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SMS-Messages [Taschenbuch]

Andy Haller
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Falken; Auflage: 4 (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3635606715
  • ISBN-13: 978-3635606717
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 13 x 0,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.509.140 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Auszug aus SMS-Messages: Coole Messages per Handy: So geht's von Andy Haller. Copyright © 2003. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

SMS und kein Ende

»Heute schon gesimst?«, meldet sich mein Handy bereits morgens früh um sieben. Mühsam habe ich mich eben aus dem Bett erhoben. Mein alter Kumpel Thomas, Student in einer gut 200 Kilometer entfernten schwäbischen Kleinstadt, kommt gerade von der Disco nach Hause und ist offenbar noch zu aufgedreht, um einzuschlafen. Dafür weiß ich dann binnen Minuten via Handy - und ohne ein einziges Wort gesprochen zu haben -, was in der Provinz so los ist.

sms oder »Short Message Service«, der »Kurznachrichtendienst«, hat längst den Siegeszug in der nationalen und internationalen Mobilkommunikation angetreten. Ob in Bus oder Bahn auf dem Weg zur Arbeit, auf dem Schulhof, im Klassenzimmer oder abends neben dem Fernsehprogramm: sms ist immer dabei. Liebesgrüße und Kommentare werden ausgetauscht, Termine vereinbart und Spickzettel geschrieben. Die Anwendungsmöglichkeiten von sms sind so grenzenlos wie der Mobilfunk selbst. Über 23 Millionen »Mobilfunkteilnehmer« gab es Ende 1999 in Deutschland. 2001 besaß jeder zweite Deutsche ein Handy. Mit dem Boom der Prepaid-Karten, das heißt der wieder aufladbaren Telefonguthaben ohne Grundgebühr, wird das ehemalige Statussymbol »Mobiltelefon« für alle erschwinglich und somit zum ständigen Begleiter, der nicht mehr aus dem modernen Leben wegzudenken ist. Vorbei auch die Zeit, als man sich über nervtötendes Handy-Gebimmel in Kneipen und anderswo ärgerte. Kein Biergarten, in dem nicht Menschen das Leben genießen und die Zuhausegebliebenen lautlos via sms daran teilhaben lassen: »Die Sonne strahlt, das Eis schmeckt toll, wir stopfen uns die Wampe voll und denken an dich armen Wicht, denn du kannst das jetzt gerade nicht!«

Über 30 Millionen sms-Messages werden derzeit täglich in Deutschland verschickt und monatlich nimmt die Zahl der elektronischen Botschaften aufs Handy um rund 20 Prozent zu. Bis zu 160 Zeichen Text auf einmal und zunehmend auch Bilder lassen sich so an Handys, E-Mail-Adressen und Faxgeräte versenden. sms-Messaging ist der neue Volkssport - nicht nur in Deutschland, denn sms kennt jedes Handy.
Praktisch: Worterkennungsprogramme wie die Tg-Software im Handy, mittlerweile Standard bei allen Geräteherstellern. Möglich machte dies ein bereits seit 1982 existierender europäischer Standard namens gsm (Global System for Mobile Communications), damals von den Post- und Fernmeldeverwaltungen unter der Bezeichnung Groupe Speciale Mobile gegründet. 1990 wurde in einigen europäischen Ländern mit dem Aufbau der ersten gsm-Netze begonnen, Mitte 1999 gab es in über 130 Ländern der Erde mehr als 300 gsm-Netze. Die deutschen Mobilnetz-Betreiber basieren allesamt auf dem gsm-Standard und sind ebenso kompatibel wie alle großen europäischen Mobilfunknetze.
Die Möglichkeit, Texte elektronisch an mobile Endgeräte zu versenden, gab es schon Anfang der neunziger Jahre. Quix, Telmi, Scall und Skyper nannten sich die so genannten Funkruf-Dienste. Durchsetzen konnten sich die auch als »Paging« bekannten Angebote allerdings nicht richtig. Allenfalls nie auffindbare Schulhausmeister oder wichtigtuerische Oberärzte schleppten die vergleichsweise leistungsschwachen Teile mit sich herum. Große Anbieter wie T-mobil stoßen derzeit ihren Paging-Service endgültig ab. Auf ein zusätzliches Gerät, das nicht mehr kann als ein Handy, hat einfach niemand Lust.

