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S&M Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 22. November 1999
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Produktinformation

  • Audio CD (22. November 1999)
  • Erscheinungsdatum: 22. November 1999
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B000031XC3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (273 Kundenrezensionen)
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Disk 1:

Hörproben
Song Länge Preis
  1. The Ecstasy Of Gold (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 2:32EUR 1,29  Kaufen 
  2. The Call Of The Ktulu (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 9:34EUR 1,29  Kaufen 
  3. Master Of Puppets (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 8:54EUR 1,29  Kaufen 
  4. Of Wolf And Man (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 4:18EUR 1,29  Kaufen 
  5. The Thing That Should Not Be (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 7:26EUR 1,29  Kaufen 
  6. Fuel (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) [Explicit] 4:35EUR 1,29  Kaufen 
  7. The Memory Remains (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 4:42EUR 1,29  Kaufen 
  8. No Leaf Clover (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 5:43EUR 1,29  Kaufen 
  9. Hero Of The Day (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 4:44EUR 1,29  Kaufen 
10. Devil's Dance (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 5:26EUR 1,29  Kaufen 
11. Bleeding Me (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 9:01EUR 1,29  Kaufen 


Disk 2:

Hörproben
Song Länge Preis
  1. Nothing Else Matters (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 6:49EUR 1,29  Kaufen 
  2. Until It Sleeps (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 4:30EUR 1,29  Kaufen 
  3. For Whom The Bell Tolls (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 4:52EUR 1,29  Kaufen 
  4. Human (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 4:19EUR 1,29  Kaufen 
  5. Wherever I May Roam (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 7:01EUR 1,29  Kaufen 
  6. Outlaw Torn (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 9:58EUR 1,29  Kaufen 
  7. Sad But True (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 5:46EUR 1,29  Kaufen 
  8. One (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 7:53EUR 1,29  Kaufen 
  9. Enter Sandman (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 7:39EUR 1,29  Kaufen 
10. Battery (Live At Berkeley Community Theatre / April, 1999) 7:24EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

METALLICA, S & M

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Es ist jener finale und konsequente Schritt, den Metallica noch tun mußten, um endgültig die Wallhall des Titanen-Rock zu erobern und die Tür mit einem erderschütterten Schlag für immer zu verschließen. Niemand wird es fortan wagen, einen Vergleich zu dem Quartett aus San Francisco zu ziehen. Noch nicht einmal mehr aufschauen können die engagierten Jung-Metaller zu James Hetfield (Gitarre, Gesang), Kirk Hammett (Gitarre), Jason Newsted (Bass) und Lars Ulrich (Drums), weil sich die Herren in eine Höhe verabschiedet haben, in der sie mit bloßem Auge nicht mehr zu sehen, mit bloßen Worten nicht mehr zu beschreiben sind.

Zwei unschuldige Nächte im April 1999 wurden Zeuge der götterdämmernden Fusion zwischen Metal-Band und Sinfonie-Orchester: Metallica und die San Francisco Symphony trafen sich zum Sound-Clash der Titanen, um das metallische Oeuvre unter der dirigierenden Hand von Michael Kamen auf eine neue Ebene zu beamen. Mit der dramatischen Wucht von über 40 Streichern wächst etwa "For Whom The Bell Tolls" zu majestätischer Größe an, läßt alle herkömmlichen Vorstellungen über Bombast und rockenden Pomp auf das Format eines Staubkörnchens schrumpfen. Waldhörner und Kesselpauken stürmen mit aller orchestralen Kraft auf "Wherever I May Roam" ein und erschaffen so bereits im Voraus den Soundtrack für jenen Moment, in dem der auferstandene John Wayne zum Laserschwert-Showdown gegen den Imperator der Galaxis antritt, während gleichzeitig auf den Ringen des Saturn ein Wagenrennen zwischem dem Terminator und Ben Hur stattfindet.

