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Kundenrezensionen

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am 23. Januar 2016
Wir haben die Kamera für Unterwasserfotos/-filme beim Schnorcheln gekauft. Wir waren zum erstem mal schnorcheln und sind mit der Kamera sehr zufrieden. Die Preis-Leistung ist gut.
Bei 2-3m tiefe hat die Kamera schöne Bilder gemacht und war dicht. Es sollte allerdings überprüft werden, ob der Gummiring richtig sitzt.

Noch 2 Anmerkungen:
Falls die Kamera am Strand / auf dem Land benutzt wird, sollte diese immer in der Hülle bleiben, da die Fotos ohne Hülle eine Fischaugenperspektive haben.
Wenn der Akku zum laden raus gemacht wird, muss anschließend das Datum + Uhrzeit wieder neu eingestellt werden.
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am 9. Mai 2014
Hab eine action cam für Parrots Ar Drone 2 gesucht mit einer guten Bildqualität & möglichst leicht. Die SJ4000 hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen!

Pro:
- Scheint gut verarbeitet, gutes Material, kompakt, schönes design
- Bedien Knöpfe & Indikator LEDs sind ideal angebracht, haben einen guten Druckpunkt & scheinen langlebig
- Leichtgewicht mit knapp 60 Gramm
- Hervorragende Bild & Ton Qualität!
- Viele einstellungsmöglichkeiten (nach Firmwareupdate auch Rotation)
- Preiswerte ersatz Akkus
- Integriertes Display
- Viel zubehör
- Problemlose Datenübertragung wia USB
- Eignet sich super für Quadcopter
- Preis Leistung genial

Neutral:
- Linse wird mit 170° angegeben, ist aber tatsächlich (zum glück) weniger
- Vorgegaukelte 60 Bilder pro Sekunde
- Fotoqualität ist akzeptabel
- Batterieabdeckung aus dünnem Plastik, nicht langlebig
- Je nach Montage kann bei Flugaufnahmen Jello effect auftreten
- Akku ist wie bei den meisten actioncams nur mittelmass
- kein Wlan (ich brauchs nicht)
- Noname Klon, Firmware musste zB im Internet gesucht warden...

Fazit: 400 Euro für ne GoPro, ohne mich! Bildqualität & vorallem Ton sind zB. besser als bei einer 350 Euro Drift Ghost S. Die SJ4000 ist zudem leichter als ne GoPro & auch ne Gopro hat mit Jello zu käömpfen. Kann die SJ4000 nur empfehlen

UPDATE 25.06.2014:
Erstes negative an der Verarbeitung nach intensiver nutzung. Die Batterieabdeckung ging kaputt, was weniger schlimm ist da man dies zukleben kann (Händler bietet zudem ersatztiel aus England an). Ein grosseres Manko ist jedoch das herausgebrochene USB Port welches standing benutzt wird um zu laden bzw. Daten zu übertragen. WIederanbringung nur möglich durch öffenen des Gehäuses & schwerzugänglichem Löten. Somit ist vorsicht beim ain/ausstecken des USB Kabels geboten! Der Hersteller scheint seine Modelle aber standing zu verbessern, dies wäre ein wichtiger Verbesserungspunkt! Ansonnsten ist die Cam weiterhin Top!

