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SZ-Cinemathek, 68: The Good, the Bad and the Ugly / Zwei glorreiche Halunken


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Produktinformation

  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Süddeutsche Zeitung GmbH
  • Erscheinungstermin: 17. Juni 2006
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 161 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (250 Kundenrezensionen)
  • ASIN: 3866152949
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.586 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung



Technische Angaben:


Bildformat: 2.35:1 (16:9)
Sprache / Tonformate: Deutsch, Englisch (Dolby Digial 5.1)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Ländercode 2Ein mysteriöser Fremder namens Joe, der mexikanische Revolverschütze Tuco und Setenza, ein sadistischer Krimineller sind auf der Jagd nach einer Geldkassette. Inhalt 200.000 Dollar. Die drei Deperados haben untereinander nichts gemeinsam - werden aber zu Komplizen, wenn es die Situation erfordert. Doch jeder verfolgt nur ein Ziel: die Geldkassette. Und keiner von ihnen ist bereit zu teilen...

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New Mexico, 1862: Im Südwesten Amerikas plant der konföderierte General Sibley eine militärische Offensive gegen die Truppen der Nordstaaten. Während die Südstaatenarmee vorrückt, wird der Kopfgeldjäger Sentenza beauftragt, den desertierten Soldaten Jackson aufzuspüren. Als Sentenza jedoch erfährt, dass Jackson mit samt der Regimentskasse im Wert von 200.000 Dollar untergetaucht ist, erschießt er seinen Auftraggeber und arbeitet fortan auf eigene Rechnung. Aber er ist nicht der Einzige, der die Spur des Geldes aufgenommen hat: Auch ein namenloser, wortkarger Revolverheld, genannt der Blonde, sowie der Bandit Tuco, der noch eine Rechnung mit dem Blonden offen hat, wissen um das Geheimnis. Der Blonde ist jedoch der einzige, der das genaue Versteck auf einem Soldatenfriedhof mitten im Nirgendwo kennt. Während um sie herum der Irrsinn des Krieges tobt, versucht jeder der Drei mit allen Mitteln als erster ans Ziel zu kommen und den Schatz für sich zu beanspruchen. Auf dem Friedhof kommt es schließlich zum alles entscheidenden Showdown: Jeder gegen jeden, dem einzigen Überlebenden soll der Schatz gehören.

Sergio Leones Italo-Western Zwei glorreiche Halunken aus dem Jahr 1966 ist einer der ganz großen Klassiker der Kinogeschichte. Nach Für eine Handvoll Dollar und Für eine Handvoll Dollar mehr war es Leones dritte Zusammenarbeit mit dem damals 36 Jahre jungen Clint Eastwood, der – laut italienischem Originaltitel Il buono, il brutto, il cattivo – „den Guten“ verkörperte. In der Rolle „des Bösen“ Sentenza steht ihm Lee Van Cleef gegenüber, „der Häßliche“ ist der energetische Eli Wallach. Im Gegensatz zum klassischen amerikanischen Western mit seinen edlen Heldenfiguren wie Gary Cooper oder James Stewart zeichnete Leones zynische und ironisch-gebrochene Inszenierung ein ganz anderes Bild des Wilden Westens: Seine Hauptfiguren verkörpern den Typus des Antihelden, illusionslos, unmoralisch und auf den eigenen Vorteil bedacht. Es wird wenig gesprochen, lange Einstellungen, der Kontrast zwischen weitläufigen Landschaftsaufnahmen und extremen Nahaufnahmen der Figuren bauen die Spannung langsam auf, bis sich die Gewalt in explosiven Höhepunkten ihre Bahn bricht. Vor allem das Schlussduell, in dem Leone den Spannungsaufbau auf die Spitze treibt und das gegenseitige, nervenaufreibende Belauern der Revolvermänner bis ins Letzte ausgekostet, ist ein meisterhaftes Beispiel für seine Inszenierungskunst.

Der weltberühmte Soundtrack von Ennio Morricone ist untrennbar mit dem andauernden Erfolg des Films verbunden. Die für einen Western ungewöhnliche Instrumentierung, das Spiel mit verschiedenen Leitmotiven für die einzelnen Figuren und zahllose innovative Einfälle wie das charakteristische Pfeifen oder das an den Schrei eines Kojoten erinnernde Hauptthema machen Musik und Film gleichermaßen unvergesslich. Der Film ist in der restaurierten Fassung zu sehen und entspricht mit einer Spieldauer von 179 Minuten damit der italienischen Kinofassung von 1966. -- Ellen Große

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

302 von 321 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spring Rickfield TOP 500 REZENSENT am 26. April 2009
Format: Blu-ray
UPDATE: Wichtig!!!! Diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf die Blu-ray-Erstauflage aus dem Jahre 2009 und NICHT auf die überarbeitete Neuauflage aus dem Jahre 2014!

Na ja, also ganz so wie die DVD ist die BD nun auch wieder nicht, da in der HD-Version nun die teils fiesen Artefakte weg sind, ABER leider wurde das Bild für die Blu-Ray dermaßen mit Rauschfiltern glattgebügelt, dass jeglicher HD-Effekt und jegliche Schärfe verschwunden sind. Man hat nun praktisch eine DVD ohne die Klötzchenbildung der DVD, aber eben auch nicht mehr.