Die vier Rocker der Apocalypse lassen sich von der 80-köpfigen Klassik-Übermacht nicht einschüchtern, beschränken sich keineswegs auf Schmacht-Balladen wie "Nothing Else Matters", sondern brettern in "Battery" oder "Master Of Puppets" mit einer Erhabenheit, als habe es sich bei Beethoven und Wagner lediglich um die Wegbereiter des Speed-Metal gehandelt. An der Wende der Jahrtausende halten Metallica alle Fäden in der Hand, um die Pop-Historie neu zu schreiben: Denn wenn sie diesen Standard halten, kann man in absehbarer Zeit auch das Wörtchen "Metal" aus ihrem Titel streichen -- dann sind Metallica endgültig die größte Band der Welt. Wer hätte das gedacht angesichts der pickligen, fetthaarigen Lederjacken-Jungs, die 1983 ausgesprochen stumpf vom Cover ihres schroffen Debüt-Albums Kill 'Em All starrten? --Björn Döring


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. März 2000
Format: Audio CD
Wer hätte das gedacht ? Nach dem meiner Meinung nach etwas schlaffen "Garage, Inc." wieder ein solches Platten-Schmankerl zu sehen ! Alleine klingt Metallica wie ein Titan, mit dem Symphonieorchester klingen sie wie Gott, oder um es Fans wie mir nicht zu verderben - wie Satan !
Durch das Orchester wird einfach jedem Stück eine völlig neue Klangdimension verpasst. Einfach jedes Stück, ob nun der mysteriöse "Call of Ktulu", der brutale Kriegssong "One", die Balladen "Nothing Else Matters" und "Bleeding Me", oder die Power Songs wie "Master of Puppets", "Enter Sandman", "Battery", "Of Wolf and Man" und "The Thing that should not be", einfach alle Songs klingen perfekt harmonisiert, mit einem perfekten Zusammenspiel von 108 Instrumenten. Noch besser gefällt mir da nur der neue Track "No Leaf Clover", der mit seiner Achterbahnfahrt aus einfachen, leichten Klängen und brutalem Rock einfach jeden überraschen kann.
Nachdem ich S&M jetzt gut 3 Monate höre weiß ich nur eins: Weiter so, Metallica, viel besser geht es nicht !
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Januar 2003
Format: Audio CD
Dieses Album ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Zuerst mal, wer Metallica nicht sonderlich mag oder sich zu jenen Fans zählt, die nur auf die Cliff Burton - Ära stehen.
Das wahre Potenzial dieses Meisterstücks ist schier unerschöpflich. Von der ersten bis zur letzten Sekunde versetzt einen dieses Album in einen wahren Rausch. Das bekannte Intro, vom Orchester genial gespielt, ist nur ein Vorgeschmack. Danach kommt mit "Ktulu" ein Klassiker, den die Band zum allerersten mal komplett live spielt. Es scheint fast, als ob das Stück seinerzeit nur zu diesem Zweck geschrieben wurde. Danach folgen fast alle Klassiker, wobei man kaum ein Highlight herausheben kann, denn jedes Stück ist für sich ein eigenes Highlight.
Fazit: Für ECHTE Metallica-Fans ist dieses Album das Nonplusultra. Es handelt sich hier nicht um eine reinrassige Metal-Scheibe sondern ein vor Epik sprühendes Feuerwerk von einfach genialer Musik.
Für Neueinsteiger sei so viel gesagt: Einfach mal reinhören gibts hier nicht. Man lernt diese Musik erst nach x-mailigem Hören richtig lieben bis sie einen nicht mehr loslässt.
Für mich steht fest: Dieses Album stellt einen, wenn nicht sogar DEN Höhepunkt in der Geschichte der grossartigsten Band aller Zeiten dar. Ich liebe es wie kein anderes Album in meiner Sammlung.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Man am 8. Oktober 2004
Format: Audio CD
Als ich diese CD einlegte, hatte ich so meine Zweifel. Von Rockbands die Versuche mit Orchestern gemacht hatten, hatte ich schon gehört, aber ob der direkte, schwere Metal-sound von Metallica sich mit einem Orchester verträgt?
Er tut es.
Und zwar ausgezeichnet. Dem langsamen, Orchestralen "The Ecstasy Of Gold" folgt der erste Metallica-Klassiker: "The Call Of Ktulu", dem das gigantische Orchester neue Tiefe und ungeahnte Bombastik verleiht. Das Highlight auf der ersten Scheibe war für mich aber "Fuel", das um längen besser als das Original herüberkommt. Aber die bestere CD ist die zweite: Auf die Ballade "Nothing Else Matters", die geradezu für ein Orchester geschrieben zu sein scheint, folgen "Untli It Sleeps" und (neben "One") der Brilliant dieser CD: "For Whom The Bells Tolls". Hier sind die fetten, schweren Gitarrenriffs, das Schlagzeug und die Gänsehaut-erzeugende Größe und Bombastik des Orchesters perfekt gemischt. Ganz laut aufdrehen! Einfach nur Geil. Ich könnte jetzt über jeden Titel dieser ähnliches sagen (vor allem über das bereits angesprochene One), denn die Tracks sind alle mindestens so gut wie das Original. S&M ist keine einfache Best-of CD, die man sich wegen der zwei neuen nicht herausragenden, aber guten neuen Lieder kaufen sollte, sondern weil man das Erlebnis von Metallica + San Francisco Symphony Orchestra einfach nicht verpassen darf. Einziger Wermutstropfen: "The Unforgiven" fehlt.
Ansonsten meinen Respekt an Metallica und (den mittlerweile leider verstorbenen) Michael Kamen, dass sie den Mut hatten dieses Meisterwerk zusammen zu schaffen.
Unbedingt kaufen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. November 2005
Format: Audio CD
einen sound den ich persönlich nie vorher wahrgenommen habe.
anfangs war ich skeptisch, doch schnell wurde klar, dies ist ein weiterer meilenstein, der von metallica gesetzt wurde. natürlich ist es kein normaler metal, doch ist es eine cd zum headbangen und entspannen zugleich. wunderbare harmonie zwischen orchester und metallica selbst. schön die songs mal auf andere version zu hören. die lieder "one" und "battery" stechen vor allem heraus. eine absolute soundgewalt! der track "the call of ktulu" eine wunderbare einführung in ein absolutes meisterwerk
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BikerHH am 15. November 2006
Format: Audio CD
Bei dem Werk bin ich sehr geteilter Meinung.

