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S & M Dreams Inc.: SM-Thriller [Broschiert]

Tomás de Torres
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Broschiert: 184 Seiten
  • Verlag: Marterpfahl; Auflage: 1., Aufl. (September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936708630
  • ISBN-13: 978-3936708639
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.043 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tomás de Torres wurde 1959 in Madrid geboren, als Sohn eines Spaniers und einer Deutschen. Aufgewachsen ist er in Deutschland, wo er auch studiert und jahrzehntelang gewohnt und gearbeitet hat. Heute lebt Tomás de Torres die meiste Zeit des Jahres einigermaßen zurückgezogen in Südspanien, im Hinterland der Costa del Sol. "Für mich eine der schönsten Landschaften der Welt", wie er sagt. So ist es auch kein Wunder, dass viele seiner Romane in Spanien spielen.

BLOG von Tomás de Torres:
http://tomas-de-torres.blogspot.com

Produktbeschreibungen

Klappentext

Einmal aus dem tristen Alltagseinerlei gerissen werden. Es sich einmal so richtig geben (lassen), »volle Kanne«. Durch eine täuschend echte »Entführung«. So richtig brutal. Gezwungen werden, als »Sklavin« zu dienen. Mal so richtig 'rangenommen werden. Eine Zeitlang. Im Urlaub. Wie schön, dass die Firma »S & M Dreams Inc.« solche Träume wahr werden lässt!

»Zwei Wochen nackt, in Ketten, auf Stroh und regelmäßig gezüchtigt und durchgef***t« hatte Victoria Roberts sich in ihrem »Urlaubsantrag« gewünscht. Doch als sich ihr der schwarze Transporter auf der vereinbarten einsamen Straße näherte, hielt und die bulligen Männer mit den verspiegelten Sonnenbrillen ausstiegen, kamen ihr plötzlich Zweifel. Was ist, wenn die sich nicht an die Vereinbarung halten und mich nach 14 Tagen nicht wieder freilassen?

»Zwei Wochen in Fesseln und Zwangsjacken« hatte Julie Hurt bei »S & M Dreams Inc.« gebucht. Nicht im Kaufpreis inbegriffen war, dass aus Spiel plötzlich bitterer Ernst wurde ...

Walt Hunter machte sich Sorgen. Zwei Monate war seine Freundin Angela jetzt schon verschwunden. Einfach aus dem Urlaub nicht wieder zurückgekehrt. Für die Polizei war sie einfach eine Vermisste unter vielen - keiner besonderen Mühe wert. Walt musste sich schon selbst um die Sache kümmern. Seine Recherchen führten ihn auf die Spur einer dubiosen Firma, die bestens mit den Mächtigen dieser Erde vernetzt schien ...

