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Kundenrezensionen

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am 9. August 2014
Kein Intro, kein langes Gefackel – “The Grave” ballert Dir ohne Umschweife ein volles Brett in die Fresse. Allerdings wird man dann vom Refrain in eine andere Dimension katapultiert. Eigentlich ein Markenzeichen der Bulls – doch auf diesem Album haben sie härtetechnisch noch einmal eine ganze Schippe draufgelegt. Ruhige Momente gibt es fast ausschließlich nur noch in den Refrains. So ist auch der vorab veröffentlichte Song „Hearteater“ ein Paradebeispiel für den aktuellen Kurs der Band – harte Strophe, teilweise werden Growls eingestreut, gefolgt von einem Erste-Sahne-Refrain.

Die erste Single „Pants Down“ ist zwar partybetont, allerdings fehlt hier der typische melodische Refrain. Im Endeffekt geht das Teil einfach nur pausenlos nach vorn und drückt ohne Ende. Erst „I Wanna Feel You“ bietet eine kurze Verschnaufpause, der Song würde sicher auch im Radio eine gute Figur abgeben. Aber soweit wird es bei unserer Radiolandschaft ja eh nicht kommen.

„Rainbows And Butterflies“ finde ich ziemlich cool, die Nummer macht mit ihrem bekloppten Text einfach nur Laune. „The Way Of The Warrior“ besitzt wiederum einen geradezu epischen Refrain, der im Anschluss von „The Reckoning“ allerdings gnadenlos niedergeknüppelt wird. Was für ein Brett! Sänger Chris kotzt sich hier so richtig aus. Das macht Laune, das macht Spaß – und da werden live Köpfe rollen.

Der starke Mittelteil des Albums wird mit „The Age Of Revolution“ fortgeführt, eine meiner Lieblingsnummern, die sich sofort in die Gehörgänge fräst, und zu der man prima mitsingen kann. Auch hier fällt auf, dass viele Songs sehr live-tauglich sind und vermutlich einige davon in der Setlist der Herbst-Tour landen werden.

Der Titeltrack „Sacrifice To Venus“ ist extrem abwechslungsreich und zählt für mich ebenfalls zu den stärksten Nummern. „Gone Baby Gone“ ist dann der ruhigste Song der Platte, der mich allerdings nicht vollständig überzeugen kann. Allerdings beseitigt „Man Or Mouse“ im Anschluss direkt diesen kleinen Makel. Hier gibt’s erneut ordentlich auf die Glocke, jedoch lässt sich auch dieser Refrain vortrefflich mitsingen. Ein weiterer Live-Kracher. Im direkten Vergleich dazu fällt „Keep On Dreaming“ ein wenig unspektakulär aus, doch abermals folgt direkt im Anschluss ein starker Song: „Behind The Sun“ ist der Schlusspunkt des Albums, und der hat es noch einmal in sich. Ein sehr hypnotischer Song, der teilweise ein wenig zum „Angel Delivery Service“-Album zurückgeht.

Insgesamt verwundert die gebotene Härte schon ein wenig, allerdings ist das in diesem Fall erfreulich, denn genau das hatte ich mir gewünscht. Trotz aller Härte ist das Album äußerst abwechslungsreich, und so gut wie jeder Song bietet einen Erste-Sahne-Refrain mit Schaumkrone und Kirsche obendrauf. Das zähe „Behind The Sun“ als Rausschmeisser bildet einen schönen Kontrast zum schmissigen Grundtenor der Platte. Stark!
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am 15. Juli 2015
Also als jemand der alle Alben kennt behaupte ich dass dieses Album bei mir persönlich zusammen mit dem Album "The Black Path" das Beste der Band ist.
Ich mag es wenn viel Power im Album steckt und das ist hier definitiv der Fall.
Allerdings kann ich das nur hören wenn ich richtig gut drauf bin, sonst ist mir das teilweise doch sehr "hippie-happy"-mäßig.
Aber prinzipiell merkt man dass die Band Spaß daran hatte das Album zu produzieren und das ist schließlich das wichtigste.
Die Qualität der Kopfhörer sind okay. Man merkt dass die Qualität nicht die beste ist, aber als Sammlerstück für einen Anhänger doch schön anzusehen. Ich finde sie zum Tragen doch sehr "klobig", aber das liegt daran dass ich Anhängerin von In-Ears bin! Die Sound-Qualität geht.
Lieber an ner schönen Stelle zum Angucken hinlegen.

Aber wenn man die Alben von Emil Bulls bisher gemocht hat wird um die Bandbreite des Stils der Band wissen und wahrscheinlich dieses Album auch mögen!
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am 17. September 2014
Eine Band die mit jedem Song besser, und mit jedem Album wächst :)
Ein Meisterwerk wie erwartet :)

Holt euch das Ding!
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am 8. August 2014
Ich kenne die Emil Bulls schon seit Jahren und das ist mein fünftes Album von ihnen.
Ich muss sagen, ich bin absolut begeistert. Sie sind ihrem Stil treu geblieben, aber die neue Platte ist kaum mit den alten vergleichbar. Die Texte lösten bei mir zum Teil ein lautes Lachen aus und sind im nächsten Song dann wieder ernst. Ich bin bei jedem einzelnen Lied mitgegangen und war von der Stimmung der Platte gefesselt. Selbst langweilige Arbeit wurde mit diesem Album zu einer spaßigen Angelegenheit.
Natürlich fehlen auch etwas ruhigere Songs nicht auf diesem Album.