Viel schwerwiegender ist allerdings der Tonbug: Der deutsche Ton wurde fehlerhaft angelegt, was zur Folge hat, dass Dialoge und vor allem die bekannte Musik nun sehr viel tiefer abgespielt werden, als man es gewohnt ist.

Um diesen Fehler zu erklären muss ich nun etwas ins technische Detail gehen:

Für die PAL-DVD dieses Klassikers wurde seinerzeit
eine Tonhöhenkorrektur vorgenommen, um das sog. "PAL-Speedup" zu
kompensieren. Dieser PAL-Speedup tritt beim Konvertieren des
Filmmaterials (24 Bilder pro Sekunde) auf die PAL-Norm (25 Bilder pro
Sekunde)bei DVDs auf und bewirkt eine 4% Laufzeitverkürzung sowie 4%
Tonerhöhung (fast ein halber Musikton.

Beim Erstellen der damaligen DVD hat man dieser Tonerhöhung
entgegengewirkt, indem man den deutschen Ton künstlich
wieder auf die ursprüngliche Tonhöhe abgesenkt hatte. Gute Sache, so wirkt der Ton auf der DVD nicht leicht "hochgepitcht".

Für die BD hat man nun allerdings diese bearbeitete deutsche Tonspur verwendet!
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89 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eventide am 22. Mai 2004
Format: DVD
UPDATE BLURAY

2 Sterne für die BR Fassung. Der Film entspricht exakt der Gold Langfassung.

Schlechter Transfer mit stark schwankender Bildqualität.
Schlimmer noch wiegt der Umstand, dass die Bildschärfe teilweise von Szene zu Szene stark schwankt.
Dadurch kann man einige Szenen nicht von der DVD Version unterscheiden.

Wer bereits die DVD Version besitzt kann sich diese BR komplett sparen. Ich würde auch eher zur DVD raten, da die schwankende Bildschärfe schon enorm nervt!

-----------------------------------------------------

Zum Inhalt dieses grossartigen Meisterwerkes brauche ich nichts mehr zu sagen, denn der dürfte mittlerweile hinreichend bekannt sein. ;-)

Ich freue mich sehr, die "Originalfassung", wie sie im italienischen Kino gezeigt wurde endlich auf DVD in Händen halten zu dürfen.
Allerdings bin ich von der Umsetzung etwas enttäuscht.

Positiv:

- Die Bildqualität dieser DVD ist dafür, dass die Vorlage immerhin von 1966 stammt einfach nur grandios.
- Die "neuen" Szenen fügen sich optisch nahtlos in die bereits bekannten Szenen ein.
- Der 5.1 Sound ist in technischer Hinsicht tadellos, vorallem wenn man bedenkt, dass das Originalmaterial über nur eine einzige Monotonspur für Musik und Sprache verfügt.
- Die zweite CD ist wirklich ein Mehrwert, bietet interessante Hintergrundinformationen zu Sergio Leone, Ennio Morricone und ein paar interessante Anekdoten der Hauptdarsteller dürfen natürlich auch nicht fehlen.
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134 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Mai 2001
Format: DVD
Langsam wird es Zeit das "amazon" die Rezesionen nach der Art des Produkts unterteilt (DVD, Blu-ray). Vor Jahren habe ich ein Kritik über die Erstauflage der DVD erstellt. Jetzt bleibt mir nichts anderes übrig, als diese Rezension auf die Blu-ray anzupassen.

Bei der BD wurde alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Die natürliche Körnung des Filmmaterials wurde mittels digiataler Rauschfilter entfernt. Für manchen gab Filmkorn mit einem Rauschen vergleichbar sein. Das ist aber nicht der Fall. Wer in das Bild der MGM-BD reinzoomt, wird feststellen, dass Details, die auf Zelluloid noch zu sehen waren, einfach wegretuschiert wurden. Das Bild wirkt verschwommen.

Die deutsche Synchronspur wurde zudem massivst vergewaltigt. Das Problem kennen wir schon von der 2004er DVD. Da wurden neu restaurierte Szenen hinzugenommen und gleich mitsynchronisiert. Tonmaterial, das bereits vorhanden (Postkutschenszene: "Gott ist nicht mit uns! Er haßt Idioten wie dich.") war, wurden einfach, neu synchronisiert (...er kennt mit Idioten keine Gnade). Zudem weist die Tonspur einen Fehler auf: Sie ist einfach zu tief. Das wurde aber schon angesprochen. Vernünftige wäre es gewesen, die Pro7-Synchro von 1995 mit den Originalsprechern zu übernehmen und den Rest des restaurierten Materials nachzusynchronisieren. Die ultimative deutsche Tonfassung lief in letzter Zeit öfters bei ARD und ZDF im TV.

Mein nächster Kritikpunkt ist der, dass MGM und deren Restaurator John Kirk den Film an den Rändern beschnitten haben. Das war bereits 2004 der Fall. Ich habe mich damals unsäglich darüber aufgeregt. Auf entsprechenden amerikanischen Web-Sites wurde das damit abgetan, dass lediglich 4 Prozent des Bild fehlen.
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