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

(11.) Victoria Roberts überschritt eine Schwelle, und plötzlich schmeckte sie Rauch und spürte die Wärme eines entfernten Feuers auf ihrer nackten Haut. Sie stand in der Tür eines Raumes, der etwa acht Meter im Geviert maß und außergewöhnlich hoch war - mindestens fünf Meter, schätzte sie. Boden und Wände bestanden aus den gleichen roh behauenen Quadern wie ihre Zelle, auch wenn der Fußboden hier nicht mit Streu bedeckt war. Die einzige Lichtquelle bildete etwa ein Dutzend Fackeln, die an den Wänden blakten; die Decke war teilweise rußgeschwärzt.
Der Raum ähnelte bis ins Detail einer mittelalterlichen Folterkammer. Lediglich der Stromgenerator in einer Ecke paßte nicht ganz in dieses Bild. Wahrscheinlich für Elektroschocks ...
An der linken Wand waren Käfige aus dicken Eisenstäben aufgereiht, manchmal mehrere übereinander. Sie besaßen verschiedene Formen und Größen; die meisten waren so winzig, daß Vicky sich nicht vorstellen konnte, daß ein Mensch darin Platz hätte, geschweige denn es längere Zeit aushielte. Doch zwei dieser Käfige, in denen man nicht einmal einen Hund halten würde, waren von nackten Frauen besetzt. Eine von ihnen hatte eine rote Ohrmarke. Beide blickten Vicky schweigend an.
Die rechte Wand wurde von verschiedenen Fesselungsgeräten eingenommen - vom klassischen Andreaskreuz über Böcke und kettenbehängte Säulen bis hin zu mittelalterlichen Schandpfählen und Prangern.
Die Mitte des Raums nahm eine beängstigend echt aussehende Streckbank ein, ein wahres Monster aus dunklem, beinahe schwarzem Holz, mit einem großen Speichenrad und einer Unzahl von Ketten und Lederriemen versehen. Dahinter, von der Streckbank halb verdeckt, konnte Vicky den im Licht der Fackeln glänzenden Körper einer "Eisernen Jungfrau" erkennen.
Keine Frage, die Ausstattung der "Geschäftsräume" von S & M Dreams Inc. war so reichhaltig und vielfältig wie die Phantasie der Klientel dieser Firma.
Jemand berührte sie am Hals. Vicky sah sich um - eine dieser Slavinnen mit blauer Marke nahm ihr das Hundehalsband ab. Ihre Nummer lautete 1049, und es handelte sich um eine Afroamerikanerin. Ihr Alter war schwer zu schätzen, konnte aber keinesfalls mehr als 20 Jahre betragen. Sie hatte eine kurze Lockenfrisur und Brüste, die zu perfekt waren, um vollständig natürlichen Ursprungs zu sein. Als die Sklavin einen Schritt zur Seite machte, bemerkte Vicky, dass diese sich in einem Punkt von allen anderen Sklavinnen unterschied: Ihr rechtes Fußgelenk wurde von einer eisernen Schelle umschlossen, an der eine lange Kette befestigt war. Vickys Augen folgten der Kette bis zu einem der Füße der Streckbank, wo sie endete. Diese Sklavin, schlußfolgerte die Anwältin, gehörte also zum "Inventar" der Folterkammer. Die Fußkette war lang genug, daß sie jeden Winkel des Raums erreichen konnte; sie war jedoch nicht in der Lage, ihren "Arbeitsplatz" zu verlassen. Möglicherweise, überlegte Vicky, verbrachte sie ihre Nächte in einem der Käfige.
Einige davon würde ich auch gern mal ausprobieren ...
Doch davon stand nichts in ihrem "Urlaubsantrag".
Aber, schoß es Vicky durch den Kopf, das muß ja nicht der letzte derartige Urlaub gewesen sein ...!
Der Wärter legte ihr eine Hand auf den bloßen Rücken und dirigierte sie so in den hinteren Bereich der Folterkammer. Kettengeklirr sagte Vicky, daß die schwarze Sklavin ihnen folgte.
Vor einem hüfthohen hölzernen Bock, dessen schmale Auflagefläche mit fleckigem Leder gepolstert war, hielten sie an. Über die Natur dieser Flecken dachte Vicky lieber nicht nach. Auf einen Wink des Schwarzuniformierten ließ sie sich bäuchlings auf den Bock nieder, so daß ihre Arme und Beine nach unten baumelten. Die schwarze Sklavin legte ihr lederne Fesseln um Hand- und Fußgelenke und zog dann die daran befestigten Ketten so straff, daß Vickys Oberkörper fest auf die Unterlage gepreßt wurde. Ihr Kopf hing ins Leere, während ihr nackter Unterleib nach hinten hinausragte. Jemand, der hinter ihr stand, erhielt damit tiefe Einblicke - und volle Verfügungsgewalt.
Vickys bloße Brüste hingen beiderseits der Auflagefläche nach unten, und ihnen galt die nächste Aktion der Sklavin. Sie ging zu einer wenige Meter entfernt stehenden Truhe, die aussah wie eine uralte Seemannskiste, und öffnete sie. Vicky konnte von ihrer Position aus nicht in die Truhe hineinsehen, aber nur Sekunden später kam die Sklavin zurück. In der Hand hielt sie ein Paar metallener Klammern, die durch eine kurze Kette miteinander verbunden waren.
Der Augenblick der Wahrheit! fuhr es Vicky durch den Kopf.
Sie hatte bereits einige Male mit Brustklammern "gearbeitetj". Sie besaß zwei solche Paare: Eines mit kleinen metallenen Zähnen, deren Druck aber nicht sonderlich groß war, so daß dieses Paar weniger schmerzte als das andere, das als "Krokodilklemmen" bezeichnet wurde - und nicht ohne Grund: Deren Auflageflächen waren zwar mit Gummi ausgelegt, doch der Druck, den diese Klammern auf ihre empfindlichen Brustwarzen ausübten, war erheblich größer als bei den kleineren Metallklammern - und somit erheblich schmerzhafter. Länger als einige Minuten hatte Vicky es niemals ausgehalten.
Die Sklavin ging neben ihr in die Hocke, und Vicky hatte einen guten Blick auf die Klammern in ihren Händen. Sie waren fast identisch mit ihren eigenen Krokodilklemmen, aber dieses Mal würden sie nicht bereits nach einigen Minuten abgenommen werden. Denn als sie das Formular für S & M Dreams ausgefüllt hatte, hatte sie befohlen: "Eine halbe Stunde", wohl wissend, daß sie es niemals so lange aushielte, wenn sie ihre Hände frei hätte ...
Die erste Klammer schnappte um ihre rechte Brustwarze, und Vicky schrie auf. Ungerührt führte die Sklavin die Verbindungskette der beiden Klammern unter dem Bock durch und befestigte auch die zweite Klammer, was Vicky einen erneuten Wehlaut entlockte. Sie bemerkte, wie Tränen des Schmerzes in ihre Augen traten.
