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Sacrifice [Musikkassette] Import


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Musik

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Produktinformation

  • Hörkassette (11. Juli 1995)
  • Format: Import
  • Label: Cmc International
  • ASIN: B000006MG2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.013.277 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 29. Juli 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf die "Sacrifice" von 1995 war ich sehr gespannt, weil sie von den Fans und Kritikern sehr unterschiedlich aufgenommen wurde, was für Motörhead sehr untypisch ist. Die Meinungen gingen von "beste Platte überhaupt" bis "schlechteste Scheibe". Nach dem Hören muss ich feststellen, ja die Platte geht eindeutig mehr in die Metal-Ecke. Es sind keine Balladen oder Halbballaden enthalten und auch der sonstige Rock`n`Roll-Touch ist diesmal sehr in den Hintergrund geschoben. Vielleicht wollte man zum Abscheid von Wurzel es nochmal richtig krachen lassen. Ich denke, das ist auch gelungen. Mir gefallen Songs wie `Sacrifice`, `Over your shoulder` und `Out of the sun` jedenfalls sehr gut. Sicherlich fehlt dieser Platte etwas die Abwechslung, die sich bei Motörhead aber auch immer nur in Grenzen hält. :-))
Der Sound, der von einigen bemängelt wird, ist sicherlich düster, brutal und hart aber durchaus o.k.. Ich glaube, insgesamt ist das einfach Geschmacksache, ob einem die Metal-Motörhead gefallen oder eher die Rock`n`Roll-Motörhead.
Da mir etwas die Abwechslung fehlt und aufgrund der sehr kurzen Spielzeit (kaum 37 min.) gibt es diesmal 4 Sterne.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Braun am 25. August 2003
Format: Audio CD
Mit ihrer 95er Scheibe "Sacrifice" haben Motörhead einen Weg eingeschlagen, den sie dann (leider) nicht weiter verfolgt haben, wenn man mal von einigen Tracks auf "Snake Bite Love" absieht (Assassin, Dogs of War): Sie bauen klassische Metal-Elemente in ihre Mucke ein. Denn auch wenn sie "Godfathers of Speedmetal" und wer weiss was sonst alles genannt werden - Lemmy versteht seine Band als R'n'R-Act und ist gar nicht so glücklich darüber, von Konzertveranstaltern fast ausschließlich zusammen mit trashigen Metal-Bands gebucht zu werden.
Das Album beginnt mit dem hervorragenden Titeltrack, einem Doublebass-Stück, dessen Strophenriff rhythmisch selbst nach zig-fachem Hören noch nicht durchschaut werden kann. Zusammen mit "Over your Shoulder" auch ein Live-Favourit der Band. "Sex and Death" ist eine für Motörhead typische Punkrock-Nummer mit einer netten Variation in der letzten Strophe, "Over your Shoulder" hat ein echtes Killer-Riff - eines der Lieblingsstücke von Lemmy. An "War for War" können sich die Geister scheiden. Selten hat Lemmy NOCH weniger Melodie in einer Gesangslinie untergebracht, als hier. Im Refrain brüllt er gradezu. Aber diese Heavyness macht den Reiz des Stückes aus, das außerdem sehr durch das Schlagzeugspiel von Mr. Dee aufgewertet wird, der auf diesem Album (Over Your Shoulder, War for War) zum ersten Mal diese vertrackten Verschiebungen einbaut, die seitdem auf fast jedem Motörhead-Album einmal vorkommen.
"Order/Fade to Black" ist mit einem deftigen Riff (im 3/4-Takt!) und bretthartem Gesang gesegnet und bietet im Refrain eine zielsichere Speed-Attacke. Zur Versöhnung gibt's mit "Dog Face Boy" dann einen typischen Rocker mit witzigem Text.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 11. Dezember 2012
Format: Audio CD
Nach dem kommerziellen Anbiederungsversuch "March or die" besannen Motörhead sich auf ihre Stärken und lieferten mit "Bastards" ein wunderbar brutales Stück Rotzmetall ab. Herausragender Track war das ultraharte "Burner", welches den neuen Drummer Mikkey Dee prominent in den Mittelpunkt rückte. Darauf lässt sich aufbauen, dachten Lemmy & Co, verpflichteten Produzent Howard Benson erneut und gingen ins Studio. Leider schwelten bandinterne Konflikte, so dass Wurzel kurz nach der Veröffentlichung der CD seine Gitarre packte und ging, so dass die Tour als Trio absolviert werden musste.

"Sacrifice" setzt auf "Burner" härtemäßig definitiv noch eine Schippe drauf; was Mikkey hier trommelt, ist schier unglaublich. "Sex & Death" ist dann ein Punksong, "Over your Shoulder" ein eher stumpfer Stampfer, "War for War" ein eigenartig ein- und ausblendendes Stück Groovemetal mit fies verzerrten Vocals, "Order/Fade to Black" ein Sechsachtelrocker... "Make 'em blind" rückt noch mal Mikkeys Drums ganz nach vorn, bevor "Don't waste your Time" mit Honkytonkpiano und Bläsersatz den Rock'n'Roll zelebriert. "Out of the Sun" ist ein klasse Closer, bei dem jedoch die Lautheitsdynamik seltsam unausgewogen ist. Dazwischen stehen noch ein paar unspektakuläre Füller. Insgesamt wirkt das Album über weite Strecken wie ein Showcase für Mikkey Dee, der ungeheuer heavy trommelt und teilweise ziemlich irre Grooves und Breaks einstreut. Leider ist nicht jeder Song großartig, nicht jedes Experiment gelungen. Trotzdem geb ich vier Sterne. Allein der Opener ist das wert.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 12. Juni 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Sacrifice" erscheint 1995 zum 20 Jährigen-Bühnenjubiläum von Motörhead. Sie ist zugleich die letzte CD in Viererbesetzung, Gitarrist Würzel verlässt die Band nach diesem Album. Nach dem überragenden Vorgänger "Bastards" (1993) wirken die Rotz-Rocker leicht uninspiriert und die sonst so reichlich vorhandenen Highlights sind diesmal eher rar. Aber der Reihe nach:
"Sacrifice"
Derbe Double-Base-Attacke, die richtig reinknallt. Geht schon eher in Richtung Metal, außerdem ein richtig knalliger Refrain. Erster Höhepunkt.
"Sex& death"
Spielzeit beläuft sich auf nur 2.02 Min, aber hübsches kleines Liedchen, nix besonderes.
"Over your Shoulder"
Dieses Lied ist gefährlich. Eines der besten Riffs aller Zeiten, richtig böser Gesang und das vetrackte Schlagzeuspiel machen den ganz klar besten Titel der Platte aus. Meiner Meinung nach einer der besten Motörhead-Songs überhaupt und ein weiteres Zeichen für Lemmy Kilmister's Bass-Fähigkeiten.
"War for war"
Derb-brutales Lied, Lemmy gröhlt mehr als dass er singt, sehr schwerfällig und gefährlich. Gut,a ber auch nichts Weltbewegendes.
"Order/Fade to Black"
Sicher der härteste Song des Albums, wenig Rhythmisches drauflos-gehacke. Auch hier überwiegt wieder die Double-Base.
"Dog-face boy"
Schöner Rock-Song mit eingängigem Refrain. Auch nichts besonderes.
"All gone to hell"
Mitwipp-Rhythmus, gutes Bass-Riff. Im Refrain geht's gut zur Sache.
"Make 'em blind"
Außergewöhnlicher Song, der nur von einem Schlagzeugrhythmus getragen wird. Gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht.
"Don't waste your time"
Ein astreiner Rock'n'Roll - Song.
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