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SMS-Lyrik: 160 Zeichen Poesie [Taschenbuch]

Anton G. Leitner
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2002
»Ankomme Freitag den 13. um 14 Uhr Christine.« So hatten sich das die Erfinder des SMS (Short Message Service) wohl gedacht, als simple Möglichkeit, Notizen zu verschicken, eine Information loszuwerden, als höchst pragmatisches Komunikationsmittel für pragmatische Botschaften. Gekommen ist es ganz anders: Das pralle Leben in seiner ganzen Fülle hat Einzug gehalten auf 160 Zeichen. Da aber nicht jeder, der will, bekanntlich auch kann, findet er/sie viele Möglichkeiten, die eingefahrenen SMS-Pfade zu verlassen, und originelle, witzige, überzeugende, anregende, aufregende Mitteilungen zu verschicken, die nicht schon zum eintausendundsten Mal auf dem Display aufgetaucht sind. Vom ehrenwerten Catul bis zu rotzfrechen, jungen Poeten kann man sich anregen lassen, seine Mitmenschen (wenn, dann wenigstens) geistreich zu nerven.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 100 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Dezember 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423621249
  • ISBN-13: 978-3423621243
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 9,1 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 486.314 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Anton G. Leitner, geboren 1961 in München, ist examinierter Jurist. Er lebt als Lyriker, Herausgeber und Verleger in Weßling (Landkreis Starnberg). Seit den 80er-Jahren publiziert er eigene Lyrikbände: »Schreite fort, Schritt« (1986), »Kleine Welt Runde« (1994), »Bild Schirm schneit, roter Stich« (1997), »Das Meer tropft aus dem Hahn. Fließ, Blätter« (2001; 2002), »Der digitale Hai ist high. Gesänge« (2004), »Im Glas tickt der Sand. Echtzeitgedichte« (2006), »Ei für zwei« (Gedichtbilderbuch, illustriert von Peter Boerboom, Paula und Carola Vogt, 2011) und »Die Wahrheit über Uncle Spam«. Von ihm erschienen mehrere Hörbücher, u. a. »Das Meer tropft aus dem Hahn« (Musik von Martin Finsterlin, 2003) sowie »Herzenspoesie« (zusammen mit Anna Thalbach und Alexander Khuon, 2007).

Seit 1993 verlegt und ediert Leitner die buchstarke Jahresschrift »Das Gedicht«, deren Erotik-Special auf die Focus-Bestenliste gelangte (2000). Bislang gab er über dreißig Anthologien heraus, dreizehn im Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv). Zu seinen Lyrik-Topsellern zählen u. a. »SMS-Lyrik. 160 Zeichen Poesie« (2002 f.), »Feuer, Wasser, Luft & Erde. Die Poesie der Elemente« (2003; 2009) sowie »Der Garten der Poesie« (zusammen mit Gabriele Trinckler, 2006; 2010). Zum 2. Ökumenischen Kirchentag (ÖKT) in München erschien seine Sammlung »Die Hoffnung fährt schwarz« (2010). Zuletzt edierte er »Ois is easy. Gedichte aus Bayern« (2010) und »Gedichte für Zeitgenossen. Lyrik aus 50 Jahren« (2011).

Leitner wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Kulturpreis »AusLese« der Stiftung Lesen in Mainz (1996), dem »V. O. Stomps-Preis« der Stadt Mainz (1997) und dem Kulturförderpreis des Landkreises Starnberg (2001). Der Bayerische Rundfunk widmete ihm ein 45-minütiges Fernseh-Talkportrait in der Reihe »BR-alpha Forum« (Erstsendung: 30. November 2009), die Süddeutsche Zeitung würdigte sein Schaffen in einem großen SZ-Kulturportrait vom 26. Januar 2011 (»Sprudelnder Quell des Anstoßes. Gedichte machen nicht satt aber glücklich: Das Leben des Lyrikers und Provokateurs Anton G. Leitner«). Seit 2009 ist er Mitglied der Münchner Turmschreiber.

Weitere Informationen im Internet unter www.antonleitner.de (Blog), www.dasgedicht.de und www.youtube.com/user/dasgedichtclip (Videoclips).

