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SPEED - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit [Kindle Edition]

Florian Opitz
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein guter Denkanstoß zum Thema Entschleunigung." (Welt am Sonntag)

"Ein Plädoyer gegen die Rastlosigkeit!" (Emotion)

Kurzbeschreibung

Haben wir die Grenzen von Beschleunigung und Effizienz schon erreicht? Was kommt dann?


Unser Leben ist beschleunigt bis zum Anschlag. Die Technik, die seit der Erfindung der Dampfmaschine verhießen hat, uns ein immer bequemeres und genussreicheres Leben zu verschaffen, ist dabei, uns zu versklaven. Mit dem Takt, den globale Informationsübermittlung in Echtzeit über Handy, Blackberry und iPhone vorgibt, haben Menschen kaum noch die Chance mitzukommen. Wer treibt dieses Hamsterrad an, in dem wir alle leben? Und wo ist all die Zeit geblieben, die wir in den letzten Jahrzehnten durch immer ausgeklügeltere Technologien, Synergieeffekte und Effizienzmodelle gespart haben? Woher kommt dieser ständige Drang nach Beschleunigung überhaupt? Florian Opitz befragt und beobachtet Menschen, die sich, jeder auf seine Weise, mit dem rasenden Takt unseres Lebens arrangieren: eine Unternehmensberaterin, einen Informationsbroker, eine Krankenschwester, eine Pilotin, einen Burnout-Arzt, eine Bergbauernfamilie und viele mehr. So zeichnet er ein eindringliches Bild von den Hoffnungen und der Hilflosigkeit unserer Gesellschaft, etwas Sinnvolles aus der kostbaren Lebenszeit zu machen.



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo verliert sich die Zeit? 19. Oktober 2011
Format:Broschiert
Vor einiger Zeit hat Alex Rühle sein 'Ohne Netz' vorgelegt, einen sechsmonatigen Selbstversuch ohne Handy und Internet. Interessanterweise besucht Florian Opitz in seinem Buch unter anderem auch jenen Alex Rühle im Zuge seiner eigenen Recherchen aus seinen eigenen Lebensbeobachtungen heraus.
Und dieser 'Besuch im Buch' macht Sinn, denn auch daran zeigt sich, dass das Phänomen, im eigenen Empfinden einfach immer zuwenig Zeit zu besitzen eine enge Verbindung aufweist zur ständigen und fortschreitenden Digitalisierung der Welt. Und diese wiederum nicht nur Ursache von 'Beschleunigung' (Speed) ist, sondern vor allem auch Folge eines strukturellen Problems: 'Beschleunigung' gilt als Kernkompetenz für das wirtschaftliche und individuelle Leben. Oder, wie es eine der befragten Personen im Buch zu Gehör bringt: 'Nicht der Starke schluckt den Schwachen, sondern der Schnelle den Langsamen'.

Florian Opitz macht sich auf. In seinem Leben, in dem der empfundene Mangel an Zeit ein immer größer werdendes Problem darstellt (vor allem, seitdem Opitz Vater geworden ist) und sucht nach Spuren des 'Zeitverlustes'. Wo bleibt sie denn genau, die Zeit? Und was kann er persönlich dagegen unternehmen?

Seine erste Station, ein Seminar mit Lothar J. Seiwert erweist sich, mit Verlaub, als fauler Zauber. Noch nicht einmal die Botschaft der von Seiwert im Vortrag eingestreuten mäßigen Zaubertricks erschließt sich Opitz. Der im Übrigen aus kundigem Mund später im Buch vom Zeitenforscher Karlheinz Geißler darin bestätigt wird. Zeitmanagement sei eher nicht der Königsweg zu einem subjektiven 'Mehr' an Zeit. Aber auch ein auf Burnout spezialisierte Psychologe kann Opitz nicht wirklich weiterbringen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal ein sinnvolles Buch! 24. Oktober 2011
Von Doris Iding TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Florian Opitz: Speed. Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Riemann Verlag. 2011
Um Zuge seiner Vaterschaft hat der Autor festgestellt, das ihm etwas fehlt: Zeit. Und das, obwohl er sich ein großes Arsenal an technischen Geräten angeschafft hat, die ihm eigentlich Zeiterleichterung verschaffen sollten. Aber gerade sie sind es, die ihn dazu bringen, dass er sich im Internet verliert und seine Fähigkeit abnimmt, sich länger auf eine Sache zu konzentrieren. Dies verdeutlicht er dem Leser, indem er ihm einen Tagesablauf aus seinem Leben beschreibt. Alleine bei dieser Beschreibung müssten sich mindestens 20 Millionen Deutsche wiedererkennen. Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen, die sich immer nur darüber beklagen, dass ihnen Zeit fehlt, untersucht Opitz, warum er so viel Zeit verliert und macht sich auf die Suche nach den Ursachen seiner eigenen und unser aller Atemlosigkeit. In flüssiger und leicht lesbarer Form nimmt Florian Opitz den Leser mit auf eine Reise zu Fachleuten aller Seiten zum Thema 'Zeit'. U.a. geht er zu einem Zeitmanagementseminar von Lothar Seifert, lotet das Für und Wider einer digitalen Fastenzeit aus, befragt einen Burnoutarzt, der die Problematik der Menschen kennt, die dem Zeitdruck der heutigen Gesellschaft nicht mehr standhalten und besucht den renommierten Zeitforscher Harmut Rosa. In ihnen trifft er Gegnern, Befürwortern und jenen, die versuchen, einen Ausgleich zu finden zwischen Beschleunigung und menschlicher Sehnsucht nach Muße und Verarbeitung all dessen, was geschieht. Entstanden ist ein wichtiges Zeitdokument, dass verdeutlicht, wie krank die Zeit ist, in der wir leben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit interessanten Standpunkten 28. Dezember 2011
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Ein gutes Buch, dass sich schnell liest und auch ein paar Gedanken anschiebt, wie man sich selbst so verhält und die Zeit gnadenlos verdichtet. Das Buch gibt keine Rezepte an die Hand - wie auch?
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Ich sah Florian Opitz in einem Fernsehinterview und noch am gleichen Abend habe ich mir sein Buch besorgt. Wie fast jeder Mensch in unserer heutigen Zeit habe auch ich das Gefühl, immer weniger Zeit zu haben, habe Angst, etwas zu verpassen und über dieser Angst verpasst man dann tatsächlich das wahre Leben. Florian Opitz fühlt das auch und hat sich auf die Suche nach der verlorenen Zeit begeben.

