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Sünden der Nacht: Roman
 
 

Sünden der Nacht: Roman [Kindle Edition]

Tami Hoag , Dinka Mrkowatschki
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Pressestimmen

"Nichts für schwache Nerven!" (Kirkus Reviews )

Kurzbeschreibung

Die junge FBI-Agentin Megan O’Malley ermittelt in ihrem ersten Fall – nur sie kann das Leben eines unschuldigen Kindes retten! Eiskalte Panik lähmt die Bürger einer idyllischen Kleinstadt in Minnesota: der achtjährige Josh wurde Opfer einer brutalen Entführung. Für Megan beginnt damit ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit, denn der Kidnapper droht, den Jungen grausam zu ermorden …

Rasant, spannend und gnadenlos gut!


Produktinformation


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Tami Hoag
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Kundenrezensionen

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
In einer kleinen, beschaulichen Stadt wird ein Junge entführt. Wo bislang nur Ruhe und Sicherheit herrschte, traut nun keiner mehr den Menschen in der Umgebung. Die Bewohner von Deer Lake bangen und hoffen mit Dr. Hannah Garrison, der Mutter des vermissten Kindes, der Vater Paul Kirkwood jedoch, macht sich durch seine Verschwiegenheit gegenüber der Polizei, eine außereheliche Affäre und seine offensichtliche Liebe zum Rampenlicht verdächtig. Alle Spuren verlaufen aber zunächst im Sande, so daß dann doch die sich anbahnende Liebesgeschichte zwichen dem Chief der Polizei und der neuen Agentin des BCA in den Vordergrund rückt. Der Schluß ist eher überraschend und man ist schon fast gezwungen, den Nachfolgeroman "Engel der Schuld" zu lesen. Tami Hoag hat sicherlich ein, wie immer, spannendes und fesselndes Buch geschrieben, auch wenn einige Passagen etwas sehr langatmig waren. Geärgert habe ich mich allerdings auf fast jeder Seite des Buches über Grammatik-, Rechtschreibungs- und Sinnfehler - es drängt sich dann doch das Gefühl auf, der Lektor oder Übersetzer wäre nicht im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte gewesen. Insofern kann man eigentlich nur raten, das Buch in der Originalversion zu lesen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dirk
Format:Taschenbuch
Zur Geschichte brauche ich wohl nicht viel zu erzählen -- das haben andere schon ausreichend getan: Ein kleiner Junge wird entführt und die Protagonisten suchen nach Spuren des Täters.

Spannend fand ich es nicht, da alle 5 Seiten irgendwelche Liebesgeschichten zwischen den beiden "Hauptdarstellern" wiederholt werden. Aus persönlicher Sicht des einen, aus persönlicher Sicht des anderen, im beruflichen Sinn

aus Sicht des einen, und natürlich auch aus der des anderen. Es wirkt eher wie ein Liebesroman mit nebenläufiger Krimi-Geschichte. Megan O'Malley ("die Frau") verliebt sich in Mitch Holt ("den Mann") und zickt dauernd rum, weil sie sich ja achso stark und unabhängig fühlt und deswegen keine

Beziehung zu ihrem Kollegen eingehen kann. Dauernd werden ihre Probleme durchgewälzt; sie will, sie will doch nicht, sie will doch. Bei Mitch das gleiche: Ja, Nein, Ja, Nein, hin und her. Wenn man das drei mal gelesen hat, hat man's kapiert und es nervt einfach nur, wenn die Geschichte das vierte, fünfte und sechste mal aufgekocht wird.

Wenn man einen richtigen Thriller erwartet, ist das Buch ein absoluter Reinfall: Ab und zu (ca. alle 100 Seiten) kommen mal neue kriminaltechnische Spuren zum Vorschein, der Rest befasst sich nur mit den persönlichen Problemen der Protagonisten. Gähn.

Die absolute Frechheit ist allerdings die Unverschämtheit, mit der sich der Verlag erlaubt hat, dieses "Teil" zu veröffentlichen: Es strotzt nur so vor Fehlern! Inhalt hin oder her, aber die Übersetzungsfehler sind echt der Hammer. Da wird ein Anrufbeantworter als "Telefonautomatik" bezeichnet und

andauernd findet man jede Menge Rechtschreibfehler. Da fehlen Wörter ("Und ich war, Gott weiß, nicht sehr vorsichtig ihr, ...") oder Kommata werden nach Gutdünken eingestreut ("... weil wir die einzige Hoffnung, sind, die er hat") oder der Plural wird nach Mondphase gebildet ("Olie hätte bei Intelligenztesten gut abgeschnitten"). Wörter werden einfach nach äußerem Anschein vertauscht ("... vor Freude ganz warum ums Herz...") oder die

Übersetzung orientiert sich an der Wahrnehmung am Telefon ("Ich bin kein großartiger Koch, aber virtuos beim Aufräumen von Resten im Mikro.").

