfinde ich das nicht als störend. Das Fassungsvermögen des Wasserbehälters ist bei Verwendung des Brita Wasserfilters etwa 1,2 Liter.

Der Bohnenbehälter befindet sich ebenfalls an der Oberseite der Maschine und ist verhältnismäßig klein. Allerdings hat das wiederum den Vorteil, dass der Kaffee nicht durch zu langes Liegen an Aroma verliert, da er im Bohnenbehälter ja nicht luftdicht verschlossen ist. Mit ein bisschen Übung kann man den Bohnenbehälter, wie den Wasserbehälter auch unter den Oberschränken nachfüllen ohne die Maschine bewegen zu müssen.

An der Vorderseite befindet sich der Behälter für Tropfwasser und darin der Satzbehälter. Bei unebenen Arbeitsflächen, wie bei uns, verspannt sich die Frontplatte leider etwas, da an der Unterseite der Tropftasse die kleine Standnoppen angebracht sind. Wäre die Tasse lediglich in der Maschine eingehängt, dann würde das nicht passieren.

Seitlich erreicht man die Brühgruppe, die man regelmäßig unter fließendem Wasser reinigen, und danach unbedingt mit dem beiliegenden Fett behandeln sollte. Reinigt man die Gruppe nicht, dann kann es sogar dazu kommen, dass an der Hinterseite Schimmel entsteht. Fettet man sie nicht, dann bewegt sich das Trestersieb nicht ordentlich nach oben und es läuft das Wasser seitlich am Kaffee vorbei in die Tropftasse.

Die Menüführung ist sehr einfach gehalten. Noch weniger Punkte wären kaum möglich. Das macht die Maschine sehr einfach in der Benutzung. Trotzdem sind alle wichtigen Punkte wie Temperatur, Härteeinstellung, Entkalkung, Brita-Filter und Spezialkaffee ebenso enthalten wie ein variabler Abschaltzeitpunkt zum Stromsparen. Ist alles OK leuchtet das Display grün, bei Hinweisen wird es gelb und wenn die Maschine nicht verwendet werden kann, weil etwa kein Wasser im Behälter ist, dann leuchtet die Anzeige rot.

Nach mittlerweile einem Jahr in Betrieb und ca. 1.600 Tassen Kaffee kann ich sagen, dass

+ die Bedienung dieser Maschine kinderleicht ist
+ der abnehmbare Milchschäumer super Schaum macht (Temperatur sollte auf max sein)
+ der Kaffee wirklich sehr gut schmeckt (wir verwenden Jacobs Cafe Crema Classico oder Lavazza Cafe Crema Classico)
+ es eine stabile schöne Crema gibt
+ keine Bohnenrückstände in der Tasse bleiben
+ die Maschine verhältnismäßig leise ist

+/- der Satzbehälter relativ klein ist. Aus hygienischer Sicht ist das aber zu begrüßen, weil sonst ziemlich schnell Schimmel im Satzbehälter entsteht.

- die Tropftasse immer randvoll ist, wenn der Satzbehälter zu leeren ist (und das obwohl wir immer eine Tasse unter dem Auslauf haben damit das Spülwasser nicht in die Tropftasse kommt.
- hinter und unter der Brühgruppe ziemlich viel Kaffeepulver landet
- es keine Spülfunktion für die Milchdüse gibt (bei der Nespresso-Maschine konnte man Dampf durch die Milchdüse lassen um Rückstände zu entfernen.

Im Großen und Ganzen sind wir aber sehr zufrieden mit der Maschine und würden sie nicht gegen eine Andere tauschen wollen.

Update am 27.4.2015:
Mittlerweile hat die Maschine gut 1.000 Espressi und Cafe Latte seit der Rezension produziert. Zwei Dinge sind mir bislang eher negativ aufgefallen:
1. Wie bereits angesprochen gibt es keine Spülfunktion für den Milchaufschäumer. Wenn man die Düse nach der Benutzung spülen will, muss man sie aus dem Aufsatz nehmen und unter fließendem Wasser reinigen. Das sollte man auch wirklich regelmäßig tun, denn in den feinen Leitungen des Milchschäumer bleiben gerne Rückstände zurück. Dadurch bekommt der Milchschaum dann einen säuerlichen Geschmack.
2. Die Brühgruppe neigt dazu sich zu verspannen. Die Maschine klackt dann meist laut und klingt sehr angestrengt. Durch ausgiebiges einfetten der Verbindung zwischen Maschine und Brühgruppe kann das aber schnell behoben werden.
Nach über einem Jahr sind wir noch immer sehr zufrieden mit der Maschine und der Kaffeequalität.

Wir verwenden übrigens den Brita Wasserfilter, wodurch die Verkalkung zumindest gefühlsmäßig weniger ist. Allerdings haben wir einen Wasserenthärter im Haus, der die Wasserhärte ohnehin auf 7°DH bringt.