Florian Opitz, 1973 in Saarbrücken geboren, studierte Geschichte, Psychologie und Literaturwissenschaft und schrieb nebenher bereits für verschiedene Magazine. Sein Hauptaugenmerk galt aber der Filmerei und hier insbesondere dem Dokumentarfilm. 2009 wurde er schon einmal mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet und im September 2012 kam sein Film zum Buch "SPEED – auf der Suche nach der verlorenen Zeit" in die Kinos.

Zum Buch:

Florian Opitz hat zu wenig Zeit. Denkt er. Für die Familie, den Beruf, seine Freunde und Hobbys. Aber warum ist das so? Irgendwann verbeißt er sich in das Thema und beginnt zu recherchieren. Und es lässt ihn nicht mehr los.

Er besucht daraufhin Menschen, die für die radikale Beschleunigung verantwortlich sind, oder versuchen, sich dem Thema Zeit auf andere, analytische Art und Weise zu nähern. Klingt theoretisch? Keine Angst, ist es nicht.

Aber seine Besuche offenbaren Aha-Effekte, darunter seine Berichte über:
- den Zeitmanagementpapst Prof. Dr.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Speed
Ich habe das Buch noch nicht zu Ende gelesen, aber nur schon ein Teil lässt mich das Buch weiter empfehlen.
Vor 14 Monaten von Toni Faehndrich veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Buch ist besser...
Der Film huscht irgendwie durch.
Das Buch fand ich besser.
Vielleicht auch, um in eine gewünschte Langsamkeit beim Lesen reinzukommen?!
Vor 18 Monaten von julia schäfer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert, wenn auch kein generelles Konzept zur...
Sehr lesenswert, wenn auch kein generelles Konzept zur Entschleuningung, gibts genügend Reflexionen und Ideen dazu. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Markus Liebig veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sehr oberflächlich!
Da reist einer um die Welt und meint er müsse ein Buch darüber schreiben, anders kann ich mir diese teilweise dünnen Weisheiten nicht erklären. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Swen Armin MAY veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nett
Ein lesenswertes Buch, das zwar ungemein wachrüttelt aber leider wenig Rezepte anbietet, wie man den eigenen Alltag entschleunigen kann, ohne sich ins gesellschaftliche oder... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Thomas I. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessant und unterhaltsam
Das Buch war sehr unterhaltsam und dennoch interessant. Auf Plattitüden wurde verzichtet, anstatt dessen hat der Autor in Form einer Selbstreflexion die Widersprüche der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2013 von Martin Kaleta
4.0 von 5 Sternen gutes Buch
Opitz schreibt sehr angenehm aus seiner Sicht, wie er das "Geheimnis" der knappen Zeit entschlüsseln kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2013 von Kirsten König
5.0 von 5 Sternen Als Bestandsaufnahme sehr lesenswert!
Die wichtigste und immer wiederkehrende Kritik am Buch besteht darin, das Buch sei oberflächlich und ohne weiterführende Erkenntnisse geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2013 von Heureka!
5.0 von 5 Sternen guter Überblick
Dieses Buch bietet einen guten Überblick über die ganze Zeitproblematik unserer Gesellschaft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2013 von Manu
5.0 von 5 Sternen Besser als der Film!
Ich fand den Film schon Klasse, aber das Buch ist (wie fast immer) besser, weil ausführlicher! Toller Film, super Buch! Sehr inspirierent! Sehr empfehlenswert! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2013 von CMR
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