MSS_ss16 Hier klicken createspace Cloud Drive Photos Kamera16 Learn More bruzzzl Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket Autorip GC FS16

Spieltrieb 2013

Die einzelgängerische 14-jährige Ada ist fasziniert von ihrem neuen Mitschüler Alev, einem für sein Alter ungewöhnlich analytisch-kühlen 18-jährigen. Alev erzählt ihr von seiner Theorie des "Spieltrieb", nach der man Menschen wie Spielfiguren steuern kann.

Darsteller:
Maximilian Brückner, Sophie von Kessel
Laufzeit:
1 Stunde, 40 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Fear the Walking Dead - Staffel 2 jetzt exklusiv bei Prime Video.

Sehen Sie immer montags die neue Folge - direkt am Tag nach US-Ausstrahlung. Jetzt ansehen

Sie haben 30 Tage, um ein geliehenes Video zu starten und dann 48 Stunden, um es anzusehen.

Film Ausleihen in HD für EUR 3,99
Film Kaufen in HD für EUR 9,99

Alle Preise inkl. MwSt.

Kaufen

Film Kaufen in HD für EUR 9,99
Film Kaufen in SD für EUR 7,99

Ausleihen

Sie haben 30 Tage, um ein geliehenes Video zu starten und dann 48 Stunden, um es anzusehen.

Film Ausleihen in HD für EUR 3,99
Film Ausleihen in SD für EUR 2,99

Geschenkgutschein oder Promotioncode einlösen

Kauf- und Leihoptionen
Verkauft durch Amazon Video. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.

Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie Gregor Schnitzler
Hauptdarsteller Maximilian Brückner, Sophie von Kessel
Nebendarsteller Michelle Barthel, Jannik Schümann, Ulrike Folkerts
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Die knapp 16jährige intelligente Ada (Michelle Barthel) hat 2 Klassen auf der teuren Privatschule übersprungen, wird von Mitschülerin als "Streberin" gemobt.
Der 18jährige Alev (Jannik Schümann), Diplomatensohn mit "Migrationshintergrund" (schwachsinniger Begriff, aber leider z.Z. korrekt) trifft als neuer Schüler ein, benimmt sich wie Graf Kotz, aber fasziniert Ada (warum?)und auch Mitschülerinnen, Mitschüler vielleicht, weil er Geld hat.
Das Leben ist ein Spiel, und er macht sich mit Ada daran, ein Machtspiel zu inszenieren, indem sie den Deutschlehrer (Maximilian Brückner)verführt und er den Sex filmt, womit sie den Mann mit seiner psychisch kranken Ehefrau (Sophie von Kessel) in der Hand haben.
Trotz des Zwangs zu wiederholt gefilmtem Sex in der Turnhalle verliebt der Lehrer sich in sie und Ada sogar in ihn, was überhaupt nicht nachvollziehbar ist. Sicher war sie traumatisiert nach dem Suizid eines buckeligen und stark gehbehinderten Lehrers (gut Richy Müller), den sie auf dem Schulhof entdeckte, nachdem er sich in der Nacht vorher aus ausreichender Höhe kopfüber in den Tod gestürtzt hatte. Dann rettet sie auch noch die ins Wasser gegangenen Ehefrau des Deutschlehrers, die in den Krankenwagen verfrachtet wird, während der Ehemann die völlig untekühlte Ada mitnimmt und (noch Unterwäsche) ins warme Bad steckt, anstatt daß sie ebenfalls in die Klinik gebracht wird. Geht's noch?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch, aber dieser Film ist in der Tat die reinste Zeitverschwendung. Zum einen finde ich die Besetzung absolut unterirdisch. Das fängt bei der Protagonistin an, die zu keinem Zeitpunkt wie eine Fünfzehnjährige wirkt. Das liegt aber nicht nur an ihrem Aussehen, sondern auch an der völlig realitätsfremden Ausdrucksweise, die sich durch den gesamten Film zieht und so künstlich wirkt, dass es einfach nicht möglich ist, sich von der Geschichte irgendwie fesseln zu lassen. Das trifft auf die anderen Charaktere genauso zu, deren Handlungen ebenso wenig nachvollziehbar sind. Und auch die Moral bleibt vollkommen auf der Strecke. ACHTUNG SPOILER: Die Autorin konzentriert sich scheinbar auf den Missbrauch von Schutzbefohlenen, ignoriert aber völlig, dass sexuelle Handlungen von einem 18-Jährigen an einer 15-Jährigen (die Entjungferung), sowie der Zwang zu sexuellen Handlungen genauso strafbewährt sind. Zumindest im Film wird darüber kein Wort verloren. Insofern ist das Strafmaß von 6 Monaten auf Bewährung, das Alev am Ende für seine Taten erhält angesichts seiner Volljährigkeit und der Vielzahl an vorsätzlich begangenen Verbrechen ebenfalls unglaublich realitätsfern.
Zum Buch kann ich nichts sagen und werde es auch nicht mehr lesen. Insgesamt überzeugt mich die Story so gar nicht.
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD
Vorab: Ich habe das Buch nicht gelesen und kann daher nichts über die Umsetzung der Romanhandlung sagen. Der Film selbst aber hat mich sehr enttäuscht. Außer den drei Hauptfiguren bleiben alle darin vorkommenden Personen unscharf. Man erfährt kaum etwas über sie und kann die Beweggründe für deren Handeln (z.B. Selbstmord, Haare rasieren, …) nur erahnen.
Aber auch die Handlungen der Hauptfiguren sind für den Zuschauer [, der den Roman nicht kennt (?),] meist nicht nachvollziehbar. Warum sollte --- ACHTUNG BEGINN EINES SPOILERS --- ein Lehrer auf einer Klassenfahrt eine 15jährige Schülerin baden? Mal abgesehen davon, dass dies nach einer Unterkühlung ganz falsch ist, würde er dies von weiblichem personal oder Mitschülerinnen machen lassen. Und nach dem Notfall müssten sich die Helfer doch nicht nur um die Frau des Lehrers sondern auch um die Schülerin kümmern. Warum aber gibt diese dann wiederum ohne mit der Wimper zu zucken ihren Körper für das Spiel her und verbringt ihr erstes Mal mit einem Lehrer, nur weil ein neuer Schüler sie darum bittet? Warum will der Lehrer auf einmal mit ihr nach Polen durchbrennen? Warum überhaupt verliebt er sich in sie? Warum himmeln alle Schüler den neuen an, der doch äußerst arrogant auftritt und bei seinem ersten Auftritt in der Klasse mit seinem selbstgefälligen Anfangsmonolog eher den Widerwillen seine Mitschüler auf sich ziehen müsste? Über die Beschreibung der gesichts- und meist sogar namenlosen Mitschüler, die weniger als Statisten sind, habe ich ja bereits geschrieben. --- SPOILER ENDE ---
Dies waren nur grobe Beispiele, die ich noch in Erinnerung habe.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD
...scheint recht beliebig zu sein.
Oder anders, ein paar Aufnahmen mit der Handkamera oder ganz gewagt auf dem Kopf stehend, machen noch keinen guten Film. Die Romanvorlage gäbe einen tollen Mehrteiler her, für einen Spielfilm ist der Stoff nicht geeignet. Zu komplex, um eingedampft zu werden. Tja, und das ist auch schon das Problem des Films. Geradezu exemplarisch greift er einige Schlüsselszenen aus dem Roman auf, reiht sie aneinander und wundert sich, dass niemand das versteht. Die Motivation der handelnden Personen bleibt im Dunkeln und so kann diesem Film niemand folgen, der den Roman nicht kennt und die, die den Roman gelesen haben, bleiben ärgerlich ob all der Oberflächlichkeit zurück.

Wer auch immer das Casting zu diesem Film verbrochen hat, die Besetzung ist eine Katastrophe. Michelle Barthel ist zu wenig spröde, um eine brauchbare Ada abzugeben und Jannik Schürmann ist viel zu blass, um ein charismatischer Alev zu sein. Der Rest des Ensembles spielt sich belanglos durch die unlogische Aneinanderreihung von merkwürdigen Szenen. Einzige und sehr löbliche Ausnahme ist ausgerechnet Richie Müller, der, wie der Einäugige unter den Blinden, seiner Figur wenigstens einen Hauch von Tiefgang einhauchen kann.

Die Dialoge, die im Buch so gut funktionieren, weil sie den Leser wie ein dunkler Sog in die Geschichte ziehen, wirken im Film viel zu gewollt, weil viel zu kurz und zu pathetisch gespielt. Nichts von der dunklen Leichtigkeit, die dieses Buch so besonders macht.

Einfach sehr ärgerlich, dieser Film und eine einzige Zeitverschwendung.
Kommentar 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen