Der digitale Fernzünder eines russischen Kampfsatelliten tickt nach dem Abschuss der dazugehörigen Terrorbande über dem Himalaya in 7000 Meter Höhe auf der Nordseite des winterlichen K2. Nun obliegt es dem traumatisierten Extremkletterer John Deckert und seiner aus Technikern, Funsportlern und suspekten Agenten rekrutierten Bergsteigertruppe, das Gerät zu bergen, bevor ein dritter Weltkrieg davon ausgeht. Falsch spielende Militärs und faule Eier in den eigenen Reihen geraten dabei zur größeren Gefahr als die unberechenbare Natur.
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Bergsteigeractionthriller wie "Cliffhanger" und "Im Auftrag des Drachen" lassen schön grüßen, wenn verdiente B-Movie-Recken wie Costas Mandylor ("Fist of the North Star") und Linden Ashby ("Mortal Kombat") für den berühmten Apfel und das Ei in den Rocky Mountains frieren, dem Wind im Heizungskeller lauschen und obligatorische Genre-Plattitüden rezitieren. Wenige lichte Action-Momente verblassen zumeist gegen spannungsarme Story und die kaum sonderlich überzeugenden Computereffekte. Für nicht allzu anspruchsvolle Actionvielseher.
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Miese und unmotivierte Schauspieler, lächerliche Effekte und eine an den Haaren herbeigezogene Story machen "Sub Zero" zu einem der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. Sparen Sie sich das Geld und schonen Sie Ihre Nerven! Ich empfehle jedem, der am Thema `Berg-Action` interessiert ist, die Filme "Vertical Limit" oder "Sturz ins Leere".
Wer einen Bergfilm dreht sollte sich im vorraus zumindestens mal ein Buch über das Thema gelesen haben. Das lächerliche Verhalten der Schauspieler am Berg zeigt das keiner jemals auf einem Berg war.
Nur mal um ein grobe Dummheiten aufzulisten:
- Nach einer Aklimatisierung von ein par Stunden sollen die Bergsteiger ohne Sauerstoff innerhalb von 72 Stunden auf 7000m, das noch zur einer bes* Jahreszeit. Machbar? Vieleicht, aber Sauerstoff wäre sehr hilfreich wenn es um das Überleben der Menschheit geht.
- Die Bergsteiger sind auf einem Gletscher mit vielen Spalten im Nebel. Ein normaler Bersteiger würde in einer Seilschaft aufrecht loslaufen. Was machen die: Es schmeißt sich einer wagemutig in den Schnee und robbt vorwärts als stände er unter Beschuss. Die Sicherung besteht aus einem Seil das einer der Teilnehmer ganz locker in der hand hält. Natürlich fällt er in eine Spalte bis zum Boden.
- Bei einer Besteigung in großer Höhe die unter großem Zeitdruck steht hat Macht es keinen Sinn vorsorglich einen Fallschirm mitzunehmen.
- Hat jemals jemand etwas von einer Seilkanone gehört?
- So etwas wie eine Flaschnzüge, Sicherung und Standplätze haben die noch nie gehört. Rettungen werden immer selbstopfernden lächerlichen Aktionen durchgeführt.
Das ist der mieseste Film, den ich je gesehen habe. Die Darsteller können wirklich nicht schauspielern. Die Story ist derart schlecht, dass man am liebsten die DVD wütend aus dem Player rausnimmt und wegwerfen möchte.
Habe in meinem Leben noch nie einen solchen schlechten Film ohne Inhalt und Atmosphäre gesehen. Die Dialoge sind einfach nur lächerlich. Weder der Regisseur noch die Darsteller haben Ahnung vom Thema Berge und vom Schauspielern. Finger weg!!! Selbst ein Stern ist zuviel für diesen miesen Film.