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Sacred Love
 
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Sacred Love

Sting Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (29. September 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: A & M Records (Universal)
  • ASIN: B0000ARNDF
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Inside 4:47EUR 0,99
Anhören  2. Send Your Love (Album Version) 4:38EUR 0,99
Anhören  3. Whenever I Say Your Name 5:26EUR 0,99
Anhören  4. Dead Man's Rope 5:43EUR 0,99
Anhören  5. Never Coming Home 4:58EUR 0,99
Anhören  6. Stolen Car (Take Me Dancing) 3:56EUR 0,99
Anhören  7. Forget About The Future 5:12EUR 0,99
Anhören  8. This War 5:29EUR 0,99
Anhören  9. The Book Of My Life 6:16EUR 0,99
Anhören10. Sacred Love 5:43EUR 0,99
Anhören11. Send Your Love (Dave Aude Remix Edit Version) 3:15EUR 0,99
Anhören12. Shape Of My Heart 2:19EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Besonders leicht hat es sich Sting in seiner Karriere nie gemacht. Er war immer ein Künstler, der sich mit den sozialen und politischen Verwerfungen der Welt auf seine sehr eigene Art auseinander gesetzt hat. Auf Sacred Love beschäftigt er sich mit den Auswirkungen des 11. Septembers auf sich selbst und sein künstlerisches Werk.

Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung präsentiert er nun auf zwölf Songs, die ihn einmal mehr als nachdenklichen Menschen zeigen, der keine billigen Patentlösungen anbietet und sich auch sonst nicht der Rechthaberei verdächtig macht. Sting leidet an der Welt, und das auf ganz spezifische Art, was Songs wie "Forget About The Future" oder die zusammen mit Mary J. Blige eingespielte Soul-Ballade "Whenever I Say Your Name" nahe legen, die auf plastische, zugleich aber auch sehr unterschiedliche Weise seinen Verunsicherungszustand zeigen.

In den 20 Jahren zuvor hat Sting sicherlich eine Menge herausragender Alben veröffentlicht, von The Dream Of The Blue Turtles (1985) über Ten Summoner's Tales (1993) bis hin zu Brand New Day (2000). Die emotionale Tiefe von Sacred Love erreicht aber keines dieser Werke. Besonders beeindruckend fällt neben der sehr zurückhaltend instrumentierten Ballade "Dead Man’s Rope", das gemeinsam mit Anoushka Shankar aufgenommene "The Book Of My Life" aus, eine introvertiert vorgetragene Nummer, inspiriert von Stings Arbeit an der eigenen Biografie. --Norbert Schiegl