Handy-Besitzer haben mehr Spaß am Leben, weil sich die Freizeit besser koordinieren lässt, ergab vor kurzem eine Studie der gfk (Gesellschaft für Konsumgüterforschung). Insbesondere bei den jungen Handy-Nutzern spielt dabei sms eine entscheidende Rolle. Ob nützlicher Hinweis, Terminvereinbarung oder spaßige Botschaft - die Kurznachrichten aufs Handy sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sollten Sie selbst sms bislang noch nicht für sich entdeckt haben, dann nichts wie ran an die Tasten.
sms-Senden ist eines der einfachsten Dinge der Welt. Im Funktionsmenü Ihres Handys stoßen Sie beim Durchgehen der einzelnen Möglichkeiten irgendwann mal auf eine Funktion, die »Kurznachrichten«, »Textmeldungen«, »Kurzmitteilungen« oder ähnlich heißt. Genau steht's natürlich in der Bedienungsanleitung des Gerätes. Wählen Sie die entsprechende Funktion aus, und gehen Sie in ein sms-Untermenü, in dem Sie die Funktion zur Texteingabe aktivieren. Jede Ihrer Zifferntasten auf dem Handy ist gleichzeitig auch mit mehreren Buchstaben belegt. Beim ersten Druck auf die Taste sehen Sie die Zahl im Display. Drücken Sie die Taste mehrmals kurz hintereinander, können Sie den ersten, zweiten oder dritten Buchstaben auswählen. Das Wort »Hallo« zum Beispiel setzt sich aus folgender Tastenkombination zusammen: Dreimal kurz die Taste 4, zweimal Taste 2, viermal Taste 5, kurze Pause, erneut viermal Taste 5 und schließlich viermal die Taste 6. Die ein oder andere Feinheit bei der Eingabe, insbesondere auch die Sonderzeichen, die auf den Tasten 0,1 und weiteren Tasten hinterlegt sind, sollten Sie in der Bedienungsanleitung nachlesen oder am besten gleich selbst ausprobieren.

Was, womit, für wie viel und wie?
Was kann welches Gerät?

