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Sad Wings Of Destiny
 
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Sad Wings Of Destiny

25. Januar 2000 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Januar 2000
  • Erscheinungstermin: 25. Januar 2000
  • Label: eOne Music
  • Copyright: (C) 2000 KOCH RECORDS
  • Gesamtlänge: 39:02
  • Genres:
  • ASIN: B001SDNSS4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.658 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 16. Juni 2011
Format: Audio CD
Knapp zwei Jahre nach dem Debüt *Rocka Rolla* veröffentlichten Judas Priest 1976 ihre zweite Scheibe unter dem Titel *Sad Wings Of Destiny*. Im Vergleich mit der durchschnittlichen Debüt-Scheibe hatten sich die vier Jungs um Rob Halford musikalisch sehr stark weiter entwickelt.

Die Scheibe enthält mit *Ripper*, *Victim Of Changes*, *Tyrant* und *Genocide* schon vier Songs, die man auch heute noch als Priest-Klassiker betrachten kann. Vor allem auf *Ripper* wird die Entwicklung des Sounds sehr deutlich, und zwar die Entwicklung von Hardrock zum Heavy-Metal. Trotz allen klassischen Materiales (aus heutiger Sicht) dürfen allerdings die hochharätigen Songs *Islands Of Domination*, sowie das zweiteilige *Dream Deceiver/Deceiver* nicht außer acht gelassen werden. Wobei vor allem letzt genannte Songs meine absoluten Lieblingsnummer von *Sad Wings Of Destiny* sind*.

Leider wurden auch bei dieser Reiusse-Ausgabe die Songs wieder nicht in der originale Reihenfolge der Schallplatte veröffentlicht. Schade drum.

FAZIT: durch die Dichte an klassischen Songs fast der erste Judas-Priest-Klassiker...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schnur am 11. März 2005
Format: Audio CD
Dies ist das zweite Album der Band, welches zum Major Deal mit Columbia führte. Im Gegensatz zum Erstling "Rocka Rolla" finden sich hier schon Klassiker, die auch heute in keinem Priest-Live-Set fehlen ("Ripper" und "Victim of Changes").
Stilistisch stellt das Album einen Brückenschlag zwischen der Hippie-belasteten "Rocka Rolla" und dem wahren Priest-Sound (für mich durchgängig erst ab "British Steel" vorhanden) dar. Fans der Band dürfen nicht vergessen, dass sich auch auf "Sin after Sin" noch Nummern wie "Last Rose of Summer" finden, die dem eingefleischten Headbanger womöglich als Lückenfüller vorkommen, dabei aber aufzeigen, woraus der Heavy Metal (an dessen Entwicklung Priest ja maßgeblich beteiligt waren) ja eigentlich entstanden ist.
Zum ersten Mal sind auf diesem Album auch die "Eierschneider-Vocals" von Rob Halford in ganzer Pracht zu hören - in solchen Höhen bewegte sich vor ihm nur Ian Gillan bei Deep Purple; Robs Stimme scheint aber über das ganze Spektrum deutlich mehr Ausdruckskraft zu haben.
Vom Songwriting her ist die Band noch auf der Suche; Profanes wechselt mit Inspiriertem.
Auch die beiden Gitarristen haben - so scheint es - mit wachsendem Erfolg ihrer Band noch deutlich an ihrer Technik gearbeitet. Die Gitarrensoli sing eigentlich erst ab "British Steel" auf durchgängig hohem Niveau.
Fazit: Leicht angestaubt, dennoch ein Klassiker; für reine Metal-Fans nur bedingt zu empfehlen; im Entwicklungskontext der Band sehr interessant!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 25. Februar 2010
Format: Audio CD
1976 erschien der erste Klassiker der Priester um Rob Halford (Vocals) und Glenn Tipton (Guitars). Die Songs sind deutlich besser als auf dem Vorgänger "Rocka Rolla". Ausserdem werden zum ersten Mal die Twin Lead Guitars eingesetzt.

Das Album startet mit meinem Lieblingssong der Priester überhaupt `Victim of changes`. Seit 30 Jahren begeistert mich dieser Song, besonders der Mittelteil, genial und Gänsehaut! Weitere Klassiker finden wir hier mit `The ripper`, `Tyrant` und `Genocide`. Auch die Ballade `Dream deceiver: Deceiver` gefällt sehr gut. Das Gleiche gilt für `Island of domination`. Nur das Intro `Prelude` passt nicht zu Priest und `Epitaph` gefällt mir gar nicht. Dieses Stück hätte eher zu Queen gepasst. Nichts gegen Queen, aber hier passt das Stück nicht. Insgesamt beweisst uns die Gruppe aber, zu welchen Leistungen sie imstande ist.

Leider, leider ist der Sound kaum besser als beim Debüt. Das ist ein Manko dieser CD. Dieser dünne Sound und der Song `Epitaph` führen zu einem Punkt Abzug. Somit dann 4 Sterne und eine sichere Kaufempfehlung für "Sad Wings Of Destiny", käme die Platte heute raus, mit heutigen Mitteln, wäre es sicher ein 5 Sternewerk geworden.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "defender_of_the_faith2005" am 27. Dezember 2005
Format: Audio CD
Was für eine steigerung zum verhunzten Erstlingswerk. Zum ersten mal werden die typischen Priest Trademarks deutlich. Halfords hohe schreie paaren sich mit den Doppel Lead Gitarren von Tipton und Downing. Obwohl der Sound recht drucklos rüberkommt und einige Songs recht überflüssig rüberkommen, lohnt es sich doch mal jeden song einzel unter die Lupe zu nehemen!
Victim Of Changes: Ein Klassiker vor dem Herrn, einer der ausgefeielsten Priest Songs Ever. Allein der ruhige Mittelteil ist purer wahnsinn! Zu Recht auch heut noch der Höhepunkt jeden Priest Konzerts. Und mehr noch, auch der Songtext ist fern ab jeden billigen Klischee Mülls den die Band beispielsweise auf Ram It Down verzeichnit hat.
The Ripper: Das Intro, der Schrei, jawoll das sind Priest. Konsequenter 5 sterne Song ohne wenn und aber!
Dream Deceiver: Naja bleibt nich wirklich hängen der Song, Halford ist zwar über jeden Zweifel erhaben, aber ansonsten plätschert besonders der Mittelteil auffallend langatmig daher, für manche ein Höhepunkt für mich eher fader Beigeschmack!
Deceiver: Ja, ein sich konsequent steigernder Song, mit einem recht einfallslosen Solo, aber mit einem Grundriff ausgestattet, das Härtetechnisch den 70'ern schon weit vorraus war!
Prelude: Und mehr iss es auch nich, Klaviergeplänkel, das überflüssiger nicht hätte sein können!
Tyrant: Unglaublich, das dieser Song nich in der Live Setlist aufkreuzt. Besonders die Bridge nach dem 2. refrain iss der Hammer. Wenn halford den wie auf der Live Insurrection singt, muss der wider Live gespielt werden. Ist jedoch in den 80'er verloren gegangen, naja schade drum, eine Perle!
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