Update 07.09.2015:
Bald ist die Maschine zwei Jahre alt und entsprechend oft in Verwendung gewesen. In letzter Zeit kam es immer häufiger vor, dass kaum Kaffee aus dem Auslauf tropfte, aber dafür die Tropftasse voll damit war. Auf der Suche nach einer Erklärung und Lösung für das Problem zerlegte ich die Maschine. Dabei baute ich unter Anderem den Kaffee-Auslauf ab und das Sieb der Brühgruppe aus. Der Auslauf war komplett verlegt mit Kaffeeresten. Es war eine Art Kaffee-Infarkt. Nach einer Nacht im Wasserbad und anschließendem Reinigen mit Wattestäbchen war diese Engstelle beseitigt. Der Hauptverursacher dürfte aber das Sieb gewesen sein an dessen Innenseite ein dicker und kaum durchdringbarer Kaffeefilm lag. Dieser ließ sich mit warmen Wasser und einen Schwämmchen schwer aber restlos entfernen.

Nach dem Zusammensetzen der Maschine funktioniert nun wieder alles zur vollsten Zufriedenheit, allerdings kostete mich der Spaß fast einen ganzen Vormittag bis alles soweit wieder passte und lief. Die Verschmutzungen schiebe ich auf die etwas magere Spülfunktion. Die könnte wirklich besser sein.

Ich teile meine Erfahrungen gerne. War diese Rezension hilfreich, dann würde ich mich über einen Klick auf JA freuen. Fehlt eine Information, dann einfach ein Kommentar hinterlassen, ich lese alle :-)
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am 14. Dezember 2014
Beweggrund für diese Bewertung sind die vielen Durchwachsenen Bewertungen und deren Halbwahrheiten.
Fakt ist,

1. Die Maschine hat eine Herausnehmbare Brühgruppe - > Wer Maschinen mit fest installierter Brühgruppe kauft, benutzt sicherlich auch keine Toilettenbürste sondern vertraut auf die Spülkraft seiner Schüssel...

2. Die Maschine hat 1850 Watt Heizleistung mit 15 Bar Pumpendruck - > Selten in dieser Preisklasse

3. Für um die 400 Euro erhält man eine Maschine, die sowohl Kaffee, Espresso, Capuchino, Teewasser, Milchschaum -> auch seht gut mit Kakao ausgiebt -> Das gibt es auch billiger aber, nicht von einem etablierten Markenherstellter

4. Die Maschine hat optimale Abmessungen -> Wer eine Kaffeemaschine nach dem Aussehen zum Präsentieren beim Kaffeekränzchen kauft, hat den Zweck eines Kaffeevollautomaten, so vermute ich, nicht ganz verstanden.

5. Die Handhabung ist sowas von einfach, dass man schon fast das ein oder andere vermissen könnte -> Es gibt kaum Einstelloptionen mit x-fach verschachtelten Menüfunktionen

6. Wasser und Bohnen, sind oben einzufüllen. Ob man den Wassertank jedes mal herausnimmt, ist Geschmackssache. Da die Maschine oben flach ist, kann dort immer der Heißwasserausgabeanschluss wie auch ein Messbecher abgestellt werden.
Früher wurde hier der Deckel bemängelt, den man einfach abnehmen konnte. Das hatte den schönen Charme, dass man das Gerät auch in eine Vertiefung oder unter einen Hängeschrank schieben konnte. Das geht nun nicht mehr, es muss über der Maschine mindest 30cm Platz sein, um den Wassertank entnehmen zu können, oder es ist ein Messbecher zu verwenden...

7. Zur Lautstärke...mein subjektives Lautstärkeempfinden...und der Vergleich mit einem Standmixer oder mit einer Moulinette (schreibt man das so.?!?)...ergibt eine moderate Lautstärke. Da die Maschine kompakt gebaut ist und im Gehäuse nunmehr keine Schalldämmung verbaut ist, darf man davon ausgehen, dass eine Kaffeemühle entsprechend laut ist. Wer es leiser haben möchte und ich meine nicht die 2-3dB anderer Hersteller, sonden leise....der möge den Kaffee bitte mit der Hand mahlen, ja!?