Wer sms intensiver nutzen will, sollte sich bereits beim Gerätekauf genau informieren und schon im Shop selbst ausprobieren, was welches Gerät kann. Grundsätzlich ist jedes Handy, das in Deutschland auf dem Markt ist, dazu geeignet, sms zu senden und zu empfangen. Qualitativ unterscheiden sich die Geräte aber sowohl in der Darstellung als auch in der Handhabung. Wer alle Möglichkeiten der Kombination z.B. mit dem Internet nutzen will, der sollte unbedingt auf die Darstellungsmöglichkeiten des Displays achten: Vollgrafische Handys sind für Fans in Zukunft ein Muss, denn das Angebot an Bildern und Logos nimmt ständig zu. Ohne das entsprechende Gerät geht einem hier also ein erkleckliches Stück sms-Kultur verloren. Auch für den Komfort beim Lesen und Tippen der sms ist das Display wichtig: Wer sich von einem Aushilfsverkäufer einen Prepaid-Vertrag aufschwatzen lässt, hält möglicherweise am Ende ein vergleichsweise veraltetes Gerät in Händen, das oberhalb der Funktionsleiste gerade mal zwei Text-Zeilen ä 12 Zeichen bietet. Mit Bildern und besonderen Gimmicks ist da dann nicht viel drin. Absolut Spitze dagegen sind derzeit sechs oder mehr Zeilen mit um die 20 Zeichen. Einige Geräte bieten auch die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichen Schriftgrößen und Darstellungsformen zu wählen.
Praktisch: die Tg-Software im Handy, die immer mehr Hersteller verwenden. Diese mitgelieferte Voreinstellung bietet einen enormen Vorteil: Man muss die Zifferntaste mit dem entsprechenden Buchstaben nur noch einmal drücken, das Gerät erkennt anhand der Ziffernfolge und eines gespeicherten Wörterbuchs 90 Prozent aller Begriffe von selbst. Das erspart Blasen an den Fingern, Sehnenscheidenentzündung und von Fingernägeln zerfurchte Billig-Handy-Tastaturen. Will ich zum Beispiel Onkel Jürgen eine Nachricht zukommen lassen, erforderte das Wort »Jürgen« bislang 14 Tastendrücke, mit T9 nur noch sechs.
Auch den Zeichensatz des Geräts sollte man sich beim Handykauf genau anschauen. Das eine oder andere Gerät kennt zum Beispiel das wichtige @-Zeichen noch nicht. Spätestens beim Versuch, eine E-Mail zu verschicken, landet der Nutzer dann ratlos bei den überlasteten Service-Hotlines. Mehr und mehr Anbieter programmieren mittlerweile auch zusätzliche Zeichen, Smileys etc. bereits in die Grundkonfiguration des Geräts mit ein.
Die Tastatur des optimalen sms-Handys sollte sich jeder selbst aussuchen. sms-Neulinge meißeln oft noch mühevoll mit dem Zeigefinger der einen Hand ihre Zeichen ins Gerät, das sie in der anderen Hand halten. Message-Profis tippen einhändig mit dem Daumen, oft ohne überhaupt auf das Display zu schauen. Langfristig wird sich aus Gründen der Schnelligkeit und der Motorik bei jedem der Daumen als der bevorzugte »sms-Finger« durchsetzen. Weshalb die Entscheidung beim Handykauf ruhig noch mal »über den Daumen« gepeilt werden sollte, denn die Daumengröße entscheidet schon mal darüber, ob die schnelle Message oder nur Zeichensalat beim Eintippen rauskommen.
Für ein komfortables Handling beim »Simsen« bieten die Gerätehersteller außerdem vorgefertigte Antworttexte in unterschiedlicher Anzahl und Verwendbarkeit an. Diese reichen vom einfachen »Ja« oder »Nein« bis hin zu vorgefertigten Verabredungsmails »Treffen wir uns heute um ... am...?«. Einige Handys zeichnen sich durch verschiedene Graustufen oder Farbigkeit aus, was ebenfalls zusätzliche Möglichkeiten eröffnet.
Wer beim »Simsen« nicht erwischt werden will, weil er z.B. Spickzettel oder ganz geheime Liebesbriefe schreibt, dem empfiehlt sich ein Gerät mit Vibrationsalarm. Damit kann man sich das in manchen Situationen peinliche Piepsen ersparen.

Marktübliche Handys im Leistungsvergleich

Die Netzanbieter: T-D1, D2, E-Plus und 02
Bei den Preisen bewegen sich die vier deutschen Mobilfunkanbieter (leider) alle in der gleichen Bandbreite: Ca. zwischen 8 und 20 Cent knöpfen einem T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus pauschal für den Versand einer SMS Nachricht ab, je nach gewähltem Tarif, unabhängig von Datenart oder Datenmenge. Damit ist sms zwar wesentlich günstiger als ein kurzes Telefonat, nach Ansicht vieler sms-Freaks aber immer noch viel zu teuer.
D2 schießt in puncto Preise den Vogel ab: Dort werden nach wie vor zwei unterschiedliche sms-Service-Center-Rufnummern angeboten, wovon die eine schlichtweg zu teuer und veraltet ist. Preisunterschiede bei den sms-Tarifen machen sich vor allem bemerkbar, wenn man viel in andere Mobilfunknetze »simst«. Deshalb empfiehlt es sich bei vorwiegend gleich bleibenden sms-Partnern auch, denselben Anbieter zu wählen wie die Mehrzahl der jeweiligen sms-Adressaten. Die vor allem bei jungen Handy-Besitzern verbreiteten Prepaid-Karten haben nochmals separate Tarife. Lockangebote, die ab der xten sms mit sagenhaft niedrigen Preisen werben, entpuppen sich meist als Bluff. Man müsste schon fast hauptberuflicher »Messager« sein, um damit eine echte Kostenersparnis zu erzielen.
Am meisten muss man derzeit bei einem Laufzeitvertrag mit D2 für die Kurznachricht hinblättern, im Bereich der Prepaid-Karten wie bei den Laufzeitverträgen hat E-Plus mit den günstigsten Tarifen die Nase vorn. Verhältnismäßig langsam sinken auch die Preise im Rahmen der unterschiedlichen Tarifpakete einzelner Anbieter. Wer einen Vieltelefonierer-Tarif hat, der sollte eigentlich auch beim sms-Preis ein Stück Entgegenkommen erwarten dürfen. Aufpassen sollte man in jedem Fall noch beim Thema E-Mail als sms. Hier ist nämlich nicht nur das Versenden, sondern auch das Empfangen von E-Mails kostenpflichtig. Unzufriedene Schüler sollen einem gemeinen Mathe-Lehrer schon mal aus dem Internet-Cafe das Handy »vollgesimst« haben, was sich auch bei Pfennigpreisen pro empfangener Message am Ende summiert. Deshalb hier eine Warnung an die gemeinen Mathe-Lehrer dieser Welt: Nach der Rückgabe der Klassenarbeit in Zukunft lieber ein paar Tage das Gateway für Mail-Empfang (siehe Seite 19) geschlossen halten.
Über aktuelle Preise und Sonderaktionen informieren Sie sich bei den Service-Hotlines oder noch besser auf den Homepages der Anbieter. Hier finden Sie auch weitere Informationen zu deren zusätzlichen Diensten.