Sie genoss jeden Sekundenbruchteil.
Probeweise zerrte sie an ihren Fesseln - sie gaben nicht einmal einen Zentimeter nach. Vicky würde nun wohl oder übel all das erdulden müssen, was sie sich zu Hause, beim Ausfüllen des "Urlaubsantrags", ausgemalt hatte ...
Die Sklavin klirrte davon, kehrte jedoch umgehend wieder zurück. Diesmal hielt sie einen Knebel in den Händen, an dem einige Riemen befestigt waren. Mit geübten Griffen streifte sie Vicky die Riemen über den in der Luft hängenden Kopf, steckte ihr den Knebel - einen schwarzen Gummiball, einfach, aber effektiv - in den Mund und verschloß die Riemen in ihrem Nacken, so daß die Anwältin nicht mehr in der Lage war, den Gummiball auszuspucken.
Sklavin Nr. 1049 erhob sich und trat etwas zur Seite, wo sie abwartend stehenblieb. Vicky hörte, wie sich die Schritte des Schwarzuniformierten von hinten näherten - sie war zu sehr mit sich selbst beschäftigt gewesen, um zu bemerken, daß er weggegangen war. Der Schmerz, den ihre Brustwarzen ausstrahlten, übertönte alles andere, degradierte es zur Unwichtigkeit.
Aber das würde nicht lange so bleiben, das war ihr klar, denn nun ...
Ein hohes Pfeifen ertönte, und im nächsten Augenblick zog sich eine Spur aus Feuer quer über ihren Po. Sie schrie in den Knebel. "Eins!" sagte der Mann mit der ruhigen und sachlichen Stimme eines Buchhalters. Einer - von zwölf! Sie hatte sich oftmals selbst mit einem Rohrstock geschlagen, manchmal so stark, daß sie am nächsten Morgen kaum mehr sitzen konnte - ein stiller und heimlicher Schmerz, den sie genoß wie ein Kind eine Süßigkeit, die es stibitzt hatte und heimlich verzehrte. Doch dieser Schmerz war nicht still und heimlich - er war laut und öffentlich, sie schrie ihn hinaus, in den Knebel, der den Schrei nur unwesentlich dämpfen konnte. Vicky erkannte, daß sie die Schlagkraft eines in dieser Beziehung geübten Mannes völlig unterschätzt hatte.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Idee 10. September 2010
Format:Broschiert
Ein gute Idee; Frau schreibt ihren devoten (Weihnachts)Wunschzettel und bekommt den in allen Einzelheiten erfüllt. Die Charaktere (die Uniformierten; Sklavinnen mit Nummer) sind dabei meist anonym, was gut zur Geschichte passt. Frau wird in einem völlig kühlen, fast schon antiseptischen Ambiente von unbekannten Personen ohne grosse Charakterdarstellung gepeinigt, erniedrigt und abgestraft. Bei einer Kundin ganz nach Wunsch, bei der anderen nicht.
Für die Liebhaberinnen der passiven Seite sicher ein Genuss, aber auch mir hat es gefallen. Die "bösen" Szenen sind plastisch geschildert und sehr direkt beschrieben. Der Part eines Mannes, der seine Verflossene sucht, mag nicht so recht zum Rest der Geschichte passen. Zudem verschenkt er Potenzial beim Treffen mit einer teuer bezahlten Sklavin.
Einen Stern Abzug gibt es für den Stil. Die mitten im Satz eingeschobenen Gedanken der Protagonisten sind schwer zu lesen und einige Passagen sind für einen (SM) Thriller zu lang.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Beschreibung einer Horror-Firma! 31. Januar 2010
Format:Broschiert
Nachdem ich den vorzüglichen Narrenturm von Tomás de Torres gelesen hatte, war ich gespannt auf dessen Roman >S & M Dreams Inc.<, denn durch Mundpropaganda hatte ich bereits erfahren, dass jenem Autor mit diesem Werk noch eine Steigerung gelungen sei. Das war nicht übertrieben, denn nach dem Lesen des letzten der beiden Epiloge standen mir buchstäblich die Haare zu Berge und ich kam an jenem Abend kaum in den Schlaf.
Sich nämlich vorzustellen, was sich der Autor ersonnen hatte, es tatsächlich so etwas geben könnte, bedeutet für mich als >Normalo< (?) der blanke Horror. Hartgesottene SM-Fans jedoch dürften eher mit wachsender Begeisterung diesen Text in sich hineinziehen und echt wünschen, dass es so etwas gäbe.
Damit sind wir in der Realität: Wenn man mitbekommt, was es so alles gibt (eher kann man davon ausgehen, dass die Abgründe des >un-menschlichen< derart tief sind, dass die Gedanken streiken, sich deren letztendlichen Grund vorzustellen), ist der Gedanke >das gibt es wirklich< gar nicht so abwegig. Denn spätestens nach Lesen dieses gut geschriebenen Werks, könnte in der Tat jemand auf diese ungewöhnliche Geschäftsidee kommen. Ich wünschte ihm jedoch auf gar keinen Fall einen Erfolg, den gönne ich nur dem einfallsreichen Autor de Torres und seinem Verlag, der seinem Anspruch wieder einmal gerecht wird >die zarteste Versuchung, seit es SM gibt< zu sein!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Supergut! 7. Juli 2014
Von black
Format:Broschiert
Das Buch ist sowohl packender Thriller als auch erotische Fantasie. Kein anderes Buch dieses Genres oder auch dieses Autors hat einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen! Ja, es ist streckenweise sehr hart, aber das Thema Konditionierung ist hervorragend umgesetzt. Gratulation an den Autor.
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4.0 von 5 Sternen S & M Dreams 26. September 2014
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Na das ist mal ein Urlaubsantrag... Was eine wahrlich geile Idee und dann wird es wirklich umgesetzt. Doch wie
die Darstellerin erleben muss (darf), steht dort für sie ein nochmal ganz besonderer Urlaubablauf an
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der bisher beste Torres 13. März 2012
Format:Broschiert
Rezension:
S & M Dreams Inc, dies ist der Name einer Firma im Bundesstaat New York. Diese Firma ist darauf spezialisiert ihren Kundinnen den Urlaub ihrer Träume zu bieten. Alles ist möglich, man muss es nur im Urlaubsantrag eintragen und die Mitarbeiter von SMC führen es dann ebenso aus. Egal welche sexuelle Handlung oder welche Demütigung, alles möglich!

