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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2012
Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage gelesen und das allein spricht für sich. Und es sei an dieser Stelle angemerkt, dass ich nicht besonders camping-erfahren bin.

Es ist ein angenehm zu lesender Krimi mit schlüssigen Handlungen und gut beschriebenen Personen, was einen schnell in die Geschichte eintauchen lässt.
Zudem ist klar zu erkennen, dass die Autorin über einiges an Hintergrundwissen verfügt und das übrigens nicht nur in Sachen Camping, sondern auch in Bezug auf diverse kriminalistische Bereiche.
Kurzum: das Buch wirkt einfach rund und bereitet Freude und mehrfaches Schmunzeln beim Lesen.

Und es gibt eine ganz besondere Ergänzung zum Buch: man kann die "Soko Camping" sogar live erleben ([...]), wobei u.a. auch Passagen aus dem Buch dargestellt werden. Eine geniale Idee, die das Buch noch wertvoller macht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2013
bis ca. 55% als Urlaubslektüre lesbar, danach verlor selbst die Autorin die Lust.
Aus Rainer wird Rüdiger und der bis dahin noch einigermaßen amüsante Roman verliert drastisch.
Jetzt erinnert sich die Autorin daran, daß sie eigentlich einen Kriminalroman schreiben wollte.
Einen Herzinfarkt da, ein paar lose Fäden hier zusammen geklöppelt und einen Mörder dort hinten.
Eigentlich wollte ich schon aufhören zu lesen.
Es ist eine Sache, das Camperleben auf die Schippe zu nehmen. Etwas ganz anderes ist es, einen Kriminalroman
zu schreiben, der irgendwie stimmig und auch spannend ist. Beides ist der Autorin nicht gelungen.
Fazit: Weder unterhaltsam noch spannend.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2012
Hauptthema ist nicht der Mord an sich, sondern die wirklich nette Schilderung der Charaktere mit Ihren Gartenzwergen vor den Dauercampingplätzen. Ich konnte schön darüber schmunzeln.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2013
Durch die vielen positiven Bewertungen freudig erwartend eingestimmt, war ich nach den ersten Seiten doch ziemlich unangenehm überrascht. Der Name des Campingplatzes "Swimming Paradise" taucht so oft auf, dass es schon weh tut. Wie übrigens auch das Wort Campingplatz selbst, der nebenbei auf langweilige und langatmige Art beschrieben wird. Der Leichenfund wirkt unglaubwürdig (wer würde eine Wasserleiche am Arm aus dem Tümpel ziehen um zu sehen ob noch Leben drin ist?) und dann noch ein Kommissar dem beim Gedanken an Currywurst "das Wasser im Mund zusammenläuft". Nur weil der Tote eine Pfeilspitze aus dem Bogensport im Hals hat und ich selbst dieses Hobby betreibe, werde ich versuchen weiterzulesen, sonst hätte ich diesen, nach erster Fertigstellung offenbar nicht weiter bearbeiteten Text, schnell gelöscht. Zwei Sterne gibt es von mir nur für die Idee.

Ergänzung
So, jetzt habe ich es hinter mir. Tatsächlich wird der Name - Zitat: Campingplatz "Swimming Paradise" immer wieder eingestreut, er muss der Autorin wirklich als ein genialer Einfall vorgekommen sein, den Leser nervt es. Mein Fazit: Als Lektüre für den Campingurlaub geeignet, für Bogensportler nur am Rande. Für Krimifans nicht lesenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2013
...langatmig und gar nicht fesselnd. Ohne Spannungsbogen, der "Krimi" plätschert bis zur Auflösung einfach nur so dahin. Ständig wird aufs Neue erklärt, wer wer und was was ist. Wie ich einem anderen Rezensenten hier Recht geben muss, fällt auch der Name des Campingplatzes viel zu oft, als könnte man ihn zwischenzeitlich vergessen haben. Habe noch selten ein schlechteres Buch gelesen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2013
Toll geschrieben, mal ganz anders. Hat Spaß gemacht, diesen Krimi zu lesen. Sehr empfehlenswert. Bin schon gespannt, wann ein neues Buch der Autorin erscheint.
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am 3. April 2013
Ich selbst bin begeisterte Camperin und habe den Krimi, wie könnte es auch anders sein, im Wohnwagen gelesen. Ich habe oft schmunzeln müssen über die Darstellung der Dauercamper. Einiges trifft schon auch durchaus zu, vor allem bei den älteren Dauercampern.
Kriminalbeamter Rainer hasst das Campen zutiefst, da er mit seiner Exfrau zwangsweise jedes Wochenende auf einem Dauercampingplatz verbringen musste. Ausgerechnet er soll nun zusammen mit seiner Kollegin Jenny, als Urlauber-Ehepaar getarnt, mit dem Wohnwagen auf einem Campingplatz verbringen um einen Mord aufzuklären. Jenny findet immer mehr Gefallen am Camping und Rainer hasst es immer noch. Bei der "Befragungen" der Campinggäste tun sich so manche Abgründe auf.
Dauercamper die Angst haben "ihren" Platz zu verlieren, das Betreiberehepaar die hoch verschuldet sind, die Ehefrau des Betreibers auf Abwegen. Wer hat wohl den Unternehmensberater Rüdiger auf dem Gewissen? Er wollte den Campingplatz zu einem Freizeitzentrum für Familien mit Bogenschießzentrum ausbauen und eben die Dauercamper "vertreiben".
Mir hat der Krimi sehr gut gefallen, er war sehr unterhaltsam, aber auch spannend (und nicht blutrünstig!).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2013
Ich bin selber Camper. Genauso geht es auf allen Campingplätzen zu. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Italien, wo ich gerne 25 Jahre lang Urlaub gemacht habe. Die Dauercamper benehmen sich wie die Hausherren.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2012
Du bist Camper? Kennst du den Nachbarn im Zelt nebenan? Wer ist der Typ im Wohnagen gleich neben dem See? Was raschelte da heute Nacht in den Büschen hinter der Rezeption? Fragen, die sicher jeder Campinggast, der diese gut zweihundert Seiten gelesen, und an der Seite der Soko Camping mitermittelt hat in Zukunft täglich stellen wird. Mit einem verschmitzten Lächeln liest sich das Buch, man bewertet seine Nachbarn neu und Nicht-Camper können hier eine neue Welt entdecken. Eine Welt, die man auch mal selber ausprobieren könnte. Denn Camping ist toll, am besten mit einem guten Buch zur Nacht.
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am 14. Juni 2013
Als leichte Sommerlektüre kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Da ich als Nicht-Camper nie wirklich Zugang zur Spezies "Camper" hatte (die, egal ob an der Adriaküste, am Rheinufer oder an irgendwelchen mitteleuropäischen Badeseen, immer eine geschlossene Gesellschaft zu bilden scheinen, zu der Nichtmitglieder keinen Zutritt haben), hat mir die Studie zu dieser durchaus liebenswürdigen Art Mensch gefallen. Eine junge, hübsche Polizistin und ihr attraktiver Kollege, die als Ehepaar getarnt in einem Wohnwagen zusammen ihren Urlaub verbringen, um einen Mord aufzuklären... wer möchte nicht einen solchen Job haben? Ich kann mir gut vorstellen, dass die einzelnen Personen, die kleinen Geschichten und Geschehnisse rund um den Campingplatz auf wahren Begebenheiten beruhen (ausser der Mord selbst, vielleicht, aber der ist ja nötig, um den Roman als "Krimi zu taxieren und die notwendige Spannung einzubringen).
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