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Sacred Love (EU Version)
 
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Sacred Love (EU Version)

29. September 2003 | Format: MP3

EUR 5,00 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. September 2003
  • Erscheinungstermin: 22. September 2003
  • Label: A&M
  • Copyright: (C) 2003 A&M Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:42
  • Genres:
  • ASIN: B001SV2M5G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (97 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.794 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Betz, Brigitte am 19. September 2003
Format: Audio CD
Sting ist schon ein Phänomen... Rein äußerlich, trotz inzwischen grauen Barts, wirkt er jugendlich, beweglich und fit wie nie zuvor, und genau das spiegelt auch sein neues Album "Sacred Love". Die Single-Auskoppelung "Send Your Love" zeigt mit ihren charttauglichen Beats und dem treibenden Groove, dass er sehr wohl in der Lage ist, für die jüngere Generation Musik zu machen, die ins Ohr geht und trotzdem in ihrer Vielschichtigkeit und Tiefe dem sonst üblichen "Hit"-Brei haushoch überlegen ist.
Aber auch seine langjährigen Fans kommen auf ihre Kosten: Es finden sich Perlen wie "Dead Man's Rope" oder "The Book Of My Life", "Inside" oder "Never Coming Back", bei deren Texten man wieder so oft stutzt und denkt: "Genau. Genau so." Sting's bilderreiche Sprache mit ihren lyrischen Anklängen verdichtet Lebenserfahrung und Emotion, Erkenntnis und Traum, Hoffnung und Gelassenheit zu einem Kaleidoskop wirklichen Lebens mit all seinen Höhen und Tiefen.
Musikalisch gesehen verwebt er wie so oft die unterschiedlichsten Einflüsse, besonders gut zu hören im Intro zu "The Book of My Life", in dem sich Cello und Sitar, Klezmer und indische Musik zu einem harmonischen Ganzen fügen. Stings Stimme gewinnt von Album zu Album an Ausdruckskraft, Vielseitigkeit und Präzision; stärker als bisher arbeitet er auch mit modernen Mitteln der Musik, der Computer hat auch bei ihm die Rolle eines weiteren, sehr schillernden Instruments übernommen. "The War" rockt so richtig los, Dominic Miller beweist damit nach seinen Ausflügen in die Klassik, dass er die E-Gitarre beherrscht wie eh und je. Jason Rebello jazzt am Ende von "Never Coming Home" wie einst Kenny Kirkland und das R&B-Duett mit der brillianten Mary J.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Oktober 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
und als Sting-Fan der ersten Stunde finde auch ich, dass "Sacred Love" sein bisher schlechtestes Album ist. Aber letztlich liegt dies im Ohre des Hörers. Einige andere Kritiker hier bezeichnen z.B. "Brand New Day" als ein schlechtes Album, und ich finde es hingegen brilliant. Fakt ist, dass Stings schlechteste Arbeit immer noch besser ist wie das meiste andere, was so auf dem Markt ist. Aber jetzt will ich noch kurz erklären, warum ich "Sacred Love" nicht so gelungen finde: Es ist sehr steril, manche Lieder sind teilweise durch zuviel Vocals und Instrumente überladen, wirken hektisch durch endlose Wiederholungen - also das krasse Gegenteil zu der jazzigen All-This-Time-Session. Das Duett mit Mary J. Blige wirkt auch etwas überproduziert, aber ich stehe auch nicht so auf die zahllosen Soul-Heulbojen. Das Rock-Stück "This War" gehört auch nicht zu den Stärken des Albums. Die besten Momente sind da, wo die Stücke ruhiger sind und mehr in Richtung der Vorgängeralben klingen. Ich finde aber auch, dass die Instrumentierung kälter ist als sonst... mehr Synthies, weniger Blechbläser... und manchmal finde ich die Ethno-Färbung zu übertrieben... hier etwas Indien, dort etwas Arabesque... Ich würde empfehlen: Mehrmals anhören, unbedingt die Texte mitlesen (macht einen großen Unterschied) und dann sein persönliches Urteil fällen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sebkluge" am 13. Oktober 2003
Format: Audio CD
Kommerzialität war nie ein Attribut, das mit Stings Liedern gleich zu setzen ist, wenn auch die Sacred Love beim ersten Hören einen eher „elektronischen" Eindruck hinterlässt - einen Eindruck, der den Hörer nach dem ersten Hören darüber nachdenken lässt, ob diese CD wirklich den respektierten Platz im Regal benötigt. Auch die von Sting gewohnte und nie aufdringlich performte 5/4 oder 9/8-Metrik ist auf dieser CD nicht vertreten - man denke zurück an Ten Summoner's Tales, wo David Sanchez im fade out von „We'll be together" auf Vinnie Colaiuta's 7/4-Takt improvisiert und man permanent trauern muss, weil das Lied eigentlich schon vorbei ist.
Das zweite Hörerlebnis lässt unter „gängigen" Grooves plötzlich wunderschön melancholische Harmonielinien („Like a beautiful smile") erkennen, die von einer wunderbar fließenden Ruhe („The Book of my Life") begleitet werden. Zusammen mit Mary J. Blige präsentiert Sting in „Whenever I say your name" Harmonienführung in völlig „abgehobener" Genialität und Perfektion, ohne dabei die Durchgängigkeit des Songs zu verlieren - absoluter Seltenheitswert und sicher ein Höhepunkt der CD. Neben Mr. Dominic Miller, der wohl aus Stings Musikgefüge nicht mehr weg zu denken ist, hat er wohl zwei der besten Drummer überhaupt auf diesem Album verewigt: Manu Katché (Peter Gabriel) und einen Drummer, der auch dann noch groovt, wenn andere den Takt noch mit Hilfe ihrer Finger zu verstehen versuchen - Vinnie Colaiuta (Frank Zappa, Jennifer Warnes).
Man weiss ich niemals, wie viel der Genialität seiner Songs Stings selbst und wie viel seinen Mitmusikern gebührt und es ist sicher nicht Stings beste CD - aber es ist eine der besten ...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Lottner am 11. Oktober 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Qualität des Songwritings ist bei diesem Album höher als auf "Brand New Day" ... waren hier einige schwächere Songs zu finden, fällt auf "Sacred Love" bis auf das etwas langweilige "Forget About The Future" eigentlich kein Song ab. Der Opener "Inside" darf sogar zu den packendsten Stücken gezählt werden, die dem Meister bis dato aus der Feder geflossen sind. Was mich nur ärgert, ist, daß die Produktion so furchtbar schrecklich aalglatt ist - keine, aber auch keine Ecken und Kanten ... alles klingt so furchtbar steril und gebügelt. Vielleicht sollte Sting nach den beiden Producer-Pfeifen Hugh Padgham (wohl falsch geschrieben ;-) und Kipper mal jemanden suchen, der auch mal ein bißchen Schmutz und Authentizität in den Sound bringt. Was soll's, trotzdem macht die CD Spaß und auch die "Elektro-Stücke" (Send Your Love,Never Coming Home) sind tatsächlich anspruchsvoll und keinesfalls nerviges Disco-Gehupe ...
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