8. Zum Geschmack, dem meiner Meinung nach wichtigsten K.O.-Kriterium, -> Auf den Kaffee kommt es an. Ich tausche zusätzlich jeden Tag das Wasser im Tank und verwende den Saeco-Filter für den Wassertank. Als Bohne kommt mir nur noch NewYork Kaffee in die Mühle->teuer aber sehr gut, leichte Kakao-Note, wenig Bitterstoffe, hat mich umgehauen als ich den das erste mal getrunken habe (in einem Kaffee außerhalb) und war der ausschlaggebende Grund mir diese Maschine zu kaufen. Für einen Barista ist das natürlich nix NewYork Kaffee in einem Vollautomaten. Der Automat kann alle Aromen dieser Bohne nicht zu Tage fördern...ganz klar. Aber mir war wichtig so wenig wie möglich Bitterstoffe im Kaffee zu haben. Das Crema dieses Automaten ist für diesen Preis sehr gut und der Milchschaum ist entsprechend gleich gut. Hinzu kommt, dass ich die Brühgruppe und das gesamte Innenleben regelmäßig reinigen kann und ich somit nicht den frischen Kaffee über mit altem Kaffeefett überzogene Bauteile leiten muss (Einzig der Ausgabekreislauf muss mit Tabletten gespült werden). Das ist aber überall so!

9. Die Brühgruppe...
Gleich vorweg, auch ich hatte irgendwann, nicht zu beginn, Kaffeepulver unter und hinter der Brühgruppe...Schöne große Haufen und den ganzen Innenraum voll. Ursache ist ein schlampig geschmierter Kolben des Stempels, der dafür sorgt, dass der Stempel nach Bezug nicht mehr vollständig nach unten fährt. Wenn die Maschine dann neuen Kaffee mahlt, überfüllt sie somit den zu kleinen Innenraum der Brügruppe und es fällt alles daneben.
Woher kommts, naja, beim Reinigen der Brühgruppe gehen viele, wie auch ich, nach der Wasserhahn, warmes Wasser und drunter Methode vor (am besten noch mit Spüli). Dabei wird das, sehr wenig dimensionierte Fett auf der Kolbenstange abgewaschen und die Brühgruppe wird schwergängig. Als Techniker war es für mich ein leichtes die Brühgruppe vollständig zu demontieren, zu reinigen, neu zu fetten und wieder zusammenzusetzen. Aufwand 30 Minuten Für den Laien ist dies unter Umständen nicht ganz so leicht...man kann dies aber auch beim Kaffeeservice alle paar Monate machen lassen, wenn man sich nicht sicher ist. Bedingt, dadurch, dass die Brühgruppen vom Aufbau her alle gleich sind, dürfte sich diese Ursache auch bei allen anderen Herstellen bemerkbar machen -> außer natürlich da ist ein kräftiger Motor mit starkem Getriebe drinnen, der die schwergängige Brühgruppe trotzdem weiter in Anfangsposition dreht....ob das wirklich gut ist? Ich bezweifle das! Es hat seinen Grund warum Dinge geschmiert und gefettet sind....siehe Türscharniere...die quietschen so schön...

Zum Pflegeaufwand, ja ein Vollautomat will gepflegt sein. Ob von Saeco oder von Jura, oder von WMF, alle wollen Pflege!!! Wer behauptet, diese Maschine sei sehr pflegeintensiv will auch seine Toilette nicht putzen -> Siehe Nr.1!

Ich wechsle täglich das frische Wasser im Tag, den Filter gemäß Anleitung alle 2 Monate, die Entkalkung entsprechend, die Entfettungstablette 1 mal im Monat. Wasserschublade und Kaffeerestbehälter min. 1mal die Woche, die Brühgruppe einamal die Woche (nicht mehr komplett nur noch vorsichtig von der Seite) Stempelkammer, Abstreifer und Siebhalter, Innenraum mit dem kleinen Pinsel und Staubsauger auch einmal die Woche, den Milchaufschäumer alle 2-3 Tage (es gibt spezielle Milchschaumreiniger von z. Bsp. espressovision.de) und ich kann sagen....meine Maschine sieht nach 6 Monate aus wie neu, der Kaffee schmeckt spitze.
Für den Milchschäumer brauche ich keine 3 Minuten, Innenraum und Brühgruppe 10 Minuten, Schublade und Teile 3 Minuten....also liebe Hausfrauen, da braucht manch einer länger sich die Krawatte zu binden....

Die Maschine gibt es auch mit Edelstahlblende für X Euro teurer,... da der Kaffee dann auch nicht besser schmeckt und ich mit Me...a Ma...t -Sprüchen wie, "So ein schnödes Gerät aus Plastik will sich doch keiner Hinstellen...die sieht mit Edelstahl viel besser aus" nix anfangen kann. Bekommt man für um die 400,- €, zzgl. Reinigungsset 30,- €, Milchreiniger 12,-€ (hält sehr lange) und gescheiten Bohnen New York Extra XXXX bspw. genau dass was man erwartet, sehr guten Kaffee....

Einen Stern Abzug, weil ich das mit dem Stempel und dem Kaffeepulver hab selbst herausfinden müssen, die Hilfe zur Selbsthilfe ist nicht ausreichend hier!!!! und weil der Milchaufschäumer nicht so variabel gebaut ist, dass man z. Bsp. auch auf Direktbezug auf Beutel umstellen kann...aber wer bräuchte dann noch die teureren Maschinen.