Die Alternative: Service-Provider
Außer über die Netzanbieter kann man seinen Handy-Vertrag auch mit einem so genannten Service-Provider abschließen. Diese Unternehmen kaufen direkt beim Netzbetreiber, sozusagen als Zwischenhändler, zu Sonderkonditionen bestimmte Kontingente ein und haben eigene Tarife. Diese Möglichkeit wird vor allem von Geschäftskunden, aber zunehmend auch von fuchsigen Privatkunden genutzt. Der Vorteil liegt oft in einer genauer auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmten Tarifstruktur. Voraussetzung sind hier allerdings Erfahrung und die richtige Einschätzung des eigenen Gesprächs- und sms-Aufkommens.
Die sms-Tarife der wichtigsten Provider erfahren Sie auf deren Homepages oder bei der jeweiligen Info-Hotline. Wichtig: Der Versand von sms als E-Mail wird bei allen Providern als Versand in andere Netze berechnet. Und beim Versand von sms an ein Fax gibt's erhebliche Preisunterschiede.
Wichtige Daten zum »Simsen«

Informationsdienste
Kein Medium, das nicht als Plattform für die unterschiedlichsten Themen genutzt werden könnte, so auch sms. Für Beträge von durchschnittlich 5 bis 50 Cent oder Monatspauschalen bis 10 Euro kann man sich die verschiedensten Informationsdienste ins Haus (respektive aufs Handy) holen: ob Wetterbericht, Börsenkurse, aktuelle Zwischenstände von Fußballspielen, Verkehrsmeldungen oder auch Handy-Tarife. In einigen Städten wird derzeit an Freizeit-Tipps und Veranstaltungskalendern via sms gearbeitet. Keine Chance werden die kommerziellen Anbieter auf Dauer allerdings auch hier gegen kostenlose, dafür werbefinanzierte Services haben, da diese häufig dasselbe Informationsspektrum abdecken.
Vorsicht vor schwarzen Schafen: Wer einen Info-Service abonniert, sollte sich über die tatsächlichen Kosten informieren. Nicht nur die Grundgebühren und Gebühren für die einzelne Information müssen klar sein, auch die Frage, mit welcher Häufigkeit Nachrichten welcher Qualität eingehen, spielt eine Rolle. Denn Sie selbst haben hier die Kosten nur noch bedingt in der Hand. Ein Schweizer Bergbauerndorf soll kürzlich Opfer eines gerissenen Trickbetrügers geworden sein, gegen den die Staatsanwaltschaft allerdings formell nichts unternehmen konnte: Nachdem die Dorfkirche abgebrannt war, hatte er den unbedarften Kunden gegen ein scheinbar geringes Entgelt einen stündlichen sms-Zeitansage-Service als Glockenschlag-Ersatz eingerichtet. Die Gebühren dafür summierten sich rasch auf Kirchturmhöhe.