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Der Short Message Service (SMS) der Handys hat auch den Liebesdienst übernommen. Dem allgegenwärtigen Stammeln der Gefühlsbekundungen will diese von Anton G. Leitner herausgegebene Anthologie wehren, die Kurz- und Kürzestgedichte zum mobiltelefonischen Weitergeben enthält. Die Umständlichkeit der Eingabe und die durch Speicherknappheit bedingte Kürze stecken den formalen Rahmen für ein eigenes Genre. Viele der Texte verbinden Wortwitz mit ewiggültigen Einsichten in das Wesen der Liebe.« Richard Kämmerlings, Frankfurter Allgemeine Zeitung (6.5.2003)

»Bei einem meiner einsamen Abendessen im Gasthaus Wickerl, 1090 Wien, Porzellangasse 24a, verschlang ich Liebeslyrik: Himmelhochjauchzend – zu Tode betrübt. Poesie für alle Liebeslagen; aus der Reihe Hanser bei dtv, herausgegeben von Anton G. Leitner. Eine bessere Auswahl als diese kann ich mir nicht vorstellen. « Franz Schuh, Die Zeit (4.11.2005)

»Gemeinsam ist solcher Mikropoesie das Bestreben, mit möglichst wenig Wortaufwand möglichst viel zu ›sagen‹ – anzusprechen, anzudeuten, anzuregen. In poetologischem Verständnis ist Kürze – je klarer sie vorgegeben wird – ein Zwang, eine formale Displizierung, die freilich nicht nur einschränkt, sondern auch, wie Paul Valéry einst festhielt,›das gute Gelingen der Absicht des Dichters begünstigt.‹ Was die vorliegende Anthologie gemäss ihrem Titel an ›SMS-Lyrik‹ bereit hält, ist ein Kompendium deutschsprachiger minimalistischer Poesie aus zwei Jahrhunderten. Nicht nur manch ein Schulbuchklassiker ist hier neu zu entdecken (besonders ergiebig: Friefrich Nietzsche als SMS-Poet!), zu entdecken sind auch viele unbekannte, meist jüngere und jüngste Autoren, die ihre Gedankenblitze oder Wortspielereien, ihre Liebesnöte oder Selbstzweifel in lyrischer Kurzform auf den Punkt bringen.« Felix Philipp Ingold, Basler Zeitung (24.1.2003)

»Wie abwechslungsreich Lyrik überm Abgrund des Eros sein kann, verrät das dtv-Bändchen „SMS-Lyrik – 160 Zeichen Poesie“.« Kölner Stadt-Anzeiger

»Mal erotisch, mal witzig: ob Slammer oder altbewährte Dichter - hier bringen Sie Ihre Lyrik auf den Punkt.« Leipziger Volkszeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anton G. Leitner, geboren 1961 in München, ist Verlagsleiter und Publizist. Seit 1993 gibt er die Zeitschrift »DAS GEDICHT« heraus, deren ›Erotik Special‹ im »Focus« auf die Bestenliste gelangte. Anton G. Leitner wurde mit vielen Förder- und Kulturpreisen ausgezeichnet.


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurz und knackig 24. Oktober 2004
Format:Taschenbuch
Das Büchlein SMS-Lyrik versammelt kürzeste Gedichte von bekannten und weniger bekannten Autoren - gemeinsam ist allen Gedichten die Beschränkung auf 160 Zeichen, was ursprünglich mal die SMS-Grenze war.
Kostprobe gefällig?
„Für einen Moment
schließe ich die Augen
und komme zu dir geflogen" von Peter Behncke (Blitzbesuch)
oder
„Kröten sitzen gern vor Mauern
wo sie auf die Falter lauern.
Falter sitzen gern an Wänden,
wo sie dann in Kröten enden.
So du, so ich, so wir.
Nur - wer ist welches Tier?" von Robert Gernhardt (Liebesgedicht)
oder
„denke so oft an dich
schreibend schreibend
einmal pro Stunde ein leises
stolpern der finger" von Tanja Dückers (SMS).
Ein sehr schönes Buch (fast so klein wie ein Handy)!
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5.0 von 5 Sternen Ein weißer Schimmel reitet übers Brot 22. Dezember 2007
Format:Taschenbuch
Vor ein paar Monaten schickte mir ein Unbekannter ein Liebesgedicht per SMS. Obwohl ich wusste, dass ich nicht gemeint war und der Absender sich nur bei der Nummer vertippt hatte, war ich total gerührt. Der kurze Text war voller Gefühl und ich spürte, wie sehr der Unbekannte verliebt gewesen sein muss. Leider habe ich mir das Gedicht nie aufgeschrieben, aber es würde gut in das Buch "SMS-Lyrik - 160 Zeichen Poesie" passen.

