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Saat in den Sturm: Ein Soldat der Waffen-SS berichtet [Gebundene Ausgabe]

Herbert Brunnegger
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Januar 2011
Dieses außergewöhnliche Buch ragt durch die sprachliche Kraft in der Darstellung, durch das besondere Schicksal des Autors, der immer wieder bei regelrechten „Himmelfahrtskom-mandos“ eingesetzt wurde, und durch die völlig ungeschminkt-offene Beschreibung der Geschehnisse weit aus der Vielzahl der Veröffentlichungen zum Zweiten Weltkrieg heraus. 1938 meldet sich Herbert Brunnegger freiwillig zur kasernierten SS und wird mit 15 Jahren zum jüngsten Soldaten des Dritten Reiches. Als „Krisenfeuerwehr“ an den Brennpunkten des Krieges eingesetzt, führt der Weg seines Verbandes – der Waffen-SS-Division Totenkopf – von Frankreich in den Kessel von Demjansk, in die Winterschlacht um Charkow sowie in die „Operation Zitadelle“, die als größte Materialschlacht der Kriegsgeschichte eingegangene deutsche Offensive im Raum Kursk – Orel im Sommer 1943. Nach viermaliger Verwundung kommt Brunnegger in Italien zum Einsatz, um zuletzt in Brandenburg erneut der Roten Armee gegenüberzustehen. Der Autor zeigt den ehrlichen Idealismus und die Kameradschaft seiner Truppe, verschweigt aber auch die negativen Seiten bei Ausbildung und Dienst nicht. Er schildert die schweren Opfer seiner mannschaftsmäßig mehrfach aufgeriebenen Division einem oft grausam kämpfenden Feind gegenüber und setzt Generaloberst Paul Hausser ein Denkmal, der gegen die ausdrücklichen Befehle Hitlers in aussichtsloser Lage Charkow räumte und dadurch ein zweites Stalingrad verhinderte. Gemäß dem Motto „Wo das Verbrechen beginnt, hört die Kameradschaft auf“, schildert Brunnegger aber auch ein mit der Erschießung britischer Gefangener in Frankreich begangenes Kriegsverbrechen und nennt den Verant- wortlichen. Gerade weil der Autor auch solche Ereignisse nicht verschweigt und die Hilflosigkeit des einzelnen im Strudel der Geschehnisse deutlich macht, entsteht ein authentisches Bild des Krieges, aus dem eben auch hervorgeht, daß derartige Vorkomm- nisse bei der kämpfenden Truppe Einzelfall und nicht Regel waren.

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Preis für beide: EUR 42,85

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 318 Seiten
  • Verlag: ARES Verlag; Auflage: 6., Aufl. (Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902475455
  • ISBN-13: 978-3902475459
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 15,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.792 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ist aus Brunnegger geworden? 19. Februar 2011
Von Schibse
5++ Punkte für Brunneggers "Saat in den Sturm".

Dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen und ich kann es nicht mehr weglegen. Wie es die außergewöhnlich vielen Rezensionen (73 am 19.02.2011) zeigen, ist an diesem Buch etwas dran.

Ich will nicht die Handlung beschreiben, sondern vielmehr einige meiner Meinung nach wichtige Punkte aufgreifen.

a. Der Schwerpunkt des Buches sind seine Erlebnisse 1941-42. Brunnegger beschreibt sehr genau den Vormarsch auf die Waldaihöhen und den Kessel von Demjansk. Wie er später selbst sagt, hat diese Zeit ihn sehr geprägt und Spuren, besser Narben, hinterlassen. Diese Episode (besonders die Handlungen am Ilmensee und Lushno im August-September 1941) ziehen mich komischerweise immer wieder in ihren Bann.

b. Interessant auch, wie er die Zeit in den Vorkriegs-KZs beschreibt. Beispielsweise war es nicht erlaubt Häftlinge anzufassen und mit ihnen zu reden. Wie sehr hat sich das in nur wenigen Jahren geändert, wenn wir annehmen, dass sein Bericht stimmt?

c. Manchen Rezensenten gefällt es offensichtlich nicht, dass Brunnegger seine Einheit als "ritterlich" bezeichnet. Doch auch so etwas soll es gegeben haben.

d. Es ist unglaublich, was dieser Mann alles ertragen musste, hat er doch alle seine Freunde nacheinander verloren und am Ende auch noch die Freundin, von der er sich soviel erhofft hatte.

Brunnegger hat das erste Manuskript schon 1965 geschrieben und dann 2000, interessanterweise kurz vor seinem Tod, als Buch veröffentlicht. Es ist interessant, dass ein ehemaliger SS-Angehöriger der Totenkopf-Division endlich einmal "auspackt" und uns seine Geschichte erzählt.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gestohlenes Leben - Eine persoenliche Rezension 27. Dezember 2010
Von NonModo
Von Amazon bestätigter Kauf
Mein Vater wurde in Prausnitz zur Hitlerjugend 'verpflichtet' und eines schoenen Morgens kam die SS und brachte alle HJ Jungs zur Front ins polnische um Stellungen fuer den Endsieg zu graben. Er war gerade mal 15. Es ist nur dem Mut meiner Grossmutter and underer Frauen zu verdanken dass er noch lebt. Sie gingen und holten sich ihre Jungen eventuell zurueck. Zwei Tage spaeter entkamen sie ueber Dresden nach Coburg. Biz zum heutigen Tag verflucht er Hitler und Konsorten die ihm seine Jugend verpfuschten, und am Ende stand dieser Teil meine Familie mit gar nichts da als mit einem Rucksack und einem Schulaffen und die Kleider am Leibe. Und fuer was?