Handy, Computer und Fax in allen Variationen
Dass der Siegeszug von sms nicht mehr aufzuhalten ist, zeigt auch die Verknüpfung mit dem Internet. Ganz unterschiedliche Internet-Seiten locken mittlerweile mit kostenlosem sms-Versand übers World Wide Web. Da trifft man auf so unerwartete Anbieter wie das Versicherungsunternehmen Barmenia, das mit zusätzlichem Service auf sich aufmerksam machen will. Zunehmend finden sich aber auch Web-Pages von Firmen, die für den Nutzer kostenlos ihre Werbebotschaften überbringen. Der sms-Anwender hat vom Versand per E-Mail über eine der kostenlosen Seiten erstens den Vorteil, dass er nichts bezahlt. Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorzug ist die einfachere Eingabe. Meist muss man nur noch die Handy-Nummer des Adressaten und den Text eingeben. sms vom Computer aus werden deshalb auch von vielen Anwendern genutzt, die geschäftlich sms-Messages versenden. Und »im Dienst« spielt Zeit schließlich eine gewisse Rolle. Hier tippt man nur mal kurz die sms bequem über eine ordentliche Tastatur ein und schickt sie auch gleich ab. Und so funktioniert's:

SMS aus dem Computer aufs Handy
Da der Text der Nachricht einfach in den gsm-Code übersetzt wird, kann grundsätzlich jedes Handy auch E-Mail-sms empfangen. Dafür muss allerdings die Möglichkeit des sms-E-Mail-Empfangs einmalig freigeschaltet oder - wie Fachleute sagen - »das Gateway geöffnet« werden. Der E-Mail-Schreiber muss als Empfängeradresse .de eingeben. Der sms-Text selbst wird üblicherweise in die Betreff-Zeile der E-Mail-Software eingegeben. Manche Programme funktionieren allerdings nur, wenn im Textfeld zusätzlich mindestens ein Zeichen eingegeben wird. Andere wiederum haben in der Betreff-Zeile keine 160 Zeichen zur Verfügung. D2 und E-Plus haben sich hierfür folgende Lösung ausgedacht: im Betreff-Feld den Steuerungsbefehl body eingeben. Den sms-Text dann ins eigentliche Textfeld eingeben und abschicken. Auf den Internet-Seiten der Netzbetreiber können Sie kostenlose Software für den sms-Versand auf Ihren Computer herunterladen - allerdings nur für das eigene Netz. Unter den Internet-Adressen www.smssend.de/index. html sowie www.cityruf.de/ download/pagemobi.zip erhalten Sie kostenlose Software für alle Netze. Wer es gern professioneller will, bekommt im Fachhandel zu Preisen zwischen Euro 10,- und 200,- (!) die nötige Benutzeroberfläche ganz nach seinen Bedürfnissen.
Wird es Ihnen einmal zu bunt (oder zu teuer) mit den Mails, die Sie bekommen, dann einfach den alten Mathe-Lehrer-Trick anwenden und das »Gateway schließen« (Anleitung siehe unten). Wenn Sie irgendwann genug Geld oder genügend viel versprechende sms-Mail-Kontakte verloren haben, einfach wieder reumütig anmelden. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Tipps kommen zu kurz 24. April 2003
Format:Taschenbuch
Ich hatte das Buch eigentlich wegen dem "so geht's" im Titel bestellt. Leider kommen mir die Tipps aber zu kurz. Die Sprüche sind sicherlich gut (für Leute, denen selbst keine einfallen), aber wer mehr über SMS wissen will, sollte lieber zu einem anderen Buch greifen, etwa aus der Reihe 'Praxiswissen SMS'.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Für alle was dabei 12. Dezember 2001
Format:Taschenbuch
Bücher mit Handysprüchen sind nun wirklich nicht mehr neues, aber das hier ist ziemlich gut, es sind keine 08/15 Messages. Da sind einige dabei, die man für diverse Anlässe gut gebrauchen kann. Also für mein erstes SMS-Buch war es ziemlich gut!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch faßt längst bekannte, ausgelutschte Sprüche zusammen in immer anderen Versionen. Ist kein Knaller und richtig peppige Sprüche fehlen!!
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