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STAR TREK Archive - 40 Jahre Sci-Fi-Kult Gebundene Ausgabe – 13. Mai 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Panini (13. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833226552
  • ISBN-13: 978-3833226557
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Originaltitel: Star Trek Vault: 40 Years from the Archives
  • Größe und/oder Gewicht: 29,5 x 3 x 31,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 395.306 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Scott Tipton ist Autor zahlreicher Comicromane für Star Trek, Angel und Astro Boy. Zu seinen Werken gehören so populäre Titel wie Klingons: Blood Will Tell, Khan: Ruling in Hell, Spock: Reflections, Deep Space Nine: Fool’s Gold, The Burden of Knowledge, Mirror Images, A Hole in the World und Illyria: Haunted. Scott ist zudem Co-Autor von Comic Books 101, einer Chronik der als Comics bekannten amerikanischen Kunstform für neue Leser und langjährige Fans. Tipton ist Gründer und Chefredakteur der beliebten Website Comics 101 (www.comics101.com), auf der er auch seine wöchentliche, äußerst beliebte Kolumne mit demselben Titel veröffentlicht. Tipton arbeitet außerdem als Leiter der Kommunikationsabteilung bei Toynami, einem Spielzeughersteller in Los Angeles. Er lebt in Los Angeles, Kalifornien, mit seiner High-School-Freundin Jenny und mehr Comicheften und Actionfiguren, die ein erwachsener Mann haben dürfte.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Zeit für eine Zeitreise, verehrte Leser. Begeben wir uns zurück ins Jahr 1976, als sich jeden Vorabend um 17 Uhr der kleine Scott, sein Bruder und sein Vater vor dem Fernsehgerät versammelten und KTVU Channel 2 einschalteten, um ein besonderes Ritual zu zelebrieren: Abendessen und Star Trek. Meist hofften wir, eine unserer Lieblingsepisoden zu sehen zu bekommen, sei es „Kennen Sie Tribbles“, „Griff in die Geschichte“ oder unser absolute Liebling „Ich heiße Nomad“, damit wir alle unsere Version der Roboterstimme von Nomad zum Besten geben konnten. Doch es blieb nicht bei der Serie: Unter den Comicstapeln in der Ecke meines Kinderzimmers fanden sich jede Menge Star Trek-Comics aus dem Hause Gold Key – sogar ein paar der frühen Exemplare, die so wirkten, als wären sie von jemandem gezeichnet worden, der noch nie die Serie gesehen hatte (Jahre später sollte ich herausfinden, dass dies tatsächlich der Fall gewesen war). Und meine Star Trek-Actionfiguren von Mego waren fast immer im Wohnzimmer, ebenso wie ein Spielset mit der Brücke der Enterprise, auf der ein etwa 20 cm großer Captain Kirk mit diesem Shatner-typischen Funkeln in den Augen saß. Diese Fanartikel bedeuteten mir ebenso viel wie die Serie selbst. Was also genau war es, das Star Trek so bedeutsam für uns – einen erwachsenen Mann und zwei kleine Kinder – machte? Gewiss war die Unterhaltung ein Faktor. Star Trek war eine der wenigen Serien, die sowohl Erwachsene als auch Kinder ansprach: Die Kinder waren ergriffen von den Action-Szenen, den Monstern und den bunten Farben, während die Erwachsenen von den intelligenten, raffinierten Drehbüchern und dem cleveren Humor fasziniert waren. Doch es steckte mehr dahinter, etwas, das uns zum damaligen Zeitpunkt wohl gar nicht bewusst war. Die 1970er waren eine beängstigende Zeit, für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Noch immer die Möglichkeit eines Kalten Kriegs vor Augen, war die Gefahr einer atomaren Vernichtung allgegenwärtig. Es war eine ungewisse Zeit, selbst für Kinder, die nicht immer wussten, was genau gerade vor sich ging. An Bord der USS Enterprise gab es eine solche Ungewissheit nicht. Hier sah man eine Zukunft, die uns nur das Beste, was wir erreichen konnten, zeigte. Eine Zukunft ohne Krieg, Hass, und Armut. Eine, in der die Menschheit nicht nach den Sternen greift, um sie zu erobern, sondern um sie zu erkunden und ihnen in Freundschaft die Hand zu reichen. Eine, in der veraltete Vorstellungen von Geschlecht und Rasse einem Gefühl der Gleichheit weichen mussten, das so selbstverständlich ist, dass es nicht extra erwähnt werden muss. Erkunden wir also auf den folgenden Seiten gemeinsam das Phänomen Star Trek und mit etwas Glück werden auch in Ihnen alte Erinnerungen an jene Zeit wach, in der sie Star Trek für sich entdeckten, und Sie erkennen, welche Bedeutung die Serie für Sie hatte. Obwohl wir es nie so geradeheraus gesagt haben, wir liebten Star Trek, weil es uns Hoffnung gab. Und Hoffnung ist gewiss Grund genug, um jeden Tag um fünf einzuschalten. (― Scott Tipton)


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Länge: 0:37 Minuten
Space. The final frontier. Nun kann man Space mit Weltall oder auch mit Raum übersetzen - und an Letzterem mangelt es diesem Prachtband leider. Die brandneuen Kinofilme werden nicht berücksichtigt, der Fokus liegt auf dem Medium Fernsehen, inklusive der Zeichentrickserie von TOS. Ansonsten werden noch Comics und Merchandising-Artikel vorgestellt - das kann aber doch noch nicht alles gewesen sein!