Wer bislang der Meinung war, dass Gedichte langweilig sind, wird in diesem Buch das Gegenteil feststellen. Die Kurzbotschaften bekannter und unbekannter Lyriker sind erotisch, witzig, kraftvoll, weise oder auch nur schön.
Wer sich z.B nicht traut, die "drei Worte" so direkt per SMS zu senden, der findet hier garantiert was Passendes.
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Nun hat die Poesie auch das Handy erreicht. Short-Message-Service - kurz SMS - heißt die Botschaft der neuen Lyrik-Anthologie im Deutschen Taschenbuch Verlag in München (Handyformat, 100 Seiten, Euro 6,-).
DAS GEDICHT-Herausgeber Anton G. Leitner hat 87 alte und junge Meister der Lyrik versammelt, deren Gedichte 160 bzw. 300 Zeichen nicht überschreiten und so als SMS-Botschaften handytauglich sind. Unter den 160 Kurzgedichten sind Klassiker zu finden wie Gottfried Benn, Bert Brecht, Catull, Erich Fried, Goethe, Hermann Hesse und Christian Morgenstern, aber auch moderne Poeten wie Bastian Böttcher, Ulla Hahn, Reiner Kunze, Kurt Marti, Friederike Mayröcker, Johano Strasser und Paul Wühr. In sechs Rubriken hat der Herausgeber die Gedichte unterteilt. Die Kurztexte sind prägnant und amüsant wie etwa Benns Gedicht: "Ich bin nichts Offizielles,/ ich bin ein kleines Helles".
"Ein Buch, das Generationengrenzen überschreitet und ebenso easy ist, wie manch ein jugendlicher Handy-Junkie – nur weiser" (Mitteldeutsche Zeitung).
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles versammelt 6. März 2003
Von Klaus Grunenberg VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Eigentlich kann man es garnicht schöner und kürzer sagen und es zu Papier bringen als hier in diesem Bändchen.
Gesungen, gelispelt, vorgetragen, geflüstert- wie dem auch sei- es klingt einfach, bringt es.
Und das in handy-Größe.
Sehr viele bekannte Namen, aber auch gute neue Könnerinnen und Könner, ja da staunt gar manche und mancher, auch wenn unter allen vielleicht Rolf Dieter Brinkmann vermisst wird.
Die Troubadoure sind erwacht, singen vom Tag und von der Nacht,
zart und sacht und trefflich (voll Saft), von Johannisbeere, die Freude schafft: "Jede Beere ein Tropfen/ Du trinkst den Speichel", von Kastanien (wer weiß) und auch von der Eichel?
Bitte mehr davon!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Auswahl der Gedichte ist nicht gut gelungen. 24. Februar 2011
Von Claudias Bücherregal TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"In der Kürze liegt die Würze" und das trifft auch auf SMS Nachrichten zu. Ursprünglich standen einem dafür lediglich 160 Zeichen zur Verfügung und das Buch möchte mit zahlreichen Beispielen zeigen, dass diese ausreichen, um Poesie zu schreiben, die mal witzig oder mal erotisch sein kann, die von bekannten Dichtern oder von Neulingen stammt.

Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut. Ich schreibe und erhalte gerne SMS und war gespannt auf die Poesie in Kurzform. Geht man nach dem Inhaltsverzeichnis, bietet das Buch SMS für kleine Liebeserklärungen, Absagen und Abschiede, weise und dreiste Ratschläge, wobei Wortwitz und Wortmagie nicht zu kurz kommen sollen. Leider wurde ich von dem Buch enttäuscht. Nur ganz wenige Gedichte konnten mich begeistern. Den Großteil fand ich weder interessant, noch witzig noch poetisch und schon gar nicht in der Praxis anwendbar.

Peter Behncke
"Für einen Moment schließe ich die Augen
und komme zu dir geflogen."
(Seite 29)

Der Praxistest selbst hat mich auch nicht umstimmen können. Ich habe das folgende Gedicht, welches ich ganz witzig fand, an eine Freundin verschickt: "Ein weißer Schimmel reitet übers Brot." Als Reaktion bekam ich eine SMS, ob ich getrunken hätte ... Das war eigentlich nicht die erwünschte Wirkung.

Fazit: Generell finde ich ein Buch mit schönen Sprüchen, die in eine SMS passen, klasse. Nur leider hat mich die Auswahl der Gedichte in diesem Buch überhaupt nicht überzeugen können.
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