Eins noch zum Schluss, für ein Kaffeekränzchen mit 12 Personen ist die Maschine weniger geeignet, die Bezugsdauer ist zu lange...eine Jura Impressa S9 ist gefühlte 10 Sekunden schneller pro Tasse...kostet aber auch mehr als das doppelte...dafür bekommt man 20 kg gute Bohnen für die nächsten 5 Jahre....:-)
44 Kommentare|187 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2013
Auch ich habe auf so einen Kaffeevollautomaten schon lange ein Auge geworfen.
Habe immer mal wieder hier und da geschaut.
Für mich waren folgende Punkte wichtig.

- Mahlwerk für Kaffeebohnen
- Auslauf höhenverstellbar
- Brühgruppe entfernbar
- leichte Reinigung
- Milchaufschäumer mit Milchbehälter

An Kaffeearten sind für mich der normale Kaffee, Espresso und Cappuccino wichtig.
Und nun kam für mich doch nach langer Suche ein für mich unschlagbares Angebot.
Habe diesen Saeco Minuto HD8763/01 beim MM für 333 Euro bekommen,
da konnte ich nicht nein sagen und ganz ehrlich, bis jetzt bin ich bis auf eine
Kleinigkeit top zufrieden.

Gleich vorweg an alle, die den Automaten kaufen wollen, man sollte sich gleich die richtige
Bedienungsanleitung bei Philips herunterladen. Die mitgelieferte Quickstepanleitung
ist sowas von unübersichtlich und vor allem nichts für eitle Kurzsichtige, da bekommt man
auch mit Brille Augenkrebs. Die PDF aus dem Internet ist da auf jeden Fall viel
verständlicher.

Zusätzlich zum Kaffeeautomat habe ich mir das Saeco CA6706/00 Rundum-Pflegeset"
gekauft. Ob man das wirklich haben muss oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.
Die Brita Intenza + Wasserfilter sollte man schon haben, schon aus dem Grund, das Kalk kein
Garantiegrund ist. Anders ist der Fall, wenn man schon entkalktes Wasser benutzt.

Der Einbau des Brita Intenza + Wasserfilter" ist sehr einfach. Man sollte vor dem Einbau
den Härtegrad am Filter einstellen, und beim Einbau vor allem auf die Dichtung achten,
dass diese nicht verrutscht. Da dieser Filter nach einer gewissen Zeit getauscht werden muss,
sollte man im Menü des Automaten den Filtertausch aktivieren, damit man über den Filtertausch
benachrichtigt wird. Nachdem aus meiner Sicht sehr einfachen Aufbau habe ich erst einmal
einen kompletten Leerlauf gemacht, damit alle Leitungen und Behälter einmal komplett
gespült wurden, dazu brauch man aber mehr als einen 1Liter Auffangbehälter, der auch unter
die Wasserdüse drunter passt.

Nachdem alles gespült wurde, kann man den Wasserbehälter zum neu befüllen entweder entnehmen
oder man befüllt ihn direkt. Da der Wasserbehälter extrem passgenau ist, schaffe
ich es nicht, ohne das Wasser daneben läuft, deshalb befülle ich diesen lieber direkt, ohne
diesen zu entnehmen. Beim befüllen des Bohnenbehälters sollte man vorsichtshalber die
Abdeckung des Wasserbehälters geschlossen haben, sonst kann es schon mal passieren, das
Bohnen in den Wasserbehälter fallen, so bei mir geschehen.

Es passen nicht viele Bohnen rein, da der Behälter relativ flach ist, was auch sicherlich der
kompakten Größe geschuldet ist. Durch die Bohnen wird auch die Mahlgradeinstellung verdeckt.
mit dieser kann man den Mahlgrad in 5 Stufen verstellen, ab Werk ist die mittlere Position
eingestellt. Man sollte den Mahlgrad aber nur verstellen, wenn sich das Keramikmahlwerk im
Betrieb befindet. Ich habe es immer noch in der mittleren Position, da mir so der Kaffee am
besten schmeckt.

Komme ich jetzt mal zur Menüführung und Tastenanordnung. Diese ist sehr einfach gehalten.
Links sind die Tasten für die Kaffeearten und rechts für die Einstellungen.
Dabei ist die Special-Taste entweder für aufgeschäumte Milch oder für Teewasser da.
Mit der Aroma-Taste legt man fest, wie viel Bohnen gemahlen bzw. ob man vorgemahlenen
Kaffee nehmen will. Und im Menü kann man die Kaffeetemperatur, den Standby-Timer,
Display-Kontrast, Wasserhärte, Wasserfilter einstellen, zusätzlich gibt es da noch den
Entkalkungsmodus und das zurücksetzen in die Werkseinstellung.
Mit den Tasten der Kaffearten, die gleichzeitig eine Memofunktion haben, lässt sich die
Füllmenge festlegen. Leider ist diese Memofunktion für jede Kaffeeart nur einmalig möglich,
was ich aber jetzt nicht als störend empfinde.