Davon macht auch Victoria Roberts, eine erfolgreiche junge Anwältin gebrauch. Sie bucht 14 Tage, wie schon ihre Freundin Marcia zuvor. Natürlich mit einem flauen Gefühl im Magen immerhin weiß sie nicht wo es hin geht und kann auch Niemandem sagen wo sie Urlaub macht. Wer garantiert das es genauso abläuft wie geplant als der dunkle Lieferwagen sie an einer gottverlassenen staubigen Landstraße abholt?
Auch Julie Hart bucht so einen Urlaub, nur mit dem Unterschied das Julie von Beginn an merkt dass es nicht immer so abläuft wie vorher beschrieben. Denn die Firma bietet nicht nur Urlaubsvergnügen sondern behält auch manche der Urlauberinnen einfach für den eigenen Bedarf und für den Weiterverkauf und genau das ist für Julie geplant!
Walt Hunter dagegen ist auf der Suche nach Angela. Er hatte sie zwar erst vor kurzem kennengelernt doch er weiß dass es die Liebe seines Lebens ist. Doch nun ist sie spurlos verschwunden. Doch Walt gibt nicht auf sondern begibt sich auf die Suche. Im Internet findet er ein Foto, ist es Angela? Er beginnt Nachforschungen anzustellen und kommt so langsam SMC auf die Schliche...doch was nun?

Empfehlungswert:
Es ist das dritte Buch des Autors das ich gelesen habe und bisher mit Abstand das Beste. Es wird die Story aus 3 wechselnden Perspektiven erzählt.
Lesen Sie weiter... ›
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gelungener SM Thriller 25. Februar 2013
Von Jörg
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
dieses Buch kann ich einfach nur weiter empfehlen, konnte es kaum aus der Hand legen so spannend ist die Story
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