UPDATE 04.11.2014:
Für alle die bei Flugaufnahmen trotz vibrationsdämpfender Montage den Jello effect (rolling shutter) nicht wegbekommen, hier die Lösung:
Jello tritt nicht nur wegen starker Vibration (bei viel Wind) auf, sondern auch wegen heller Lichverhältnisse wie an Sonnentagen. Dies führt dazu, das die Cam auf zu hohem shutterspeed arbeitet.
Die Lösung, eine Abdunkelung (ND Filter) vor die Linse setzen! Dies lässt sich einfach & billig (ca. 2 Euro) selber herstellen. Mann braucht etwas dünnes Aluminium, Glasplätchen 3x3.5cm, Autoscheibentönungsfolie (Abdunkelung je nach Folie probieren), etwas Isolierband & Uhu Sekundenkleber....
Ergebniss ist brillant, keine Virbration & vorallem kein Jello mehr. Nun ists auch nicht mehr so wichtig ob die Propeller in top Zustand sind & wie stark der Wind ist. Das Problem mit Artefakten die bei gewissen Winkeln zur Sonne auftreten (propellerschaten) ist zudem behoben. Die SJ4000 nimmt so scharf auf das es in dieser Hinsicht kaum einbussen gibt. Bei der Gopro Hero 3 siehts da schon ein wenig schlechter aus bei diesem Trick (aber auch gut).
Ich lasse den Filter permanent drauf, auch an bewölkten Tagen, kaum Qualitätsverlust.
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am 23. April 2015
Ich hatte im letzten Jahr eine G*pro und muss sagen daß die G*pro zwar in der Qualität bessere Bilder macht aber dafür auch sehr teuer ist. Nicht zu reden von dem teuren Zubehör. Diese Kamera ist eine echte Alternative. Sie macht im Grunde das gleiche wie die G*pro aber ist deutlich günstiger. Prima Teil mit eingebauten Monitor und allem was man benötigt.
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TOP 50 REZENSENTam 26. Februar 2015
Ich war schon länger auf der Suche nach einer Action Cam, die nicht so teuer, aber dennoch in vielen Situationen gut zu gebrauchen ist. Bis vor einiger Zeit ging an der GoPro kein Weg vorbei und aufgrund des hohen Preises war eine Action Cam auch kein Thema für mich. Mittlerweile wird der Markt jedoch mit bezahlbaren Clone-Produkten regelrecht überschwemmt. Besonders unter der Typbezeichnung SJ4000 finden sich Action Cams, die der GoPro optisch schon recht nahe kommen. Preislich bewegen sich diese Modelle jedoch deutlich unter 100 EUR. Deshalb entschied ich, das Experiment zu wagen.

Wofür eine Action-Cam?

Naja, das ist sicher eine berechtigte Frage. In einigen, von Polizeikorruption betroffenen Ländern, gehört eine Car Cam schon fast zur Grundausstattung, um bei einem untergeschobenen Verkehrsvergehen vor Gericht das Gegenteil beweisen zu können. Aber da wir hier in einer Demokratie leben, stellt eine solche Cam eher ein Spaßprodukt dar.

So schwebte mir z.B. die Montage an meinen RC-Cars vor, um meine waghalsigen Sprungmanöver in der Kiesgrube für die Ewigkeit festzuhalten. Zur Befestigung an RC-Hubschraubern ist die Cam leider zu schwer. Daneben fasste ich auch die Montage an meinem Mountain-Bike ins Auge, nur um einige, mögliche Anwendungen zu nennen. Im Auto würde ich die Cam nicht montieren, da ich den Nutzen nicht sehe und es sicher auch rechtlich bedenklich ist, die anderen Verkehrsteilnehmer mit einer Kamera zu überwachen. In erster Linie sollte die Cam also die Fahrten meiner RC Cars filmen und nur damit habe ich sie auch getestet. Natürlich kann man die Cam auch als Web-Cam am PC benutzen, da eine Befestigung mit dem umfangreichen Zubehör kein Problem ist.

Lieferumfang:
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Der Lieferumfang ist enorm, wie man dem beiliegenden Foto entnehmen kann.
Neben der Cam selbst sind zahlreiche Befestigungsclips und Halter für Helm und Fahrrad, ein USB-Ladegerät, ein Unterwassergehäuse,
Klebestreifen, eine sehr gut bebilderte Anleitung und sogar ein Stahlseil zur Absicherung enthalten.