Im täglichen Betrieb hat sich gezeigt, dass gerade die Abtropfschale sehr schnell voll ist.
Eigentlich leere ich diese fast täglich. Wenn man diese einmal draußen hat, kann man gleich
den Kaffesatzbehälter mit leeren, dabei ist es besser, wenn der Kaffeautomat an ist, da dieser
nur so mitbekommt, dass der Kaffeesatzbehälter auch geleert wird. Sollte man dies einmal
vergessen, einfach die Abtropfschale für ca. 5sec. herausziehen. Aber beim herausziehen
drauf achten, dass der Kaffeeauslauf sich ganz oben befindet, da die, ich sag mal, Spritzwand
mit dran hängt. In der Abtropfschale ist ein roter Schwimmer, der anzeigt, wann die Schale voll ist.
Ich bemerke diesen immer, wenn die Tasse sich nicht genau unter den Kaffeeauslauf schieben
lässt. Der Automat macht ja bei jedem Einschalten eine Reinigung und nach jeder Benutzung,
wenn er danach ausgeschalten wird, aber spätestens wenn er sich ausschaltet, auch eine
Reinigung. Das Wasser kann man über eine Tasse auffangen, so ist die Abtropfschale nicht
ganz so schnell voll.

Was den Milchbehälter betrifft, diesen sollte man wirklich nicht weiter, als bis max." befüllen,
ansonsten läuft die Milch trotz Dichtung am Behälter heraus.
Beim Cappuccino muss man 2 Sachen beachten, einmal muss man dran denken, den
Aufschäumer bis zum Anschlag herauszuschieben, ansonsten geht der ganze Wasserdampf in
den Behälter und man sollte die Tasse so unter den Aufschäumer positionieren, das die Milch
dann auch wirklich in die Tasse läuft. Für mich hat sich herausgestellt, dass die Ausbuchtung in
der Mitte des Milchbehälters die optimale Position für die Tasse egal welcher Größe ist.
Bei Kaffee oder Espresso kann man die Tasse getrost bis an die Wand schieben/stellen.

Was die Aufbewahrung und die Reinigung des Milchbehälters und dessen Aufschäumer betrifft!
Ich stelle den Behälter generell mit geschlossenem Aufschäumer nach fast jeder Benutzung in
den Kühlschrank. Da ich ja Milch mit 3,5% nutze, stellt das an sich kein Problem dar.
In der Bedienungsanleitung steht aber auch, dass man dafür Milch mit mehr als 3% nehmen
sollte. Bei weniger kann es passieren, dass der Aufschäumprozess nicht richtig funktioniert.
Dem kann man mit einer vorgewärmten Tasse entgegen wirken. Gut für den, wo sofort heißes
Wasser aus dem Wasserhahn kommt. Aber wie gesagt, bei mir gibt es da keine Probleme.
Im Schnitt reinige ich den Behälter und den Aufschäumer aller 2 Tage in der Spülmaschine.
Dazu läßt sich der Milchbehälter inkl. Aufschäumer ganz leicht und vor allem gewaltfrei
auseinanderbauen. Eigentlich ist das alles selbsterklärend, aber es steht auch in der
Bedienungsanleitung (PDF ab S.43). Und wenn ich einmal dabei bin, kommt auch die
Abtropfschale inkl. Tassenrost und der vorher entleerte Kaffeesatzbehälter mit in die
Spülmaschine. Kleinteile in den Besteckkorb und ab geht's im Eco-Waschgang.

Da man die Brühgruppe ja entnehmen kann, reinige ich diese mit einem nassen Lappen und
den Rest spüle ich unter einem Wasserhahn ab. Jetzt habe ich schon desöfteren gelesen,
das dies eine klebrige Angelegenheit sein soll, das stimmt insoweit, dass hier aufgrund
der vielen beweglichen Teile viel Schmierfett vorhanden ist. Ich sehe das aber nicht als Problem,
wenn man die Brühgruppe richtig hält, bleiben die Hände so gut wie fettfrei.
Die Reinigung der Brühgruppe mache ich min. einmal im Monat und dauert max. 10min.

