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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gut recherchiert und lebendig,
Von Annabella Bröhme (Freiburg im Breisgau) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sabina Spielrein: "Eine fast grausame Liebe zur Wissenschaft" (Gebundene Ausgabe)
Sabine Richebächer hat die passende Form für eine Biographie der Sabina Spielrein gefunden. Der beeindruckende Materialreichtum und die große Anzahl der dokumentierten Fakten verweisen angemessen auf eine Frau, deren wahre Liebe der Wissenschaft galt. Richebächer bietet dem Leser jedoch mehr als eine gut recherchierte Dokumentensammlung: Behutsam zeichnet sie das Portrait einer empfindsamen Frau und beleuchtet anhand ihrer faszinierenden Persönlichkeit auch den zeitgeschichtlichen Kontext.
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5.0 von 5 Sternen
Virtuose Biografie plus Zeitgeschichte,
Von LiMillu (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sabina Spielrein: Eine fast grausame Liebe zur Wissenschaft (Taschenbuch)
Sabine Richebächers Biografie der Kinderpsychotherapie-Pionierin Sabina Spielrein besticht durch herausragende historische Kenntnis, sei es der russisch-sowjetischen Geschichte oder der Geschichte der Psychotherapie in ihren Anfängen. Und Richebächer schreibt derart versiert, dass die Lektüre spannend wie ein Krimi aufbereitet ist.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Etwas dünne Biographie,
Von
Rezension bezieht sich auf: Sabina Spielrein: Eine fast grausame Liebe zur Wissenschaft (Taschenbuch)
Ich habe mit großem Interesse angefangen, diese Biographie zu lesen, war dann aber doch eher enttäuscht davon.Positiv ist, dass man einen kleinen Einblick in die Entstehung der Psychoanalyse erhält (aber dazu gibt es sicher noch bessere und ausführlichere Bücher). Negativ fand ich, dass zwar ein Sammelsurium an Fakten präsentiert wird, auch viele Zitate aus Krankenberichten oder Tagebuchaufzeichnungen, dass aber die Persönlichkeit und die innere Logik von Sabina Spielrein nicht klar herausgearbeitet wurde. Der "Mensch" Sabina Spielrein wird nicht plastisch erfahrbar. Ihre Beziehung zu C.G. Jung bleibt seltsam diffus, obwohl sie durch ihn ja ganz enorm geprägt wurde. Ihre Ehe wird nur auf wenigen Seiten beschrieben, das Verhältnis zu ihren Kindern wird ebenfalls fast nur dann erwähnt, wenn sie diese als Fallstudien für ihre psychoanalytische Arbeit verwendet. Ihre wesentlichen Entscheidungen in ihrem Leben, wie z.B. zu heiraten, ihre Umzüge, ihr Verbleiben in Rostow, obwohl das grausame Ende in Sicht ist, werden nur berichtet, aber nicht hinterfragt, bzw. aus dem Material heraus erklärt. Ihre Schönheit wird zwar häufig erwähnt, ist aber anhand der wenigen Bilder, die auch noch von sehr schlechter Qualität sind, nicht nachvollziehbar. Kurz und gut: Es gibt spannendere und interessantere Biographien! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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