Das Label über die CD

Vor zwei Jahren befand sich Sting in einem Gewissenskonflikt, er sollte in seiner Wahlheimat, in der Toskana in Italien, auftreten - und das am 11. September 2001. "Es war das letzte, was ich in diesem Moment tun wollte," sagt er, "aber die Menschen waren aus der ganzen Welt angereist um mich in meinem Garten zu sehen, ich hatte das Gefühl irgend etwas tun zu müssen, ich wollte die Leute nicht alleine lassen." Die ergreifende Intimität dieses Auftritts wurde auf dem Live-Album und der DVD "All This Time" festgehalten, welche kurz darauf veröffentlicht wurden. "Ich habe meine Rolle als Songschreiber überdenken müssen", sagt er. "Über was schreibe ich? Ich wollte nicht konkret über dieses Ereignis schreiben, doch wenn ich mir die Songs anschaue, die ich seitdem geschrieben habe, finde ich in allen diese bedeutungsvolle Stimmung wieder. In der menschlichen Seele hat sich etwas geändert und wir sind alle davon betroffen". Für Sting wird diese Energie mit dem Titel seines neuen Albums, "Sacred Love", zusammengefasst. "Every man, every woman/Every race, every nation/It all comes down to this/Sacred love," singt er in dem aussergewöhnlichen Titelsong. Andere Songs auf dem Album zeigen auf, wie fehlende Liebe zu Selbstbetrug und Verrat, zu irrationaler Angst und katastrophaler Gewalt führen kann. Genau wie das Titelstück, liefert "Send Your Love" ein Gegengewicht zu den dunklen Seiten des kommenden Albums. Im Gegensatz zu fundamentalistischen Verbrechern jeglicher Couleur, die Vergnügen und Spaß schon im Keim ersticken wollen, möchte Sting eine feinfühlige Vision zur Errettung der menschlichen Werte entstehen lassen. "There's no religion but sex and music," singt er zu dem wirbelnden, treibenden Rhythmus des Songs. (Universal)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Er hat es wieder mal geschafft! 19. September 2003
Format:Audio CD
Sting ist schon ein Phänomen... Rein äußerlich, trotz inzwischen grauen Barts, wirkt er jugendlich, beweglich und fit wie nie zuvor, und genau das spiegelt auch sein neues Album "Sacred Love". Die Single-Auskoppelung "Send Your Love" zeigt mit ihren charttauglichen Beats und dem treibenden Groove, dass er sehr wohl in der Lage ist, für die jüngere Generation Musik zu machen, die ins Ohr geht und trotzdem in ihrer Vielschichtigkeit und Tiefe dem sonst üblichen "Hit"-Brei haushoch überlegen ist.
Aber auch seine langjährigen Fans kommen auf ihre Kosten: Es finden sich Perlen wie "Dead Man's Rope" oder "The Book Of My Life", "Inside" oder "Never Coming Back", bei deren Texten man wieder so oft stutzt und denkt: "Genau. Genau so." Sting's bilderreiche Sprache mit ihren lyrischen Anklängen verdichtet Lebenserfahrung und Emotion, Erkenntnis und Traum, Hoffnung und Gelassenheit zu einem Kaleidoskop wirklichen Lebens mit all seinen Höhen und Tiefen.

Musikalisch gesehen verwebt er wie so oft die unterschiedlichsten Einflüsse, besonders gut zu hören im Intro zu "The Book of My Life", in dem sich Cello und Sitar, Klezmer und indische Musik zu einem harmonischen Ganzen fügen. Stings Stimme gewinnt von Album zu Album an Ausdruckskraft, Vielseitigkeit und Präzision; stärker als bisher arbeitet er auch mit modernen Mitteln der Musik, der Computer hat auch bei ihm die Rolle eines weiteren, sehr schillernden Instruments übernommen. "The War" rockt so richtig los, Dominic Miller beweist damit nach seinen Ausflügen in die Klassik, dass er die E-Gitarre beherrscht wie eh und je. Jason Rebello jazzt am Ende von "Never Coming Home" wie einst Kenny Kirkland und das R&B-Duett mit der brillianten Mary J.Blige gehört zu den Highlights des Albums.

Sting hat also den Spagat tatsächlich wieder geschafft: Er hat mit Sacred Love bewiesen, dass er sich musikalisch in den letzten Jahren immer weiter entwickelt hat, mit dem Ohr am Puls der Zeit, und doch ist er durch und durch sich selbst treu geblieben.