Mein bisheriges Fazit, der Kaffeeautomat ist für den Preis absolut top. Dieser Kaffeeautomat
ist sehr kompakt, also nicht viel größer, als meine Kaffeemaschine. Dass es keine
Edelstahlverblendung gibt, stört dem Aussehen herzlich wenig. Mir gefällt das Design.
Bisher funktioniert er zuverlässig und das wichtigste, alle 3 Kaffee-Arten schmecken gut.
Der einzige Kritikpunkt, wenn es denn einer ist, das die Abtropfschale relativ schnell
(ca. 6-8 Tassen) voll ist.
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am 29. Oktober 2014
Hallo,

als Einleitung ist zu sagen, dass ich diese Maschine ende August als Geburtstagsgeschenk hergegeben habe. Anfangs war es ein Top Gerät und man hatte nichts zu bemängeln.
Doch mitte September Spülte sie sich plötzlich nicht mehr und nach kurzer Zeit lief sie nach zwei hintereinander folgenden Spülversuchen auf Fehler.
Der Kundenservice von Philips war dann die Krönung.
Man erzählte mir, dass die Brühgruppe nicht richtig gefettet ist und man dies tun sollte. Nachdem diese dann wie nach Anweisung gesäubert, luftgetrocknet über Nacht und anschließend gefettet war bestand der Fehler weiterhin.
Beim Anruf am nächsten Tag ging man dann sofort wieder auf die ungefettete Brühgruppe los. Nach einiger Überzeugungskraft, dass die Brühgruppe sauber, gefettet und funktionstüchtig ist lies man sie dann doch besser bei einer Reparaturfirma überprüfen.
Die Zettel für die kostenlose Postsendung wurden zugestellt mit dem hinweiß, dass man doch alles sicher verpacken soll, dass nichts aneinander scheuert und klappert im Karton.
_____________________________________________

Nach ZWEI Wochen Werkstatt kam die Kaffeemaschine dann wieder. Natürlich wurde alles nur in die Kiste geworfen und der Milchbehälte flog durch die gegend. Beim aufstellen fiel dann auf, dass sie die Maschiene geöffnet haben und nicht wieder sauber zusammengeschraubt wurde da die teile teilweiße falsch zusammengesetzt wurden.
Laut Reparaturzettel wurde sie entkalkt (nach einem Monat?!?!?) und ein Softwareupdate aufgespielt. (was dass geholfen haben soll weiß ich immer noch nicht)
egal, kaffeemaschine ist da, es gibt endlich wieder kaffee. Vier Tassen Kaffe und der gleiche Fehler wieder.....
Sofort den Kundendienst angerufen mit dem hinweis, dass der Fehler wieder gekommen ist. Laut Kundendienst war die Brühgruppe nicht gefettet!!!! Ich soll doch in den Trichter wo der gemahlene Kaffee rein fällt auch Fett schmieren, dass der Stempel da leichter rein drückt. Naja, gemacht getan. Gefühlt die ganze Brühgruppe mit Fett beschmiert und sofort getestet. Das Wasser lief irgendwie trozdem nicht durch.
Wieder den Kundendienst Angerufen. Mittlerweile kannte ich das Spiel denn die Brühgruppe war nicht richtig gefettet. Der Herr am Telefon lies sich aber nicht davon überzeugen, dass ich ja 15 Minuten vorher mit seinem Kollegen die Brühgruppe gefettet hab. Nach einiger Diskussion sollte ich sie dann doch wieder an den Reparaturdienst schicken und den alten mit einpacken damit sie wissen was das letzte mal gemacht wurde.
_______________________________

Diesmal war die Maschine nach sage und schreibe 6 Tagen wieder da. Zwar wieder falsch zusammengebaut aber trozdem da.
Das ganze wieder aufgebaut, mit Bohnen bestückt und alles funktioniert. Laut Reparaturzettel haben sie einen Flowsensor getauscht, ein Softwareupdate durchgeführt (wieder?) und die Maschiene Entkalkt (nach 4 Tassen Kaffe war sie dann doch schon sehr verkalkt ;) )
Einen Tag später war der Fehler wieder da.
Völlig entnerft wurde diesmal Amazon angerufen und um Rücknahme gebeten da wir genug hatten von dem Spiel.
Wie zu erwarten lief das alles völlig problemlos und schnell.

Alles nun nochmal in Kurzfassung:

Negativ:
- Kundenservice von Philips
- Die externe Reparaturfirma von Philips
- Natürlich auch das Gerät selbst

Positiv:
+ Kundenservice von Amazon
+ Der Kaffee wenn die Maschine mal funktionierte
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am 15. Juni 2014
Hat nur vier Wochen funktioniert. Das Euro-Repair-Center ist nicht gewillt oder nicht in der Lage den Fehler zu beheben.
Alle Fehlfunktionen werden als Bedienungsfehler hingestellt. Nach der zweiten "Reparatur" funktionierte gar nichts mehr.
Euro-Repair-Center antwortet auf E-Mails nicht. Bei tel. Reklamationen wird einfach aufgelegt.
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am 4. August 2014
Im Dezember habe ich mir nach langer Überlegung diese Maschine gekauft.
Kaum war sie da, habe ich sie direkt in Betrieb genommen.
Zuerst mussten Mahlgrad und Kaffeestärke nach eigenem Belieben eingestellt werden. Nach einigen Tassen bekam ich dann einen sehr wohlschmeckenden Kaffee. Ich testete dann auch den Cappuccino und war mit dem Milchschaum ebenso sehr zufrieden.
Ca. 3 Monate funktionierte alles wie gewünscht. Ein Mal wöchentlich reinigte ich gründlich den Auffangbehälter und den Tresterbehälter. Eine gründliche Reinigung und Fettung der Brühgruppe führte ich einmal im Monat durch. Auch wird die Maschine nach Aufforderung stets umgehend entkalkt.
Nach ca. 3 Monaten begann die Maschine jedoch plötzlich trockenes, unbenutztes Kaffeepulver neben und über die Brühgruppe zu werfen. Seitdem ist eine Reinigung der Brühgruppe und des gesamten Inneren der Maschine bereits spätestens nach 10 Kaffee notwendig.