Was ich vermisst habe, ist eine Saugnapfhalterung, die man nicht nur beim Einsatz im Auto verwenden kann. Da offensichtlich das GoPro-Zubehör auch mit dieser Cam verwendbar ist, kann man sich mit den zahlreichen Halterungen im Zubehörmarkt in jeder Preis- und Qualitätsstufe eindecken.

Auch ein HDMI-Kabel zum Anschluss an den LCD-TV wäre schön gewesen, fehlt aber ebenfalls. Aufgrund des Standard-Micro-HDMI Steckers Typ D, lassen sich glücklicherweise Standardkabel verwenden:

Technische Daten:
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•Sensor: Lt. Hersteller 12 MP, aber aus meiner Sicht sind die 12 MP interpoliert. Qualitativ würde ich eher einen 3 MP Sensor vermuten, was sich auch mit einigen anderen Testberichten deckt.
•Bildauflösung: Von VGA (640 X 480) bis hin zu „12 MP“ (4032 X 1024) im JPG-Format
•Videoauflösung: Von 640 X 480 mit 60 fps bis hin zu 1920 X 1080 mit 30 fps, also FullHD 1080p und mit H.264-Komprimierung im MOV-Format
•Zoom: 4-fach, digital
•Linse: Weitwinkel mit 170°
•Akkulaufzeit: 70 Minuten mit austauschbarem Akku (Kostenpunkt um ca. 10 EUR)
•Akkukapazität: 900 mAh
•LCD-Monitor: 1,5“-Farbdisplay
•Abmessungen: 29,8X59,2X41 mm
•Gewicht: 58 g inkl. Akku
•Anschlüsse: USB 2.0; HDMI 1.3; microSD-Kartenslot bis 32 GB (Bei mir funktionierte auch eine SDXC-Karte mit 64 GB !)

Design und Verarbeitung:
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Die Kamera macht einen stabilen Eindruck, was für den Einsatzzweck auch wichtig ist. Die Seiten sind geriffelt und leicht gummiert, so dass sie gut in der Hand liegt.

Die Anschlüsse für microSD-Karte, USB und HDMI sind leider ungeschützt untergebracht, so dass man auch in staubigen Umgebungen das Unterwassergehäuse einsetzen sollte, damit kein Schmutz in die Kamera eindringt. Hier wäre eine Gummikappe hilfreich gewesen, um die Anschlüsse vor Staub und Schmutz zu schützen. Neben den Anschlüssen, befindet sich auch das Mikrofon.

Das Display ist mit 1,5“ recht klein im Verhältnis zur Gesamtgröße der Kamera, reicht aber für Monitorzwecke aus.

Sogar ein kleiner Lautsprecher ist neben den Wipptasten für den Zoom verbaut.

Der Druckpunkt aller Tasten ist leichtgängig und angenehm.

Über einen kleinen Schiebemechanismus legt man die Klappe für den Wechselakku frei, der leicht zu entfernen und für wenige Euro nachkaufbar ist.

Das reichhaltige Zubehör macht ebenfalls einen stabilen Eindruck, zumindest die Teile davon, die ich bisher testen konnte. Die Klebehalter sind ebenfalls stabil und sitzen auch nach einigen Fahrten mit meinem RC Car immer noch bombenfest.

Das Unterwassergehäuse ist, wie auch die anderen Teile, genau auf die Kamera abgestimmt. D.h. Bedienknöpfe und Aussparungen für Anschlüsse sind passgenau, jedoch etwas schwergängig. Im „Badewannentest“ ist kein Wasser eingedrungen, was aber kein Indiz dafür sein muss, dass auch bei der in den technischen Daten versprochenen Wassertiefe von 30 Meter alles trocken bleibt.

Installation und Bedienung:
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Die Installation wird durch einige Schaubilder in der Anleitung enorm vereinfacht. Darin erkennt man genau, welche Teile man wie zusammenbauen muss, um die Kamera für den jeweiligen Einsatzzweck wie z.B. Fahrrad- oder Helmmontage, nutzen zu können.