Star Trek Fans müssten ja eigentlich eine Vorliebe für neue Medien wie e-Book haben. Das ist hier allerdings kaum möglich, da es ein Buch zum Anfassen und Mitmachen ist. Wer will kann sogar etwas ausmalen, denn eine der beiliegenden Replika ist ein Malbuch, in dem Bilder von Spock und Co ausgemalt werden können. Weiterhin gibt es einen Bauplan für Picards Borg-Arm, einen winzigen Drehbuchauszug und andere herausnehmbare Elemente. Das alles gab's anderswo schon mal prachtvoller - etwa im Buch zu Christopher Nolans Batman, bei dem gleich ein ganzer Stadtplan von Gotham City dabei war. Batman Das Dark Knight Handbuch: Werkzeuge, Waffen, Fahrzeuge & Dokumente aus der Bathöhle

Das Buch könnte einige Ergänzungen vertragen: Vorwort von Produzenten, Interviews mit Darstellern usw. Auf 18 Seiten wird TNG abgehandelt, 16 Seiten stehen für DS9 zur Verfügung. Andererseits: wer sich für dieses Buch interessiert wird wohl die Dialoge der Serien mitsprechen können, was ließ sich hier noch neues erfahren?

Sicherlich vor allem ein Geschenkbuch, das dank dickem Pappschuber sehr schick wirkt. Wird eher als Bildband herhalten, denn als fundiertes Nachschlagewerk.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Stein am 27. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
2011, bezeichnenderweise zum 45-jährigen Jubiläum von „Star Trek“, erschien von Scott Tipton für Fans ein kleiner (oder eigentlich gar nicht so kleiner) Schatz in Buchform: „Star Trek Vault: 40 Years from the Archives“ hieß das Werk, das einen unterhaltsamen Blick zurück warf und diesen mit reichlich Fotomaterial und Gimmicks garnierte. Nun ist das Buch im Zuge von „Star Trek: Into Darkness“ auch auf Deutsch erschienen.

Im Gegensatz zum amerikanischen Original, das „nur“ als Hardcover mit Schutzumschlag daherkam, spendiert Panini Books der deutsche Ausgabe sogar einen schicken Pappschuber, in dem das großformatige (ca. 30x30 cm) Hardcoverbuch steckt. Kräftiger Spotlack verziert sowohl Schuber als auch Buch und macht das Werk schon auf den ersten Blick zu einem Objekt der Fanbegierde. Auch innen weiß das Buch zu gefallen: Festes Papier, Fadenbindung, Vollfarbe mit über 300 Abbildungen sowie 14 herausnehmbare Erinnerungsstücke – Nachdrucke aus den offiziellen Archiven – zeugen davon, dass die Macher hier wirklich ein hochwertiges Produkt herausbringen wollten.

Diese Gimmicks umfassen beispielsweise ein altes „Star Trek“-Malbüchlein zur Originalserie, ein Enterprise-Bügelbild, seltene Sammelkarten, eine Blaupause von Picards Kommandosessel, Aufkleber zu „Star Trek – Der Film“ von 1979 und mehr. Natürlich handelt es sich dabei unterm Strich bloß um witziges Beiwerk, aber es macht Spaß, sich die Objekte anzuschauen und über einiges zu schmunzeln, was damals so auf dem Markt war (ich sage nur: der „Spock Lives“-Wimpel zu „Der Zorn des Khan“).

Inhaltlich geht Autor Scott Tipton chronologisch vor.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Redaktion BookOla am 12. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Autor des neuen Sachbuches aus dem Hause Panini ist Scott Tipton. Dieser ist kein unbekannter in der Star Trek Szene. Er war Autor zahlreicher Comicromane für Angel, Astro Boy und natürlich Star Trek. Darunter sind einige populäre Star Trek Titel, wie z.B. Klingons: Blood Will Tell und Khan: Ruling in Hell.
Tipton ist Chefredakteur und Gründer der Website „Comic101“ und außerdem Leiter der Kommunikationsabteilung bei Toynami, einem Spielzeughersteller in Los Angeles.

Star Trek Archive umfasst 128 Seiten und ist in acht Kapitel unterteilt. Es enthält über 300 Abbildungen und wird in einem schicken Pappschuber geliefert. Alleine schon die Größe des Buches (30 x 30 cm Hardcoverbuch) und sein sehr schicker Einband löst in jedem Star Trek Fan das Gefühl aus: „Will ich haben“.

Das Buch klammert das J.J.Abrams Universum vollkommen aus und behandelt die Zeit vor dem Reboot des Star Trek Universums. Es widmet sich der Originalserie, der Zeichentrickserie, den sechs klassischen Kinofilmen, der nächsten Generation, den vier „TNG“-Kinofilmen, „Deep Space Nine“, „Voyager“ und zum Abschluss „Star Trek: Enterprise“.
Es wird über die Serie und dessen Kult der Star Trek auslöste berichtet. Dabei werden kleine Anekdoten über die damalige Zeit erzählt und anhand des Merchandisings das Phänomen Star Trek erläutert. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht auf dem Inhalt der Serien, sondern die Wirkung von Star Trek in der Öffentlichkeit. Tipton geht dabei nicht sonderlich in die Tiefe, sondern behandelt die einzelnen Themen als kleinen Überblick. Dies macht er aber auf sehr unterhaltsame Art und Weise.
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