Ich kontaktierte also telefonisch den Kundenservice:
Die sehr unfreundliche aufbrausende Mitarbeiterin lies mich direkt spüren, was Kundenservice bei Philips bedeutet: Sie pampte mich an, der Fehler liege hier bei mir. Ich hätte die Brühgruppe wohl nicht regelmäßig gereinigt oder würde sonst irgendwas falsch machen. Damit war dann das Gespräch beendet.

Nächster Versuch 2 Wochen später:
Wieder wurde mir erzählt, der Fehler liege bei mir. Außerdem solle ich den Mahlgrad auf die gröbste Stufe umstellen! Ich war sehr verdutzt und fragte die Mitarbeiterin wie es sein kann, dass es fünf Möglichkeiten zur Einstellung des Mahlgrads gibt, ich aber nur die gröbste wählen kann! Ich erhielt keine Antwort und wurde lediglich mal wieder darauf hingewiesen, die Brühgruppe zu reinigen und neu zu fetten.

3. Versuch:
Ich startete einen Onlinechat im Philips Kundencenter. Dem Mitarbeiter schilderte ich erneut den Sachverhalt. Auch er wies mich darauf hin, dass die Maschine nicht defekt sei. Vielmehr solle ich eine Entkalkung durchführen. Ich teilte mit, dass ich das regelmäßig tue. Darauf wurde nicht eingegangen. Der Mitarbeiter erklärte mir weiter den Entkalkungsvorgang bis ins Detail. Dann forderte er mich auf, den Mahlgrad auf eine gröbere Stufe zu stellen, die Brühgruppe zu reinigen, und die Brühgruppe zu fetten. Eh ich antworten konnte, verließ er den Chat.

4. Versuch:
Ich schrieb eine Mail an den Kundenservice. Wieder schilderte ich den gesamten Sachverhalt. 3 Tage später erhielt ich einen Anruf. Wieder wurde ich aufgefordert, die Brühgruppe zu reinigen und zu fetten, die Entkalkung durchzuführen und den Mahlgrad ganz grob zu stellen! Ich stellte also den Mahlgrad auf die gröbste Stufe. Ergebnis: Der Kaffee schmeckte nicht mehr sonderlich gut, und an meinem Problem änderte sich überhaupt nichts.

5. Versuch:
Wieder ein Anruf beim Kundenservice. Der Mitarbeiter wies mich - wie sollte es anders sein - darauf hin, die Brühgruppe zu reinigen und zu fetten, den Mahlgrad umzustellen und eine Entkalkung durchzuführen.
Ich war kurz davor, ins Telefon zu beißen, und informierte ihn, dass ich dies in den letzten Wochen bereits zig Mal getan habe, aber immer noch das alte Problem besteht.
Seine Reaktion: Er forderte mich auf, die Kaffeestärke auf die niedrigste Stufe zu stellen! Dies führt in Kombination mit dem groben Mahlgrad dazu, dass aus der Maschine statt Kaffee nur noch eine ungenießbare, bräunliche Brühe fließt. Dies teilte ich dem Herren am Telefon auch mit. Er antwortete mir, dass er das weiß. Jedoch solle ich das Ausprobieren um zu wissen, ob die Maschine überhaupt noch funktioniert. Denn dann würde es sich um KEINEN GARANTIEFALL HANDELN!!!
Ich war mittlerweile mehr als wütend und ließ dies auch den Mitarbeiter spüren.
Seine letzte Aussage lautete etwa folgendermaßen: Sie können die Maschine auch gern einsenden. Sie wird dann geprüft und an Sie zurück geschickt. Das wird Ihnen dann aber in Rechnung gestellt!!!!!
Dann hat er aufgelegt.