Ich glaube kaum, dass sie die Gegenstände, die sich in einem Mikrofon befinden, in Ordnung bringen wollte. Sie meinte sicherlich "Aufwärmen in der Mikrowelle", aber das hat sich der Übersetzerin und dem Lektorat wohl stark entzogen.

Insgesamt liest sich das Buch so, als habe ein völliger Stümper versucht, ein englisches Buch ins deutsche zu bringen.

Fazit: Die Geschichte ist ok (wenn auch nicht der Hammer), aber der Lesegenuss ist für einigermaßen deutsch-interessierte eine einzige Unverschämtheit und Zumutung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Luna
Format:Taschenbuch
Nach den ersten Seiten konnte ich diese Buch nicht mehr aus den Händen legen. Das Buch ist Liebesgeschichte, Krimi und Thriller in einem. Die Spannung wird immer wieder auf die Spitze getrieben. Immer wieder gab es neue Puzzleteile, die sich einfach nicht zusammenfügten und es unmöglich machten, den Täter zu finden. Eigentlich weiß man bei den meisten Krimis nach ungefähr der Hälfte des Buches, wer der Täter ist. Bei diesem Buch nicht. Bis zum Schluß habe ich gerätselt. Auch noch über den Schluß hinaus, war die Lösung nicht klar, weil das Buch eigentlich mitten in der Geschichte endet. Was mich hier bei Amazon nach der Fortsetzung dieser Geschichte suchen ließ. Einen Stern Abzug muß ich allerdings für die schlechte Übersetzung und die vielen Tippfehler geben. Schade. Aber trotzdem absolut lesenswert. Ich werde mir jetzt erst mal die Fortsetzung besorgen, damit ich endlich weiß, wer's war!
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Die neuesten Kundenrezensionen
zwei bücher,die zusammen gehören
mich haben die Beurteilungen zu diesem Buch stutzig gemacht. nun liegt ja eindeutig viel an der Übersetzung,was ich wirlich schade finde,da ich die Bücher -Engel der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2009 von Beate Döhrmann
Spannend bis zur letzten Seite
Am Anfang des Buches dachte ich, dass hier wieder die weitverbreiteten Klischees bemüht würden ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2007 von Petra B.
Sehr unbefriedigend
Der Roman fängt sehr gut und spanndend an. Ein Kind wird entführt.

Daraus entwickelt sich allerding eine sehr zähe "Liebesgeschichte" zwischen den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2006 von know-it-all
Verdammt spannend!!
Ich habe dieses Buch innerhalb weniger Tage regelrecht verschlungen gehabt. Die Story ist wirklich gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2006 von Punkgöre
Gnadenlos - gnadenlos langweilig!
Ich kann mich der Rezension von Dirk leider nur anschließen. Nachdem man den Prolog gelesen hat, lässt der Tagebucheintrag auf ein spannendes psychologisch dichtes Werk... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2006 von Rupprecht
spannend!!!!!
Habe das Buch gerade nach nur 5 Tagen durchgelesen und fand es super spannend! Allerdings ist es tatsächlich schlecht übersetzt. Daher ein Punktabzug. Lesen Sie weiter...
Am 11. Januar 2006 veröffentlicht
Tod dem Übersetzer!
Das Buch mag ja gut sein, aber - um Himmels Willen, was hat der Übersetzer damit gemacht? So eine schlechte Übersetzung habe ich in meinem Leben noch nicht gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2003 von Anne-Katrin Arnold
Spannend und fesselnd bis zur letzten Seite
Ich kann mich den Vorhergehenden Meinungen nicht anschließen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es durchgehend spannend geschrieben ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2002 von "hannemannzirndorf"
Wenn ich eine Frau wäre, hätte es mir besser gefallen
Die zusammengebrochene Mutter, die böse Reporterin, die emanzipierte Polizistin und der muskulöse gutaussehende Chief bescherten mir nur ein laues Lesevergnügen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2001 von rasand@gmx.net
Sehr spannend, aber langatmig.
Wenn man die für den Plot nicht nötigen Teile weg-lassen würde, wäre das Buch um ein Viertel dünner. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2000 von C. Henning
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