Alle Achtung.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Man kann viel kritisieren, 9. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
und als Sting-Fan der ersten Stunde finde auch ich, dass "Sacred Love" sein bisher schlechtestes Album ist. Aber letztlich liegt dies im Ohre des Hörers. Einige andere Kritiker hier bezeichnen z.B. "Brand New Day" als ein schlechtes Album, und ich finde es hingegen brilliant. Fakt ist, dass Stings schlechteste Arbeit immer noch besser ist wie das meiste andere, was so auf dem Markt ist. Aber jetzt will ich noch kurz erklären, warum ich "Sacred Love" nicht so gelungen finde: Es ist sehr steril, manche Lieder sind teilweise durch zuviel Vocals und Instrumente überladen, wirken hektisch durch endlose Wiederholungen - also das krasse Gegenteil zu der jazzigen All-This-Time-Session. Das Duett mit Mary J. Blige wirkt auch etwas überproduziert, aber ich stehe auch nicht so auf die zahllosen Soul-Heulbojen. Das Rock-Stück "This War" gehört auch nicht zu den Stärken des Albums. Die besten Momente sind da, wo die Stücke ruhiger sind und mehr in Richtung der Vorgängeralben klingen. Ich finde aber auch, dass die Instrumentierung kälter ist als sonst... mehr Synthies, weniger Blechbläser... und manchmal finde ich die Ethno-Färbung zu übertrieben... hier etwas Indien, dort etwas Arabesque... Ich würde empfehlen: Mehrmals anhören, unbedingt die Texte mitlesen (macht einen großen Unterschied) und dann sein persönliches Urteil fällen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
... sicher eine der besten 13. Oktober 2003
Format:Audio CD
Kommerzialität war nie ein Attribut, das mit Stings Liedern gleich zu setzen ist, wenn auch die Sacred Love beim ersten Hören einen eher „elektronischen" Eindruck hinterlässt - einen Eindruck, der den Hörer nach dem ersten Hören darüber nachdenken lässt, ob diese CD wirklich den respektierten Platz im Regal benötigt. Auch die von Sting gewohnte und nie aufdringlich performte 5/4 oder 9/8-Metrik ist auf dieser CD nicht vertreten - man denke zurück an Ten Summoner's Tales, wo David Sanchez im fade out von „We'll be together" auf Vinnie Colaiuta's 7/4-Takt improvisiert und man permanent trauern muss, weil das Lied eigentlich schon vorbei ist.

Das zweite Hörerlebnis lässt unter „gängigen" Grooves plötzlich wunderschön melancholische Harmonielinien („Like a beautiful smile") erkennen, die von einer wunderbar fließenden Ruhe („The Book of my Life") begleitet werden. Zusammen mit Mary J. Blige präsentiert Sting in „Whenever I say your name" Harmonienführung in völlig „abgehobener" Genialität und Perfektion, ohne dabei die Durchgängigkeit des Songs zu verlieren - absoluter Seltenheitswert und sicher ein Höhepunkt der CD. Neben Mr. Dominic Miller, der wohl aus Stings Musikgefüge nicht mehr weg zu denken ist, hat er wohl zwei der besten Drummer überhaupt auf diesem Album verewigt: Manu Katché (Peter Gabriel) und einen Drummer, der auch dann noch groovt, wenn andere den Takt noch mit Hilfe ihrer Finger zu verstehen versuchen - Vinnie Colaiuta (Frank Zappa, Jennifer Warnes).

Man weiss ich niemals, wie viel der Genialität seiner Songs Stings selbst und wie viel seinen Mitmusikern gebührt und es ist sicher nicht Stings beste CD - aber es ist eine der besten ...

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Heute wissen wir, nicht die konsequente Weiterentwicklung !
Wer Sting über viele Jahre verfolgt hat, erwartete mit Sacred Love
eine konsequente Weiterentwicklung seiner musikalischen Gene. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2009 von Fred Andersen
Sterbenslangweiliger Total-Flop
Da kann ich auch eine Wunderkerze anzünden - die strahlt mehr Heiligkeit aus als "Sacred Love", dieses vor unmelodischen Lückenfüllern nur so strotzende... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2007 von Hugo Humpelbein
Immer dasselbe...
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Am 9. März 2005 veröffentlicht
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Dies ist eine der besseren Sting-CDs, vielleicht DIE beste.

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Am 24. September 2004 veröffentlicht
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Dieses Album habe ich spontan gekauft, ohne es vorher gehört oder von diesem Album gehört zu haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2004 von M. Effland
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Auch, wenn immer mehr Elektronik in Stings Musik einfließt und er sich gern mit jungen KollegInnen umgibt, zum großen Innovator wird er wohl nicht mehr werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2004 von "heidi5547"
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Am 25. Februar 2004 veröffentlicht
Sting - Sacred Love
Sting überrascht mich auf jedem Album immer wieder...diese Musik habe ich durch meinen Vater schon als Kind gerne gehört, deshalb schlage ich ihn auch jetzt nicht ab,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2004 von Maximiliane Sinzenich
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