Ich rate daher allen potenziellen Käufern und Käuferinnen von dieser Maschine ab!
Ich werde zukünftig keine Produkte der Firma Philips mehr kaufen.
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am 26. Juni 2015
Da es schon viele, sehr detaillierte Meinungen, zu diesem Kaffeeautomat gibt, erspare ich mir eine weitere zu schreiben. Allerdings möchte ich eines loswerden. Ich konnte schon öfter mal lesen, dass die Maschine ausgerechnet dann entkalkt werden möchte, wenn man einen Kaffee trinken möchte. Um dieses Problem erst gar nicht aufkommen zu lassen, entschloss ich mit einfach monatlich die Maschine zu entkalken. Mir hat die Maschine es bisher gedankt und nie bei dem Wunsch einen Kaffee haben zu wollen im Stich gelassen. Ich bin der Meinung, man muss sich vorher im klaren darüber sein, dass solch ein Automat entsprechende Pflege benötigt. Von meiner Seite gibt es eine absolute Kaufempfehlung. Ich würde den Kaffeevollautomaten jederzeit wieder kaufen.
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am 5. September 2014
Auch bei mir gibt es das Problem, dass die Maschine nach relativ kurzer Zeit Kaffeepulver neben die Brühgruppe wirft und zwar in großen Mengen. Leider Gottes habe ich die Maschine bei MM gekauft, wäre sie von Amazon gewesen, weiß ich sicher, dass diese kulant gewechselt worden wäre, in ca.10 Jahren bei Amazon habe ich bei 3 Artikeln mit Gewährlsitungsansprüchen noch nie Probleme gehabt. MM bestand auf eine Reparatur, dabei wurde ein O-Ring getauscht und der Wassereinlaufstutzen erneuert, also definitv keine Fehlbedienung. Jetzt, ca.10 Wochen nach der Reparatur tritt der gleiche Fehler auf. Wieder einpacken, wieder zu MM, wieder soll nur repariert werden, obwohl ich ein 150.-€ teureres Gerät gleich mitnehmen wollte!
Ich durfte aber anmerken, dass ich auf Wandlung bestehe (gegenüber Philips, die gar nichts mit dem Kaufvertrag zu tun haben). Insgesamt finde ich, ein katastrophales Ergebnis, bin mal gespannt wie das weiter geht, ich nehme die Maschine nicht zurück.

Update 02.11.14: Musste mich belehren lassen, dass ich die Maschine doch zurücknehmen muss, die Maschine war zwei Wochen in der Reparatur, funktionierte dann jetzt ca.7 Wochen ganz gut, heute stellen wir fest, dass die daneben liegende Kaffeemenge wieder mehr wird. Ich warte jetzt noch ein oder zwei Wochen, dann geht sie endgültig zurück!
33 Kommentare|20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2014
Habe den Kaffeevollautomat seit November und er war bereits drei mal in der Werkstatt. Kaffeevollautomat bleibt während der Entkalkung im Programm stehen. Das schlimme ist dagegen kann man nichts unternehmen außer den Kaffeevollautomat aus und wieder einzuschalten und zu hoffen das sich irgendwann das Programm evtl. neustartet. Hat bis heute 1-2 mal geklappt bei min. 50 Neustartversuchen.

Der Kundenservice von Philips ist ziemlich unfreundlich und probiert den Fehler dem Kunden, also mir, anzuhängen. Ich hätte das Gerät nicht richtig bzw. gar nicht entkalt deswegen würde dieser Fehler auftreten. Eine reine Frechheit!! Auch Erklärungsversuche wie z.B. ich habe bereits drei Flaschen Orginal Saeco Entkalker (Stückpreis ca. 8€) für den Kaffeevollautomat verwendet, wir benutzen nur entkalktes Wasser für die Maschine da wir das Leitungswasser vorher mit einem Tischwasserfilter entkalken oder das der Kaffeevollautomat öfter in der Werkstatt als in Benutzung war. Alle diese Erklärung werden von Phillips igoniert und man wird erneut beschuldigt man hätte einen Fehler begangen. Das einzigste was mir übrig bleibt wäre das ich die Maschine erneut in die Werkstatt schicke aber es könnte sein das mir dieses mal die Reperatur berechnet wird!

Fazit: Nach mind. 10 Anrufen bei Philips keine Lösung in Sicht! Der Fall landet beim Anwalt. Eins gelernt für die Zukunft: nie wieder ein Kaffeevollautomat von Saeco bzw. eine Überlegung Wert bei anderen Produkten auch auf die Marke Philips zu verzichten, da der Kundenservice nicht einmal annährend Kundenfreunlich gehandelt hat!
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am 19. Juni 2015
es rechnet sich, ein paar Euro mehr auszugeben. Das Mahlwerk klingt unterdimensioniert und die Maschine ist allgemein sehr einfach gebaut. So ist z.B. der Trester-Behälter so in die untere Auffangschale eingesetzt, dass man die halbe Maschine auseinanderziehen muss, um ihn zu entleeren.
Der Kaffee schmeckt auch nicht wirklich super - im Vergleich zu meiner anderen Saeco...
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