Der Textteil der Anleitung in deutscher Sprache liest sich dann aber eher so, als hätte man den englischen Text 1:1 aus dem Google-Translator übernommen.

Eingeschaltet wird die Kamera durch langes Drücken der „Mode“-Taste an der Front. Nach Betätigen der OK-Taste startet die jeweilige Aktion, die man vorher im Menü ausgewählt hat. Durch etwas kürzeren Druck auf die Mode-Taste, schaltet man zwischen 4 Modi hin und her:

•Video-Modus: Starten einer Videoaufnahme
•Bild-Modus: Erstellen eines Fotos
•Wiedergabemodus: Wiedergabe von Fotos- und Videos
•Menü: Einstellungsmenü

Im Einstellungsmenü können zahlreiche Einstellungen vorgenommen werden. Die hier alle zu erklären, würde den Rahmen sprengen. Daher nur in Kürze, was wirklich wichtig ist:

•Auflösung Video: Hier sollte man für beste Video-Ergebnisse gleich FHD 1080p einstellen
•Zyklisches Aufnehmen: Dies ist mitunter im Auto wichtig oder für Überwachungszwecke, da die Aufnahmen, nach einer festgelegten Zeit immer wieder überschrieben werden. Die maximale Zeit von 10 Minuten finde ich aber zu gering.
•Movement Detection: Startet die Aufnahme, wenn eine Bewegung erkannt wird.
•Auflösung Foto: Auch hier kann man auf die maximale Auflösung stellen, wobei es fraglich ist, ob man einen Unterschied zwischen 3 MP und 12 MP feststellen wird.
•Akustisches Signal: Schaltet den nervigen Ton bei Tastendruck aus!
•Drehen sie sich: Dreht das Bild um 180° bei Überkopfmontage.
•Car Mode: Schaltet die Aufnahmefunktion automatisch ein, wenn die Zündung eingeschaltet wird bzw. der Zigarettenanzünder Strom liefert. Praktisch, wenn die Kamera weiter weg montiert ist.

Daneben kann man noch viele andere Einstellungen vornehmen, wie ISO, Farbe, Schärfe, Bildqualität, etc. Diese sind m.E. aber standardmäßig schon optimal und sollten nur bei Bedarf verändert werden.

Video- und Fotoqualität – Die Cam im Einsatz:
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Mit dem beiliegenden Klebehalter habe ich die Cam auf der Ladefläche meines RC-Trucks festgeklebt.

Dabei kann man die Position um 360° verändern.

Die Videoqualität ist dabei sehr gut und die Kamera hat sich während der Fahrt nur einmal verstellt. Durch die extrem große Weitwinkellinse bekommt man ein sehr umfangreiches Sichtfeld, so als würde man selbst in dem RC-Car sitzen. Allerdings wackelt die Aufnahme im Gelände stark. Dafür kann die Kamera nichts. Das liegt in der Natur der Sache. Ein RC-Car macht im Gelände extrem starke und ruckartige Bewegungen, die keine Kameraelektronik ausgleichen kann. Auf der Straße sieht es dann aber schon besser aus.

Was mich aber wirklich überrascht hat ist, dass sowohl die Klebung, als auch die Verschraubungen nahezu unempfindlich sind gegen Erschütterungen. Nur einmal lockerte sich während der Fahrt die Schraube und die Kamera kippte leicht nach unten.

Nichtsdestotrotz sind Videos nur bei ausreichender Beleuchtung von guter Qualität. In dunkleren Räumen mit Kunstlicht, beginnt die Elektronik zu pumpen und die Helligkeit schwankt dadurch stark. Das war aber für den Preis nicht anders zu erwarten.

P.S. Wer die Cam im Einsatz sehen möchte, kann sich über den Link in meinem Profil in meinem Blog informieren. Dort habe ich ein Video, dass ich während der Fahrt aufgenommen habe, verlinkt.