Auf der einen Seite ist die Idee Metal mit Kassik zu verbinden eine pfiffige Idee, die sich sehr gut mit den langen Songs von Metallica umsetzen lassen. Besonders bei einigen Songs war ich doch sehr erstaunt, wie sich diese beiden Musikrichtungen doch miteinander verknüpfen lassen und zu einer veränderten Stimmung, im Vergleich zu den Originalen, führt.

Da sticht bei mir besonders "The thing that should not be" ins Auge. Ist im Original der Song schon von einer düsteren Stimmung getragen, kommt dies durch die Begleitklänge des Orchsters nochmal besonders zur Geltung.

Besonders die ruhigen Songs konnten gut umgesetzt werden, wie z.B. "Nothing else matters" oder "One", das durch die Orchesterbegleitung nochmals imposanter klingt.

Bei "Call of Ktulu" finde ich aber schon, dass das Orchester ein bisschen an dem Song vorbei gespielt hat.

Auch gerade die neuen Stücke "Hero of the day" und "No leaf clover" würden ohne das Orchester wohl nicht so gut klingen.

Bei dem Song "Wherever i may roam" ist besonders das Intro gut gelungen, aber flacht danach, meiner Meinung nach, doch sehr ab.

Aber dann gibt es noch die etwas härteren Lieder.

So wurde bei "Enter Sandman" total dran vorbei gespielt. Bei "Of wolf and man" und "outlaw torn" ist es nicht besser.

Auch "battery" sollte am Ende noch einmal richtig krachen, diese Stimmung konnte mit dem Orchester aber nicht umgesetzt werden, sodass das Ende genauso schwach ist, wie viele andere Songs auch.

Wer also auf die ruhigeren Lieder steht, sollte sich die Platte besorgen.

Dem werden auch die beiden neuen Songs gefallen.

Ist man aber eher Fan von den Klassikern, wie Enter Sandman oder Master of puppets, und von etwas härteren Stücken, der wird hier nicht so auf seine Kosten kommen
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