Diese Dokumentation ist, für jeden Moslem auf dieser Welt, der blanke Horror! Udo Ulfkotte hat hier sauber recherchiert. Hier wird nicht nur die Islamisierung Europas kritisiert, sondern auch die Politik wie auch die Presse. Vieles wird hier vertuscht. Man versucht alle Probleme zu verschleiern. Die Medien unterstützen dieses, in dem sie nichts davon berichten. Hier ein Beispiel von sehr vielen:
1.) Kirche zahlt Schutzgeld an Muslime, um sich vor dem Terror gegenüber Kirchgängern zu schützen
Mit 300.000 Einwohnern ist Aarhus die zweitgrößte Stadt in Dänemark. In Gellerup, einem multikulturellen Vorort von Arhus, zeigen sich die multikulturellen Probleme ganz offen. Dort leben viele Muslime und auch viele Kalaallit (so heißen die Ureinwohner Grönlands, das zu Dänemark gehört). Die muslimischen Mitbürger von Gellerup tyrannisieren die Ureinwohner Grönlands im Umfeld von Arhus (wie auch in Grönland) seit Sommer 2007 so sehr, dass diese sich nicht mehr aus ihren Häusern wagen. Muslime sehen die Kalaallit als Menschen zweiter Klasse an, die keine Rechte haben. In Gellerup können Kalaallit - aus Angst vor dem Terror ihrer Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis - ohne große Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr vor die Hautür gehen, sie können ihre Feiertage nicht feiern und sie können nicht mehr gemeinsam Fußball spielen. Muslime zeigen sich ihnen gegenüber weniger multi- kulturell, sondern vielmehr unverhohlen rassistisch - und greifen sie an. Seit dem letzten Sommer versucht man Muslimen in Grönland und in Gellerup über eine offizielle Internet-Seite in arabischer Sprache beizubringen, dass die neben ihnen lebenden Ureinwohner Grönlands auch Menschen sind (hier die offizielle Seite, auf der die arabischstämmigen Mitbürger höflich um mehr Respekt gegenüber den Kalaallit gebeten werden). Nun greifen die muslimischen Mitbürger aber in der Umgebung von Arhus nicht nur die Kalaallit, sondern immer häufiger auch Christen an. Lange Zeit wußte sich die Kirche nicht zu helfen. Nun hat man zwei muslimische Mitbürger als "Bodyguards"
eingestellt, die die Kirche vor Vandalismus und die Kirchgänger auf dem Weg zu den Fahrzeugen schützen soll. Und man freut sich: Seitdem man die Muslime für den Schutz vor randalierenden Mitbürgern bezahlt, wurden weder (wie bislang üblich) die Fahrzeuge von Kirchgängern beschädigt, noch gab es Vandalismus in der Kirche oder Übergriffe auf Christen in der Umgebung der Kirche (Quelle: Kristeligt Dagblad 30.
Juni 2008 und Udfordringen ). Die aus Palästina stammenden Mitbürger sind offiziell als "Bodyguards" der Kirche von Arhus angestellt. Sie haben nach eigenen Angaben "gute Kontakte" zu den muslimischen Jugendlichen der Region und sorgen nun dafür, dass diese die Christen nicht mehr angreifen. Dafür werden sie ja auch bezahlt.
Fazit von Udo Ulfkotte: Es gab einmal eine Zeit, da waren Moslems in Europa eine interessante Farbe und vielleicht auch eine kulturelle Bereicherung. Inzwischen hat sich jedoch in ganz Europa eine islamische Indoktrination und freche Anmaßung breitgemacht. Tausende von Moscheen dienen vor allem diesem Zweck. Mit den Moscheen und ihren Predigern sind auch massive
Menschenrechtsverletzungen wie Zwangsehen und Ehrenmorde zu uns gekommen. Frauen, Juden und "Ungläubige" werden nicht nur verbal diskriminiert, sondern auch tätlich angegriffen. Erinnert sei in diesem Zusammenhang nur an den Überfall auf die Düsseldorfer Synagoge im Jahre 2000. Politisch korrekt rief der damalige Kanzler Schröder sofort überall den Aufstand der Anständigen aus - nicht wissend, dass die beiden Gewalttäter Moslems waren, die der Hass auf Israel und auf die Juden zu ihrem mörderischen Anschlag trieb. Mit dem Zustrom islamischer Gesellschaften ist die Scharia nach Europa und Deutschland gekommen. In keinem islamischen Land gibt es Meinungs- und Informationsfreiheit. Eine Kritik am Islam oder gar eine Ablehnung des Islams führt in allen jenen Ländern, in denen die Imame das Sagen haben, zu höchster Gefahr an Leib und Leben.