Die Fotoqualität ist nicht wirklich gut, sollte aber eher nicht so wichtig sein, da man ja in der Regel Videos aufzeichnen möchte. Für das ein oder andere Foto bei ausreichender Beleuchtung reicht die Cam aber aus.

Fazit:
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Für den Preis bekommt man mit der Sj4000 eine wirklich gute Kamera für den mobilen Einsatz, die es fast schon mit der GoPro aufnehmen kann, wenn man nicht ganz so hohe Ansprüche an die Qualität und Verarbeitung hat.

Die „neue“ Perspektive aus meinem RC-Monster Truck hat mich sehr begeistert. Für meine gelegentlichen Einsätze mit meinen RC-Cars reicht die SJ4000 locker aus, so dass ich rundum zufrieden bin.
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am 22. Mai 2015
Also Modellflieger und Multicopterpilot suchte ich eine Kamera, die auch eine eingebaute Möglichkeit bietet, ein AV-Signal (Bildsignal) auf einen Videosender auszukoppeln. Das geht bei der Qumox problemlos über das Menue und funktioniert einwandfrei. Damit wird dann das Display auf der Rückseite ausgeschaltet... was ja dann auch noch Strom spart. Benutzt wird für das AV-Signal der 5.Pin eines Micro-USB-Steckers... pfiffige Lösung.
Bei guten Lichtverhältnissen ist die Bildqualität wirklich erstaunlich gut. Egal ob Fotos oder Film... Leider ist das bei ein bisschen weniger Licht Sonnenuntergang.. dichte Wolken auch Tagsüber nicht mehr so toll.... Auch die Zoom-Funktion ist beim Filmen oder Fotografieren nicht gut.. dann wirds richtig Körnig...schon beim Faktor 1,5...! Aber ansonsten ist die Kamera ein treuer Begleiter als FPV-Kamera... auch wenn die Aufnahme mal nicht mitläuft ist das Videosignal immer auf dem AV-Output.
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am 23. März 2015
Hat uns im Urlaub gute Dienste geleistet
(+) leicht zu Handhaben
(+) Monitor auf der Rückseite
(+) Qualität der Bilder
(+) Getestet beim Tauchen, Modellauto fahren, Skaten und Scootern und BMX fahren

(-) Qualität des beigelegten Zubehörs
(-) Menue-ausführung
und nur in der alten Version (-) fehlendes W-LAN
(hakeliger Batterieabdeckung (für eine Tauchtour im nicht zu kalten Wasser reicht bei mir eine Akkuladung)

