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Eicke. Eine SS-Karriere zwischen Nervenklinik, KZ-System und Waffen-SS Gebundene Ausgabe – 19. Juni 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 456 Seiten
  • Verlag: Verlag Ferdinand Schöningh GmbH; Auflage: 1., Aufl. 2013 (19. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 350677705X
  • ISBN-13: 978-3506777058
  • Größe und/oder Gewicht: 16,7 x 3,8 x 23,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 521.735 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Niels Weise, Dr. phil., war Promotionsstipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung und ist Lehrbeauftragter für Neueste Geschichte an der Universität Würzburg.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tacfarinas am 3. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Der sich als „Täterforscher“ (23) verstehende Niels Weise widmet sich in seiner Arbeit dem politischen Aktivisten, Organisator des KZ-Systems und dem Soldaten Theodor Eicke. Dieser sei für ihn nicht nur „Täter“, sondern durch seine „Dachauer Schule“ auch „Tätervater“ (26). In Dachau schuf Eicke ein nationalsozialistisches Musterlager, dessen Lagerordnung später in allen Konzentrationslagern übernommen wurde. (27) Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf den Jahren 1930 bis 1934, in der er vom Führer der SS-Standarte 10 in der Pfalz zum „Inspekteur der KL“ aufstieg (KL steht für Konzentrationslager). Hier liegen auch die Stärken des Buches, da es Weise gelingt, tatsächlich sehr viel Neues zum Leben von Eicke zu präsentieren. Dessen Soldatenbiographie hingegen kommt entschieden zu kurz, das liegt wohl auch am mangelnden Wissen des Autors über den Zweiten Weltkrieg, die Waffen-SS und den Einsatz der „Totenkopf“-Division.
Das Hauptproblem der Biographie liegt in ihrem Ansatz. Wer sich einer historischen Person unter dem Gesichtspunkt nähert, bei ihm handle es sich um einen Täter, also einen Verbrecher, hat in einem wesentlichen Punkt bereits die für eine gerechte Beurteilung notwendige Objektivität aufgegeben.
Keine Frage, Eicke verstand sich als „politischer Soldat“ im Dienste Adolf Hitlers. Sein Streben galt, die ihm verhaßte Weimarer Republik durch das Dritte Reich zu ersetzen. Bei den Auseinandersetzungen scheute er auch nicht den Einsatz von Gewalt gegen Andersdenkende. Dies jedoch muß im Kontext der bürgerkriegsähnlichen Umstände der Jahre 1929 bis 1933 gesehen werden, in der Gewalt als „Mittel der Politik“ von allen Seiten angewandt wurde.
Am 17.
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26 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Deuter am 6. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zugute halten muss man dem Autor, dass er sich Mühe gegeben hat und seine Quellen in angemessener Form dargestellt hat. Jedoch hat er auf Grund seines Verzichts von weiteren Quellen bzw. durch die Nutzung ihm nicht politisch "angenehmer" Quellen seine Arbeit nicht zur Gänze bewältigt.
Häufig unterstellt er in wenig wissenschaftlicher Weise Dinge die er nicht beweisen kann und versucht durch seine Meinung ein gewisses Gutmenschentum an den Tag zu legen. Dabei vergisst er, was der Historiker zu tun hat und unterlässt seine Kernaufgabe. Meist rutscht er in den Bereich der Vermutungen ab und verlässt dabei den Blickwinkel des objektiven Wissenschaftlers.
Seine wesentliche Quelle, ein Brief Eickes aus dem Jahr 1933, versucht er als Brief an Göring darzustellen. Wobei die Quellenlage hierzu mehr als dürftig ist.
Zusammenfassend: Ein typisches Buch aus der Reihe: "Ich möchte Geld machen, ohne etwas zentral Neues zu veröffentlichen!"
Man kann jedem empfehlen, dieses Buch NICHT zu kaufen. Über die Person Eickes und seine Geschichte gibt es bessere Veröffentlichungen, welche weniger kosten und nicht in den Bereich "ich muss noch etwas weiter ausholen und noch mehr Vermutungen anstellen" abgleiten.
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7 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tostada am 16. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Eine beeindruckende Forschungsleistung!

Der Autor rekonstruiert auf der Basis teilweise völlig neuer Quellen den kruden Karriereweg eines Mannes, der sich durch Brutalität, Durchsetzungswillen und weltanschaulichen Fanatismus bis in die höchsten Ränge der nationalsozialistischen Vernichtungsmaschinerie vorgearbeitet hat. Angesichts einer ziemlich verkorksten Jugend, einer wenig rühmlichen Teilnahme am Ersten Weltkrieg und großer Halt- und Planlosigkeit nutzte Eicke den radikalen Nationalsozialismus sowohl zur Identitätsfindung als auch als Karrierechance. Dabei ging er buchstäblich über Leichen.

Seine Loyalität zum System stellte er unter anderem bei der Ermordung Ernst Röhms unter Beweis. Als Kommandant des Konzentrationslagers Dachau und "Inspekteur der Konzentrationslager" trug er wesentlich zur Systematisierung und Ausdehnung des NS-Terrorsystems bei, mehrere Generationen von SS-Wachleuten und auch Kommandanten lernten in der "Dachauer Schule" Eickes, wie man menschenverachtendes Denken in mitleidloses Töten umsetzt. Bemerkenswert auch Eickes Karriere als Führer der SS-Totenkopfverbände. Hier ersetzte er offensichtlich fehlendes militärisches Können durch dummes Draufgängertum, was viele seiner Männer das Leben kostete.

Umso erstaunlicher ist die Verehrung, die "Papa Eicke" teilweise noch heute bei den Gestrigen genießt. Weise entzaubert diesen, wohl nur durch Eickes frühen Tod auf dem Schlachtfeld 1944 ermöglichten und durch die NS-Propaganda aufgebauten Mythos gründlich.
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3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von geanme am 17. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das vorliegende Buch zeigt, dass auch in der Öffentlichkeit weniger bekannte Persönlichkeiten der deutschen Vergangenheit ein unglaubliches Potenzial zur Aufarbeitung des Zeitgeschehens bieten. Es bietet klare Information zur Persönlichkeit von Eicke. Als Beleg dienen dem Autor hierbei unzählige Quellen. Er macht genau das, was von einem Historiker erwartet wird, er informiert umfassend. Das bezieht auch den Aufenthalt Eickes in der Würzburger Psychiatrie mit ein. Manch ewig Gestrigen mag diese klare Darstellung vielleicht ein Dorn im Auge sein.
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