Wenn sich die Lehre des Propheten wie bisher ausbreitet, werden auch unsere Freiheitsrechte abhandenkommen. Wir sehen den Islam in erster Linie nicht als eine Religion, sondern als ein Gesellschaftssystem, das sich religiös legitimiert. Der Islam hat nach seinen Worten und Werken kein anderes Ziel, als jede andere Gesellschaftsform abzuschaffen; und dass er dieses Ziel auch mit Gewalt verfolgt, hören und lesen wir jeden Tag. Die Unterwerfung der Welt unter den Islam ist ausdrückliches Ziel des Jihad und im Koran festgelegt.
Für uns im Westen ist es bereits soweit, dass sich Europa zunehmend islamischen Standards angleichen muss. Die pro-islamische Selbstzensur unserer Medien ist ein offensichtlicher Beleg dafür, dass man in den Redaktionen offenbar dem Glauben anhängt, es könne mit dem Islam nur dann ein friedliches" Zusammenleben geben, wenn wir uns den islamischen Interessen unterwerfen.
Wir stellen uns gegen diese Islamisierung Deutschlands und Europas und den damit einhergehenden Verlust unserer durch das Grundgesetz gesicherten Grundrechte. Als Europäer sehen wir uns in der Pflicht, die schleichende Islamisierung dadurch zu verhindern, dass wir von den Mainstream-Medien unterdrückten Informationen über den realexistierenden Islam in Deutschland und auf der ganzen Welt verbreiten.
Wir alle sehen Tag für Tag, wie mit dem Machtzuwachs islamischer Interessensgruppen und deren westlicher Gehilfen bereits jetzt schrittweise Einschränkungen zugunsten eines pro-islamischen Umbaus unserer Gesellschaft einhergehen. Toleranz gegenüber fremden Kulturen darf nicht bedeuten, dass wir unsere eigene Kultur und unsere eigenen Rechte aufgeben, nur um dem Götzenbild des Multikulturalismus zu dienen. Toleranz kann eine Kultur nur dann für sich beanspruchen, wenn sie die Menschenrechte respektiert und umsetzt. Beim Islam scheint uns dies kaum der Fall zu sein.
Die Ausbreitung des Islam bedeutet folglich, dass unsere Nachkommen - und wahrscheinlich schon wir selbst - aufgrund der kulturellen Expansion und der demographischen Entwicklung in zwei, drei Jahrzehnten in einer weitgehend islamisch geprägten Gesellschaftsordnung leben müssen, die sich an der Scharia und dem Koran orientiert und nicht mehr am Grundgesetz und an den Menschenrechten. Wir sehen es daher aus staatsbürgerlichen und historisch gewachsenen Gründen als unsere Verpflichtung an, einer sich ankündigenden religiösen Diktatur in Deutschland durch Information und Aufklärung gemäß dem Motto entgegen zu treten:"Nie wieder!"
Diese Rezension spiegelt nicht unbedingt meine Meinung, meine besten Freunde sind Moslems. Selbst meine Freunde sind teilweise geschockt wie ihre Landsleute hier in Deutschland so negativ auffallen. Sie verstehen es selber nicht wie ein Bruder seine eigene Schwester tötet bloß weil diese sich in einem "ungläubigen" verliebt. Diese Dokumentation ist wirklich für jeden sehr interessant, auch für Moslems ;-)