Freunde und Nachbarn waren so begeistert von den Aufnahmen, dass diese sich jetzt auch jeweils eine geholt haben. bin gespannt auf die Nutzung im Schnee diesen Winter. Insgesamt Kaufempfehlung!
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am 21. Juni 2016
Ich habe mir die Kamera eigentlich nur aus Jux heraus gekauft, weil ich mir dachte, man kann eine Action-Cam ja immer mal gebrauchen.Für diesen kleinen Preis bekommt man wirklich schöne HD Aufnahmen geboten. Natürlich kann man die Qualität nicht mit einer GoPro vergleichen, aber für doch einige hundert Euro weniger, macht man hier den besseren Deal. Wenn man die Kamera nicht unbedingt professionell, sondern nur zum privaten Eigengebrauch, um zum Beispiel Tauchgänge oder Radtouren zu filmen, benützt, ist diese Kamera (oder vielleicht auch die Nachfolgemodelle, hab allerdings keinen Vergleich) die beste Wahl. Auch das umfangreiche mitgelieferte Zubehör ist eigentlich schon vollkommen ausreichend. Zusätzlich gibt es von genügend Anbietern zu sehr günstigen Preisen noch Zubehör-Sets, mit denen dann wohl jeder Wunsch abgedeckt sein sollte. Soweit ich weiß, passt auch das "originale" GoPro Zubehör für diese Kamera. In Zukunft möchte ich sie ebenfalls als Dash-Cam nutzen, kann aber noch nicht sagen wie gut das funktionieren wird. Alles in Allem, kann ich den Kauf dieser Kamera nur weiterempfehlen und würde sie durchaus wieder einer GoPro vorziehen.
Ein zweiter Akku und eine größere Speicherkarte (nicht unter 32GB) müssen allerdings noch extra dazu gekauft werden.
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am 24. März 2015
Mein erster Einduck ist recht Positiv. Hätte nicht gedacht soviel Qualität zu dem Preis zu bekommen!
Als Videofilmer bin ich von der Aufnahmequalität begeistert und mein erster Test sowohl frei Hand als auch am Mountainbike ist recht gut! (mit Stabilisierung)
Wie bei den vorraugegangenen Bewertungen bin ich mit dem Lieferumfang zufrieden und von der Wertigkeit überzeugt!
Die Anleitung in Deutsch ist zwar minimal, mit etwas Geduld hat man schnell heraus wie das Menue abläuft!
Ein Tipp: Um das Menue zu starten nur kurz die Ein/Aus (mode) - Taste drücken, durch weiteres kurzes drücken arbeitet man sich zu den Einstellungen durch.
Video's kanst Du auf meiner Mountainbiker Leverkusen HP sehen - mtblev.de
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am 9. Juni 2016
Ich habe die Camera nach dem Test anderer Cameras ( die im gleichen Preissegment lagen , aber schlechter waren ) gekauft. Während einer längeren Motorradtour habe ich die Camera ausgibieg getestet , sie blieb bei längeren Regenfahrten Trocken und zeigte trotz Regen noch sehr gute Aufnahmen. Ein Kolege hatte auf der Motorradtour eine erheblich teurere Camera dabei, aber die Aufnahmen ware nicht wirklich besser. Die Akulaufzeit ist je nach Auflösung ( ich habe eine mittlere verwendet ) bei ca. 120 - 150 min bei den Zusatzakkus ( separat bestellt ) ist die Laufzeit etwa ca. 20 - 30% geringer . Was ich sehr gut finde ist das man das ein und ausschalten sehr schnell im griff hat auch wenn die Camera z.b. auf dem Helm montiert ist , durch das Kontrollsignal ( sehr heller Ton der sehr gut zu hören ist ) weiss man ob die Camera startet. Die Drucktasten sind auch mit Handschuhen gut zu bedienen. Das Zubehör ist sehr gut und man bekommt noch weiteres Zubehör zu moderaten Preisen wobei die Qualität gut ist. Für meine Zwecke ist diese Camera absolut ausreichen , wobei ich nicht urteilen kann ob sie z.b. zum Tauchen oder ähnlichem geignet ist .
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am 7. September 2015
Diese Kamera wurde gezielt zum Tauchen gekauft. Leider war Sie bereits nach dem 4. Tauchgang nicht mehr funktionsfähig da Wasser eingedrungen ist - und das bei einer Tauchtiefe weit unter 30m. Wir waren bis dato max. auf 12m getaucht! Nach meiner Einschätzung sind die Knöpfe zum Auslösen und Einstellen die Schwachstelle und somit ein konstruktives Problem. Die Dichtung der Klappe an sich war nie sichtbar undicht.

Leider ist auch die Bildqualität der Fotos nicht berauschend, ein Beispiel mit der Maximalen Auflösung habe ich beigefügt.

Also für Taucher gilt - Finger weg!!!

Den zweiten Stern gibt's für die Größe, Handling und Lieferumfang.

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Nachtrag:
Nach einigem Hin und Her Qumox hat sich nun herausgestellt, dass die Gewährleistung Wasserschäden NICHT abdeckt. Da sag ich mal DANKE für nichts...
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