Also wer die Emil Bulls schon kennt: greift zu! Wieder einmal eine sehr gelungene CD =)

Für alle die, die Emil Bulls nicht kennen: Ich war direkt vom ersten Song an begeistert. Allerdings habe ich mir von Freunden, denen die Bulls nicht so zusagten, sagen lassen, dass insbesondere die Stimme des Sängers eine spezielle Note hat. Jedoch davon nicht verunsichern lassen. Einfach bei den Hörproben mal reinhören, ob euch der Stil zusagt.

Zu den Bonustracks: Mit "Dear Sadness" werden - wie man bei einem solchen Titel ja schon erwartet - ruhigere Töne angeschlagen. Allerdings mit einem starken Refrain. "The Night Is Our Weekend" ist ein Gute-Laune-Lied und das erreicht es auch vollkommen.

Fazit: Wieder eine sehr schöne Arbeit der Emil Bulls und das Album wird noch einige Male bei mir rauf und runter laufen
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am 11. Juni 2015
Die CD hatte ich schon, aber eine LP macht einfach mehr her und sie sieht auch grandios aus und führt auch zu einem anderen Klang als die CD.
Fünf Sterne habe ich für die Gestaltung und den Klang gegeben, nocheinmal 5 würde ich für die Songs geben.
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am 27. Dezember 2015
... die die Bulls abliefern. Aber wie auch Oceanic kommt es für mich nicht an die Vorgänger ran.
Im Gegensatz zu dem Vorgänger-Album wird es hier wieder düster. Das Cover hält also was es verspricht.
Mit The Grave wurde ein sehr düsterer Anfang gemacht. Aber das ist ja bekannt, dass zu Beginn der Bulls-Alben eine harte Nummer steht.
Wem das zu hart ist sollte sich nicht abschrecken lassen. Der Rest ist wieder etwas milder eingestellt.
Das Album hat für mich viele Höhen und Tiefen. Die erste Hälfte des Albums (mit Ausnahme der ersten beiden Tracks) ist nicht meins. Die Tracks 6-8 klingen sehr ähnlich und werden auf Dauer langweilig. Die anderen Tracks treffen nicht meinen Geschmack. Ab dem Song der dem Album den Namen gibt, kommt für mich wieder Fahrt auf. Mit dem Schlusslicht Behind the Sun kann ich gar nichts anfangen (Zu lang, langweiliges Instrumental, unspektakulärer Gesang).
Die beiden Bonustracks sind wieder sehr gut.

Das Album hat für mich gerade so die 4 Sterne erreicht. Im Gegensatz zu den anderen Alben der Band tue ich mich hier schwer es komplett durchzuhören.
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am 5. April 2016
Ich bin Emil Bulls Fan der ersten Alben und war auch schon auf diversen Konzerten. Das mit Abstand beste Album ist wohl Porcelain, unübertreffbar. Allerdings ist das Sacrifice to Venus (StV) auch ein sehr geiles Album. Die Band ist etwas weg von dem experimentellen, (jungendlichen) Musik machen und das hört man auf der Platte auch, es wirkt etwas erwachsener, es gibt keinen Song mehr der in die verrückte Richtung wie "Symbiote"geht. Macht mir aber auch nichts aus.

Die ersten 6 Lieder der Platte laufen standardmäßig durch, die sind einfach Hammer, auch nach mehrmaligem durchhören fällt mir an keinem Song was nerviges o.ä. auf. "The Reckoning, Man or Mouse und Keep und Dreaming" gefallen mir jetzt nicht so gut, der Wiederhörwert ist etwas niedriger, dennoch super Songs.

BTW, am liebsten höre ich das Album beim Fitnesstraining oder während einer etwas rasanteren Autofahrt, vor allem "Pants down" eignet sich dafür perfekt!!!

Emil Bulls Fans haben sich das Album wahrscheinlich sowieso schon geholt, alle anderen sollten auch unbedingt mal reinhören!
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am 10. September 2014
man denkt Emil Bulls können die letzte CD nicht toppen und dann kommt dieser Kracher! Auch die Kopfhörer sind von guter Qualität (für diesen Bundle-Preis) also kaufen kaufen kaufen und zum nächsten live konzert der jungs gehen! Einfach TOP!!
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am 15. September 2014
Eindeutig eine Schiene härter als Oceanic, aber nicht weniger gut! Läuft bei mir seit zwei Wochen rauf und runter! Anspieltipps: The Grave, Hearteater, Sacrifice To Venus & The Reckoning. Ich freu mich auf die Tour!
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am 1. Mai 2015
Emil Bulls landen meiner Meinung nach immer mal einen guten Treffer ,aber mit Sacrifice to Venus landen Sie gleich mehrere.
Ein Super Album ,mit spitzen Liedern, kann ich jedem nur ans Herz legen.
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