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SHIFTY ADVENTURES IN NOOKIE WOOD

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: CD
  • ASIN: B009TPLKFQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JoeTheLion am 19. November 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
John Cale bewundere ich schon seit langem. Zum einen für seine unverwechselbare Stimme, zum anderen für sein musikalisches Können und seine enorme Wandlungsfähigkeit. Schon seit den 1970ern, zu Zeiten seiner Alben "Helen Of Troy" und "Slow Dazzle" (beide 1975) war ich fasziniert von der bedrohlichen, bisweilen unangenehmen und schmerzlichen Art von Melancholie, die er in seinem Werk immer wieder einfliessen lässt. Er hat es schon immer grossartig verstanden, Stilrichtungen für sich zu vereinnahmen. Sei es mit verträumten Balladen wie auf den Alben "Vintage Violence" (1970) und "Paris 1919" (1973), mit beinhartem, zornigem Rock wie auf den Alben "Sabotage" (1979) und "Honi Soit" (1981) oder mit unterkühlter, fast minimalistischer New Wave wie auf den Alben "Music For A New Society" (1982), "Caribbean Sunset" (1983) und "Artificial Intelligence" (1985).

Jahrzehnte später, anno 2012, macht da sein vor Kurzem erschienenes Album "Shifty Adventures In Nookie Wood" keine Ausnahme. Von den Texten her dominiert nach wie vor Persönliches, Zwischenmenschliches und Düsteres. Auch wenn man sich von einer feinen Schokolade-Glasur manchmal wie verzaubert fühlt, die bitteren Kerne im Inneren von John Cales Song-Bonbons sind todsicher enthalten. Freilich in der musikalischen Umsetzung hat sich einiges verändert.
Sieben Jahre sind vergangen seit dem genialen, stilistisch vielfältigen Album "Black Acetate" (2005), das trotz all seinen Sound-Raffinessen mit einer gewissen Erdigkeit zu überzeugen wusste. Bei "Nookie Wood" dominieren eindeutig die Electronic Sounds, Loops und Drum Patterns.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von musicpeterpan TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. September 2012
Format: Audio CD
John Cale ist mittlerweile 70 geworden und doch kein bißchen müde. Was hat der Mann schon alles hinter sich seit er mit Velvet Underground Musikgeschichte schrieb. Nicht nur seine Solowerke sondern auch seine Produktionen unter anderem für Nick Drake, Patti Smith, Brian Eno usw. usw. In den letzten Jahren hat er immer wieder für Überraschungen ( nicht nur positive )gesorgt, denn seine musikalischen Werke waren doch recht extrem in ihrere Unterschiedlichkeit.
Doch diesmal hat er wieder ein Album herausgebracht, voller Musik wie sie wohl die meisten von ihm erwarten. Vielleicht aber nicht in diesem Soundgewand, denn das ist durch die Hinzunahme von Produzent Danger Mouse in sehr moderner Form dargeboten, was mir persönlich sehr gut gefällt. wir hatten ähnliches ja erst vor kurzem bei Bobby Womack miterleben dürfen. Ein Art Frischzellenkur der Caleschen Musik. Sein Gesang ist nach wie vor hypnotisierend, egal ob mit Autotune verfremdet oder natürlich, John Cale bleibt ein Avardgardist der hohen Schule.
Schon das erste Stück "I Wanna Talk To You" ist ein Burner, der sogar für die Clubs dieser welt taugt. Ähnliches gilt auch für "December Rains", ein wunderschöner Ohrwurm im Stil von Daft Punk! Auf Songs wie "Mary" und "Midnight Feast" überzeugt er mit seiner eindringlichen Stimme, um in "Vampire Cafe" an den Sound von Lana Del Rey zu erinnern.
Überragend ist für mich die Produktion, genau hinhören, es gibt viel zu entdecken auf diesem neuen Album von John Cale, lasst euch überraschen.
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Format: Audio CD
Immer wenn die großen rollenden Rockopas mit etwas Neuem ins Rampenlicht drängen (oder gedrängt werden?) vergisst man allzu leicht, dass es noch andere verdiente Großväter des Rock gibt. John Cale, auch wenn er The Velvet Underground schon 1968 verließ, wird nicht nur auf ewig eines von mehreren Synonymen für diese legendäre late 60’s, early 70’s-Kombo sein, er ist auch inzwischen 70 Jahre alt geworden.

Perfektionist, Technikliebhaber, Fitness-Guru, Cale ist so vieles, nur eines nicht: Ein Gestriger, der vom längst vergangenen Erfolg zehrt. So ist „Shifty Adventures In Nookie Wood”, sein ungefähr 15. Soloalbum, nun verständlicherweise kaum eine Erneuerung des eigenen Schaffens. Perfekt produziert, in festen Schablonen langsamer, schnellerer, funkiger oder groovender Songdramaturgien, wirkt „Shifty Adventures…“ zunächst fast schon zu glatt, zu perfekt, mit zu wenig Freiraum für die Fehler- und Inspirationsquelle Mensch.

Doch Cale wäre nicht Cale, wenn nicht Melodieläufe, Riffs und wohlbekannte Rhythmen des Rock in ihrer Gänze einen Effekt erzielen würden, nämlich der unmissverständliche Eindruck, dass man einem unglaublich guten Musiker zuhört. Dass man vielleicht ein gewisses Alter braucht für diese Art modern produzierter Rock in altem Gedankengut, geschenkt, dass es keinen wirklich herausragenden Song gibt, ebenso wenig wie richtig schlechte, okay, dass Danger Mouse an den Reglern mitdrehen durfte oder sollte, klar, John Cale lebt nicht im gestern. John Cale wird weitermachen, bis zum umfallen, das „Shifty Adventures…“ kein Meilenstein innerhalb einer Karriere voller erstaunlicher Momente ist, soll uns nicht stören, solide genug ist es allemal.

MQ
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