Im Vergleich zu den Erlebnissen des Autors hoert sich das wie Lapalien an, aber man erzaehlt ja nie alles; der Wald mit den toten Maedchen, aufgeschlitzt; die toten Soldaten die in den Baeumen higen; usw.

Ich muss sagen dass ich dieses Buch aufrichtig fand - ohne besondere Begradigung der persoenlichen oder offiziellen Geschichte - und so faszinierend dass ich es nicht aus der Hand legen konnte. Akkurat und gewissenhaft geschrieben ohne Floskeln - wirklich bewundernswert wie dieses Zermalmen ueberstanden wurde, durch eigenes Koennen wie auch einer guten Dosis 'Vorsehung' und kameradschaftlicher Unterstuetzung. Was mir besonders gefiel waren die Einsichten, gewonnen oder errungen, in den Momenten wo sie gefasst werden konnten. Keiner der solch Schreckliches miterlebt hat wird wohl je wieder frei davon. Niederschreiben hilft der Katharsis. Auch ich, der doch der ersten Nachkriegsgeneration angehoert, bin unter den langen Schatten dieses Wahnsinns gekommen weil meine Eltern und Grosseltern, wie zichtausende andere, mir dieses, ihre Aengste und Zustaende jener Zeit als direktes Erbe vermachten.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Kriegstagebücher überhaupt! 12. Mai 2008
Von Siegfried Stahl TOP 500 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch ansich ist ein sehr umfangreich und objektiv geschriebenes Kriegstagebuch eines Soldaten der SS-Division "Totenkopf". Wie man beim Lesen dieses Werkes schnell merkt, hat sich Autor seit seiner Einberufung zur Verfügungstruppe der SS (später Waffen-SS) im Jahre 1938 umfangreiche Notizen in Form eines Tagebuches gemacht. Im Text verweist er mehrfach darauf. Warum ich dies erwähne? Entgegen vieler anderer Bücher dieser Art, erhält das Werk dadurch eine ungeheuere Detailtiefe. Namen von Soldaten, Zahlen, Datumsangaben, Ortsnamen usw. erzeugen eine unglaubliche Realitätsnähe und lassen diesen Erfahrungsbericht aus der untersten Führungsebene besonders wertvoll erscheinen. Dazu benutzt der Autor eine sehr fließende und wunderbar beschreibende Sprache. Der wesentliche Punkt, welcher dieses Buch zu einer absoluten Pflichtlektüre macht, ist die Objektivität der Erzählungen. Dadurch zieht Brunnegger jedem ehrenamtlichen Bedenkenträger und Moralapostel den Teppich unter den Füßen weg.

Der SS-Totenkopf Division, welche vom ersten bis zum letzten Tag des 2. Weltkrieges im Kampfe stand, wird durch die Geschichtsschreibung ein schweres Kriegsverbrechen vorgeworfen. Die Erschießung von 99 britischen Kriegsgefangenen am 27. Mai 1940 in Le Paradis. Der Verantwortliche Offizier wurde nach dem Krieg dafür hingerichtet. Die Umstände sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Der Autor, selbst Augenzeuge der Erschießung, geht auf diesen Vorfall detailiert ein, ohne irgendetwas relativieren zu wollen, zumal in die Geschehnisse immer wieder verfolgen.

Ansonsten genoss die Totenkopf Division einen ausgezeichneten und tadellosen militärischen Ruf bei Freund und Feind.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Bewegend!!!
Ich habe mich gescheut, mich mit diesem Thema zu befassen. Aber als ich dieses Buch las, bekam ich einen völlig neuen Blick auf die Dinge, die geschehen sind. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Phoenix2805 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen SAAT IN DEN STURM
ICH WÜRDE SAGEN BEVOR MAN SICH IRGEND EINEN SCHMARRN IN DEN KOPF ZIEHT SOLLTE MAN LIEBER SOETWAS LESEN
DAMITT MANCHE LEUTE DIE ABENTEUER ROMANTIK SCHNELL VERGEHTDIE... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von H-D Peter veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Landser-Märchen, das Wahrheitsanspruch erhebt
Dieses Buch ist ohne Zweifel als Roman recht kurzweilig geschrieben und durchaus lesenswert, ABER: wer allen Ernstes glaubt, dass der Autor hier eine authentische Kriegsgeschichte... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Frank Sauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Das Buch ist wirklich toll geschrieben, also für Leute die sich dafür interessieren ist es wirlich zu empfehlen das zu lesen
Vor 3 Monaten von Chris Klinner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert
Ich kann den positiven Rezensionen nur vollstens zustimmen.
Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von PeterStr veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen krieg ist nicht lustig
über den wahrheitsgehalt kann ich nichts sagen, die geschichte ist spannend geschrieben und der jungsoldat bedauernswert wenn er alles so erlebt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Bertone61 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hautnah
Dieses Buch hat einen sehr informativen und berichtigenden Wert für mich. Herbert Brunnegger schildert nicht nur den strategischen Verlauf in seinem Umfeld des Krieges,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Markus Becker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fesselnde Lektüre
Naj viellen Geschichten durch Großvater und Reportagen war dies mein 2 Buch bzgl. dieser Thematik.
Ich kann nur sagen fesselnd bis zum Ende. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Marcus Moll veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Saat in den Sturm
Ich habe schon viele Bücher gelesen, die das persönliches Erleben eines Soldaten schildern. Und alle Bücher haben eine gemeinsame Aussage .. .. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Peter Gruber veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen lesenswert
Sachlich und trotzdem spannend beschriebene Ereignisse einer schrecklichen Zeit. Besonders gefallen hat mir dabei, dass der "erhobene Zeigefinger" fehlte und fast alleine... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Albert veröffentlicht
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