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Sündiges Berlin.: Die zwanziger Jahre: Sex, Rausch, Untergang Gebundene Ausgabe – 12. August 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Index Verlag; Auflage: 1., 1. Auflage 2011 (12. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936878226
  • ISBN-13: 978-3936878226
  • Originaltitel: Voluptuous Panic - The Erotic World Of Weimar Berlin
  • Größe und/oder Gewicht: 28,8 x 2,7 x 28,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 344.668 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Audio-CD:

’Es liegt in der Luft’ (Potpourri) - Marlene Dietrich, Margo Lion, Oskar Karlweis u.a. (1928)

’Schade, daß der Krieg zu Ende ist’ - Otto Reutter (1920)

’Das ist Berlin auf der Tauentzien’ - Willy Rosen (1925)

’Mein Paulchen ist weg’ - Claire Waldoff (1930)

’Ich bin die Marie von der Haller-Revue’ - Lea Seidl (1928)

’Ein Besuch im Haus Vaterland’ - Siegfried Arno, Paul Morgan, Alice Hechy & Kurt Fuss (1930)

’Mein Schatz ist ein Matrose’ - Franz Hoffmann (1930)

’Was hast du für Gefühle, Moritz?’ - Paul O’Montis (1927)

’Das lila Lied’ - Orchester mit Refraingesang (1921)

’Hannelore’ - Claire Waldoff (1928)

’Ich reiß mir eine Wimper aus’ - Max Kuttner (1928)

’Bin ein kleines ungarisches Mädel’ - Egon Grosz

’Das Hirschfeld-Lied’ - Otto Reutter (1908)

’Ach, er haßt, daß ich ihn liebe’ - Blandine Ebinger (1930)

’Prophezeiungen’ (Ansprache) - Erik Jan Hanussen (1932)

’Morphium’ - Mischa Spoliansky (1920)

’Warte, warte nur ein Weilchen’ (Haarmann-Lied) - Hawe Schneider (1961)

’Einen großen Nazi hat sie’ - Tanzorchester Dajos Béla (1928)

’Der Marsch ins Dritte Reich’ - Ernst Busch (1933)


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Karpf am 6. November 2011
Verifizierter Kauf
Eine Stadt tanzte auf dem Vulkan. Die Jahre 1919 (in welchem der Kaiser nach Holland ins Exil ging und die strengen wilhelminischen Gesetze ihr Ende fanden) bis 1933 (in welchem Hitler's Machtergreifung dem Spaß nicht nur in Berlin das Ende setzte) schienen in Deutschland aufgrund des Wegfalls des einen Extrems bis zum Beginn des anderen Extrems zu einem explosiven Suchen und zur Erforschung neuer Werte und Grenzen geführt haben. Auch die Wirtschaftslage des Landes begünstigte Grauzonen vieler Betätigungsgebiete wie z. B. Prostitution oder Okkultismus. Ausländische Besucher konnten mit ihrer Währung um wenig Geld in Saus und Braus feiern und leben und haben dadurch auch sagenhafte Eindrücke von Berlin in die Welt hinaus tragen und somit damals das Bild des Sündenpfuhls und des erotischen Mekkas prägen können... ein Bild, welches man auch heute noch von dieser wunderbaren Stadt serviert bekommt. Der "britische Peter Pan" - Christopher Isherwood - war an der Zeichnung des "Sodom an der Spree" maßgeblich beteiligt. Das Buch schildert kurzweilig und informativ die schillernde Vielfalt Berlins in jenen Jahren: In Kapiteln über die sexuelle Bandbreite der Stadt (von den verschiedensten Formen der Prostitution und des schwullesbischen Lebens oder den sexuellen Grenzgängern bis hin zu interessanten Berichten über Nudistenvereine, dem Lustschmerz Ergebenen und anerkannten Sexualwissenschaftern wie Dr. Magnus Hirschfeld), dem Aufblühen des Okkultismus (u. a.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lisa E. am 8. August 2014
Der Autor versucht, ein Bild der erotischen/sexuellen Seiten des Berlins der 20er Jahre zu entwerfen. Dabei geht er allerdings erschreckend unwissenschaftlich vor, sodass das Buch bestenfalls dafür geeignet ist, sich einen allgemeinen Überbblick zu verschaffen.

In unübersichtlicher Weise vermischt er schlecht recherchierte Fakten (wer sich auskennt, bemerkt recht schnell Falschinformationen oder kleine Unrichtigkeiten) mit Hörensagen. Keine seiner Zitate oder Informationen belegt er mit Quellennachweisen, sodass nie klar wird, woher er seine Informationen nimmt und wie glaubwürdig sie sind. Selbst ein Blick in das Literaturverzeichnis hilft einem da nur bedingt weiter, welches bei einem Buch dieser Informationsfülle erschreckend knapp ausfällt. Für ein populärwissenschaftliches Buch, dass einen geschichtlichen Zusammenhang für ein breites Publikum darstellen will, ist sowas an sich zu verschmerzen, nicht jedoch ein Buch, dass sich selbst den wissenschaftlichen Anstrich gibt, Primärrecherche zu betreiben.

Der einzige Pluspunkt ist die reiche Bebilderung mit Abbildungen, die sonst nirgendwo zu finden sind - sie allein retten das Buch vor einer Bewertung mit einem Stern. Doch auch hier enttäuscht Gordon auf ganzer Linie: Die Bilder sind nur ungenügend und z. T. gar nicht beschriftet, ein Abbildungsnachweis mit zusätzlichen Informationen fehlt gänzlich. Der Autor vertröstet mit der Information, dass die Bilder aus seinem Privatarchiv stammten und eine sehr komplizierte Urheberrechtsgeschichte besäßen - sind nähere Informationen gewünscht, solle der Leser sich doch an den Verlag wenden.

Schließlich fällt auch die Sprache unangenehm auf.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Raach VINE-PRODUKTTESTER am 7. Dezember 2012
Dieses großformatige, opulent mit zeitgenössischen Fotografien, Zeichnungen und Plakatabbildungen ausgestattete Buch erzählt vom moralischen Zusammenbruch durch den Ersten Weltkrieg, der harten Inflationszeit und dem Aufstieg des Berliner Amüsierbetriebs zum internationalen Publikumsmagneten. Die Vielfalt der Abbildungen ist sehr lohnend, der Text des amerikanischen Autors, eines Theaterwissenschaftlers, hätte allerdings bei der Übersetzung auch auf korrekte zeitgeschichtliche Angaben hin überprüft werden müssen (anders als dargestellt gab es das Frauenwahlrecht nicht schon vor dem Ersten Weltkrieg, sondern erst mit der Wahl zur Weimarer Nationalversammlung, dort herrschten auch noch nicht wie behauptet die extremistischen Parteien vor).
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Die vielbeschworenen "goldenen Zwanziger", in deren Zeitspanne Berlin zur Kulturmetropole wurde, werden in diesem Buch aus erotischem Blickwinkel betrachtet. Seien es Nachtclubs, Amüsiermeilen, Bars oder S/M Studios - die Historie des sexuell auschweifenden Berlins von 1920 - 1933 wird detailliert erläutert und mit vielerlei Bildern und Zeichnungen visualisiert. Für Freunde der Weimarer Republik durchaus mal einen Blick wert.
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